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dieses Ende seines Vertrages als Opfer für die Wahrheit beschreibt, sehe ich keinen Grund warum WP das anders sehen sollte. Wie gesagt Fremdbeschreibung und Selbstaussage stimmen da überein. Nebenbei ist das ganze auch für jemanden plausibel der einige Personalakten von Wissenschaftlern kennt.-- 12:58, 5. Nov. 2015 (CET) Nein, das ist alles TF. Ganser hat nirgends explizit gesagt das sein Vertrag weg. 9/11 nicht verlängert wurde. Es ist nur eine Interpretion die man haben kann. aus den erwähnten Gesprächen und Aussagen. Da
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Nochmal: Was für mich oder dich klar ist, spielt keine Rolle! Wir haben hier nicht Lindens Texte auszulegen, sondern sauber zu zitieren. Und ob Markus Linden als professioneller Journalist zu bezeichnen ist, ist mir Wurscht - ich würde ihn eher als Wissenschaftler bezeichnen. Und als Wissenschaftler darf man erwarten, dass man sauber zitiert wird (die Aussage, dass Markus Lindens Text dahingehend, dass Daniele Ganser von Linden als Verschwörungstheoretiker beurteilt wird, interpretiert werden kann und eine solche Interpretation auch nahe legt, wäre ja
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oder dich klar ist, spielt keine Rolle! Wir haben hier nicht Lindens Texte auszulegen, sondern sauber zu zitieren. Und ob Markus Linden als professioneller Journalist zu bezeichnen ist, ist mir Wurscht - ich würde ihn eher als Wissenschaftler bezeichnen. Und als Wissenschaftler darf man erwarten, dass man sauber zitiert wird (die Aussage, dass Markus Lindens Text dahingehend, dass Daniele Ganser von Linden als Verschwörungstheoretiker beurteilt wird, interpretiert werden kann und eine solche Interpretation auch nahe legt, wäre ja völlig in Ordnung, nur
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20:15, 18. Apr. 2015 (CEST) Im Zusammenhang von "positiv Aufgenommen" schrieb ich ja bewusst von 9/11-Überlegungen und nicht von seinen Thesen oder einer Rezension seiner Arbeit oder so. Daran ist auch nichts fantasievoll: Er wird zum Thema 9/11 als „Wissenschaftler“, der „nichts von wirren Verschwörungstheorien“ hält, vorgestellt und kommt in der Sendung zum Thema 9/11 zu Wort. Eine negative Bewertung Gansers oder des von Ganser zum Thema 9/11 Gesagten findet dort hingegen nicht statt. Die Sendung ist auch oben verlinkt
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nach derzeitigem Diskussionsstand könnte ich mir eine Änderung/ Ergänzung des Satzes „Ganser wird in einigen etablierten Medien als Verschwörungstheoretiker wahrgenommen, weist diese Einstufung aber als Diffamierung von Kritik an „den Amerikanern“ zurück.“ schon vorstellen: „Während Ganser in einigen Medien als Wissenschaftler auch zum Thema 9/11 zu Wort kommt [dafür gibt es neben dem Terra X-Film noch weitere Beispiele], wird er in anderen Veröffentlichungen in der Presse [was sind eigentlich "etablierte" Medien?, hier Veröffentlichungen in der Presse um das Wort Medien nicht
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In diesem Sinne, -- 21:30, 20. Apr. 2015 (CEST) Ja, Benutzer:Phi, Du hast völlig Recht: Sollte es wirklich eine klar hegemoniale Darstellung Gansers als Verschwörungstheoretiker in den Medien geben, dann könnten die Einzelfälle, in den er als Wissenschaftler zum Thema 9/11 noch ernst genommen wird, vielleicht vernachlässigt werden. Dass das so ist, bezweifele ich aber. Zur einfachen (wenngleich diskursanalytisch natürlich recht stümperhaften) Überprüfung schlage ich eine einfache tabellarische Gegenüberstellung der Publikationen von (Mainstream-)Medien, die Ganser als Verschwörungstheoretiker
