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Irgendwie peinlich sagt der Hamburger dazu. Wissenschaftliche Rezeption dagegen ist mir - entgegen Deiner Behauptung - natürlich genehm. -- 14:40, 26. Jan. 2012 (CET) Hardenacke, das Kapitel heißt Werk und Thematik und genau das war auch das Thema in diesem VS-Buch, wo andere Wissenschaftler sich zu Butterwegge geäußert haben. Sie haben sich nicht mit Allgemeinplätzchen abgegeben wie beispielsweisen diesen, die Du so liebevoll aufgezählt hast, nein, hier wurde sachlich erklärt, warum Butterwegge immer wieder zu aktuellen und politisch brisanten Fragen öffentlich Stellung bezieht („in
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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anfreunden. Es liest sich jetzt immernoch so, als gelte Butterwegge bzw seine Art und Weise der öffentlichen Arbeit "der Politikwissenschaft" als "die Art, die sich der demokratischen Gesellschaft verpflichtet fühlt". Wilder POV. Dass ist ein Buch, wo eine Auswahl von Wissenschaftlern mit vermutlich ähnlichen politischen Vorstellungen dem Meister Butterwegge den Bauch reiben, teilweise sind sie sogar aus derselben Familie (Butterwegges Frau darf auch nicht fehlen). Wäre das ein Buch aus der konservativen Ecke, wäre das Gekeife ohrenbetäubend.--bennsenson - 22:47, 26. Jan.
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Broder, in der „Welt“, nirgends ist bestritten worden, dass er so gesagt wurde (was garantiert der Fall wäre, wenn er nicht gesagt worden wäre). Damit ist erstmal die Forderung nach Belegen vom Tisch. Er ist auch keine Privatmeinung irgendeines verbiesterten Wissenschaftlers, sondern im Fernsehen in einem politischen Interview von jemandem, der auch hier immer wieder gern als Quelle zitiert wird, wenn politische Dinge belegt werden sollen. Ist er „relevant“? Für den Personenartikel des politischen Wissenschaftlers doch wohl, denn was ist für
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ist auch keine Privatmeinung irgendeines verbiesterten Wissenschaftlers, sondern im Fernsehen in einem politischen Interview von jemandem, der auch hier immer wieder gern als Quelle zitiert wird, wenn politische Dinge belegt werden sollen. Ist er „relevant“? Für den Personenartikel des politischen Wissenschaftlers doch wohl, denn was ist für die Darstellung einer politischen Person relevanter als seine eigenen öffentlichen Statements zu politischen Fragen? Und die Rezeption? Es war ja nicht nur Broder, der sich damit befasst hat, auch nicht nur Elsässer, auch im
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bestreiten, dass er das überhaupt gesagt hat („unbelegt“) und als es nun gar nicht mehr zu leugnen ist, fehlt die „wissenschaftliche Rezeption“. Wo soll die denn herkommen bei einem eindeutig politischen, eindeutig mit historischen Fehlern behafteten Statement? Anders gesagt, welcher Wissenschaftler sollte sich denn wissenschaftlich mit diesem Quark beschäftigen? Es geht doch einfach darum, dass ein sich politisch äußernder Mensch an seinen Äußerungen gemessen wird, woran denn sonst? Ebenso ist das bewusste Verschweigen einer solchen Äußerung politisch und das Gegenteil vom
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Mär. 2013 (CET)timestamp Doch, darauf bin ich auch schon eingegangen. Das Zitat muss keine „besondere Relevanz“ haben, einfache Relevanz reicht. Ich sehe es als relevant an, weil es ad1) öffentlich über einen Radiosender geäußert wurde, ad2) von einem bekannten Wissenschaftler, der sich politisch betätigt, geäußert wurde, ad3) weil es die politische Denkweise dieses Wissenschaftlers veranschaulicht, womit man z. B. den Gründen, warum er sich aus der SPD nach „links“ verabschiedet hat, näherkommt, ad4) weil es eine gewisse Resonanz (z. B.
