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Begriffs als eine politikwissenschaftliche Definition. "Populisten glauben, dass sie den Common Sense kennen", ist sicher zutreffend, aber sehr allgemein.-- 16:37, 26. Jul. 2015 (CEST) Liebe Fiona, das ist keine Einzelmeinung, sondern die über die Medien verbreitet komprimierte Ansicht eines bedeutenden Wissenschaftlers, die vorher in Werken bei ihm und anderen herausgearbeitet wurde. Aber bitte, macht euch eure Welt so wie sie euch gefällt, ich bin raus. Bestens.--Miltrak (Diskussion) 16:42, 26. Jul. 2015 (CEST) du sagst es: eines Wissenschaftlers. --Fiona (Diskussion) 16:47, 26.
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/022 by Harry8, u.a. () [WDD17/A89/46251]
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komprimierte Ansicht eines bedeutenden Wissenschaftlers, die vorher in Werken bei ihm und anderen herausgearbeitet wurde. Aber bitte, macht euch eure Welt so wie sie euch gefällt, ich bin raus. Bestens.--Miltrak (Diskussion) 16:42, 26. Jul. 2015 (CEST) du sagst es: eines Wissenschaftlers. --Fiona (Diskussion) 16:47, 26. Jul. 2015 (CEST) Stimme Miltrak hier zu, das ist keine Einzelmeinung. Populistisch zu agieren ist mehr als eine Methode, da die Konstruktion einfacher Wahrheiten und Feindbilder immer mindestens einen ideologischen Rückschlag hat.-- 14:02, 19. Aug. 2015
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dagegen, dieses in den Artikel zu schreiben, so dass die Einordnung "rechtspopulistisch" als Einzelmeinungen dargestellt werden musste entgegen der Sachlage. Es müssen diese Aussagen nicht von allen geteilt werden, es reicht wenn es die große Mehrheit der Medien und der Wissenschaftler tut. Bezeichnend ist, dass die Wissenschaft nicht im Widerspruch zu den Leitmedien steht. Irrelevant aufgrund von IK ist in diesem Zusammenhang ebenfalls das Selbstbild, das eine Partei von sich hat bzw. das Bild, das eine Partei von sich selber in
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Aug. 2015 (CEST) Wenn Du valide Belege hättest, könntest Du sie ja hier zitieren. Bislang wurden jedenfalls keine Belege vorgebracht sondern nur zielorientierte Theoriefindung. -- 15:52, 16. Aug. 2015 (CEST) Es gab bereits VOR dem Essener Parteitag eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, die die AfD als "rechtspopulistisch" bezeichneten. Die Zitate findest du oben in den Diskussionen, an denen du zum Teil übrigens auch beteiligst gewesen bist. Das konnte bis dahin noch als "Einzelmeinungen von Wissenschaftlern" gekennzeichnet werden. Es neben diesen Wissenschafltern, die
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dem Essener Parteitag eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, die die AfD als "rechtspopulistisch" bezeichneten. Die Zitate findest du oben in den Diskussionen, an denen du zum Teil übrigens auch beteiligst gewesen bist. Das konnte bis dahin noch als "Einzelmeinungen von Wissenschaftlern" gekennzeichnet werden. Es neben diesen Wissenschafltern, die den Begriff "rechtspopulistisch" ablehnten. Die eine Gruppe, zu der auch ich mich zähle, lehnt den Begriff rechtspopulistisch als verharmlosend ab, die andere Gruppe sah die AfD noch nicht als komplett rechtspopulistisch, weil sich
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CEST) +1 Es gibt keine Instanz, die uns die Entscheidung abnimmt, was wissenschaftlicher Mainstream ist. Denn das wäre zirkulär, da nur der wissenschaftliche Mainstream entscheiden könnte, was wissenschaftlicher Mainstream sei. Unsere Aufgabe besteht darin, zur Kenntnis zu nehmen, wie sich Wissenschaftler*inenn äußeren. Es dürfte jetzt kaum noch thematisch involvierte Wissenschaftler geben, die die AfD nicht als rechtspopulistisch bezeichnen. Und diese wenigen verwenden Formulierungen, die noch sehr viel deutlicher die AfD als nationalkonservativ bis völkisch einordnen. -- 17:20, 16. Aug. 2015 (CEST) +1
