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Buch. -- Mit freundlichen Grüßen - Was ist 09:50, 12. Okt. 2010 (CEST) Jeder seriöse Wissenschaftler akzeptiert Evolution als Tatsache. Kreationisten machen Unmengen von grundlegenden Logikfehlern und sachlichen Fehlern und werden von Wissenschaftlern zu Recht
Benutzer Diskussion:Hob Gadling by Ventus55, u.a. () [WUD17/H03/79602]
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seriöse Wissenschaftler akzeptiert Evolution als Tatsache. Kreationisten machen Unmengen von grundlegenden Logikfehlern und sachlichen Fehlern und werden von Wissenschaftlern zu Recht nicht für voll genommen. Das Wort "Evolutionsgläubiger" ist ein Versuch, die an sich klare
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wo der Fehler an dem Argument ist, und es wird ein extrem dummer Fehler sein, den echte Wissenschaftler nicht machen, sondern nur Ahnungslose wie zum Beispiel Kreationisten. Bis dann. -- 15:59, 12. Okt. 2010
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, was Menschen mit Verstand öfters mal tun sollten: nämliche gängige Lehrmeinungen hinterfragen. Das muss auch jeder Wissenschaftler öfters mal tun, sonst kommt er niemals zu neuen Erkenntnissen. Also leg mal die Kanone wieder weg und
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. Isau beschreibt etwas ganz anderes. Was mir sehr gefällt: Er plädiert dafür, dass man als Wissenschaftler Fragen stellen sollte, statt anderen das Fragenstellen zu verbieten. Er listet in seiner Homepage hier zudem eine ganze
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es sich meiner Erfahrung nach immer um ein Scheinargument mit schwerwiegenden Fehlern von der Sorte, wie sie echte Wissenschaftler aufgrund ihrer Ausbildung nicht machen. Das liegt daran, dass Kreationisten verzweifelt nach solchen Argumenten suchen und sie in
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der Begründung "evolutionsgläubig" zu verwerfen ist ad hominem, wie es im Buch steht. Jeder seriöse Wissenschaftler mit Ahnung akzeptiert Evolution, so wie er akzeptiert, dass die Erde rund ist und schwere Dinge nach unten
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Ich denke, dass du bereits einige der Argumente gehört hast, jedoch noch nie genauer ausgelegt bekamst eines Wissenschaftlers. Dies ist nicht einfach ein Typ der mal n Studium und n paar Arbeiten geschrieben hat. Was man
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gleich die Referenz ziehen, auf jedem Zentimeter der Erde Kreide zu finden sind sie ein gutes Beispiel für Wissenschaftler, die sich das was sie hören oder lesen so interpretieren wie sie es gut dünkt, denn mit überall
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. Und jemanden wie Veith, der es nötig hat seine „Reputation“ dadurch aufzuwerten in dem er Wissenschaftler ins Lächerliche zieht, dem muss ich nicht länger als ein paar Minuten zuhören. Ja du hast Recht:
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, hat aber auf die wissenschaftliche Arbeitsweise keinen Einfluß. Wie auch? Immerhin glauben etwa 40% aller Wissenschaftler an Gott, siehe z.B Scientific American, September 1999 "Scientists and Religion in America", oder
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You Believe in God?". Es wäre wohl ein wenig realitätsfremd, zu denken, die theistischen Wissenschaftler forschen anders als die atheistischen. Punkt c) ist also für die Diskussion relativ belanglos. Zu d)
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wissenschaftlichen Betrieb sonst gar nicht zu denken wäre. Z.B. die Urknalltheorie würde wegen obiger Überlegungen kein vernünftiger Wissenschaftler als "Tatsache" bezeichnen, sondern viel mehr als eine Theorie, die mit mathematischen Modellen gut übereinstimmt und
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und Fanatismus erlaubt. Mein Gedankenanstoß ging doch eher in die Richtung, bei dem ID-Artikel eine Einordnug der Wissenschaftler zu ermöglichen, die an einen (Schöpfer-)Gott glauben, sich aber ausdrücklich nicht als IDler oder Kreationisten
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nur bei einer vollständig naturalistischen Sichtweise stark. Nebenbei bemerkt, ist talkorigins keine Quelle, die ein ernstzunehmender Wissenschaftler zitieren würde. Aber, das ist ja vielleicht auch das Problem: Ein Theist akzeptiert nicht nur den Naturalismus
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Problem: Ein Theist akzeptiert nicht nur den Naturalismus. Es ist dennoch unmöglich zu sagen, dass theistische Wissenschaftler andere oder schlechtere Wissenschaft betreiben als naturalistische, wie man leicht selbst überprüfen kann. An den God-of-the-Gaps glaubt heutzutage
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versucht, wieder etwas zur Realität zurückzukehren. Und die sieht nun mal so aus, dass nicht alle Wissenschaftler Atheisten sind, und dass es auch ganz normale, nicht-kreationistische Wissenschaftler gibt, welche die Grenzen und die Reichweite
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mal so aus, dass nicht alle Wissenschaftler Atheisten sind, und dass es auch ganz normale, nicht-kreationistische Wissenschaftler gibt, welche die Grenzen und die Reichweite der Evolutionstheorie oder ähnlichem diskutieren. So, wie man jede Theorie
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nicht, dann sei still, statt allgemein zu behaupten, die Widerlegungen seien keine. "dass theistische Wissenschaftler andere oder schlechtere Wissenschaft betreiben als naturalistische" - hat keiner behauptet. Bitte hör endlich auf damit, Strohmänner
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Indiz, aber dadurch wird es nicht real. Dass du mit einzelnen aus dem Zusammenhang gerissenen Sätzen echter Wissenschaftler nicht durchkommst, hast du offenbar immer noch nicht gemerkt. "Durchgekaut" bedeutet: du hast was behauptet
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sich diese Vorstellung dem Betrachter auf! Hob: Dass du mit einzelnen aus dem Zusammenhang gerissenen Sätzen echter Wissenschaftler nicht durchkommst, hast du offenbar immer noch nicht gemerkt. Nee, was ich aber merke, ist dass
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“, Nature, 374, 1995, 227-232) stammt aus der Zusammenfassung des Artikels (hier formulieren Wissenschaftler besonders sorgfältig) und wird nirgends im Artikel relativiert. Ähnliches schrieb, 10 Jahre später, Carl Woese,
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Argumente für Planung und gegen eine rein materielle, naturalistische Sicht der Dinge. Und es gibt weit mehr Wissenschaftler, die das auch so sehen, als du denkst. Die AiG-Liste ist nur mal so ein Beispiel.
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ungerichteten, physiko-chemischen Prozess entwickelt, wird sich auf die Dauer nicht durchsetzen. Nenn' doch mal einen Wissenschaftler, der das so sieht wie Du, und der von seinen Fachkollegen nachweislich ernst genommen wird. Wenn es
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im Grunde kann man ja das, was du dazwischen geschrieben hast, wie folgt zusammenfassen: Weil diejenigen Wissenschaftler, die das Paradigma einer allgemeinen Evolution anzweifeln, von den Verfechtern des Paradigmas nicht ernst genommen werden und die
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