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keine „besondere Relevanz“ haben, einfache Relevanz reicht. Ich sehe es als relevant an, weil es ad1) öffentlich über einen Radiosender geäußert wurde, ad2) von einem bekannten Wissenschaftler, der sich politisch betätigt, geäußert wurde, ad3) weil es die politische Denkweise dieses Wissenschaftlers veranschaulicht, womit man z. B. den Gründen, warum er sich aus der SPD nach „links“ verabschiedet hat, näherkommt, ad4) weil es eine gewisse Resonanz (z. B. Zitierung in einer überregionalen Zeitung) hatte. Worum soll eine politische Äußerung des im Artikel
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20:46, 29. Mär. 2013 (CET)timestamp Na dann mal konkret zu deinen Änderungen: Wieso wird die Tätigkeit als Kolumnist unter "Mitgliedschaften" geparkt? 1. seltsame Schlußfolgerung. Wieso wird die Erwähnung des Sammelbands zum 60. Geburtstag mit der hohlen Phrase "befreundete Wissenschaftler" verknappt? Hentges hat einen eigenen Artikel, insofern macht es überhaupt keinen Sinn, sie in diesem Zusammenhang nicht zu erwähnen. Der SPD-Austritt wird sinnentstellend verknappt. Die "inhaltliche Positionierung" wird von dir durch einen ebenso auf eigenen Nachforschungen beruhenden Abschnitt ersetzt, der
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unfundiert sein soll und weshalb es einigen Wikipedianern offensichtlich zusteht, dies so festzustellen, was ich als klaren Verstoß gegen eine der grundlegendsten Regeln der Wikipedia „Keine Theoriefindung“ halte. Grüße -- 01:01, 11. Mai 2013 (CEST) Selbstverständlich sollte ein Artikel über einen Wissenschaftler ebenso auch die Kritik an dessen Tätigkeit enthalten, wie Kritik an einem Politiker, einer Zeitung oder an einer Partei. Ansonsten wirkt er schnell einseitig. Der zentrale Punkt der Kritik Schroeders an Butterwegge dürfte allerdings der Vorwurf sein, erkennbare Gefälligkeitsstudien für
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wenn eine weitestgehende Gleichheit herrschen würde. Dennoch kann dies ja allgemein eine sehr arme Gesellschaft sein - als echter Vergleichspunkt wäre dies zumindest zweifelhaft. -- 09:22, 11. Mai 2013 (CEST) Die Kritik gehört in den Artikel, ganz klar. Schroeder ist ein angesehener Wissenschaftler. -- 13:45, 11. Mai 2013 (CEST) In einen enzyklopädischen Artikel gehören wissenschaftlich begründete Kritiken und keine in einem Intwerview hingeworfenen Behauptungen, die in diesem Zusammenhang bloße Meinungsäußerungen sind. „Herr/Frau äußert über Herrn/Frau dies und jenes“, ist kein enzyklopädischer Beitrag
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bzw. bis auf die Einordnung ins politische Spektrum nicht trivial ist. Die politische Einordnung wiederum ist Redundant weil diese schon in der Einleitung konkreter dargestellt wird als in der Kritik. Formal kann das in den Artikel weil Schröder selbst anerkannter Wissenschaftler ist aber inhaltlich fehlt der Kritik jeder wissenschaftliche Ansatz. Das ist in Relation zum Anspruch einer Enzyclopädie in der Form so „unterirdisch“ das es sich mehr selber diskreditiert als das Ziel. Wenn es denn trotzdem so rein soll, Suit yourself
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handelt. Wikipedia ist aber ausdrücklich kein wissenschaftliches Werk. By the way: was ist denn Wissenschaft? Gerade bei einem so konsequenten Grenzgänger zwischen Politik und Wissenschaft wie Butterwegge scheint das alles andere als klar zu sein! Wenn Butterwegge selbst kein (reiner) Wissenschaftler ist, warum dürfen seine Positionen dann nur wissenschaftlich kritisiert werden? Und wenn Butterwegges vielfach unwissenschaftliche, weil politisch motivierte Thesen breit ausgeführt werden, warum sollte das dann nicht für politische Kritik der Fall sein? Diese Argumentation kommt mir - ganz abgesehen davon
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heißt: "Es gibt leider in vielen Bereichen der Sozialwissenschaft Auftragsforschung. Auch die Wohlfahrtsindustrie, die ja einen Wahnsinnsumsatz hat, lebt davon, dass es weiterhin Armut gibt. Armut muss sich möglichst ausbreiten, weil man sie doch bekämpfen will. Also findet man immer Wissenschaftler, denen es am Herzen liegt, die Armut hoch zu rechnen,... . Das sind zumeist Wissenschaftler aus der linken bis linksradikalen Ecke, wie zum Beispiel Christoph Butterwegge ... - dann ist doch klar, daß der Vorwurf des "Hochrechnens der Armut" und B. in einem
