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halte ich ebenfalls für unnötig: das "Gesicht" Lutz Bachmann mit eigener Ref. Das ist Mediensprech und muss nicht vorneweg zitiert werden. Der Typ hat ja schon seinen Personenartikel. Überhaupt braucht eine Einleitung keine Refs, da sie belegte Infos zusammenfasst. Dass Wissenschaftler verschiedene Einordnungen vornehmen, ist banal; da kann man gleich direkt sagen, welche. Dass die Demos wöchentlich stattfinden, fehlt. Hinweis auf die Inbesitznahme der Montagsdemo-Tradition könnte man erwägen. Der Begriff "Bewegung" ist zu übertrieben für einen Verein und zu ungenau für
Diskussion:Pegida/Archiv/003 by Kh80, u.a. () [WDD17/P85/24192]
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3.3: Die Religionsgemeinschaften gehören zur Zivilgesellschaft. 3.4: Die Regierung gehört zur Politik. 3.4.1: "Bundesebene" = "Bund". Danach erwartet man "Länder und Kommunen" (statt "Landesebene") ohne weitere Unterteilung. 3.6 Medienkommentare: fraglich ob so ein Extrateil enzyklopädisch dauerhaft relevant ist. 4 "Stellungnahmen von Wissenschaftlern und Umfragen": Umfragen geben keine Stellungnahmen ab. "Und"-Kombinationen sind in fast allen Überschriften missverständlich und bewirken Unklarheiten. 4.1 "Einordnungsversuche von Wissenschaftlern": Dazu ist Überschrift 4. redundant. 5 "Kritik an der Berichterstattung zu den Demonstrationen": braucht keinen eigenen Teil. Reaktionen
Diskussion:Pegida/Archiv/003 by Kh80, u.a. () [WDD17/P85/24192]
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Landesebene") ohne weitere Unterteilung. 3.6 Medienkommentare: fraglich ob so ein Extrateil enzyklopädisch dauerhaft relevant ist. 4 "Stellungnahmen von Wissenschaftlern und Umfragen": Umfragen geben keine Stellungnahmen ab. "Und"-Kombinationen sind in fast allen Überschriften missverständlich und bewirken Unklarheiten. 4.1 "Einordnungsversuche von Wissenschaftlern": Dazu ist Überschrift 4. redundant. 5 "Kritik an der Berichterstattung zu den Demonstrationen": braucht keinen eigenen Teil. Reaktionen auf Reaktionen sind auch Reaktionen und können direkt in den Medienteil aufgenommen werden. Das wäre auch leserfreundlicher. 09:33, 28. Dez. 2014 (CET
Diskussion:Pegida/Archiv/003 by Kh80, u.a. () [WDD17/P85/24192]
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gleichzeitig immer auch eigenständig. Hier müsste besser getrennt werden, was tatsächlich reine Reaktion war, wie z.B. offenbar die Einrichtung des Bürgertelefons. Insbesondere die Medienberichte sind hier fehl am Platze und gehören sinngemäß eher an die Seite der "Einordnungen von Wissenschaftlern" ("Einordnung von Medien und Wissenschaft"). Ebenso ist "Bundespolitik" als Überschrift mMn ungeeignet für einen Abschnitt, in dem auch Amtsträger wie BuPrä und Staatssekretär XY vorkommen. Das sind de facto keine Politiker. "Bundesebene" war da passender. -- 15:22, 30. Dez. 2014 (CET
Diskussion:Pegida/Archiv/003 by Kh80, u.a. () [WDD17/P85/24192]
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CET) Nun, alles was auf Pegida reagierte kann man als Reaktion sehen. Oder als "Wirkungen". Diese Hauptüberschrift finde ich nicht so problematisch. Sie soll ja nur die Teile zu Pegida selbst von den übrigen trennen. Das Vereinen von Medien und Wissenschaftlern ist schwierig, thematisch und proportional. Sicherlich gibt es da viele ähnliche Einschätzungen, aber das kann man auch durch weitere Verknappung bzw. Zusammenfassung beider Teile lösen. "Ebene" ist ohne Bezugspunkt unverständlich, es verlangt nach anderen Ebenen in anderen Überschriften. Vielleicht besser
