147,460 matches
-
Bericht der kenianischen Tageszeitung Standard behauptet haben, Aids sei ein Kontrollinstrument gegen Afrikaner, entwickelt von einem bösartigen Wissenschaftler. Im Dezember 2004 hat sie allerdings in einer Stellungnahme, die auf der Homepage des Green Belt Movement zu
Wangari Maathai by Hydro, u.a. () [WPD17/W01/06570]
-
entwickelte sich der Ort zunehmend zu einer gehobenen Wohngegend und wurde wie das angrenzende Loschwitz ein bevorzugter Wohnort von Wissenschaftlern, Künstlern, Fabrikanten und hohen Beamten. Ab 1897 war der Weiße Hirsch eine eigenständige Kirchgemeinde, im Jahr
Weißer Hirsch by HerrAdams, u.a. () [WPD17/W01/35032]
-
Dresdner Heide und die gleichzeitige Stadtnähe. Seine Anziehungskraft hatte er nicht verloren: Viele Künstler und Kulturschaffende, Wissenschaftler, Ärzte aber auch verdiente Staats- und Kulturfunktionäre nahmen bevorzugt in den großbürgerlichen Villen ihren Wohn- oder Alterssitz. Im
Weißer Hirsch by HerrAdams, u.a. () [WPD17/W01/35032]
-
Arbeitgeber in der DDR. Das Institut existierte bis zum Jahr 1990. Für das Institut waren etwa 500 Wissenschaftler, Ärzte, Ingenieure und Mitarbeiter tätig. Die überwiegend anwendungsorientierte Forschung konzentrierte sich vor allem auf die Nutzung von
Weißer Hirsch by HerrAdams, u.a. () [WPD17/W01/35032]
-
zahlreicher bedeutender Persönlichkeiten, die auf dem Weißen Hirsch gewirkt oder gewohnt haben, darunter Sänger Arno Schellenberg, Wissenschaftler Manfred von Ardenne und Arzt Heinrich Lahmann. Zahlreiche Grabstellen stehen unter Denkmalschutz. Wohnbauten und Villen Der Weiße Hirsch
Weißer Hirsch by HerrAdams, u.a. () [WPD17/W01/35032]
-
der Industrieforschung (Siemens, Fernseh GmbH) mit Halbleitern und elektronischen Spezialausrüstungen befasst. Wie auch andere deutsche Wissenschaftler wurde er 1945 zur Mitarbeit am sowjetischen Atomprogramm in die UdSSR verpflichtet und hat dort bis 1955 unter Leitung von
Werner Hartmann (Physiker) by Scialfa, u.a. () [WPD17/W01/22352]
-
Arbeitsreparationen“ nicht erwähnt. Bei diesen Arbeitskräften, auch „Spezialisten“ genannt, handelt es sich um Wissenschaftler und Ingenieure aus der Forschung und Entwicklung, insbesondere der Atomphysik, der Raketen- und der Flugzeugtechnik. Zwangsevakuierungen dieser
Werner Hartmann (Physiker) by Scialfa, u.a. () [WPD17/W01/22352]
-
in physikalisch-technischer Hinsicht äußerst interessanter Lebensabschnitt, an welchen alle Beteiligten stets in lebhafter Erinnerung zurückdenken werden. Den Wissenschaftlern und ihren Familien wurden hohe Vergünstigungen zuteil, demgegenüber standen aber erhebliche Einschränkungen und Androhungen. Das Institut war im
Werner Hartmann (Physiker) by Scialfa, u.a. () [WPD17/W01/22352]
-
der Isotopentrennung beauftragt war. Im Jahr 1946 holte Hartmann seine Familie nach Agudseri. Hartmann gehörte zu den Wissenschaftlern, die in die UdSSR mit der irrigen Annahme gingen, es handle sich um einen zweijährigen Aufenthalt. Es
Werner Hartmann (Physiker) by Scialfa, u.a. () [WPD17/W01/22352]
-
Entwicklungstempo Schritt gehalten werden. Die sozialistische Mangelwirtschaft stand dem aber entgegen. Hartmann führte eine umfangreiche Korrespondenz mit Wissenschaftlern seinesgleichen u. a. auch mit Fachkräften in der Bundesrepublik, die jedoch nach dem Mauerbau gravierend eingeschränkt wurde. Ein
Werner Hartmann (Physiker) by Scialfa, u.a. () [WPD17/W01/22352]
-
und Staats- und Parteichef Walter Ulbricht hatten sich bis dahin mehrfach für den umstrittenen Physiker eingesetzt. Als parteiloser Wissenschaftler in einer Spitzenposition hatte er in der Zeit zunehmender Verschärfung des Ost-West-Konfliktes und vor allem wachsender Brisanz der wirtschaftlichen Situation
Werner Hartmann (Physiker) by Scialfa, u.a. () [WPD17/W01/22352]
-
. 28, 2003, S. 3–32. Hans W. Becker: Prof. W. H. – Würdigung eines diskriminierten Wissenschaftlers. In: radio fernsehen elektronik. 39, Nr. 10, 1990, S. 648–650. Hans W. Becker
Werner Hartmann (Physiker) by Scialfa, u.a. () [WPD17/W01/22352]
-
Eine wissenschaftliche Arbeit ist ein systematisch gegliederter Text, in dem ein oder mehrere Wissenschaftler das Ergebnis seiner oder ihrer eigenständigen Forschung darstellt. Wissenschaftliche Arbeiten entstehen im Allgemeinen an Hochschulen oder anderen, auch
