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auf die Argumente der Diskussionsteilnehmer. Es war Deine Entscheidung, mit den Belegvorschlägen des "besten Mannes drüben" zu argumentieren. Beide Buchherausgeber sind ihrer Ausbildung nach Philosophen und bereits das von Dir bzw. dem "besten Mann drüben" gebrachte Zitat unterscheidet Philosophen von Wissenschaftlern. Zudem beschreibt der Verlag das Buch als bloße Essaysammlung. Im Mittelpunkt eines Essays steht "die persönliche Auseinandersetzung des Autors mit seinem jeweiligen Thema. Die Kriterien wissenschaftlicher Methodik können dabei vernachlässigt werden; der Autor hat also relativ große Freiheiten", meint unser
Diskussion:Homöopathie/Archiv/044 by Harry8, u.a. () [WDD17/H81/33052]
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Meinungen und Behauptungen der Autoren blieben als Meinungen und Behauptungen der Autoren erkennbar und wurden nicht einfach "objektiviert". Mit dem Mahner-Zitat kannst Du die Aussage "Martin Mahner behautptet, es gäbe eine bemerkenswerte Übereinstimmung unter so gut wie allen Philosophen und Wissenschaftlern, dass die Homöopathie neben diversem anderen Krams (mit dem sich die Skeptikerbewegung üblicherweise die Zeit vertreibt) eine Pseudowissenschaft oder wenigstens nicht ernst zu nehmen sei." belegen. Wobei der Leser dann noch erfahren sollte, wer dieser Martin Mahner ist und in
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12:02, 12. Jun. 2014 (CEST) Was mit "tatsächlich formulierter Nonsens" gemeint sein könnte, kann ich nicht deuten. Ich denke, wir kommen hier nicht weiter. Du lehnst Quellen ab, die deinem Wischiwaschi-Weltbild widersprechen, in dem es offenbar nicht möglich ist, kein Wissenschaftler zu sein. Die große Menge der Ärzte wendet Wissenschaft nur an, statt sie selbst zu betreiben, und sind deswegen weder formal kompetent noch relevant bei der Frage, ob Homöopathie Wissenschaft ist. Medizinische Forscher sind relevant, und Wissenschaftstheoretiker sind relevant. Es
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und Artikel als Quellen und Einzelnachweise für die Wiedergabe seiner Kritik in diesem Kapitel verwendet sehen. Das gilt auch noch für andere Werke, die hier momentan als "Sekundärliteratur" verkauft werden. -- 10:49, 4. Okt. 2014 (CEST) Martin Lambeck ist ein anerkannter Wissenschaftler, wird vielfach in den Medien als Experte für Pseudowissenschaften gehört, sein Buch ist im angesehenen Verlag C. H. Beck erschienen und wird vielfach in der wissenschaftlichen & populärwissenschaftlichen Literatur rezipiert. Was deshalb an der Einordnung als Sekundärliteratur falsch sein soll
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nicht fundamentale Gesetze von Zeit um Raum hinterfragt hätte. Dem Herrn Einstein hat anfangs auch kaum einer geglaubt. Hier kann also nur eine pharmakologische Studie zur endgültigen Widerlegung führen. Das Problem sind die Skeptiker, die noch viel mehr als die Wissenschaftler selber auf ihre vorgebliche Wissenschaftlichkeit pochen und ein vollkommen falsches Bild von den Wissenschaften wiedergeben. Niemand hat mehr Angst vor dem Unbekannten, wie der Skeptiker. Wissenschaftler sehen das aber eigentlich genau anders herum. Sie freuen sich darauf der Erste zu
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endgültigen Widerlegung führen. Das Problem sind die Skeptiker, die noch viel mehr als die Wissenschaftler selber auf ihre vorgebliche Wissenschaftlichkeit pochen und ein vollkommen falsches Bild von den Wissenschaften wiedergeben. Niemand hat mehr Angst vor dem Unbekannten, wie der Skeptiker. Wissenschaftler sehen das aber eigentlich genau anders herum. Sie freuen sich darauf der Erste zu sein, der etwas Neues entdeckt. Aber einen Effekt, den man noch nicht einmal per Pharmastudie nachweisen kann wie bei der H, kann man eben erst recht
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handelt es sich um Pseudowissenschaft. Homöopathie ist ein ganz klarer Fall von Pseudowissenschaft. Das hat nichts mit Kampf zu tun, sondern damit, dass wir versuchen, die Realität abzubilden (indem wir zuverlässige Quellen verwenden). -- 11:11, 10. Okt. 2014 (CEST) @IP: Jeder Wissenschaftler ist Skeptiker, den Ergebnissen anderer und auch den eigenen gegenüber. Es ist ja gerde dieses ikonoklastische, was die Erkenntnisse vorantreibt. Das ist a gerade der Grund für Doppelblindstudien. Und es ist übrigens vollkommen egal, ob Einstein am Anfang kaum jemand
