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durch kollektive, vernetzte Anstrengungen Ergebnisse erreicht werden, welche die Arbeiten Einzelner und auch einzelner Teams übertreffen. Wissenschaftler erhalten im Wissenskommunismus als Anerkennung für ihre Mitarbeit keine Geldzahlungen – ihr Gehalt beziehen die Beteiligten in der Regel von
Wissensallmende by Vgrass, u.a. () [WPD17/W01/16906]
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Energy Technology Corp.) bieten große Elektrolysegeräte mit einem noch höheren Wirkungsgrad – über 80 % – an. Wissenschaftler des MIT haben einen Katalysator entwickelt, der die Effizienz der Elektrolyse von Wasser auf nahezu 100 % steigern soll
Wasserstoffherstellung by Crown-job, u.a. () [WPD17/W01/10459]
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Livland Karl von Wrangel (1812–1899), preußischer General der Infanterie Margarete von Wrangell (1877–1932), Wissenschaftlerin, erste deutsche ordentliche Professorin Moritz von Wrangel Mauritius, Bischof von Reval von 1558 bis 1560 Nikolai von Wrangell
Wrangel by Grani, u.a. () [WPD17/W01/15917]
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Albinos und wilden Wanderratten wurden zwischen 1877 und 1885 veröffentlicht. Kurz vor 1900 wurden Albinos schon von verschiedenen Wissenschaftlern als Versuchstiere in der Psychologie verwendet. Danach entwickelte sich die Farb- oder Laborratte zum nach der Hausmaus häufigsten Versuchstier
Wanderratte by 62.204.165.222, u.a. () [WPD17/W01/13427]
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, der in über vier Jahrzehnten weit mehr als 800 Schriften veröffentlichte, zu jenen Ökonomen, die als Wissenschaftler und politische Berater die Entwicklung im Nachkriegsdeutschland maßgeblich mitgeprägt haben. Für Ludwig Erhard war er „im besten Sinne
Wilhelm Röpke (Wirtschaftswissenschaftler) by Girus, u.a. () [WPD17/W01/36514]
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parallelen, kollektiven Bemühungen Ergebnisse hervorbringen, die kein Einzelner und kein einzelnes Team produzieren könnten. Die einzelne Wissenschaftlerin erhält im Wissenskommunismus als Anerkennung für die von ihr erarbeiteten Erkenntnisse keine Geldzahlungen – um von dieser Notwendigkeit freigestellt zu
Wissenskommunismus by TaxonBot, u.a. () [WPD17/W01/38516]
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Forstmannes für die Erhöhung des Nationalwohlstandes und Volksglücks. Der Aufenthalt in Berlin brachte Pfeil in Kontakt zu namhaften Wissenschaftlern seiner Zeit. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, später Rektor der Berliner Universität, verlieh ihm 1821 die Ehrendoktorwürde der
Wilhelm Pfeil by JamesP, u.a. () [WPD17/W01/30385]
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meisterhafter, nicht selten aber auch zynischer und ungerechter Kritiker. Seine Leistungen als forstlicher Praktiker, Lehrer und Wissenschaftler stehen jedoch außer Frage. Aufgrund seiner wesentlichen Beiträge zur Entwicklung der Forstwissenschaft gehört Pfeil neben Georg Ludwig Hartig,
Wilhelm Pfeil by JamesP, u.a. () [WPD17/W01/30385]
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in ihren Beschreibungen weniger taxonomisch und mehr kulturrelativistisch zu sein, während sie kritisch über die Machtbeziehungen zwischen dem Wissenschaftler und den Untersuchungssubjekten reflektieren. Während Substantivisten meist Institutionen als Analyseeinheit wählen, tendieren Kulturalisten zur detaillierten Beschreibung bestimmter lokaler
Wirtschaftsethnologie by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/W01/02551]
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Wiener (1873–1944), deutsch-tschechoslowakischer Schriftsteller Oswald Wiener (* 1935), österreichischer Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler Paul Wiener (1495–1554), evangelischer Theologe Peter Wiener (* 1958), österreichischer Bildhauer Philipp Wiener (
Wiener by Graphikus, u.a. () [WPD17/W01/08465]
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in der Sowjetunion war in erheblichem Maße durch die marxistisch-leninistische Weltanschauung geprägt. Einerseits erzielten die sowjetischen Ingenieure und Wissenschaftler Spitzenleistungen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, andererseits waren speziell die Geistes- und Sozialwissenschaften in der Sowjetunion rigorosen politischen Tabus unterworfen.
