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führt zur 3M, der zweite steht eins über mir. Noch auffälliger geht's eigentlich nicht. -- 17:54, 25. Okt. 2013 (CEST) Den Vorwurf der Manipulation weise ich zurück. Es geht um Ergänzungen, wie z.B. Ehrungen (Doktorwürde h.c., Preise), die für Wissenschaftler relevant sind, oder - wie in dem aktuellen Fall - Ergänzungen bereits eingeführter Themen. Drohungen wie VM oder anderes finde ich etwas überzogen. -- 10:00, 28. Okt. 2013 (CET) Ich kann noch ganz anders. -- 15:47, 28. Okt. 2013 (CET) Ich stelle klar, dass
Diskussion:Hans-Werner Sinn/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H78/62771]
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Artikel ja immer noch im Netz. Die entsprechend Umfrage, die ja in Zusammenarbeit mit dem Verein für Socialpolitik gemacht wurde, war die erste dieser Art seit 1981. Das es keine Neuere gibt liegt daher in der Natur der Sache. Ein Wissenschaftler muss ja nicht jedes Jahr mit einem Nobelpreis ausgezeichnet werden, um als bedeutend zu gelten. Quelle ideas.repec.org: Unbrauchbar, da nur ein Bruchteil der Ökonomen da überhaupt geführt wird Die Datenbank wird von den Federal Reserve in St. Louis geführt (ist
Diskussion:Hans-Werner Sinn/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H78/62771]
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Selten. Wie oft die eigenen Fachartikel in anderen Fachartikeln zitiert werden, ist ein in wissenschaftlichen Kreisen oft benütztes Instrument der Qualitätsmessung. Sicherlich hochrelevant um die hervorgehobene Bedeutung Sinns in seinem Gebiet wissenschaftlich zu beurteilen. Wie oben bereits erläutert, muss ein Wissenschaftler nicht jedes Jahr Spitzenarbeiten abliefern können, um als besonders bedeutend oder einflussreich zu gelten. Man schaue sich nur die Publikationsliste Einsteins an. Quellen Independent und Bloomberg gehen jeweils nur von einem bestimmten Jahr aus. Und das auch nur begrenzt Mit
Diskussion:Hans-Werner Sinn/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H78/62771]
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Außerdem darf er nicht in der Weise eingebracht werden, dass er gegenüber einem Abschnitt "(fachliche) Kontroversen" dominiert. Zum einen ist das Einfügen dieses Abschnitts schon deswegen gerechtfertigt, weil Sinn die Öffentlichkeit sucht und findet. Obgleich derartige Rankings nicht in einen Wissenschaftler-Artikel gehören, ist Sinn eben kein Nur-Wissenschaftler, und durch sein Auftreten oft mehr Politiker oder Unterhaltungskünstler als Wissenschaftler. Dennoch ist die Wikipedia keine Hitparade, keine Castingshow und kein Fan-Magazin von irgendjemandem. Der oben vorgeschlagene Abschnitt enthält als Kritik lediglich die Aussage
Diskussion:Hans-Werner Sinn/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H78/62771]
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Zum einen ist das Einfügen dieses Abschnitts schon deswegen gerechtfertigt, weil Sinn die Öffentlichkeit sucht und findet. Obgleich derartige Rankings nicht in einen Wissenschaftler-Artikel gehören, ist Sinn eben kein Nur-Wissenschaftler, und durch sein Auftreten oft mehr Politiker oder Unterhaltungskünstler als Wissenschaftler. Dennoch ist die Wikipedia keine Hitparade, keine Castingshow und kein Fan-Magazin von irgendjemandem. Der oben vorgeschlagene Abschnitt enthält als Kritik lediglich die Aussage "Boulevard-Professor", und das so - im Austausch gegen die "Kontroversen" - einzubringen wäre ein krasser Verstoß gegen WP:NPOV
Diskussion:Hans-Werner Sinn/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H78/62771]
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ich kenne jetzt aus dem Stand kein analoges Beispiel - hier sind es auch 18 Mitarbeiter). genausogut wäre ein Absatz im Artikel über die Behörde möglich, plus Link auf die Publikationen. By the way: der Gründer Max Wingen wäre dagegen als Wissenschaftler und Autor hochrelevant und anlegenswert. -- 13:57, 16. Nov. 2012 (CET) Defekte Weblinks – 12:46, 6. Feb. 2016 (CET)timestamp
Diskussion:FaFo FamilienForschung Baden-Württemberg by GiftBot, u.a. () [WDD17/F73/77443]
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zugleich den Anschluß an den großen englisch-sprachigen Raum und den überwiegenden Teil der nordischen Sprachen253. Es war wohl so, dass sich Alfred Rosenberg für die Schreibweise Kopernikus entschieden hatte, und sich dann in den verschiedenen Ministerien durchgesetzt hat, auch gegen Wissenschaftler. Das Ergebnis des Gerangels war, dass für die Feiern 1943 dann Kopernikus "gleichgeschaltet" wurde, und die Schreibweise amtlich vorgeschrieben wurde. Das gilt angeblich heute noch. Eigentlich könnte man genausogut "Leonardo Dawintschi" schreiben, das ist genauso erfunden wie Kopernikus. -- 00:28, 6.