Diskussion:Pegida/Archiv/003 by Kh80, u.a. () [WDD17/P85/24192]
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und AfD-Wähler, aber vor allem sehr viele Nichtwähler. Kurzum: Pegida ist das normale Volk, keine Horde von Neonazis.-- 13:22, 18. Dez. 2014 (CET) Der Interviewte Werner Patzel ist wegen seiner Nähe zur Deutschen Burschenschaft ein fragwürdiger Kandidat zum Zitieren. Auch Wissenschaftler können tendenziöse Aussagen aufgrund ihrer eigenen Gesinnung treffen. Der Versuch Pegida als "normales Volk" darzustellen, dient klar dem Versuch einen Rechtsruck in der Bevölkerung zu unterstützen. Rechtsextreme und rassistische Äußerungen wie sie zuhauf bei Pegida vorkommen, sollen somit "normalisiert" werden
Diskussion:Pegida/Archiv/003 by Kh80, u.a. () [WDD17/P85/24192]
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der die Türme des World Trade Center zum Einsturz brachte.“ Die Kritik an der Bewegung kam von Politkern aller demokratischen Parteien, von den Vertretern der großen Religionen (Katholiken, Evangelische Christen, Vertretern jüdischer und islamischer Organisationen und von linken und konservativen Wissenschaftlern und Journalisten. Das Bild über PEGIDA ist ziemlich eindeutig. Unreflektierte, ungebildete Wutbürger, mit Verschwörungstheorien die keinen Kontakt mehr zu tatsächlichen Realität im Lande haben. -- 20:10, 23. Dez. 2014 (CET) Nein, der Anfang dieser Passage offenbart eine merkwürdige Haltung gegenüber
Diskussion:Pegida/Archiv/003 by Kh80, u.a. () [WDD17/P85/24192]
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erl.) Im Artikel sollte unter "Weblinks" die Analyse des Antifa Recherche Team Dresden (ART) von jemanden, der es darf, hinzugefügt werden. Das ART hatte Pegida gut beobachtet und gut analysiert, auch weil sie sich vor Ort auskennen, besser als viele Wissenschaftler oder Journalisten. Gewiß. "... in denen Bürger immer dann den Arsch vom Sofa bekommen, wenn es gegen Ausländer geht" sprudelt schon einmal gerade von Objektivität und nüchterner Betrachtungsweise ,-)) -- 11:05, 2. Jan. 2015 (CET) Wenn Dir das nicht objektiv und nüchtern genug
Diskussion:Pegida/Archiv/003 by Kh80, u.a. () [WDD17/P85/24192]
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du beschreibst, scheint mir eher auf Erfahrungsberiche hinzudeuten. AS hat einen merkwürdigen Text vorgelegt: eine Darstellung, die Erfahrungen verarbeitet und deskriptiv sein will, obgleich nie auf Emphase verzichtet wird. AS nennt seine Darstellungsform jedoch "Versuch einer künstlerischen Bewältigung", die meisten Wissenschaftler folgen ihm hier, wenn sie auf den "Archipel Gulag" zu sprechen kommen. 05:56, 9. Jul. 2015 (CEST) @Amga. Zu Solonewetsch: Weisst Du, dass im Staat des Dr. Goebbels kein Buch erschien, das nicht zuvor einer Zensurbehoerde dieses Dr. G. oder
Diskussion:Gulag/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G78/97026]
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Zwischenüberschrift). Vor 1918 war S. noch keine autonome Wissenschaft, sie wurde nur nebenher betrieben. Und sie verfolgte häufig auch sozialpolitische Ziele (Verein für Sozialpolitik). Erst in der Weimarer Zeit erfolgte ein „Akademisierungsschub“, wobei die „institutionelle Differenzierung“ zu einer „Loslösung der Wissenschaftler selbst von politisch-organisatorischen Bezugsgruppen“ führte. (Jürgen Habermas: Texte und Kontexte. 2. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, S. 188.) In der NS-Zeit ging es dann ganz weitgehend um Soziologie als Auftragsforschung. Später (S. 191) schreibt Habermas auch von erheblich kognitiver
