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Grundlage der Bildungsprogramme wird das Modellprojekt "Bildung durch Bewegung in Kindertagesstätten" durchgeführt und mit Landesmitteln gefördert. Wissenschaftler am Institut für Sportwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam mit sechs Kindertagesstätten ein Förderprogramm entwickelt, das die Praxis in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.05.2007 () [PBT/W16/00097]
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Bundesamtes für Naturschutz, des Bundesinstituts für Risikobewertung und des Robert Koch-Institutes eingeholt. Gleichzeitig wurden Stellungnahmen des unabhängigen Wissenschaftler- und Sachverständigengremiums, der Zentralen Kommission für die Biologische Sicherheit und der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft in die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.05.2007 () [PBT/W16/00097]
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Stellungnahme des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt. Ich halte als Fazit fest: Von der Freisetzung gehen nach Erkenntnissen aller Wissenschaftler und Experten keine Risiken aus, (Beifall bei Abgeordneten der FDP) weder für die Genbank noch sonst für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.05.2007 () [PBT/W16/00097]
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MON 863. Über dieses Thema haben wir schon mehrfach diskutiert. Dieser Antrag bezieht sich auf eine Gruppe französischer Wissenschaftler, die neue Zweifel an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des gentechnisch veränderten Maises MON 863 geäußert hat. Zur Erläuterung:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.05.2007 () [PBT/W16/00097]
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und wird in Nordamerika angebaut. Er ist in der EU als Lebens- und Futtermittel zugelassen. Die französischen Wissenschaftler stützten sich auf eine erneute Auswertung aller Unterlagen aus den Fütterungsversuchen, die im Vorfeld der Zulassung von dem Unternehmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.05.2007 () [PBT/W16/00097]
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den Menschen in diesem Lande. Er sollte sich einmal durchlesen, was die DFG über die Abwanderung von Wissenschaftlern schreibt! Er sollte sich einmal durchlesen, welche Beschäftigungspotenziale der Ausbau der Biotechnologie in Deutschland hat: 600 000
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.05.2007 () [PBT/W16/00097]
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drei. Die Schlagzeile "Rattengift im Popcorn" ist sicherlich daneben. Worum geht es aber? Französische Wissenschaftler - das wurde schon genannt - haben bei einer Neuauswertung der Daten festgestellt - den Zugang zu diesen Daten mussten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.05.2007 () [PBT/W16/00097]
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vor, ideologisch zu denken? Setzen Sie sich doch endlich mit den ernsthaften Bedenken, die Fachverbände, Wissenschaftler, Arbeitgeber, Kirchen und viele andere gegen das Betreuungsgeld vorbringen, auseinander. (Volker Kauder [CDU/
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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des Wertes eines Pkw von den Beschäftigten des Herstellers und 77 Prozent über Subunternehmen erzeugt werden. Gleichzeitig rechnen Wissenschaftler mit einer wesentlich höheren Dunkelziffer. Da frage ich mich wirklich: In welcher Welt leben wir eigentlich? Mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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erste Möglichkeit: Man nimmt ihn ernst und versucht, politische Antworten auf das zu finden, was die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darin formuliert haben. Die zweite Variante: Man kann ihn ignorieren. Die CSU und die Bayerische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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: Man nimmt ihn ernst und versucht, politische Antworten auf das zu finden, was die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darin formuliert haben. Die zweite Variante: Man kann ihn ignorieren. Die CSU und die Bayerische Staatsregierung haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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eine Folgekonferenz der ICISS einberufen. Denn wir brauchen einen Austausch über die Operationalisierung: mit Fachleuten, mit Wissenschaftlern und auch mit NGOs. Wir müssen die Entwicklungen der letzten zehn Jahre beleuchten. Ich denke, das wäre
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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Rücken breitet sich in Europa zunehmend aus. So vermeldeten im April dieses Jahres zahlreiche Medien, dass britische Wissenschaftler der Universität Liverpool auf Basis ihrer Klimamodelle davon ausgehen, dass sich das Klima in Europa in den kommenden Jahrzehnten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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Jahrzehnten so verändert, dass diese nicht einheimische Mückenart in vielen Regionen Europas gute Lebensbedingungen vorfinden wird. Die Wissenschaftler kommen weiter zu dem Schluss, dass sich die Tigermücke schon jetzt in Italien festgesetzt hat. Warum muss uns
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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-einer tropischen Krankheit. Noch stellt die Verbreitung neuer Mückenarten für uns in Europa keine Gefahr dar. Wissenschaftler schließen jedoch eine zukünftige -Gefährdung nicht aus. Die "Mitbringsel" der Stech-mücken, also die tropischen Krankheiten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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und vielversprechende Kooperationsprojekte. Denn neben der produktbezogenen, anwendungsorientierten Forschung, die sie leisten, bilden sie auch Wissenschaftler und medizinisches Personal vor Ort aus, fördern damit den Wissens-transfer in die Schwellen- und Entwicklungsländer und tragen zur Verbesserung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2012 () [PBT/W17/00187]
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die Frage gestellt: Wie werden denn eigentlich Regionen weltweit erfolgreich? Ich habe mich damals auf den amerikanischen Wissenschaftler Richard Florida bezogen, der sagt: Am erfolgreichsten entwickeln sich Regionen dann, wenn drei Faktoren zusammenkommen: Technologie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]
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Immerhin ist er Chef der britischen Finanzmarktaufsicht, ein ausgewiesener Experte, kein Vertreter irgendeiner Occupy-Bewegung. Auch andere Wissenschaftler haben sich dieser Überlegung angeschlossen. Sie sagen, bei einer Eigenkapitalquote von 16 bis 20 Prozent würde die Wahrscheinlichkeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]
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Kollegen! Wir sind im fünften Jahr der Banken- und Finanzenkrise. Jeder Presseartikel, jedes Buch, jeder Wissenschaftler, der über die Krise spricht, wird über das Eigenkapital von Banken sprechen. Überall wird dargelegt, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]
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es um Profil, Programme, Projekte und Strategien geht. Die Einrichtungen müssen selbst entscheiden können. Wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Forschungsprojekte betreuen und gestalten, müssen sie immer auch kurzfristig die Möglichkeit haben, neue Wege zu gehen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]
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Profil, Programme, Projekte und Strategien geht. Die Einrichtungen müssen selbst entscheiden können. Wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Forschungsprojekte betreuen und gestalten, müssen sie immer auch kurzfristig die Möglichkeit haben, neue Wege zu gehen, umzuplanen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]
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Ausschuss abgelehnt. Das hätten wir für gut befunden. Wissenschaftsfreiheit in unserem Sinne bedeutet nämlich auch, dass Wissenschaftler frei von Sorgen um ihre Existenz forschen und kreativ arbeiten können. (Beifall bei Abgeordneten der SPD) Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]
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) Hierzu will ich Ihnen gerne ein Beispiel nennen: Wenn man auf Stellenpläne verzichtet und das Besserstellungsverbot für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufhebt, (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: Ein Meilenstein!) dann ergeben sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]
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will ich Ihnen gerne ein Beispiel nennen: Wenn man auf Stellenpläne verzichtet und das Besserstellungsverbot für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufhebt, (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: Ein Meilenstein!) dann ergeben sich daraus nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]
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Abg. Dr. Petra Sitte [DIE LINKE]) Ich zitiere weiter: Bei den geplanten Spitzenvergütungen für herausragende Wissenschaftler fehle es an Transparenz ... Auch das sollten wir als Parlamentarier ernst nehmen. Wir sollen im Blick behalten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2012 () [PBT/W17/00198]