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Entscheidung abnimmt, was wissenschaftlicher Mainstream ist. Denn das wäre zirkulär, da nur der wissenschaftliche Mainstream entscheiden könnte, was wissenschaftlicher Mainstream sei. Unsere Aufgabe besteht darin, zur Kenntnis zu nehmen, wie sich Wissenschaftler*inenn äußeren. Es dürfte jetzt kaum noch thematisch involvierte Wissenschaftler geben, die die AfD nicht als rechtspopulistisch bezeichnen. Und diese wenigen verwenden Formulierungen, die noch sehr viel deutlicher die AfD als nationalkonservativ bis völkisch einordnen. -- 17:20, 16. Aug. 2015 (CEST) +1, s. bereits oben. -- 17:29, 16. Aug. 2015 (CEST) Was
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Theoriefindung ist nicht gestattet, und Wikipedia ist keine Gerüchteküche. Zu belegen ist das, was im Artikel steht, und es gibt offensichtlich keine Belege, sonst würden hier statt solchen nicht sinnlose Aussagen kommen, wie: „Es dürfte jetzt kaum noch thematisch involvierte Wissenschaftler geben, die die AfD nicht als rechtspopulistisch bezeichnen“. -- 19:14, 16. Aug. 2015 (CEST) In der oben als Beleg genannten Schrift „Afd am Scheideweg“ wird keine Zustandsbeschreibung sondern eine Prognose vorgenommen: „Setzen sich Petry, Gauland und Adam durch, liegt die Alternative
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noch steht da etwas von Rechtspopulismus sondern etwas über „Wutbürger“ und eine „heterogene und diffuse“ Bewegung. Das ist schlicht kein Beleg für die gewünschte Aussage in der Einleitung. -- 19:21, 16. Aug. 2015 (CEST) Wir können uns da nur wiederholen: Viele Wissenschaftler bezeichneten die AfD bereits vor dem Essener Parteitag als "rechtspopulistisch". Vorsichtigere Wissenschaftler wandten ein, dass noch nicht ausgemacht sei, ob sich der Lucke-Henkel- oder der Petry-Gauland-Flügel durchsetze, man könne erst dann von "Rechtspopulismus" auf Bundesebene sprechen, wenn sich Petry und
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heterogene und diffuse“ Bewegung. Das ist schlicht kein Beleg für die gewünschte Aussage in der Einleitung. -- 19:21, 16. Aug. 2015 (CEST) Wir können uns da nur wiederholen: Viele Wissenschaftler bezeichneten die AfD bereits vor dem Essener Parteitag als "rechtspopulistisch". Vorsichtigere Wissenschaftler wandten ein, dass noch nicht ausgemacht sei, ob sich der Lucke-Henkel- oder der Petry-Gauland-Flügel durchsetze, man könne erst dann von "Rechtspopulismus" auf Bundesebene sprechen, wenn sich Petry und Gauland durchsetzten. Das war keine "Prognose", sondern ein Vorbehalt, der nun entfallen
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Ich selber mag dieses Wort auch nicht besonders und würde es nicht selber verwenden, aber scheiß drauf, andere Quellen verwenden es regelmäßig, was auch immer man darunter verstehen soll, also gibt es keinen Grund, das aus dem Artikel rauszuhalten. Die Wissenschaftler die diesen Begriff nicht verwenden, stehen dazu nicht in Opposition. Es gibt keine Regel, die gebietet eine bestimmte Quelle x nicht zu verwenden, bloß weil sie sich nicht auf ein bestimmtes Ereignis y bezieht und es seither keine aktuellere Aussage
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man über das Fehlen des ersten Belegs hinweggehen kann. Die Antwort ist einfach: ohne Belege keine Aussage. -- 19:07, 16. Aug. 2015 (CEST) Parteigänger der AfD werden nicht bestimmen, was in diesem Artikel steht, und wir werden auch nicht auf peer-reviewte Wissenschaftler weitere zwei Jahre warten müssen, um die Fakten darzustellen. -- 19:24, 16. Aug. 2015 (CEST) Der Artikel ist in der Version des Benutzers Q-ß bis zum 30. August gesperrt. Dem sperrenden Admin, der so die Aktualisierung eines hochfrequentierten Artikels sabotiert, habe
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14:10, 2. Dez. 2015 (CET) Die Behauptung, dass etwas "aus dem Zusammenhang gerissen" wurde, ist unbelegt und daher nicht ernst zu nehmen. Ich füge das Wort "oder" ein. Wenn eine überwiegende Einschätzung die AfD als "rechtspopulistisch" einschätzt und vier weitere Wissenschaftler auch völkische Inhalte herausstellen, dann ist die überwiegende Einschätzung der AfD "rechtspopulistisch" oder "rechtskonservativ bis völkisch". -- 14:14, 2. Dez. 2015 (CET) Gauland und Höcke sind zweifellos relevante AfD-Politiker, die nach Einschätzung der Politikwissenschaftler rechtsradikal bzw. völkisch auftreten. Sie repräsentieren einen