Diskussion:Soziologie im Nationalsozialismus/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S86/21740]
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Ausgabe ausgeliehen. Korrektur zur ersten Ausgabe: 1947 Alexander Mitscherlich und Fred Mielke: Das Diktat der Menschenverachtung. Aus der deutschen Ärztekommission beim Amerikanischen Militärgericht I in Nürnberg. (Leiter Priv.-Doz. Dr. Alexander Mitscherlich). Eine Dokumentation vom Prozess gegen 23 SS-Ärzte und deutsche Wissenschaftler , 175 Seiten, Lambert Schneider, Heidelberg März 1947. Erstes bis fünfundzwanzigstes Tausend. Ergänzung zur ersten Ausgabe: Personen-Verzeichnis auf S. 174–175 [die zweite Ausgabe hat kein Personenverzeichnis] Ergänzung zur zweiten Ausgabe: 1949 Alexander Mitscherlich und Fred Mielke (Hrsg.), Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Medizinische
Diskussion:Medizin ohne Menschlichkeit by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M81/76201]
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leer; eingeklebtes Umschlagsblatt (Commons); Rückseite leer; [Seite 1]: Verlagssignet; [Seite 2]: leer; [Seite 3] (in GROßBUCHSTABEN): Aus der deutschen Ärztekommission beim Amerikanischen Militärgericht I in Nürnberg. (Leiter Priv.-Doz. Dr. Alexander Mitscherlich). Eine Dokumentation vom Prozess gegen 23 SS-Ärzte und deutsche Wissenschaftler ; [Seite 4]: leer; [Seite 5]: Buchtitel, Autoren, Verlag; [Seite 6]: Lizenz; Vita der Autoren; „März 1947. Erstes bis fünfundzwanzigstes Tausend“; [Seite 7]: Inhaltsverzeichnis; [Seite 8]: leer; [Seite 9] Motto Grimmelshausen; [Seite 10]: leer; Seite 11: Beginn des Vorworts 1949 habe
Diskussion:Medizin ohne Menschlichkeit by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M81/76201]
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möglich oder sinnvoll, wird eine disproportional geschichtete Stichprobe gezogen. Allerdings müssen dann die Ergebnisse gewichtet werden. Für die Gewichtung bei disproportional geschichteten Stichproben werden die Antworten der Befragten mit dem Kehrwert ihrer Auswahlwahrscheinlichkeit gewichtet. Klumpenstichproben Um Klumpenstichproben zu erhalten, wählen Wissenschaftler Einheiten aus, in denen die Untersuchungsobjekte zusammengefaßt sind und befragt dann alle in den gezogenen Einheiten befindlichen Objekte. Eine Klumpenstichprobe wäre beispielsweise das Auswählen von einzelnen Schulklassen aus der Gesamtheit der Schulklassen eines Bundeslandes mit anschließender Befragung aller Schüler in
Diskussion:Zufallsstichprobe by 91.64.50.21, u.a. () [WDD17/Z27/69001]
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Sichtweise) entweder die komplette Flotte zu versenken oder halt ihre Überlebensfähigkeit zu demonstrieren. Und man war sich schon vorher bewußt darüber, dass eine Unterwasserexplosion aufgrund der Inkompressibilität des Wassers stärkere Schäden hervorrufen würde. Der starke Fallout wurde zwar von einigen Wissenschaftlern vermutet, war aber für alle Beteiligten überraschend durchschnittliche Windgeschwindigkeit: ich schau mal, was die Quellen hergeben, im Kopf hab ich da grad nix Wissenschaftliche Instrumente: wird noch mal drübergebügelt Kameras der AAF: dito Auswirkungen von Able: dito. -- 17:24, 5. Apr.