Wissenschaftliche Arbeit by TWABerlin, u.a. () [WPD17/W01/31534]
-
, auf Grundlage welcher Fakten und Beweise der Autor zu seinen Schlussfolgerungen gelangt ist, auf welche Forschungsergebnisse anderer Wissenschaftler er sich beruft (Zitation) und welche (neuen) Aspekte von ihm sind. In den Geistes- und
Wissenschaftliche Arbeit by TWABerlin, u.a. () [WPD17/W01/31534]
-
mehrere. Die folgenden Vorgehensweisen sind dabei vor allem für Geisteswissenschaften charakteristisch. In einem ersten Schritt legt der Wissenschaftler zu den wichtigsten Aspekten seines Themas eine schlüssige Grobgliederung an und sichtet auf ihrer Grundlage geeignete Quellen (Primär- und
Wissenschaftliche Arbeit by TWABerlin, u.a. () [WPD17/W01/31534]
-
Eine Aussage muss bis hin zur Quelle zurückverfolgbar und damit überprüfbar sein. Dies dient auch dem Schutz des Wissenschaftlers selbst. Hat er ungeprüft eine Falschinformation übernommen und die Herkunft nicht angegeben, wird er selbst für den Fehler
Wissenschaftliche Arbeit by TWABerlin, u.a. () [WPD17/W01/31534]
-
spielt auch die Zitierwürdigkeit eine wesentliche Rolle bei der Auswahl der Quellen. In einem vierten Schritt entwickelt der Wissenschaftler seine eigene Idee; diese Fragestellung legt das Erkenntnisinteresse des Autors offen und hat unmittelbar Einfluss auf den Aufbau seiner
Wissenschaftliche Arbeit by TWABerlin, u.a. () [WPD17/W01/31534]
-
Ausbruch eines Pulsars gewesen sein könnte. Antonio Paris, Astronomieprofessor am St. Petersburg College in Florida und leitender Wissenschaftler am Center for Planetary Science, vermutet dagegen, dass das Signal natürlichen Ursprungs war und von einem vorüberziehenden Kometen
Wow!-Signal by Zero Thrust, u.a. () [WPD17/W01/35910]
-
der Führung des Raumschiffs betraut sind, sondern während der Mission wissenschaftliche oder technologische Experimente durchführen. Die ersten Wissenschaftler im Weltraum waren Boris Jegorow und Konstantin Feoktistow an Bord von Woschod 1 (UdSSR) im Jahre 1964.
Wissenschaftsastronaut by Haster, u.a. () [WPD17/W00/75868]
-
Bord von Woschod 1 (UdSSR) im Jahre 1964. In den USA bildete die NASA ab 1965 Wissenschaftler als Astronauten aus. Der erste amerikanische Wissenschaftsastronaut im All war Harrison Schmitt, der 1972 als Geologe auf der
Wissenschaftsastronaut by Haster, u.a. () [WPD17/W00/75868]
-
profilierte Bürgerrechtler aus der DDR, der sich in seiner Partei dauerhaft durchsetzen konnte. Ausbildung und Beruf als Wissenschaftler Werner Schulz wuchs in Zwickau als Sohn eines selbständigen Fuhrunternehmers und ehemaligen Berufsoffiziers aus einer sozialdemokratisch geprägten Familie auf.
Werner Schulz by JFH-52, u.a. () [WPD17/W00/72217]
-
Sportlern und DFB-Offiziellen zufolge soll es sich bei den Injektionen um eine Vitamin-C-Lösung gehandelt haben. Eine Studie von Wissenschaftlern aus Berlin unter dem Titel Doping in Deutschland von 1950 bis heute aus historisch-soziologischer Sicht im Kontext ethischer Legitimation kam
Wunder von Bern by 84.128.183.252, u.a. () [WPD17/W00/68026]
-
Kinos und vor einigen Konzerten vorgestellt. In dem rund 80-minütigen Spielfilm findet Honey Aufzeichnungen des (fiktiven) Wissenschaftler Alois Haberl (im Film 1943 mit der Max-Planck-Medaille ausgezeichnet), der im Zweiten Weltkrieg von den Nazis gezwungen
Welle: Erdball by CommonsDelinker, u.a. () [WPD17/W01/45086]
-
Seyffert (* 8. März 1924 in Masserberg, Thüringen; † 10. Februar 2008 ) war ein deutscher Wissenschaftler. Von 1965 bis zu seiner Emeritierung 1989 war Seyffert Professor für quantitative und Populations-Genetik an der Universität Tübingen.
Wilhelm Seyffert by TaxonBot, u.a. () [WPD17/W02/45885]
-
erforscht Versprödungsprozesse verschiedener Stahllegierungen unter dem Einfluss von Neutronen. Es wird unter der Leitung von Eberhard Altstadt von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf koordiniert. Das Forschungszentrum untersucht dazu auch Stahlproben aus drei Blöcken des von 1973 bis 1990 betriebenen
WWER by Hubon, u.a. () [WPD17/W02/22384]