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wuchs in gesicherten Verhältnissen auf. Bereits in frühester Jugend kam er durch den Gesellschaftsverkehr seines Vaters mit verschiedenen Wissenschaftlern in Kontakt. Besonders sein Onkel, der Zoologe Julius Victor Carus, und der Prager Infusienforscher Friedrich von Stein
Theodor Wilhelm Engelmann by Dmicha, u.a. () [WPD17/T16/79822]
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Rolle spielten. Bei den Weibchen hatten die Kämme eine rundere Form. Das erste juvenile Exemplar wurde 2006 von Wissenschaftlern der Universität von Portsmouth in Nordostbrasilien gefunden. Sein Schädelkamm war noch nicht völlig entwickelt. Wie die meisten Flugsaurier
Tupuxuara by Kevmin, u.a. () [WPD17/T17/47564]
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Tigris war der Name eines Schilfbootes, das der norwegische Wissenschaftler Thor Heyerdahl in den 1970er Jahren nach sumerischem Vorbild im Irak baute. Die Vorgeschichte Heyerdahl wollte damit experimentell beweisen
Tigris (Boot) by Flohm92, u.a. () [WPD17/T17/48615]
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durch drei Hauptsäulen unterstützt wird: die Forschung im Labor, die Behandlung am Krankenbett und die Gemeinschaft der Wissenschaftler. Das Ziel der TM ist es, verschiedene Disziplinen, Ressourcen, Expertisen und technisches Know-how von Labor/
Translationale Medizin by Aka, u.a. () [WPD17/T12/91177]
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, womit es weltweite Aufmerksamkeit auf sich zog. Dr. Joseph W. Popp, ein damals 39 Jahre alter Wissenschaftler aus Cleveland, verschickte 20.000 belastete Disketten mit der Aufschrift „AIDS Information Introductory Diskette“ an Adressen in Europa
Trojanisches Pferd (Computerprogramm) by Pittimann, u.a. () [WPD17/T12/85744]
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Niederschlagsmenge oder windwärts gerichtete Berghänge. Ökologie Trochetia gehören zu den wenigen Pflanzen, die scharlachroten Nektar produzieren. Wissenschaftler, wie der dänische Botaniker Jens Olesen, nehmen an, dass dies auf die Bestäubung von inzwischen ausgestorbenen Vogelarten
Trochetia by Seysi, u.a. () [WPD17/T14/25945]
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von José Colominas Roca und standen unter der Schirmherrschaft von Luis Pericot, einem Spezialisten für spanische Vorgeschichte. Wissenschaftler vermuten, dass es sich um eine Wehrsiedlung für rund 500 Bewohner aus der Frühzeit der Talaiot-Kultur (12. Jahrhundert
Talaiotische Siedlung von Capocorb Vell by Oltau, u.a. () [WPD17/T14/36864]
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Projekte zum Kulturschutz zugutekommen, die von Ureinwohnern vorgeschlagen werden. Prominente Mitglieder sind Spencer Wells (Projektleiter, Wissenschaftler von National Geographic), Himla Soodyall (Wissenschaftler), Ajay Royyuru (Leiter der Bioinformatik, IBM)
The Genographic Project by Markbenecke, u.a. () [WPD17/T14/40271]
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werden. Prominente Mitglieder sind Spencer Wells (Projektleiter, Wissenschaftler von National Geographic), Himla Soodyall (Wissenschaftler), Ajay Royyuru (Leiter der Bioinformatik, IBM). mini|Weltkarte der menschlichen Migrationen; Nordpol
The Genographic Project by Markbenecke, u.a. () [WPD17/T14/40271]
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hat drei Kinder: Lily, Lester und eine weitere, namenlose Tochter. Er ist von Beruf verrückter Wissenschaftler und kann sich – je nachdem, welche Tablette er einnimmt – in einen Wolf oder eine Fledermaus verwandeln.