Diskussion:Nikolaus Kopernikus/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/N68/32990]
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von Mazankius ein Exemplar des genannten Aufsatzes verschaffen, doch bei der Absicht ist es anscheinen geblieben. Also lieber Succu: "Hier ist Rhodus - hier müssen Sie springen". Deshalb bitte Ihre übliche Vernebelungstaktik einstellen und einmal so arbeiten, wie es die richtigen Wissenschaftler zu tun pflegen. Ran an den Aufsatz, durchlesen, sich persönlich etwaige unklare Stellen und auch eigene Wissenslücken klarmachen, danach sich eine (begründete !) Meinung über die Thesen und Aussagen des Autors und deren Begründung im Aufsatz bilden und uns diese in
Diskussion:Nikolaus Kopernikus/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/N68/32990]
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er soll vielmehr als schlichter Beleg für den Umstand dienen, dass schon 1873 und 1923 sehr heftig um die Nationalität des Kopernikus gerungen wurde. Doch auf beiden Seiten nicht etwa aus reiner Liebe zur Geschichte oder um ihn als großen Wissenschaftler noch besser würdigen zu können, sondern um Kopernikus europaweit als Waffe im deutsch-polnischen Nationalitätenstreit zu instrumentalisieren. In Deutschland sind wir seit 1945 diesbezüglich anscheinend klüger geworden und beanspruchen ihn nicht mehr als Deutschen, sondern als "Großen Europäer" (Siehe im erwähnten
Diskussion:Nikolaus Kopernikus/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/N68/32990]
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auch dieser Artikel nur auf gesichertem Wissen beruhen, welches in hinreichender Menge vorliegt und belegt ist. Der Artikel kann keinesfalls als Vehikel dienen, die "gute Sache" der Tierrechtler zu promoten, sondern muss die Tierrechtlerszene so beschreiben, wie sie ein vernünftiger Wissenschaftler (und sei er auch Philosoph) wahr nimmt. Und das fängt eben bei den verwendeten Begriffen an. Gruß -- 18:52, 11. Dez. 2012 (CET) Nein, es gibt gerade aus biologischer Sicht keine Abgrenzung zwischen Mensch und Tier. Ich habe unten die relevante
Diskussion:Tierrechte/Archiv/2012 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T74/03479]
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Age Explosive Eruption of Thera (Santorini), Greece: Regional and Local Effects, in: McCoy, F. W. and Heiken, G., editors, Volcanic Hazards and Disasters in Human Antiquity, Geological Society of America, Special Paper No. 345, 2000, p.43-70. Dieser Text wird von Wissenschaftlern der Ausgrabung in Akrotiri (Santorini) als Primärequelle über den Ausbruch zitiert, scheint also relevant zu sein. Schau mal, ob du da dran kommst. Wenn nicht, sag bescheid, dann versuche ich es. Ach ja: Den Lohmann halte ich nicht für eine
Diskussion:Minoische Eruption/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M82/65053]
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Adası anlegen. Ansonsten sind die Infos darin recht mager. Ich weiß nicht, ob das so „weiterführend“ ist. Gruß, -- 17:27, 2. Feb. 2012 (CET)timestamp Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 07:37, 3. Jun. 2014 (CEST) == [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title= Eine Fernsehdokumentation, in der Wissenschaftler zu Wort kommen, erfüllt nicht die Ansprüche an Weblinks des Artikels, wie Beiträge in Spiegel Online? Gruß, -- 17:36, 6. Nov. 2013 (CET) Spon können wir auch rauswerfen, epoc eigentlich auch. Wirklich weiterführende, fachlich relevante Aussagen finden sich da nicht. Liest
Diskussion:Minoische Eruption/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M82/65053]
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relevante Aussagen finden sich da nicht. Liest hier noch wer mit, der eine Meinung dazu hat? Grüße -- 18:45, 6. Nov. 2013 (CET) Ich wäre dafür, populärwissenschaftliche Beiträge zu belassen, schließlich richtet sich Wikipedia an ein breites Publikum, nicht an eine Wissenschaftler-Gemeinde. Gruß, -- 18:57, 6. Nov. 2013 (CET) Grundsätzlich könnten populärwissenschaftliche Belege berücksichtigt werden. Dieser Artikel ist mehr als ausreichend mit Literatur belegt und gibt aktuelle Forschungsergebnisse wieder. mMn ist das Anführen populärwissenschaftlicher Belege in diesem Fall entbehrlich (… passt auch nicht zur