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ja einen Wahnsinnsumsatz hat, lebt davon, dass es weiterhin Armut gibt. Armut muss sich möglichst ausbreiten, weil man sie doch bekämpfen will. Also findet man immer Wissenschaftler, denen es am Herzen liegt, die Armut hoch zu rechnen,... . Das sind zumeist Wissenschaftler aus der linken bis linksradikalen Ecke, wie zum Beispiel Christoph Butterwegge ... - dann ist doch klar, daß der Vorwurf des "Hochrechnens der Armut" und B. in einem direkten Zusammenhang stehen. Auch die Kritik, zweckgerichtete "Auftragsforschung" für die "Wohlfahrtsindustrie" zu betreiben, ist
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Vielleicht ist ja wenigstens dafür die Zeit nun mal reif.--bennsenson - 10:46, 14. Mai 2013 (CEST) Die Rezeption von Personen wird regelmäßig mit Zeitungsartikeln belegt. Da ist es fast egal von welcher. Aber der hier ist mehr als politischer Aktivist den Wissenschaftler - gehört es zur Aufgabe eines "Armutsforschers", die Opportunität politischer Morde zu bewerten? - und kann damit auch nicht rein nach "wissenschaftlichen" Kriterien rezipiert werden. Der Artikel macht so schon einen befremdlichen Eindruck.-- 18:50, 14. Mai 2013 (CEST) Die Welt ist leider
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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ist was für Bücher, Filme, Inszenierungen. Es geht ginge hierum die Rezeption der Thesen dieses Herrn.-- 10:37, 14. Sep. 2013 (CEST) Selbige wird auch mit schöner Regelmäßigkeit wieder herausrgeeditwared.-- 10:45, 14. Sep. 2013 (CEST) Zustimmung zu Aschmidt. In Artikeln über Wissenschaftler und Autoren stellen wir die relevante Rezeption der Werke dar. Und wer diese ergänzen möchte, möge dies doch einfach tun.-- 10:52, 14. Sep. 2013 (CEST) Zum Diskussionstil: u.a. "dieser Herr" ist eine abwertende Formulierung. Irgendwann brechen die Dämme. Wahrscheinlich
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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einem Buch von Karl Spiesberger -- 195.202.170.170 (Unterschrift eingefügt von Hob) "Radiotechnica" klingt eher nach Technik als nach Wissenschaft. Die Gesellschaft ebenfalls. Ingenieure können was von Wissenschaft verstehen, müssen sie aber nicht. Von daher ist das eher verdächtig, wenn die sich Wissenschaftler nennen. Und ohne Details, was die genau getan haben und welche Sicherheitsvorkehrungen sie getroffen haben, ist das sowieso unbrauchbar. Also bitte keine Informationen aus zweiter oder dritter Hand. Gibt es denn das Paper auf Nichtrussisch? -- 20:38, 11. Sep
Diskussion:Telepathie/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/T72/69323]
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Verfügung stehen, sind Ausnahmen zulässig. Ich glaube, dass dieser Fall hier zutrifft. Zudem handelt es sich bei dem Autoren um einen Staatsanwalt, dessen Berufsprinzip darin besteht, nachprüfbare Informationen zu verwenden. Außerdem gibt es eine Besprechung dieses Buches von dem hochrangigen Wissenschaftler Joachim Lilla, der dem Buch bescheinigt durchgängig aufgrund der reichhaltigen zeitgenössischen und der Forschungsliteratur erstellt zu sein . Er kritisiert, dass eine kritische, straffende und glättende Lektorierung fehlt, hält das Buch aber als detaillierte Materialgrundlage für eine weitere Auseinandersetzung mit Leben
Diskussion:Fall Rouzier by Widerborst, u.a. () [WDD17/F74/63375]
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der Wikipedia ausdrücklich nicht erwünscht ist. Da hilft nur ausmisten und 80% des Artikeltextes löschen. Alles was nicht auf Fachliteratur beruht und mittels OR oder Zeitschriften belegt ist muss rausfliegen. Warum wartet ihr nicht ein bis zwei Jahre ab, bis Wissenschaftler etwas zu dem nun aktuellen Begriff geforscht haben? OR betreiben nur weil man zu einem aktuellen Begriff hier was vorweisen will ist Augenwischerei und Irreführung des Lesers. 00:47, 8. Feb. 2015 (CET)timestamp Teilweise zutreffend, aber eben kein Grund zur
Diskussion:Lügenpresse/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/L88/04703]