Diskussion:Operation Crossroads by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O47/87465]
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das amerikanische Bomberflugzeug Enola Gay aus 9450 Metern Höhe die US-amerikanische Atombombe Little Boy über Hiroshima ab.' (Zitat von der Hiroshima-Seite) -- 11:39, 25. Jul. 2011 (CEST) Wieso erfordert das eine Erklärung? Das ist ein indirekt wiedergegebenes Zitat eines damals einflussreichen Wissenschaftlers, der sich schon zu der Zeit bewußt war, welche radiologischen Folgen der Test (und nicht der scharfe Einsatz) der Waffe hatte. Hiroshima ist im Gegensatz zum Bikini-Atoll heute nicht unbewohnt, das Bikini-Atoll ist durch den Baker-Test bis heute schwer radioaktiv
Diskussion:Operation Crossroads by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O47/87465]
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bestätigen, vergleiche man mal Tschernobyl-Unglück (kennt jeder, weil's sich so verteilt hat) mit Kyschtym-Unfall (kennt kaum jemand)... -- 13:16, 25. Jul. 2011 (CEST) Also erstens ist eine Katastrophe auch dann eine Katastrophe, wenn es Überlebende gibt. Und wenn dieser Seaborg ein Wissenschaftler ist, dann hat er eben gelogen. Dieses Urteil gilt auch und vor allem, falls er nebenbei noch politisch "einflussreich" war. Und diese Erklärung des Verfassers vermisse ich. Zweitens spricht mir DevSolar aus dem Herzen wenn er die Haltung "irgendwelcher Dreck
Diskussion:Operation Crossroads by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O47/87465]
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die in drei Jahrhunderten lebten. -- dis-con-non-sense Ist er eigentlich der erste 110+-jährige, der durch etwas anderes als seine Langlebigkeit berühmt wurde?-- 13:08, 30. Jul. 2010 (CEST) "Selbstantwort": nein.-- 13:29, 30. Jul. 2010 (CEST) Ein europäisches Pendant als extrem langlebiger Wissenschaftler ist Leopold Vietoris. -- 00:30, 4. Jun. 2011 (CEST)
Diskussion:Zheng Ji by Jossi2, u.a. () [WDD17/Z26/80246]
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In der Nacht wird die Katze wieder unruhig und beginnt an einem Altar zu kratzen. Wie sich herausstellt, muss sich unter diesem eine Öffnung befinden. 1923: 26 Juli. Norrys und der Erzähler beschließen, in London eine Gruppe von Archäologen und Wissenschaftlern für eine Erkundung zusammenzustellen. 1923: 7 August. Das Team trifft in Exham Priory ein. Die Bediensteten berichten von keinen besonderen Vorkommnissen, die Katzen waren ruhig. Abends wird der Erzähler wieder von dem wiederkehrenden Albtraum geplagt. 1923: 8 August. Das sieben
Diskussion:Die Ratten im Gemäuer by GiftBot, u.a. () [WDD17/D67/56656]
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Reviews der Doku "Sari gelin" zu finden. Leider erfolglos, dabei aber einige interessante Infos zur fundierteren Bewertung dieser Doku gefunden. Hier kann man sie sich in deutsch mal anschauen. Offensichtlich finden sich hier Infos über die in der Doku auftretenden Wissenschaftler, Personen, usw. mit Kurzzusammenfassungen ihrer Statements (runterscrollen). Türkische und türk.-armenische Reaktionen auf das Vorhaben, diesen Film in den türkischen Schulen zu zeigen finden sich hier und hier. In einem Bericht zu den türk.-armenischen Beziehungen kommt diese Doku ebenfalls vor. Wie
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv/013 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/60141]
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Erwähnung der Entscheidungsfällungen im inneren Zirkel der Jungtürken). Sowohl „Sari Gelin“ als auch „Aghet“ sind beides banale Filmchen, die verhärtete Standpunkte nach dem Prinzip „bloß keinen Millimeter nachgeben“ vertreten, an die sie beide selbst nicht glauben. Die eigentlichen Argumente seriöser Wissenschaftler werden durch beiden Filmchen nicht abgebildet. Beide Filme haben aber auch ihre Pro's: bei Aghet sind es die Zeugenaussagen von Beobachtern und das bildliche Material bei Sari Gelin kommen dagegen Experten osmanischer Geschichte zu Wort und auch bildliches Material. Beide