Diskussion:Minoische Eruption/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M82/65053]
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Verwendung des Begriffs Annexion ist? Der Begriff ist genügend belegt.-- 14:37, 17. Dez. 2014 (CET) Nein, der Begriff ist m.E. überhaupt nicht genügend belegt, er ist durch Politikerausssagen belegt, er ist aber nicht wissenschaftlich hinreichend belegt. Völkerrechtler sind jene Wissenschaftler, die sich fundiert zum Sachverhalt äußern. Das Völkerrecht ist jener Rechtsbereich, der durch den Annexionsbegriff tangiert wird. Die Regierungen betreiben (Tages-)Politik; sich auf sie zu stützen, wäre grob einseitig und nicht enzyklopädisch ausgewogen, insbesondere wäre es Theoriefindung, da Politikeraussagen
Diskussion:Krimkrise/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/K82/44087]
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Xenofon Verykios: unbelegt Unbeachtet der Frage, ob die Zusammenstellung antiker und neuzeitlicher Personen in dieser Form überhaupt sinnvoll ist bzw. ob die Listendefinition so haltbar ist. -- 00:17, 12. Feb. 2014 (CET)timestamp habe als Hinweis am Ende die Liste von Wissenschaftlern der Antike verlinkt. 21:10, 9. Feb. 2014 (CET)timestamp Einspruch zu: Griechische Erfinder und Entdecker der Antike bleiben drin. Alles andere wäre klares Bashing gegen Griechnland. sagt wer? mit welchem Recht? Das hier ist eine Diskussionsseite, das kommt von
Diskussion:Liste griechischer Erfinder und Entdecker by Designtheoretiker, u.a. () [WDD17/L80/96622]
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Okt. 2012 (CEST) Lieber Thebigruzzi, ein Sozialphilosoph ist etwas anderes als ein Soziologie betreibender Philosoph oder ein Philosophierender Soziologe. Wie wäre "Philosophen, Psychoanalytiker, Juristen, Geistes- und Sozialwissenschaftler"? -- Leif Czerny 11:25, 27. Okt. 2012 (CEST) PS: Wissenschafter sind auch nicht immer Wissenschaftler. Na ja, lieber FelMol, er äußert ja nicht nur seine Meinung, sondern betreibt einschlägige Propaganda - sowohl im ANR als auch auf Disks. Wieso der Account Sichterrechte bekommen hat, ist mir schleierhaft, denn seine Beiträge dienen zum allergrößten Teil genau diesem
Diskussion:Frankfurter Schule/Archiv/2012 by SpBot, u.a. () [WDD17/F74/06419]
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Earl L. Ertman ist emeritierter Professor f. Kunstgeschichte der Universität von Akron, Ohio, und Experte für die Amarnazeit. Er tippt auf Semenchkare und Merit-Aton, Diskussion und Foto hier zu lesen. 3. Auch nach der CT-Untersuchung gibt es unterschiedliche Auffassungen der Wissenschaftler. Einigkeit besteht aber in den wichtigen Punkten: a. kein Schlag auf den Kopf, b. keine Skoliose "• Scoliosis. There is a slight bend in the spine, However, the scientists agree that this is not a pathological scoliosis, since there is no
Diskussion:Tutanchamun/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T74/80091]
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sehen. Du hast aber Recht. Meine Aussagen über Journalisten und einige andere sind etwas überzogen. Es ärgert mich einfach, wenn ein Mann wie der ägyptische Indiana Jones (der Mann mit Hut) aus Werbegründen Behauptungen in die Welt setzt, die eines Wissenschaftlers nicht würdig sind (...eine königliche Mumie kann ich riechen...). Nur für das Fernsehen öffnete er einen Sarkophag: mit der Brechstange! Und daneben stehen schön dekoriert antike Vasen rum, die Z.H. natürlich vorher nicht gesichert hat... Für mich ist das
Diskussion:Tutanchamun/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T74/80091]
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und damit auch die Vielgestaltigkeit feststellbarer Fakten und ihrer Ausdeutung leider eben nicht immer nur nach einem Schwarz-Weiß-Schema einfach und eindeutig ist. Erst recht nicht im Bereich der wissenschaftlichen Erörterung. Das ist ein völlig unrealistischer Wunschtraum! Wenn selbst langjährig ausgebildete Wissenschaftler nach vielen Jahren beruflicher Praxis sich über ein Thema nicht einig sind, sollte man dies auch in einer guten Enzyklopädie in einfachen Worten aber dennoch deutlich erwähnen. Es eröffnet sich damit zwar ein zunächst unüberschaubares Feld der Komplexität, aber andererseits