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vernachlässigt werden. Dass das so ist, bezweifele ich aber. Zur einfachen (wenngleich diskursanalytisch natürlich recht stümperhaften) Überprüfung schlage ich eine einfache tabellarische Gegenüberstellung der Publikationen von (Mainstream-)Medien, die Ganser als Verschwörungstheoretiker bezeichnen, zu denen, in denen Ganser als ernstzunehmender Wissenschaftler zu 9/11 erscheint, vor. Oh shit, mir fällt grad ein, das wäre ja en:wp:or! Dann gibt es m.E. nur zwei Möglichkeiten: Entweder es kann alles, was recherchierbar und überprüfbar ist, auch im Artikel wiedergegeben werden oder
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Regierungsverbrechen, aber 9/11 war keines) und die differenzierte Kritik an den VS-Theorien zu ignorieren ist m.E. eines Historikers unwürdig und für wirkliche kritische Friedensforschung äußerst schädlich. 02:03, 28. Feb. 2015 (CET)timestamp Schönen Dank, aber wenn von „Aufsätzen“ eines Wissenschaftlers die Rede ist, denkt man doch an wissenschaftliche Publikationen, nicht an einen Zeitungsartikel wie den im Tagesanzeiger. Der Artikel Swiss Professors: WTC 7 Most Likely Controlled Demolition, scheint doch eher von ihm zu handeln als von ihm zu stammen: Welcher
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hergeben. - 11:41, 1. Mai 2015 (CEST) Was Maurer angeht, belegt er sowohl häufige Medienpräsenz Gansers (1. Satz) als auch dessen verbreitete Einstufung als Verschwörungstheoretiker. Maurer bezieht das im Kontext nicht nur auf Medien, sondern auch Wissenschaft. Da die Kritik von Wissenschaftlern schon konkret ausgeführt und benannt ist, welche Aussagen Gansers jeweils als verschwörungstheoretisch gelten, ist Maurer dafür entbehrlich. Er bestätigt aber, dass Ganser halt auch in Medienartikeln, die sich mit seinem Werk und Auftreten als Ganzes befassen, so wahrgenommen wird. Ich
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als Zeuge aussagt, aber Dokumente sind nicht auffindbar wo Lindner schriftlich festmacht, was Gansers Thesen nun genau widerlegt. Nun fragt der geneigte Leser zudem welche Thesen? Die werden aber in dem Absatz nicht benannt. Du meinst: "Da die Kritik von Wissenschaftlern schon konkret ausgeführt und benannt ist, welche Aussagen Gansers jeweils als verschwörungstheoretisch gelten, ist Maurer dafür entbehrlich. [...]" Ich sage es ist nicht entbehrlich und von konkret ausgeführt kann auch keine Rede sein. Das was Maurer macht ist: A hat gesagt
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dann weiß ich auch nicht. das ist doch geradezu der definierende inbegriff desselben?! -- 16:42, 2. Mai 2015 (CEST) Schon ernstgemeint: Die Deutungshoheit darüber, was eine Verschwörungstheorie ist, liegt ja weder bei Journalisten noch bei Wikipedianern, sondern bei Fachleuten - etwa bei Wissenschaftlern aus für solche Fragen einschlägigen Fächern wie beispielsweise Geschichte, Soziologie oder Politikwissenschaft, die dazu publizieren. Wenn wir also einen Haufen wissenschaftliche Literatur finden, aus dem unisono hervorgeht, dass Theorie XYZ eine Verschwörungstheorie ist, dann können wir das übernehmen. Bei Mihop
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eine Person abzuwerten. (Das geht in einer Enzyklopädie eigentlich gar nicht). Hallo Mike Karst, wie du richtig zitierst, dürfen nichtwissenschaftliche Quellen nur da verwendet werden, wo wissenschaftliche nicht in hinreichendem Maß zur Verfügung stehen. Deshalb werden im Abschnitt NATO-Geheimarmeen nur Wissenschaftler zitiert (und eben nicht der lobende Spiegel-Artikel von vor zehn Jahren). Zu Gansers Äußerungen zu 9/11 gibt es aber bislang keinen wissenschaftlichen Diskurs. Deswegen sind journalistische Quellen hier erlaubt. Wenn du noch mehr davon hast, dann immer her damit. Weglassen
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Usern keine Regelunkenntnis unterstellen, die Zitatmanie ist daher penetrantes Verstopfen einer ergebnisorientierten Diskussion. Weder Journalisten noch Zeitungen mit nationaler Verbreitung in hoher Auflage sind "unbedeutende Minderheiten". Ihre Einstufung von LIHOP/MIHOP als Verschwörungstheorien dürfte die Sicht der übergroßen Mehrheit der Wissenschaftler zu 9/11 repräsentieren. Dazu muss man nur mal die Menge entsprechender Buch-Treffer vergleichen: , , . In diesem Artikel gibt es keinen Kritikabschnitt. Und das Übergewicht kritischer Rezensionen etwa in Teil 3 ist objektiv vorgegeben: Es gibt halt deutlich weniger positive Rezensionen. Ganser
