147,460 matches
-
mit Quellenkritik. P.S. Deine Einschätzung vieler "Skeptiker" teile ich. Deshalb werden sie von ernsthaften Wissenschaftlern auch nicht besonders geschätzt. --Cuius (Diskussion) 15:26, 9. Mai 2013 (CEST) P.P.
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
"Behauptung" oder "Aussage" ist. Und etwas höher gehängt: Fakt ist die Behauptung eines Wissenschaftlers (oder eines Statistikers). Im politischen Bereich gilt häufig, dass Fakt die Behauptung "meines" Wissenschaftlers
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
(oder eines Statistikers). Im politischen Bereich gilt häufig, dass Fakt die Behauptung "meines" Wissenschaftlers oder Statistikers ist und insofern ist ein "Fakt" dort nur relativ wahr. Das heißt, der Begriff
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
den Amundsen (der o.a. Autor) recherchierte. Der "Fakt" war die Behauptung Watsons: Wissenschaftler haben an einer isolierten Affengruppe beobachtet, dass ab einer bestimmten "kritischen Masse" (dem "hundertsten Affen
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
überspringt". - Amundsen hat diese Theorie weder analysiert noch geprüft. Er hat nur festgestellt: Die Wissenschaftler hatten keineswegs eine solche Entwicklung beobachtet. Wie die von ihnen tatsächlich beobachteten Lern- und Ausbreitungsvorgänge zu bewerten sind,
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Hab immer noch nicht ganz Pacogo7s Einwand gegen den § 5 UrhG-Reformvorschlag verstanden: die Angebotsberufe (z.B. Wissenschaftler, Fotografen, Illustratoren etc) bekommen ja wahrscheinlich weiterhin bezahlte öffentliche Aufträge. Ihre eigenen wirtschaftlichen Verwertungsrechte werden sie
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
freien Lizenz veröffentlichen, weil bei gemeinfreien Werken nicht einmal Namensnennung erforderlich ist (für Künstler, Fotografen, Wissenschaftler etc, die um erfolgreich zu sein eine Reputation aufbauen müssen, durchaus von Bedeutung).-- 23:
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
die Frage, ob ein Mensch glücklich ist, keine Frage der objektiven Umstände. Einem reichen und anerkannten Wissenschaftler, der unter Depressionen leidet, geht es nicht gut. Und dem hilft es nicht, wenn man ihm
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Einzelbelegen ist ja gerade in der Wissenschaft üblich, anders als im Journalismus und in traditionellen Enzyklopädien und sollte Wissenschaftler eigentlich am wenigsten abschrecken, auch wenn die Forderung danach für mich mittlerweile hier oft übertrieben wird, was einer
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
um wissenschaftliches Renommee zu erwerben oder zu vergrößern. Muss da unbedingt auch die Wikipedia dabei sein? Wenn Wissenschaftler oder Publizisten etc. von Rang hier mitmachen, dann ist, glaube ich, der Ansatz von Greiner mit dem
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Zurückgeben" schon sinnvoller. Denn nach meiner Beobachtung ist es mittlerweile gang und gäbe, dass sich auch Wissenschaftler außerhalb ihres Fachgebiets in der Wikipedia informieren. Nur gehört dazu eben auch, dass man dann die Eigenheiten der
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
-- 21:21, 21. Mai 2013 (CEST) Ich sehe das ähnlich wie Amberg. Ein Wissenschaftler wird (mindestens) den Forschungsstand überblicken und in der Lage sein, ihn zusammenzufassen. Natürlich werden, wie
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Zusammenhang mit dem vermeintlichen Durchblick den nur Esoteriker, nicht aber die in der Wahrnehmung der Welt so eingeschränkten Wissenschaftler haben, immer stellt: Warum funktionieren Autos, Flugzeuge, Computer und Mobiltelefone so wunderbar, wenn sie doch
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
nicht immer leicht. Dazu kommt, dass auch die Religiösen, die Esoteriker, die Philosophen und die Wissenschaftler ihrer Abstraktionen haben, die sie sich gegenseitig an den Kopf werfen. Wenn ich jetzt behaupte das Spagettimonster,
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
, wenn man auch nur einen Tag überleben will, zumal in einer modernen Gesellschaft (übrigens auch als Wissenschaftler). Das liegt unter anderem daran, dass wissenschaftliches Wissen nicht zur Lebensführung geeignet ist, es zeichnet sich
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Um mal noch was zu meinen Gänsefüßchen um "die Wissenschaft" zu sagen: Es hat ja durchaus Wissenschaftler gegeben, die zwar nicht dieses Ereignis, aber ähnliche vorausgesagt haben. Hatten die nun "naturwissenschaftlich" recht
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Hatten die nun "naturwissenschaftlich" recht? Im Konflikt um die Atomkraft hatten beide Seiten "ihre" Wissenschaftler. Woran soll man da messen, welche Wissenschaftler recht haben? -- 20:26, 4. Dez. 2013
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Konflikt um die Atomkraft hatten beide Seiten "ihre" Wissenschaftler. Woran soll man da messen, welche Wissenschaftler recht haben? -- 20:26, 4. Dez. 2013 (CET) Ich würde sagen: Daran,
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
. Auch Wahrscheinlichkeitsrechnungen sind nur so gut, wie ihre Datengrundlage. Daten können geschönt, gefälscht sein. Wissenschaftler sind Menschen(!), u.U. mit schwachem Charakter, korrumpierbar, wenn nur ausreichend Geld fließt,
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
menschenverachtende Versuche unternommen hat oder aus den Versuchen an Indios in Guatemala, folgt keine Kollektivschuld der Berufsgruppe der Wissenschaftler. Aber die naturwissenschaftliche Methode (die als Basis für gute Heilkunde ohnehin nicht ausreichend ist), bietet zur
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
sondern weil Techniker und Verantwortliche vor Ort versagt haben. Und unter diesen Verantwortlichen befinden sich sehr wahrscheinlich auch Wissenschaftler, keine Frage. Die Aussage, dass die meisten Unglücke und Katastrophen (u.a. auch Tschernobyl) auf
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
für das Fukushima-Unglück eher gesamtgesellschaftlicher Natur sind. Durch Verflechtung wirtschaftlicher und politischer Interessen werden selektiv nur Einschätzungen von Wissenschaftlern wahrgenommen, die besagen, dass die Technologie eben nicht oder vernachlässigbar riskant ist (wobei hier schon gefragt werden
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
sie ist immer, in welcher Form auch immer, "Betrieb". Es ist das, was Wissenschaftler professionell tun. Löst man die Idee von Wissenschaft heraus aus der wirklich betriebenen Wissenschaft, dann kommt man zu
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
mehr zu streiten. Ebenso bei der "rationalen Wissenschaft". Mich stört weniger, wenn sich ein Wissenschaftler eine Wahrscheinlichkeit für eine Atomkatastrophe so oder so zusammenrechnet. Mich stört viel eher, dass dies dann als unhinterfragbare
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
dass dies dann als unhinterfragbare Wahrheit vorgebracht (und akzeptiert!) wird, auf die höchstens ein anderer Wissenschaftler antworten könnte. Ein noch griffigeres Beispiel war da die Eugenik: Da wurde (von Wissenschaftlern!) die
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]