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2. Dez. 2015 (CET) Das steht im Absatz darüber. --Kängurutatze (Diskussion) 16:18, 2. Dez. 2015 (CET) Nein, da steht, dass du ausschließlich peer-reviewte Beiträge im Artikel haben möchtest. Mit Verlaub, das ist absurd. Den Relevanzkriterien zufolge sind Äußerungen von renommierten Wissenschaftlern (Prof. Dr. Hajo Funke) in renommierten Medien (Deutschlandfunk) relevant. -- 16:23, 2. Dez. 2015 (CET) Unter anderem, weil der Beitrag sinnverstellend verkürzt wurde. Die Aussage „das ist rechtsradikal“ beispielsweise bezieht sich auf einen Punkt, der in deinem Zitat ausgelassen wurde, sodaß
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berichtet. -- 15:56, 2. Dez. 2015 (CET) Wissenssoziologie ist nicht so Dein Freund, was? Ein Medium, das über etwas berichtet nimmt daran üblicherweise nicht teil. D-Radio berichtet ja auch ohne Fußball zu spielen über die Fussball-Bundesliga. Und ein Interview mit einem Wissenschaftler ist halt keine Wissenschaft. --Kängurutatze (Diskussion) 16:02, 2. Dez. 2015 (CET) Natürlich sind Medien, die über wissenschaftliche Diskurse berichten, Bestandteile eines wissenschaftlichen Diskurses. In deiner Logik wäre Wissenssoziologie keine Wissenschaft, weil sie ja Wissenschaft erforscht. -- 16:16, 2. Dez. 2015 (CET
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CET) Ich muss zugeben, dass ich mich persönlich nicht über die Bundesparteitage dieser rechten Soße informiere, die Ablehnung des Freihandelsabkommens allerdings alles andere als wirtschaftsliberal werte. Das kann man durchaus verallgemeinern. -- 16:19, 5. Dez. 2015 (CET) Werten und Verallgemeinern ist Wissenschaftlern vorbehalten, deren Aussagen wir dann hier als Quelle verwenden können. -- 16:55, 5. Dez. 2015 (CET) Niedermeyer: AfD "konservativ bis rechtsextrem" "Die AfD vereint derzeit Strömungen von konservativ bis rechtsextremistisch, von jedem ein bisschen." Deshalb könne man die Partei auch nicht
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die sich rechtspopulistisch gebe und nun einen Rassisten der ersten Sorte in ihren Reihen habe'." Ich ändere mal geringfügig die Einleitung. -- 00:40, 12. Dez. 2015 (CET) Erst diskutieren und dann erst die Einleitung ändern. Der Einleitungssatz bezieht sich erstens auf "Wissenschaftler" und der wiederum auf "Politikwissenschaftler" im vorherigen Satz. Und dann geht es zweitens um Begriffe wie rechtsradikal, völkisch und rechtsextrem. Hajo Funke ist ein Politikwissenschaftler und er hat schon früher zu erkennen geben, dass er Höcke und andere für Rechtsextremisten
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in leitende Positionen wählt, warum soll es dann keine Nazipartei sein?-- 15:57, 12. Dez. 2015 (CET) Das „andererseits“ zu beurteilen sollten wir wohl anderen überlassen. -- 16:40, 12. Dez. 2015 (CET) Von diesen "anderen" haben sich nun laut WP-Regeln genügend renommierte Wissenschaftler in renommierten Medien geäußert. Bislang hat niemand der sehr deutlichen Beurteilung Höckes durch bsp. Prof. Funke in Tagesschau-online bzw. Panorama widersprochen. Ob Höcke ein "Nazi" ist, ist übrigens offen. Die Urteile gehen in Richtung "völkisch", "rechtsextrem" oder "rassistisch" bzw. "rassistisch
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deren Verlag Rushtons Rasse-Bücher vertreibt, waren übrigens Andreas Lichert aus dem AfD-Vorstand Hessen und André Poggenburg, AfD-Sprecher in Sachsen-Anhalt in der Veranstaltung, Höcke hatte beide direkt angesprochen. Es geht hier nicht nur um Höcke. Aber auch das haben "andere" renommierte Wissenschaftler bereits klar gestellt. Hier wurden die Namen Gauland und Kalbitz genannt. Ebenfalls in die Richtung geht die Patriotische Plattform. Die ersten AfDler haben übrigens inzwischen Konsequenzen gefordert: Höcke solle sich erklären. -- 19:22, 12. Dez. 2015 (CET) Die Nazis sind 1945