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv/013 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/60141]
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Argumentationsweise Nichtigkeit hat. Aber die Option lasse ich dir nicht. Back To Topic: Pro Völkermod, was versteht man daran nicht, muss ich es auch noch erklären? Leute, die dafür argumentieren. Contra, die dagegen argumentieren. Und es gibt durchauch genügend renomierte Wissenschaftler, die dies tun. Such mal verzweifelt nach Argumenten mein Freund, vllt. findest du ja was. Ansonsten siehst so aus, dass Sari Gelin aufgenommen wird in den Artikel. -- 21:37, 20. Apr. 2010 (CEST) Wenn Du es lustig findest... ich
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv/013 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/60141]
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eine einseitige Darstellung nur für Feindschaften. Es ist als Hetzkampagne zu bezeichnen, weil es Menschen gibt, die einfach an den Völkermord durch Türken zwanghaft glauben wollen mit Bezug u.U. auf eigenen Erfahrungen wie dem Holocaust, auch wenn es renomierte Wissenschaftler wie McCarthy gibt, Amerkaner, die die Anschuldigungen so nicht bestätigen können. Um dem Problem her zu werden, bedarf es einem Dialog und keinem Monolog. Monolog ist vllt. nicht der passende Begriff, denn hier herrscht auch ein Dialog. Aber letztendlich zwischen
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv/013 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/60141]
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Fakt ist ja, dass in der Doku Dokumente genannt werden mit genauen Ziffern und Angaben, wo sie liegen. Auf der Homepage gibt es nocheinmal eine kurze Auswertung derer. Andererseits, wie auch schon erwähnt, kommen zahlreiche Forscher zu sprechen. Überwiegend ausländische Wissenschaftler. Natürlich kann man u.U. den Schnitt des Doku-Films kritisieren, weil sie die Argumente u.U. so zusammenschneiden wie es passt. Aber solch eine Kritik kann man überall machen. Die genauen Angaben zu den Dokumenten, historischen Quellen, werden deutlich exakter
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv/013 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/60141]
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kontroverser Blick, eine andere Sicht der Dinge. Wie häufig schon betont, kritisiere ich genau dies im Artikel. Es wird nur einseitig berichtet, wo doch die Vorfälle eben nicht allgemein offziell als Genozid durchgehen. Es gibt genügend Kritikstimmen, sei es von Wissenschaftlern. Der Vergleich mit dem Holocaust hinkt daher, womit es einige gerne vergleichen. Daher sehe ich es als angemessen auch einmal einen kritischen Blick auf die Dinge zu werfen. -- 19:54, 21. Apr. 2010 (CEST) Ich wiederhole mich: Ich werde nicht über
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv/013 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/60141]
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Zuschauer denken womöglich nicht einmal nach mit welcher Absicht er dies tut. Dann ein Boxer, irgendwelche Politker, Journalisten, etc. Sind das bitte diejenigen, die die Historie bestreiten sollen? Warum werden sie gezeigt? Da ist mir Sari Gelin mit den zahlreichen Wissenschaftlern, die zur Sprache kommen, deutlich fundierter - zumal man Anhaltspunkte findet, um auch selbst einmal zur Abwechslung gegenteiliger Meinungen nachzugehen. Man muss sie ja nicht akzeptieren. Wieso überlassen wir es nicht den Lesern und bevormunden sie stattdessen? Die Doku Sari Gelin
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv/013 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/60141]