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in den sauren Apfel beißen und eine Google-Suche anstelle, um alle meine Sussagen zu belegen. Und dann ist EoD. -- 15:30, 13. Okt. 2014 (CEST) Ich kürze das mal ab: Insbesondere Laien können eine Theorie nach der anderen aufstellen und dann Wissenschaftler dazu auffordern, doch bitte ihre einfältigen Theorien zu widerlegen. In Teilbereichen kann die Laientheorie vielleicht sogar ganz richtig sein (z.B. Information heilt - das ist richtig). In wieder anderen Bereichen redet man dann einfach nur einen quantenmechanischen Unsinn zusammen und
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ablehnen würdet, weil die durch Schallwellen übertragene Enerige ja nicht ausreicht, um im Patienten irgendtwas zu bewirken. Ergo kann Psychotherapie ja nicht wirken. Die "pyhsikalsichen Gesetze" würden dies verbieten. So einfältig kann man aber nicht argumentieren und so argumentieren die Wissenschaftler auch nicht. Ausberechnet die unwissenschaftlichsten Kommentatoren führen sich auf, als wären sie die klügsten Wissenschaftler, sind aber die einfältigsten (falls sie überhaupt Wissenschaftler sind). --46.114.25.196 14:31, 11. Okt. 2014 (CEST) -- 11:19, 11. Okt. 2014 (CEST) <quetsch> "Wissenschaft ist aber eher
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zu bewirken. Ergo kann Psychotherapie ja nicht wirken. Die "pyhsikalsichen Gesetze" würden dies verbieten. So einfältig kann man aber nicht argumentieren und so argumentieren die Wissenschaftler auch nicht. Ausberechnet die unwissenschaftlichsten Kommentatoren führen sich auf, als wären sie die klügsten Wissenschaftler, sind aber die einfältigsten (falls sie überhaupt Wissenschaftler sind). --46.114.25.196 14:31, 11. Okt. 2014 (CEST) -- 11:19, 11. Okt. 2014 (CEST) <quetsch> "Wissenschaft ist aber eher die Annäherung an die Wirklichkeit mit Hilfe von Denkmodellen und Mathematik. Sollte die Homöopathen recht
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Die "pyhsikalsichen Gesetze" würden dies verbieten. So einfältig kann man aber nicht argumentieren und so argumentieren die Wissenschaftler auch nicht. Ausberechnet die unwissenschaftlichsten Kommentatoren führen sich auf, als wären sie die klügsten Wissenschaftler, sind aber die einfältigsten (falls sie überhaupt Wissenschaftler sind). --46.114.25.196 14:31, 11. Okt. 2014 (CEST) -- 11:19, 11. Okt. 2014 (CEST) <quetsch> "Wissenschaft ist aber eher die Annäherung an die Wirklichkeit mit Hilfe von Denkmodellen und Mathematik. Sollte die Homöopathen recht haben, dann gibt es vielleicht doch irgendein System
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klingt gut. Warum ich die erste Definition mit den Unis bevorzuge liegt nicht an Denkfaulheit, sondern daran, dass ich ein wissenschaftsgeschichtliches Interesse habe. Zwischen universitärer Realität und Wissenschaft abzugrenzen hat Nachteile. Man kann dann etwa Entscheidungsprozesse oder die Entwicklungen von Wissenschaftlerkollektiven schlecht beschreiben und schneidet oft entscheidende Teile ab. Außerdem finde ich es zu wissenschaftsfreundlich der Wissenschaft zu ermöglichen ihre Mitglieder die Unsinn treiben (oder menschenfeindliches Zeugs angerichtet haben) aus "der" Wissenschaft zu definieren um so den Laden sauber zu halten
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Wissenschaft und Richtigkeit. Das muss man aber ohnehin im Einzelfall darstellen. Sätze nach dem Muster Die Wissenschaft habe festgestellt, dass ... sind pfuiba. Und in der Tat hat eventuell irgendein Verwaltungshalbling größeren Einfluss auf die Weiterentwicklung der Wissenschaft als ein genialer Wissenschaftler. Das mag einem gefallen oder nicht, es ist aber wohl kaum von der Hand zu weisen.-- 11:56, 19. Nov. 2014 (CET) Das Konzept zur medizinischen Qualitätssteigerung namens EbM steht ebenso wenig für eine Person oder Personengruppe, formulierte deshalb auch keine
Diskussion:Homöopathie/Archiv/044 by Harry8, u.a. () [WDD17/H81/33052]
