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errichten war unmöglich, da kein Material mit der nötigen Druckfestigkeit bekannt war. 1957 schlug dann der sowjetische Wissenschaftler Juri Arzutanow eine alternative Variante dieser Idee vor. Ein Satellit solle in eine geostationäre Umlaufbahn gebracht werden und als
Weltraumlift by Horst Gräbner, u.a. () [WPD17/W00/34080]
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den Kohlenstoffnanoröhren ein Material bekannt, das die Anforderungen erfüllen könnte. Anfang 2004 ist es einer Gruppe von Wissenschaftlern um Alan Windle an der Universität Cambridge gelungen, auf der Grundlage dieser Technologie einen etwa 100 Meter langen Faden
Weltraumlift by Horst Gräbner, u.a. () [WPD17/W00/34080]
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1020 GPa dem von normalem Graphit entlang der Basalebenen und ist fast so groß wie der des Diamants. Wissenschaftler der New Yorker Columbia University veröffentlichten 2008 weitergehende Messergebnisse, in denen sie hervorhoben, dass Graphen die höchste Reißfestigkeit
Weltraumlift by Horst Gräbner, u.a. () [WPD17/W00/34080]
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Markgraf Luitpold von Bayern († 907). Die auch von Mitgliedern der Familie der Wittelsbacher und vielen Wissenschaftlern heute meistbeachtete Theorie beruht auf der 1931 in Österreich veröffentlichten Genealogie Otto Freiherr von Dungerns, bei dem die Geschichte
Wittelsbach by Oktobersonne, u.a. () [WPD17/W00/31826]
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die Fettdepots zu früh aufgebraucht würden und für den eigentlichen Aufwachvorgang im Frühjahr nicht mehr zur Verfügung stünden. Wissenschaftler haben für ein Experiment extra gemästete Haselmäuse länger als ein Jahr im Winterschlaf gehalten. Sozialer Winterschlaf Manche Winterschläfer wie
Winterschlaf by 193.174.122.44, u.a. () [WPD17/W00/37749]
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Kot abgeben noch urinieren und auch nicht fressen oder trinken, sondern allein von ihren Fettreserven leben. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass für diesen Dämmerzustand das Winterruhehormon Hibernation Induction Trigger (HIT) verantwortlich ist. Diese Substanz
Winterschlaf by 193.174.122.44, u.a. () [WPD17/W00/37749]
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Naturwissenschaft, Philosophie und Religion, Politik und Wirtschaft, Natur und Kultur, Brauchtum und Moral. Verschiedene Wissenschaftler haben Gesellschaften nach ihren Weltanschauungen und der daraus hervorgehenden Motivation zum kulturellen Wandel klassifiziert (→ siehe dazu: Kalte
Weltanschauung by 80.130.173.50, u.a. () [WPD17/W00/27562]
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heiratete er Ellen Humphrey und 1857 wurde er Sekretär der Photographischen Gesellschaft in London. Neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftler arbeitete William Crookes auch als Journalist. 1859 gründete er die “Chemical News”, deren Herausgeber er viele
William Crookes by Jamiri, u.a. () [WPD17/W00/57305]
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Kathodenstrahlen beschrieben, ohne jedoch die nötige Aufmerksamkeit erringen zu können. Die Kathodenstrahlen fanden das Interesse vieler anderer Wissenschaftler. Heinrich Hertz entdeckte im Jahr 1892, dass Kathodenstrahlen sehr dünne Schichten von festen Stoffen durchdringen können. Philipp
William Crookes by Jamiri, u.a. () [WPD17/W00/57305]
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Die Wissenschaftssoziologie untersucht die Wissenschaft als soziale Einrichtung und konzentriert sich auf die Wissenschaftler als soziale Gruppe sowie auf ihre Interaktion mit anderen sozialen Gruppen. Überschneidungen Diese spezielle Soziologie überschneidet sich teilweise mit
Wissenschaftssoziologie by 分液漏斗, u.a. () [WPD17/W00/61560]
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Wissenschaftssystems, den Beziehungen zwischen Menschen und wissenschaftlichen Objekten, den wissenschaftsinternen oder weltanschaulichen sozialen Normen, die die Wissenschaftler in ihrer Praxis befolgen sowie den Mechanismen der Zuteilung von Reputation auf wissenschaftliche Leistungen. Als Teildisziplin der Soziologie beleuchtet
Wissenschaftssoziologie by 分液漏斗, u.a. () [WPD17/W00/61560]
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die Auswirkungen politischer Entscheidungen, ökonomischer Rahmenbedingungen und Anreize sowie massenmedial verbreiteter Kommunikation auf das Handeln und Erwarten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Ein Zweig der Wissenschaftssoziologie ist die feministische Wissenschaftstheorie. Aus dem Zusammenspiel wissenschaftsinterner und -externer Dynamiken
Wissenschaftssoziologie by 分液漏斗, u.a. () [WPD17/W00/61560]
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politischer Entscheidungen, ökonomischer Rahmenbedingungen und Anreize sowie massenmedial verbreiteter Kommunikation auf das Handeln und Erwarten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Ein Zweig der Wissenschaftssoziologie ist die feministische Wissenschaftstheorie. Aus dem Zusammenspiel wissenschaftsinterner und -externer Dynamiken ergeben sich
Wissenschaftssoziologie by 分液漏斗, u.a. () [WPD17/W00/61560]
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viele zentrale Wissensinhalte nicht explizit vorhanden sind. Beispiele: Ärzte können häufig mit großer Zuverlässigkeit Diagnosen stellen oder Wissenschaftler Experimente analysieren, ohne explizit alle Regeln angeben zu können, nach denen sie bei Diagnose oder Analyse vorgehen.