Diskussion:Tutanchamun/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T74/80091]
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zwar ein zunächst unüberschaubares Feld der Komplexität, aber andererseits auch eine für die unstillbare Neugierde eines wachen menschlichen Geistes befriedigende Faszination. Ein Wissenspool sollte Menschen an eine Teilhabe derselben heranführen! Also keine Formulierungen wie: "Es ist eindeutig erwiesen , dass ..." wenn Wissenschaftler immernoch darüber verschiedener Ansicht sind. 3c Ja, ja, aber es stand nunmal zumindest jetzt zur Diskussion. Warum hat die CT-Kommission dazu nichts ausgesagt? Das heiß doch, selbst nach Untersuchungsergebnissen modernster Methoden ist dieses beileibe nicht unwichtige Thema mit den sich
Diskussion:Tutanchamun/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T74/80091]
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Derry war aber Mediziner (in der deutschsprachigen Literatur mal als Anatom, mal als Pathologe bezeichnet), Dr. James E. Harris war Genetiker und Anthropologe, und Renate Germer ist Biologin und Archäologin. Vielleicht könnte ein angemeldeter Benutzer die Berufsbezeichnung "Ägyptologe" allgemein in "Wissenschaftler verschiedener Disziplinen" o.ä ändern. Belege könnte ich bei Bedarf nachliefern. Gruß Hergen -- 00:12, 20. Feb. 2010 (CET)timestamp Done ;-) es war nur Harrison (nicht Harris) und Renate Germer ist beides: Ägyptologin und Biologin. Gruß -- 00:54, 20. Feb. 2010 (CET
Diskussion:Tutanchamun/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T74/80091]
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detaillierter kritisieren müßte, bevor man im Bausch und Bogen erklärt, sie hätten nicht genug gefunden. Ich bin wahrlich kein Experte, aber im JAMA-Artikel heißt's, es seien 2-4 Proben pro Mumie entnommen worden: Da würde ich davon ausgehen, daß ein kritischer Wissenschaftler immerhin merkt, ob er genug hat oder nicht (und ggf. auch mehr nehmen kann). Zum dritten schließlich scheint es etwas unrealistisch, daß sich unter denen, die die Mumien angefaßt haben, haargenau die gefundenen Verwandtschaftsbeziehungen fanden, zumal die Mumien in verschiedenen
Diskussion:Tutanchamun/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T74/80091]
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dritten schließlich scheint es etwas unrealistisch, daß sich unter denen, die die Mumien angefaßt haben, haargenau die gefundenen Verwandtschaftsbeziehungen fanden, zumal die Mumien in verschiedenen Gräbern gelagert waren, z.T. noch heute in unterschiedlichen Städten/Orten liegen und außerdem die Wissenschaftler-DNAs mituntersucht wurde. Klar, ausschließen kann man da nichts, aber es scheint doch eher unrealistisch. Damit bleibt - vom Focus nicht einmal erwähnt - nur die allgemeine Kritik an möglichen DNA-Ungenauigkeiten. Wie's um die bestellt ist, müßten wohl Experten diskutieren. Hawass' Vorgänger gehört
Diskussion:Tutanchamun/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T74/80091]
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Einige Anmerkungen Traurig, traurig, wie dieser große Filmklassiker hier erschütternd lieblos abgehandelt wird. Ein paar Anmerkungen:a) zur Handlung: Mit seinem Bruder George, der kranken Prostituierten Gloria, dem Betrüger Henry und dem Wissenschaftler Alexander kann der Brite Robert dem Bürgerkrieg in China mit einem Flugzeug entfliehen. – Eine Prostituierte namens Gloria kommt in dem Film meines Wissens nach nicht vor.b) Die unter Hintergrund aufgeführten Fakten zum Film bedürften meiner Ansicht nach einer Referenzierung
Diskussion:In den Fesseln von Shangri-La by 91.201.100.98, u.a. () [WDD17/I46/29419]
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Unangemessen Aussage Was hat die Aussage "Von Wissenschaftlern wird Wiley Blackwell kritisiert, da eine gängige Praxis des Verlages ist, seine Fachjournale entweder als teuren Papierversion oder einzelne Artikel zu hohen online-Preisen zu verkaufen. Onlien-Abos für die Zeitschriften werden in sogenannten "Bundels" angeboten, die Forschungseinrichtungen und Universitäte zum Kauf
Diskussion:Wiley-Blackwell by Hedwig Storch, u.a. () [WDD17/W70/68081]