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den Brief von "Sense about Science" an die WHO, worin vor der Vermarktung von Homöopathika zur Behandlung von HIV, Tuberkulose und Malaria in Entwicklungsländern gewarnt wird. -- 16:18, 20. Nov. 2014 (CET) "Man kann dann etwa Entscheidungsprozesse oder die Entwicklungen von Wissenschaftlerkollektiven schlecht beschreiben und schneidet oft entscheidende Teile ab." - Warum muss man denn alle Entscheidungsprozesse, an denen Wissenschaftler beteiligt sind, "Wissenschaft" nennen? Mit der zweiten Definition würde sich die Beschreibung nur insoweit ändern, als diejenigen Vorgänge, die zur Wahrheitsfindung nicht geeignet
Diskussion:Homöopathie/Archiv/044 by Harry8, u.a. () [WDD17/H81/33052]
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von HIV, Tuberkulose und Malaria in Entwicklungsländern gewarnt wird. -- 16:18, 20. Nov. 2014 (CET) "Man kann dann etwa Entscheidungsprozesse oder die Entwicklungen von Wissenschaftlerkollektiven schlecht beschreiben und schneidet oft entscheidende Teile ab." - Warum muss man denn alle Entscheidungsprozesse, an denen Wissenschaftler beteiligt sind, "Wissenschaft" nennen? Mit der zweiten Definition würde sich die Beschreibung nur insoweit ändern, als diejenigen Vorgänge, die zur Wahrheitsfindung nicht geeignet sind, wie z.B. Dogmatismus, Cliquenwirtschaft und Intrigen, nicht "Wissenschaft" heißen. Für mich ist das kein Verlust
Diskussion:Homöopathie/Archiv/044 by Harry8, u.a. () [WDD17/H81/33052]
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gleiche wie "Bestandteil der Wissenschaft". Ich halte die erste Definition immer noch für einen Rohrkrepierer. Nutzlos und irreführend. -- 15:42, 19. Nov. 2014 (CET) Ich nicht. Man kann den realen Gang der Wissenschaften nicht beschreiben, wenn man 95% der Tätigkeit von Wissenschaftlern und ihrer Teams zur Nichtwissenschaft erklärt. Wissenschaft ist halt nicht nur die tolle Idee, die saubere Messreihe oder die exakte Anwendung von Methoden sondern eben auch die Verbreitung von Ideen in Netzwerken, die Werbung für diese Ideen inklusive dem Herbeischaffen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/044 by Harry8, u.a. () [WDD17/H81/33052]
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bestimmter Ausschnitte aus dem Quellenreservoir eine Theoriefindung darstellt. Diese Quellen sollten daher nur in dem Maße und demjenigen Kontext angeführt werden, in dem auch in der einschlägigen Sekundärliteratur Bezug auf sie genommen wird. Ich hab dir unter Punkt 2 Vier Wissenschaftler genannt. Als Gegenargument bietest du mir allen Ernstes einen Werbeflyer an? Wenn's wenigstens der Geschäftsbericht gewesen wäre! Abschließend: Ich hab versucht eine Basis zu finden, und bin auf dein Argument mit den Tabletbenutzern in der Strukturerstellung eingegangen, ich hab heute
Diskussion:RWE/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R81/97559]
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überdurchschnittlich häufig Flugreisen leisten können oder oder oder ... nur hat die Studie das wegen mangelnder Antwortbereitschaft nicht näher klären können. (nicht signierter Beitrag von 16:04, 28. Sep. 2009 (CEST) ) Diese letzte Aussage zum Sozialstatus ist so nicht ganz korrekt: Die Wissenschaftler durften von vornherein keine Daten zum Sozialstatus sammeln, das war vom Auftraggeber so festgelegt! Gruss -- 16:15, 28. Sep. 2009 (CEST) Der zweite Satz sollte schon drin bleiben, denn das ist eine wichtige Studie. Der statistische Zusammenhang ist zweifelsfrei bewiesen, der
Diskussion:Atomausstieg/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A86/17129]
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den USA auf seinen persönlichen Status? "Etwa ab seiner Übersiedlung in die USA ..." – Aha?! Er ist also übergesiedelt?! Davon war bislang nicht die Rede. Es wäre schön zu erfahren, dass sich Adorno dazu entschloss – und vielleicht sogar, warum. ... nahm der Wissenschaftler den Namen Theodor W. Adorno an, ..." – Dazu nochmals die Bitte, ihn vorher einigermaßen einheitlich zu bezeichnen anstatt zwischen A. und W.-A. hin und her zu wechseln. "Dies musste zu Differenzen zwischen dem nüchtern analytischen Empiriker Lazarsfeld und Adorno führen
Diskussion:Theodor W. Adorno/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/T74/56780]