Wissen by Aka, u.a. () [WPD17/W00/05664]
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führe etwa die von Latour beschriebene Allianzbildung dazu, dass Forscher sich auf das Urteilsvermögen und die Kompetenz anderer Wissenschaftler beziehen müssen. Zudem zeigten derartige Fallstudien, dass der Wissenschaftsbetrieb gelegentlich durch politische und rhetorische Einflussnahmen fehlgeleitet werde.
Wissen by Aka, u.a. () [WPD17/W00/05664]
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Verkehrsflug GmbH – NOBA (1926–1931) von Rob Mulder (engl.) „Peenemünde in Nahost. Deutsche Wissenschaftler entwickeln Mittelstreckenraketen für Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi.“ Jungle World, 1998, Nr. 7, Jürgen Elsässer
Willy Messerschmitt by Dreizung, u.a. () [WPD17/W00/31197]
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Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 405. „Umstrittene Ehrung für Flugzeugbauer; Gedenktafeln sollen an Wissenschaftler erinnern“, Süddeutsche Zeitung, 11. April 2006, S.34. Willy Messerschmitt–Pionier der Luftfahrt und des Leichtbaues,
Willy Messerschmitt by Dreizung, u.a. () [WPD17/W00/31197]
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Biometriker üblicherweise hunderte von Stichproben heranziehen kann und deshalb keine besonderen Methoden für kleine Stichproben-Umfänge benötigt. Ein anderer Wissenschaftler bei der Guinness-Brauerei hatte eine Arbeit publiziert, welche – zum Schaden der Brauerei – Betriebsgeheimnisse enthielt. Um weiteren
William Sealy Gosset by Dtuk, u.a. () [WPD17/W00/34268]
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biochemische Fragestellungen und definierte die Mehrzahl der Lebensvorgänge als katalytische Prozesse. Eine erste Bestimmung des Katalyse-Begriffes veröffentlichte der Wissenschaftler im gleichen Jahr: Der Chemiker Friedrich Stohmann definierte in einem Aufsatz die Katalyse mit den Worten: „Katalyse
Wilhelm Ostwald by Aktenstapel, u.a. () [WPD17/W00/34852]
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Stöchiometrie und Verwandtschaftslehre“. Er gewann Jacobus Henricus van ’t Hoff als Mitherausgeber und weitere international bekannte Wissenschaftler. Ostwald gab bis zum Jahr 1922 die Zeitschrift heraus, die bis zu diesem Zeitpunkt 100 Bände umfasste.
Wilhelm Ostwald by Aktenstapel, u.a. () [WPD17/W00/34852]
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eine Biografie von Svante Arrhenius. Mitarbeiter (Auswahl) Zwischen 1887 und 1906 arbeiteten bei Wilhelm Ostwald 352 Wissenschaftler aus 30 Nationen. Unter Wilhelm Ostwalds Leitung fanden 148 Promotionsverfahren und zehn Habilitationen statt. Unter anderem studierten bei
Wilhelm Ostwald by Aktenstapel, u.a. () [WPD17/W00/34852]
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Weltkrieg war der Energetismus in den Standardwerken zur Philosophie kaum mehr präsent. In jüngster Zeit haben aber einige Wissenschaftler auf Wilhelm Ostwalds Einführung der Thermodynamik in die ökonomischen Wissenschaften und die Kulturwissenschaften zurückgegriffen, so etwa Nicholas Georgescu-Roegen,
Wilhelm Ostwald by Aktenstapel, u.a. () [WPD17/W00/34852]
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große wissenschaftliche Leistung einen tiefgreifenden Abbau des Lebenspotentials verursache. Im Jahre 1905 stellte Wilhelm Ostwald eine Typisierung von Wissenschaftlern vor. Er unterschied Klassiker und Romantiker. Die Klassiker legten großen Wert auf eine weitgehende Vollendung ihres wissenschaftlichen Werkes
Wilhelm Ostwald by Aktenstapel, u.a. () [WPD17/W00/34852]
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Kontakte mit Mitgliedern der Friedensgesellschaft. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs verteidigte Ostwald aber, wie die meisten deutschen Wissenschaftler, die deutsche Beteiligung am Krieg. Er gehörte zu den 93 Unterzeichnern des Aufrufs an die Kulturwelt. Bereits
Wilhelm Ostwald by Aktenstapel, u.a. () [WPD17/W00/34852]
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1851–1930) und Wilhelm Ostwald (1853–1932). Leben und Lernen in Dorpat als lebenslange Referenz zweier deutschbaltischer Wissenschaftler. Einst und Jetzt, Bd. 59 (2014), S. 41–90. Albrecht Pohlmann: Von der Kunst
Wilhelm Ostwald by Aktenstapel, u.a. () [WPD17/W00/34852]