Wissenschaft in der Sowjetunion by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/W01/24273]
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in den 1920er Jahren mit Millionen Opfern, und dem Stalinismus in den 1930er Jahren, unter dem viele Wissenschaftler zum Beispiel durch Aufenthalt in Sondergefängnissen leiden mussten, konnte die UdSSR nicht zuletzt aufgrund ihrer wissenschaftlich-technischen Entwicklung innerhalb weniger
Wissenschaft in der Sowjetunion by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/W01/24273]
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wissenschaftlich-technische Großmacht; trotz des Verlustes von 20–30 Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg. Dem Krieg fielen auch viele Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker zum Opfer, sowie zigtausende Städte, Fabriken, Werke und Anlagen. Militärtechnische Meilensteine in
Wissenschaft in der Sowjetunion by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/W01/24273]
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die Soziologietheorien von M. N. Petrowskij oder der sprachwissenschaftliche Strukturalismus wieder behandelt werden. Dennoch galt es für sowjetische Wissenschaftler als gefährlich, westliche Forscher offiziell zu zitieren. Auch die Geschichtsforschung wurde bis 1991 mit historischen Tabus belegt,
Wissenschaft in der Sowjetunion by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/W01/24273]
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auch die jüngere Zeitgeschichte (Massaker von Katyn) betrafen. mini|Synchrophasotron in Dubna Ganze Städte mit Wissenschaftlern und Technikern entstanden, wie das Kernforschungszentrum Dubna, das Sternenstädtchen, Akademgorodok in Sibirien und das Wissenschaftszentrum in Tschernogolowka
Wissenschaft in der Sowjetunion by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/W01/24273]
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Stahl Nobelpreisträger mini|Tscherenkow, 1958 mini|Kapiza, 1964 mini|Sacharow, 1989 Zahlreichen sowjetischen Wissenschaftlern wurde neben anderen internationalen Preisen der Nobelpreis zuerkannt, wie zum Beispiel: Nobelpreis für Physik 1958 Pawel Tscherenkow,
Wissenschaft in der Sowjetunion by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/W01/24273]
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der Militärtechnik eingeschränkt. So führen amerikanische Untersuchungen den Untergang des Atom-U-Boots K-141 Kursk darauf zurück. Viele sowjetische Wissenschaftler verließen seit etwa 1989 das Land und versuchten in Forschungseinrichtungen anderer Industriestaaten ein Auskommen zu finden. Literatur Loren R.
Wissenschaft in der Sowjetunion by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/W01/24273]
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Zeiten. Erinnerungen, Berlin 1997, S. 29:„Allmählich entwickelte sich eine Familie der Pfarrer und Wissenschaftler, der Beamten und Politiker. Es ging ohne Vererbung von Titeln, Höfen und Vermögen vor sich. Jede
Weizsäcker by Pakeha, u.a. () [WPD17/W01/21895]
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(Volk mit hohen, hellen Stimmen) - auch kulturell zu den Westlichen Apache gezählt werden. Andere Wissenschaftler und Anthropologen bezeichnen mit Westliche Apache jedoch alle in Arizona westlich des Rio Grande lebenden Stämme der Apache (außer
Westliche Apachen by RonMeier, u.a. () [WPD17/W01/15138]
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) ISBN 978-3-7844-4160-3 Kempowski-Gesellschaft, -Archiv und Stiftung thumb||hochkant=0.7|Kempowski-Archiv in Rostock Wissenschaftler, Journalisten und Studenten haben im Juni 2007 in Gießen eine „Kempowski-Gesellschaft“ gegründet. Die literarische Gesellschaft will
Walter Kempowski by HAL-Guandu, u.a. () [WPD17/W01/23661]
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3000 KZ-Ärzte und drei weitere Verantwortliche wurden nach dem Krieg im Nürnberger Ärzteprozess zur Rechenschaft gezogen. Einige beteiligte Wissenschaftler waren Mitglieder der Waffen-SS. Blutgruppentätowierung Ein wichtiges Kennzeichen war die Tätowierung der Blutgruppe, die in der Regel jeder
Waffen-SS by Falkmart, u.a. () [WPD17/W01/05516]
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von Ausgabe Nr. 6 von 1983 Geschichte der Wissenschaften in Gelehrtenbiografien: In memoriam Wladimir Wernadski Flügel Entdeckungen sowjetischer Wissenschaftler: Ein Atom unter Milliarden finden Auszeichnungen: Die Melnikow-Medaille Staatspreis der UdSSR 1982: Wo und warum ist man
Wissenschaft in der UdSSR by PerfektesChaos, u.a. () [WPD17/W01/23862]
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„Oberstudienrat Dr. Ackermann war aber nicht nur ein allseits geschätzter und beliebter Lehrer, sondern auch ein weltbekannter Wissenschaftler“. Während seiner Studienzeit in Göttingen lernte er Fritz Lettenmeyer (1891–1953) kennen, der 1920–1922 mit Unterbrechungen
Wilhelm Ackermann (Mathematiker) by TaxonBot, u.a. () [WPD17/W01/11242]
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im Abschnitt Tetu im Dorf Ihithe; † 25. September 2011 in Nairobi) war eine kenianische Professorin, Wissenschaftlerin, Politikerin und ab 2002 stellvertretende Ministerin für Umweltschutz. Im Jahr 2004 erhielt die Umweltaktivistin, die in zielstrebiger
Wangari Maathai by Hydro, u.a. () [WPD17/W01/06570]
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. Wangari hatte drei Kinder: Waweru, Wanjira und Muta. 1979 ließ sich ihr Ehegatte von der Wissenschaftlerin scheiden – mit der Begründung, sie sei „zu gebildet, zu stark, zu erfolgreich, zu eigensinnig
Wangari Maathai by Hydro, u.a. () [WPD17/W01/06570]