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beschäftigt, und grundsätzlich imstande ist, diese zu verstehen und deren Aussagen sinnvoll in einen WP-Artikel einzubauen. Diese Kompetenz haben sicherlich mehrere der hier Mitwirkenden. MagnusFay fragt, wer sich mit Lorber je intensiver beschäftigt hat. Das ist nicht unbedingt Voraussetzung - die Wissenschaftler als Autoren der Fachliteratur sollen sich damit beschäftigt haben, und wir bauen deren Einschätzungen hier ein. Wenn sich ein Lorber-Anhänger intensiv mit den Schriften von Lorber beschäftigt hat, so kann das ein Vorteil sein, aber auch ein Nachteil. Jedenfalls sollte
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J71/73375]
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So Zeigen die Studien dass fast alle Verluste von Niederwild und Bodenbrütern während der Nacht vorkommen wo die Krähen schlafen.-- 12:03, 24. Sep. 2016 (CEST) Ob Reichholfs Buch populärwissenschaftlich ist oder nicht ist ohne Belang. Ein Buch, das von einem Wissenschaftler verfasst wurde, ist nicht zwingend unseriös, nur weil es für das "normale" Volk geschrieben ist und nicht für andere Wissenschaftler. Wir haben nicht zu bewerten, welche Motivation ein Wissenschaftler für seine Arbeit hat. Du wirfst Reichholf POV vor - das ist
Diskussion:Jagd/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J69/18107]
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12:03, 24. Sep. 2016 (CEST) Ob Reichholfs Buch populärwissenschaftlich ist oder nicht ist ohne Belang. Ein Buch, das von einem Wissenschaftler verfasst wurde, ist nicht zwingend unseriös, nur weil es für das "normale" Volk geschrieben ist und nicht für andere Wissenschaftler. Wir haben nicht zu bewerten, welche Motivation ein Wissenschaftler für seine Arbeit hat. Du wirfst Reichholf POV vor - das ist aber wiederum nur POV (POV-ige Aussagen können stimmen, müssen aber nicht). Wenn es also unter Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen gibt, wie
Diskussion:Jagd/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J69/18107]
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ist oder nicht ist ohne Belang. Ein Buch, das von einem Wissenschaftler verfasst wurde, ist nicht zwingend unseriös, nur weil es für das "normale" Volk geschrieben ist und nicht für andere Wissenschaftler. Wir haben nicht zu bewerten, welche Motivation ein Wissenschaftler für seine Arbeit hat. Du wirfst Reichholf POV vor - das ist aber wiederum nur POV (POV-ige Aussagen können stimmen, müssen aber nicht). Wenn es also unter Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen gibt, wie die Ergebnisse eines Experiments zu bewerten sind, dann sollten
Diskussion:Jagd/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J69/18107]
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und nicht für andere Wissenschaftler. Wir haben nicht zu bewerten, welche Motivation ein Wissenschaftler für seine Arbeit hat. Du wirfst Reichholf POV vor - das ist aber wiederum nur POV (POV-ige Aussagen können stimmen, müssen aber nicht). Wenn es also unter Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen gibt, wie die Ergebnisse eines Experiments zu bewerten sind, dann sollten auch beide Interpretationen dargestellt werden, und zwar ohne Wertung. Die Literaturstudie wurde übrigens "Im Auftrage der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V." verfasst und ist daher, was die Neutralität
Diskussion:Jagd/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J69/18107]
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auf dem Psiloritis, dem höchsten Bergmassiv Kretas gelegen, eine europäische Mustergemeinde sein. Er hat die höchste Geburtenrate der EU, wie das Blatt To Vima vermerkt. Das liegt wohl an der Abgeschiedenheit des 1600-Einwohner-Dorfes, wie an alten Sitten. Der junge griechische Wissenschaftler Aris Tsantiropoulos fand hier Frauen, die mit 35 Jahren schon Großmütter sind, nachdem sie als Fünfzehnjährige den vom Vater ausgewählten Mann ehelichten. Tsantiropoulos hat die Gebräuche in der Gebirgsgegend in den 1990er Jahren studiert. Seine Studie ist jüngst erschienen - passend
Diskussion:Zoniana by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z30/79143]