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(CEST) Mir ist nicht ganz klar, worauf du hier hinausw willst. Natürlich sind nicht alle Wissenschaftler Professoren und natürlich sind ebenfalls die meisten Professoren auch Wissenschaftler. Diese Punkt ist überhaupt nicht umstritten, jedenfalls nicht
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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du hier hinausw willst. Natürlich sind nicht alle Wissenschaftler Professoren und natürlich sind ebenfalls die meisten Professoren auch Wissenschaftler. Diese Punkt ist überhaupt nicht umstritten, jedenfalls nicht aus meiner Sicht. Der Streitpunkt liegt bei der Frage
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nicht umstritten, jedenfalls nicht aus meiner Sicht. Der Streitpunkt liegt bei der Frage, welche Kriterien einen Wissenschaftler relevant machen. aber umgekehrt alle Professoren irgendwie Wissenschaftler. Und genau das ist Quatsch. Es gibt viele sogenannte
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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Der Streitpunkt liegt bei der Frage, welche Kriterien einen Wissenschaftler relevant machen. aber umgekehrt alle Professoren irgendwie Wissenschaftler. Und genau das ist Quatsch. Es gibt viele sogenannte Professoren, die keine Wissenschaftler sind im Sinne von
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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alle Professoren irgendwie Wissenschaftler. Und genau das ist Quatsch. Es gibt viele sogenannte Professoren, die keine Wissenschaftler sind im Sinne von, dass sie auch vorzeigbare Forschungsarbeit geleistet haben. – 15:08, 15. Mai 2008 (
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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2008 (CEST) Ich denke der Umkehrschluss ist schon im wesentlich korrekt, natürlich sind die meisten Professoren Wissenschaftler (auch die an der FH), sie sind aber nicht unbedingt relevante Wissenschaftler. Wissenschaftler sind ja im
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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sind die meisten Professoren Wissenschaftler (auch die an der FH), sie sind aber nicht unbedingt relevante Wissenschaftler. Wissenschaftler sind ja im Prinzip alle die an wissenschaftlichen Fragenstellungen mitarbeiten, also von Diplomanden über den Doktoranden bis
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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meisten Professoren Wissenschaftler (auch die an der FH), sie sind aber nicht unbedingt relevante Wissenschaftler. Wissenschaftler sind ja im Prinzip alle die an wissenschaftlichen Fragenstellungen mitarbeiten, also von Diplomanden über den Doktoranden bis zum Professor
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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kann (aber nicht als forschend). Theoretisch könnte man sich jetzt natürlich auch noch um den Begriff Wissenschaftler streiten (aka welcher prozentaule Anteil an seiner Arbeit (auf seine gesamte Karriere bezogen) muss wissenschaftlich gewesen sein
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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Anteil an seiner Arbeit (auf seine gesamte Karriere bezogen) muss wissenschaftlich gewesen sein, damit man ihn Wissenschaftler nennt), allerdings halte ich das ich eine derartige Streitdiskussion um den Begriff "Wissenschaftler" hier nicht für
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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damit man ihn Wissenschaftler nennt), allerdings halte ich das ich eine derartige Streitdiskussion um den Begriff "Wissenschaftler" hier nicht für hilfreich, wenn es darum geht die Relevanzfrage zu klären. Die Stellen sind hart umkämpft
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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Die Stellen sind hart umkämpft... Wer nicht vorzeibare Forschungsarbeit vorzeigen kann, wird kein Professor. Bei den Wissenschaftlern, die das können, ist es auch noch nicht sicher. Bring mal ein Beispiel. Das liegt momentan
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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17:11, 6. Sep. 2010 (CEST) Mein Eindruck ist, dass es einfach weniger am Gefangenenparadoxon interessierte Wissenschaftler gibt als solche, die am Ziegenproblem arbeiten. Deswegen ist die Quellenlage hier duenner. Aber wenn gelten sollte