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überwiegend als rechtspopulistisch oder rechtspopulistisch beeinflusst. (Dritter Satz an zweiter Stelle, minimal angepasst) Der Führungswechsel der Partei im Juli 2015 wurde als Rechtsruck und Sieg des nationalkonservativen über den wirtschaftsliberalen Parteiflügel eingestuft. (Zweiter Satz an dritter Stelle, minimal angepasst) Einzelne Wissenschaftler äußerten seither gegenüber Medien, sie würden bei Teilen oder bestimmten Führungspersonen der AfD auch rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen erkennen. -- 05:55, 13. Dez. 2015 (CET) Einzelne Wissenschaftler? Ich glaube das ist inzwischen eine ganze Riege. Der letzte Satz ist ein
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über den wirtschaftsliberalen Parteiflügel eingestuft. (Zweiter Satz an dritter Stelle, minimal angepasst) Einzelne Wissenschaftler äußerten seither gegenüber Medien, sie würden bei Teilen oder bestimmten Führungspersonen der AfD auch rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen erkennen. -- 05:55, 13. Dez. 2015 (CET) Einzelne Wissenschaftler? Ich glaube das ist inzwischen eine ganze Riege. Der letzte Satz ist ein unwürdiges Gewiesel und Geschwurbel. Eine Reihe von Wissenschaftler erkennen bei Teilen oder bestimmten Führungspersonen der AfD rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen. Das wäre ein Satz ohne Konjunktiv
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Teilen oder bestimmten Führungspersonen der AfD auch rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen erkennen. -- 05:55, 13. Dez. 2015 (CET) Einzelne Wissenschaftler? Ich glaube das ist inzwischen eine ganze Riege. Der letzte Satz ist ein unwürdiges Gewiesel und Geschwurbel. Eine Reihe von Wissenschaftler erkennen bei Teilen oder bestimmten Führungspersonen der AfD rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen. Das wäre ein Satz ohne Konjunktiv, der sich ungefähr mit der Realität und deren Rezeption deckt.-- 08:18, 13. Dez. 2015 (CET) +1. Da heute Ruhetag ist, nur
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wie dem notorischen Hetzer Akif Pirinçci Beifall und bestätigen sich gegenseitig in ihrer Abneigung gegen politische Moral und bürgerlichen Anstand. Sie verwahren sich mit gebotener Entrüstung gegen den Vorwurf des Rechtsextremismus, betreiben aber dessen Geschäft. http://www.taz.de/!5247091/ und bspw. die Wissenschaftler der Uni Jena: http://publikative.org/2015/12/13/fuehrt-hoecke-die-afd-ins-rechtsextreme-spektrum/ -- 02:35, 14. Dez. 2015 (CET) Benz kommt offensichtlich nicht dazu. Bei der Uni Jena müssen wir noch abwarten, was da genau geschrieben wurde. Es sieht aber in der Tat so aus, dass da Höcke völkisches und
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Dez. 2015 (CET) Schon. Aber die, die sich nicht auf Höcke beziehen, stellen m. E. jeweils allenfalls Einzelmeinungen dar und sind damit in der Einleitung deplaziert. -- 13:49, 14. Dez. 2015 (CET) Zitat der Tagesschau zur Expertise der Uni Jena: "Die Wissenschaftler schreiben, das öffentliche Auftreten, Handeln und die Ideologie der AfD in Thüringen seien geprägt durch Fraktionschef Höcke und von dessen Äußerungen. Die AfD habe sich zumindest in Teilen von einer rechtskonservativen zu einer rechtsextremistischen Partei entwickelt, meinen die Forscher. Distanzierungen
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seien aus der Fraktion bisher nicht bekannt." Es geht nicht nur um Höcke. Und du weißt doch selber, dass Höcke, Poggenburg, Kalbitz, Tillschneider, Lichert, die Patriotische Plattform, die AfD-Fraktion (bis auf Henke vielleicht) an einem gemeinsamen Strang ziehen. Wenn sich Wissenschaftler zu Höcke äußern, dann deshalb, weil er im Rampenlicht steht. Es geht letztlich um die metapolitisch orientierte Neue Rechte in der AfD. Auch die jüngsten Äußerungen von Höcke sind ja nicht seine Privatmeinung, sondern werden vom IfS durch den Antaois-Verlag
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