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Beleg zu verwenden, ist a) Genauigkeit im Umgang mit der Quelle gefragt und b) im Wikipediaartikel darauf hinzuweisen, wer eine bestimmte Meinung vertritt, das heißt, der betreffende Journalist ist zu benennen (nicht nur im Einzelnachweis), so wie dies auch bei Wissenschaftlern gehandhabt wird. -- 12:49, 12. Nov. 2015 (CET) zu Kopilots Replik: Regelaussagen sind schon aussagekräftig: Minderheitenmeinungen sind nicht darzustellen. Wenn also bei 50 Veröffentlichungen nur 2 jemanden als Verschwörungstheoretiker bezeichnen und 48 diesen Begriff nicht verwenden, sollte man ihn bei lebenden
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bei Artikeln zu lebenden Personen: eine Argmentationskette a la 1) Verschwörungstheoretiker hinterfragen ..., 2) Ganser hinterfragt ..., -> 1+2) Ganser = Verschwörungstheoretiker. Oder 1) Ganser schreibt Buch, 2) Buch wird von Verschwörungstheoretiker zitiert -> 1+2) Ganser = Verschwörungstheoretiker. Solche Verknüpfung mag ein Wissenschaftler oder auch ein Journalist herstellen (ob er damit für de:WP zitierfähig wird, ist eine andere Frage), nicht aber ein WP-Autor, der nur den Wissensstand wiedergeben und nicht selbst Schlüsse ziehen soll. Ich darf auch noch weitere Regeln der ungeliebten
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Tageszeitungen Reaktionen in der Schweiz erneuter Vorstoß Gansers zum 10. Jahrestag 2011: "offene Fragen", Web-Plattform neue Untersuchung Rezeption seit 2011. Gesamtvorschlag sieht dann ungefähr so aus (Vergleichsdiff zur bisherigen Version). Die Änderungen erklären sich glaube ich fast selbst (z.B. Wissenschaftler statt Historiker, weil er eine Sprengung untersuchen lassen will und dafür nicht qualifiziert ist; Redundanzen raus usw.). : What do you say, kurz und knapp? 12:32, 18. Nov. 2015 (CET) Diese umfangreichere Änderung macht auf mich auf den ersten Blick einen
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gesetzt. Sozusagen als Ausgleich leiht die Plattform ihm die Unterstützung anderer Prominenter: Der Berner Blogger Stefan Schaer, der die Online-Initiative lanciert hat, sagt, er wolle dafür sorgen, dass Leute wie Ganser nicht mehr in der Spinnerecke landen. Heute nämlich dürften Wissenschaftler nicht sagen, dass sie der offiziellen Version misstrauen. «Vielleicht ändert sich das, wenn ernst zu nehmende Leute hinstehen und sagen, dass auch sie sich eine Klärung der Vorgänge vom 11. September wünschen.» Vielleicht kann man diesen Aspekt mit einem knappen
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Committee im Nato-Oberkommando SHAPE, das die illegalen Aktivitäten von Staybehind-Armeen in allen 16 Mitgliedsstaaten der Nato koordiniert haben soll.[9] Dies soll wahrscheinlich die wissenschaftliche Rezeption Gansers belegen. Allerdings ist Regine Igel, so der korrekte Name, wohl eher Journalistin, nicht Wissenschaftlerin. Das müsste meines Erachtens wenigstens anders formuliert werden. Zudem wird der Sammelband negativ rezensiert (z. B. hier ), allerdings dürften wir wohl auch nur wissenschaftliche Rezensionen im engeren Sinne für die Einordnung verwenden. -- 00:39, 19. Feb. 2015 (CET)timestamp In Regine
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sich förschterbare Mühe für eine differenzierte Darstellung, Anton darf man undifferenziert plattmachen. BLP? Serten Disk Skeptisch : 12:29, 29. Okt. 2015 (CET) Dann mach mal einen Gegenvorschlag. -- 12:34, 29. Okt. 2015 (CET) Ich vermeide es schon grundsätzlich, im Kritikabschnittsmodus im Sinne Wissenschaftler XY vom Z Institut hat aber gesagt zu argumentieren und hatte deswegen vorgeschlagen, die betreffenden Abschnitte erstmal aus dem ANR (bzw. auf eine Diskseite) zu schieben. Anton referiert in dem zitierten Kapitel zu Hintergründen und Spekulationen und mögliche Motive, er