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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-Abschnitt gerne in Fließtext umwandeln aber nicht löschen. Ansonsten ist eine Selbstverständlichkeit, dass man bei einen Wissenschaftler, die nach ihm benannten Fachbegriffe angibt. Wenn du das nicht erkennst sondern für eine "assoziative Liste"
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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Postings) den Konflikt relativ neutral. Wie du auf die Idee kommst mir wäre nicht bewusst, dass Wissenschaftler auch Lobbyismus betreiben können, ist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ich habe nirgendwo etwas derartiges behauptet. Eine
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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mich darauf, wie Du Frau Loftus neutral formulierst. Man könnte zwar auch einfach einen der anderen 100 Wissenschaftler auf diesem Gebiet zitieren oder vielleicht einfach nur die wissenschaftlichen Publikationen von Frau Loftus auswählen, aber Du bestehst ja
Benutzer Diskussion:Kmhkmh by Kmhkmh, u.a. () [WUD17/K24/07342]
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, die nur Wissen sammelt, das bereits in seriösen Sekundärquellen veröffentlicht ist. Gerade, wenn man einem Wissenschaftler "schlampige Recherchen" vorwirft, kann das nicht ohne Beleg stehen bleiben. Du sagst, dass Klaus Wenk
Benutzer Diskussion:Klaus Grüner by Klaus Grüner, u.a. () [WUD17/K57/74210]
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als links gelten. Ich weiß jedenfalls, dass es vor allem im geisteswissenschaftlichen bereich viele bekannte und seriöse Wissenschaftler gibt, die politisch links stehen - so wie es umgekehrt auch eher rechts stehende Wissenschftler gibt. Mir kommt
Benutzer Diskussion:KarlV/Archiv 1 by KarlV, u.a. () [WUD17/K17/63839]
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eher rechts stehende Wissenschftler gibt. Mir kommt es so vor, als würden von dem Benutzer nur bestimmte Wissenschaftler akzeptiert, und andere, die er wahrscheinlich für Linke hält, nicht. Weiterhin hat er zum Beispiel im
Benutzer Diskussion:KarlV/Archiv 1 by KarlV, u.a. () [WUD17/K17/63839]
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sollte ich vielleicht doch noch mal ein wenig nachbohren. Ist ja wirklich ein bisschen viel Nazi-Verunglimpfung für einen Wissenschaftler, für den schon 1946 eigens ein neues Institut eingerichtet wurde und dessen zentrale These noch 1994 in einem renommierten
Benutzer Diskussion:KarlV/Archiv 1 by KarlV, u.a. () [WUD17/K17/63839]
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, ich denke zunächst, dass per se alle Biografien von Lebendpersonen problematisch sind, egal ob Politiker, Wissenschaftler, etc. Warum? Weil niemand zu 100% ausschließen kann, dass irgendwelche Interessen bei den Edits eine Rolle
Benutzer Diskussion:KarlV/Archiv 1 by KarlV, u.a. () [WUD17/K17/63839]
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hat objektiv die Qualifikationen erworben, rein formal gesehen. Er wäre aber nicht der erste promovierte und habilitierte Wissenschaftler, der sich rassistisch äußert. Dann sollte man die Einleitung auf das Belegbare reduzieren.-- 11:24, 11. Sep. 2009
Benutzer Diskussion:KarlV/Archiv 1 by KarlV, u.a. () [WUD17/K17/63839]
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sachlich richtig. Es sind also mehr Sozialdarwinistische Motive, die Federführend sind, was Kurt Lenk und andere Wissenschaftler richtig formulieren. Du blendest den den Sozialdarwinismus aus und erstzt ihn durch Rassenhygiene, was ebenfalls falsch ist.
Benutzer Diskussion:KarlV/Archiv 1 by KarlV, u.a. () [WUD17/K17/63839]
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, und Du das nicht in Ordnung findest, dann solltest Du Dich bei den wissenschaftlichen Einrichtungen und den Wissenschaftlern beschweren. Da bin ich definitiv die falsche Adresse. Aber danke, dass Du vorbeigeschaut hast ;-)-- 12:30
Benutzer Diskussion:KarlV/Archiv 1 by KarlV, u.a. () [WUD17/K17/63839]
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Dieser?--bennsenson - 12:21, 9. Jun. 2010 (CEST) Jo, dort sind auch einige Wissenschaftler zu Wort gekommen, könnte man auch in den Artikel aufnehmen (wenn das noch nicht passiert ist).
Benutzer Diskussion:KarlV/Archiv 1 by KarlV, u.a. () [WUD17/K17/63839]