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Kontexte, in denen sich der Terminus jeweils etablieren konnte. Literatur, die im engeren Sinn die Geschichte des Wortes behandelt, konnte ich bislang nicht finden; da ist noch das Ausformulierteste das, was die Unwortjury geschrieben hat, und ein paar Interview-Bemerkungen von Wissenschaftlern danach. Vielleicht lässt sich noch was ausfindig machen. Was sehr schön wäre, wäre ein Abschnitt zur aktuellen Bedeutung (und nicht nur Verwendung) des Wortes. Dazu gibt es wenigstens ein bisschen was (Unwortjury, Pörksen, Klönne, Albrecht Müller und einige andere), was
Diskussion:Lügenpresse/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/L88/04703]
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Kontexte, in denen sich der Terminus jeweils etablieren konnte. Literatur, die im engeren Sinn die Geschichte des Wortes behandelt, konnte ich bislang nicht finden; da ist noch das Ausformulierteste das, was die Unwortjury geschrieben hat, und ein paar Interview-Bemerkungen von Wissenschaftlern danach. Vielleicht lässt sich noch was ausfindig machen. Was sehr schön wäre, wäre ein Abschnitt zur aktuellen Bedeutung (und nicht nur Verwendung) des Wortes. Dazu gibt es wenigstens ein bisschen was (Unwortjury, Pörksen, Klönne, Albrecht Müller und einige andere), was
Diskussion:Lügenpresse/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/L88/04703]
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niemand der den Konsens umsetzen kann und will. Schade -- 17:08, 15. Mär. 2016 (CET)timestamp Versucht wurde es am 14. März 2016- LA auf Republik Moldau wurde auch gestellt(SLA ?- bei den Löschkandidaten nicht aufgeführt) SLA ist auch sinnvoll. Benutzer Wissenschaftler-Uni hat zwar den Löschbaustein(nicht SLA) gesetzt aber das Lemma nicht bei den Löschkandidaten aufgeführt. Ich habe dies nachgeholt -- 17:29, 15. Mär. 2016 (CET)timestamp Dieser Versuch war derart unbeholfen, dass es korrekt wäre, ihn nicht auszuführen. Wie kann man
Diskussion:Moldawien/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M84/90113]
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Unterscheidung zu Demokratische Republik Kongo und Türkische Republik Nordzypern, die meisten Staaten werden ohne "Vorworte" als Lemma geführt z.B. Deutschland -> auch hier Bundesrepublik Deutschland nur Weiterleitung. -- 23:19, 15. Mär. 2016 (CET)timestamp Die fehlerhafte Arbeit des Benutzers Wissenschaftler-Uni hat die entsprechende Folge gezeigt. Der Löschantrag auf Republik Moldau wurde von Benutzer Label5 entfernt, da Moldawien als Lemma korrekt ist und daherr die Weiterleitung von Republik Moldau sinnvoll. Es bleibt daher bei Moldawien als übliche Bezeichnung. Ein Versuch der
Diskussion:Moldawien/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M84/90113]
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2016 (CET)timestamp Mir sind keine triftigen Gründe bekannt, wonach der Artikel zwingend den Namen Republik Moldau erhalten müsste. Analog zu der schwachsinnigen Verschiebung hier wurde auch schwachsinnigerweise dort umherverschoben. Nächste Maßnahme ist m.E., die lemmaverschiebenden Nutzer Exilsaarländer und Wissenschaftler-Uni rigoros auf VM zu melden. 20:07, 17. Mär. 2016 (CET)timestamp Und nachwievor wird hier ignoriert, dass "Moldawien" eine Übersetzung über das Russische ist, die den Staatsnamen schlicht verfälscht: Moldau, Moldova oder Moldawien? Wie heißt es richtig? – ARD . Spannenderweise
Diskussion:Moldawien/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M84/90113]
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CET) Die Belege für den Zusammenhang "9/11" - "keine Vertragsverlängerung an der ETH Zürich" sind m.E. ausreichend: Andreas Maurer (Schweiz am Sonntag) hatte keinen Grund, sich den Zusammenhang auszudenken, weil Gansers Verhältnis zur Wissenschaft exakt Thema seines Berichts ist. Nach Wissenschaftlern, die Gansers Werke rezensierten, folgt: "Von Ganser distanzieren sich auch die wissenschaftlichen Institutionen. Den Anfang machte die ETH Zürich, die ihn 2006 entliess. Zum Eklat kam es, weil Ganser dafür plädiert, die Verschwörungstheorien zu 9/11 ebenso ernst zu nehmen wie
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/D88/81565]