The Munsters by YoungDylan, u.a. () [WPD17/T12/53974]
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von Menschen und Tieren belegen die Anwesenheit vom Menschen in der Umgebung bereits in der Jungsteinzeit. Nomaden Die Wissenschaftler des Deutschen Archäologischen Instituts, die die Oase erforschen (Siehe Weblink), gehen davon aus, dass Viehnomaden
Tayma by Bjs, u.a. () [WPD17/T13/94420]
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ein Großteil der Wörter dieser ausgestorbenen Sprache, sondern auch die Mythologie und die Kultur der Ubychen von den Wissenschaftlern schriftlich festgehalten. Zudem sprach er nicht nur Ubychisch und fließend Türkisch, sondern auch den ebenfalls fast ausgestorbenen Hakuchi-Dialekt
Tevfik Esenç by JamesP, u.a. () [WPD17/T14/08065]
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Anstieg des Meeresspiegels in den Ozeanen auf Grund der Klimaerwärmung. Das Grundwasser versalzt zunehmend. Ernstzunehmende Befürchtungen von Wissenschaftlern gehen davon aus, dass die Inseln bereits in fünf Jahren nicht mehr bewohnbar sein könnten. Geschichte, Zukunftsperspektive
Takuu by Seitenverbesserer, u.a. () [WPD17/T16/57595]
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führte Koreyoshi Kurahara. Die Hauptrolle spielte Ken Takakura. Handlung Im Februar 1958 macht sich eine Gruppe japanischer Wissenschaftler mit dem Eisbrecher Souya auf zu einer Expedition in der Antarktis. Sie sollen die erste, aus elf Männern
Taro und Jiro in der Antarktis by Uwe Gille, u.a. () [WPD17/T16/62326]
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USA 81,7 Millionen US-Dollar ein. Die Handlung wurde ins Jahr 1993 verlegt und anstatt einer japanischen Gruppe von Wissenschaftlern waren es in der Neuverfilmung US-Amerikaner. Die Hauptrolle spielte Paul Walker, Regie führte Frank Marshall. 2011 wurde
Taro und Jiro in der Antarktis by Uwe Gille, u.a. () [WPD17/T16/62326]
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bestimmten sprachlichen und äußeren Form) erscheint in einer englischsprachigen Fachzeitschrift. Der Inhalt des Artikels ist auch für Wissenschaftler interessant, die es bevorzugen, Artikel in deutscher Sprache zu lesen. Also soll eine Übersetzung angefertigt werden.
Translatologie by Rmcharb, u.a. () [WPD17/T16/64233]
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In diesem Fall würde weniger Wert auf die ausgereifte sprachliche und äußere Form der Übersetzung gelegt. Ein anderer Wissenschaftler hat vielleicht Englischkenntnisse, findet es aber mühsam, komplexe Artikel in der Fremdsprache zu lesen. Er möchte erst
Translatologie by Rmcharb, u.a. () [WPD17/T16/64233]
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1970er Jahren konstituierte sich eine eigene wissenschaftliche Disziplin, die sich mit dem Dolmetschen beschäftigt. Zunächst beschäftigten sich Wissenschaftler anderer Bereiche, zum Beispiel der Kognitionspsychologie, mit dem Phänomen des gleichzeitigen Hörens und Sprechens (Barik).
Translatologie by Rmcharb, u.a. () [WPD17/T16/64233]
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des Films wurden etliche prominenten Persönlichkeiten gezwungen als Protagonisten in Erscheinung zu treten. Zu diesen prominenten Personen gehörten Wissenschaftler, Künstler, Politiker, Industrielle und Glaubensvertreter der damaligen Zeit: Maximilian Adler, Prager Philologe und Hochschullehrer (
Theresienstadt (Film) by Hardenacke, u.a. () [WPD17/T14/61003]
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Verdienste, die sich die New School nach 1933 durch die Aufnahme der durch die Nationalsozialisten ins Exil gezwungenen Wissenschaftler erworben hatte, wurde 1962 aus Geldern der Bundesrepublik Deutschland die Theodor-Heuss-Professur eingerichtet, die jedes Jahr mit einem prominenten
The New School by TaxonBot, u.a. () [WPD17/T14/79966]
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(Israel), Menlo Park (USA), Budapest und Wien konzentrieren sich etwa 360 Experten und Wissenschaftler der T-Labs auf lang- und mittelfristige Innovationsthemen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Geschichte Die T-Labs wurden 2004 als
Telekom Innovation Laboratories by Hermannh, u.a. () [WPD17/T14/84768]
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) wurden die T-Labs als Benchmark-Beispiel für modernes Innovationsmanagement herausgestellt. Zu Beginn arbeiteten 25 Telekom-Mitarbeiter und etwa 50 Wissenschaftler aus vielen Ländern bei den T-Labs. Die Leitung übernahm von November 2004 bis 2011 Peter Möckel. Unter seiner
Telekom Innovation Laboratories by Hermannh, u.a. () [WPD17/T14/84768]
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der TU Berlin angehörten. In 2008 wurden 100 weitere Telekom-Experten in die T-Labs integriert und parallel auch weitere Wissenschaftler eingestellt. Erste Unternehmen wurden ausgegründet. Im Jahre 2010 verantwortete Heinrich Arnold die Neuausrichtung der Telekom Laboratories auf stärker
Telekom Innovation Laboratories by Hermannh, u.a. () [WPD17/T14/84768]
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Leitung von Dr. Tomáš Horváth (in Vorbereitung) an der TU Wien Rund 180 Telekom-Experten und etwa 180 Wissenschaftler, Praktikanten, Studenten, Diplomanden, Doktoranden und Gastwissenschaftler aus mehr als 25 verschiedenen Ländern arbeiten in den T-Labs
Telekom Innovation Laboratories by Hermannh, u.a. () [WPD17/T14/84768]
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verschiedenen Ländern arbeiten in den T-Labs in einem modernen Arbeitsumfeld, das die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens und Wissenschaftlern einer Universität fördert. Der Hauptsitz der T-Labs in Berlin befindet sich im Telefunken-Hochhaus der TU Berlin. Persönlichkeiten Heinrich
Telekom Innovation Laboratories by Hermannh, u.a. () [WPD17/T14/84768]