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empirische Ermittlungsergebnisse fehlt. Demgemäß referiert Anton die FBI-, FEMA- und vor allem die NIST-Berichte an keiner Stelle. Den NIST-Bericht zu WTC 7 erwähnt er nur beiläufig und summarisch: "Offizielle Untersuchungen entgegnen..." (S. 167). Damit reduziert Anton die jahrelang von hunderten Wissenschaftlern mit aufwendigen Mitteln erstellte detaillierte Ursachenforschung zu den WTC-Gebäuden auf eine reine Apologetik. Im Folgesatz übernimmt Anton 1:1 eine Irreführung, die Ganser in seinen Vorträgen ständig im Munde führt: "Im offiziellen Untersuchungsbericht, dem 9/11 Commission Report (Kean 2004), wird
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Debatte". Zusammengenommen ist das mE mit Kopilots Formulierungsvorschlag treffend paraphrasiert. -- 17:18, 4. Nov. 2015 (CET) Nicht ganz genau so, sondern etwas anders: Wenn Ganser für eine offene Debatte plädiert, dann meint er damit, dass die offiziellen Erklärungen von Historikern, also Wissenschaftlern, zu überprüfen wären. Antons Argumentation für eine offene Debatte bezieht sich aber nicht auf die Wissenschaft, sondern auf Öffentlichkeit und Gesellschaft: Es geht ihm nicht um eine wissenschaftliche Überprüfung, sondern darum, dass Skepsis gegenüber der offiziellen Erklärung in Öffentlichkeit und
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unterscheiden kann. Nehmen wir Erich von Däniken, der in seinen Argumentationsmustern offenbar ganz ähnlich wie Ganser arbeitet: Der (= Däniken) möchte auch gern, daß sich „die Wissenschaft" (von der Archäologie bis zur Theologie) mit seinen Thesen ernsthaft beschäftigt. Macht aber kein Wissenschaftler (aus naheliegenden Gründen). Also bleibt dem Däniken nur „die Gesellschaft" als Publikum und Rezeptionsgemeinschaft. Und an der Stelle kann man durchaus der Meinung sein, daß es zwar sehr, sehr gute Gründe dafür gibt, daß sich Ägyptologen oder Theologen nicht mit
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eindeutig, dass Ganser und Anton ziemlich dasselbe wollen. Beide setzen einfach unbelegt voraus, die Ermittlungsergebnisse etwa des FBI nach 9/11 seien unzureichend bzw. unglaubwürdig. Das mag ja sein, wer hat da schon Einblick - aber dazu müsste man halt doch als Wissenschaftler konkrete Anhaltspunkte nennen. Es fällt doch auf, dass empirische Daten bei Anton nicht vorkommen, obwohl er doch dauernd "Argumente prüfen" verlangt. Wie soll das ohne empirische Daten gehen? Wie soll man das "Argument" "prüfen", WTC7 sei im "freien Fall" eingestürzt
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er aus welchem Material mit welchen Methoden seine Schlüsse. Beim Däniken beispielsweise: Herzoperationen in südamerikanischen Kulturen wie auf Steinritzungen dargestellt? Sind die Steine echt? Wo stammen sie her? Wie ist die Überlieferung der Steine vom Fundort gesichert? Stehen diese jedem Wissenschaftler frei zur Verfügung ... usw. Ägyptische Glühbirnen: wie sicher ist die Deutung usw. Bis sich Wissenschaftler um sowas kümmern vergehen zwar Jahrzehnte, aber etwa im Bereich Holocaustleugnung gibt es sowas, man denke an die Literatur um Irving oder Gaskammern. Kommen wir
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Kulturen wie auf Steinritzungen dargestellt? Sind die Steine echt? Wo stammen sie her? Wie ist die Überlieferung der Steine vom Fundort gesichert? Stehen diese jedem Wissenschaftler frei zur Verfügung ... usw. Ägyptische Glühbirnen: wie sicher ist die Deutung usw. Bis sich Wissenschaftler um sowas kümmern vergehen zwar Jahrzehnte, aber etwa im Bereich Holocaustleugnung gibt es sowas, man denke an die Literatur um Irving oder Gaskammern. Kommen wir noch mal zu Ganser: Wissenschaft trifft Aussagen die prinzipiell falsifizierbar sein müssen. Damit kollidieren Gansers
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