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und die anwendungsorientierten Hochschuleinrichtungen denke. Zurück zu dem, was wir aktuell leisten. Der Studierendenaustausch und der Wissenschaftleraustausch sind angesprochen worden. Im Bereich des Bundesbildungsministeriums stellen wir dafür – über den dicken Daumen gepeilt – 140 Millionen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.10.2015 () [PBT/W18/00128]
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auch hier bedarf es einer intensiveren Forschung, die es gegenwärtig so noch nicht gibt. Das haben uns Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in diesem Bereich arbeiten, auch bestätigt. Ich finde, nach den vielen Exzellenzprogrammen wäre
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.10.2015 () [PBT/W18/00128]
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bedarf es einer intensiveren Forschung, die es gegenwärtig so noch nicht gibt. Das haben uns Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in diesem Bereich arbeiten, auch bestätigt. Ich finde, nach den vielen Exzellenzprogrammen wäre es an
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.10.2015 () [PBT/W18/00128]
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. Das hatte Wirkung, da sind neue Strukturen entstanden. Das ist sehr viel attraktiver geworden für internationale Wissenschaftler. Die Mittel für diesen Pakt für Forschung und Innovation, für diese Steigerungen, haben Bund und Länder über
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.04.2014 () [PBT/W18/00030]
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Wissenschaftssystem ersticken, indem wir ganz viel produzieren, aber den jungen Leuten keine Chance geben, als gute Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Mittelbau, aber irgendwann auch in Professuren, Forschung und Lehre betreiben zu können. Deshalb sage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.04.2014 () [PBT/W18/00030]
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, indem wir ganz viel produzieren, aber den jungen Leuten keine Chance geben, als gute Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Mittelbau, aber irgendwann auch in Professuren, Forschung und Lehre betreiben zu können. Deshalb sage ich:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.04.2014 () [PBT/W18/00030]
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die Wissenschaft und sagen: Wie ihr das schafft, wie ihr das hinbekommt, das wisst ihr als Wissenschaftler selber am besten. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU) Wir werden den Pakt für Forschung und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.04.2014 () [PBT/W18/00030]
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Null, wenn der Kitt aus den Fenstern vieler Schulen bröckelt? Was nützt die schwarze Null, wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler prekär beschäftigt sind? Sie haben das eben selbst kritisiert. Und was nützt die schwarze Null,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.04.2014 () [PBT/W18/00030]
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wenn der Kitt aus den Fenstern vieler Schulen bröckelt? Was nützt die schwarze Null, wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler prekär beschäftigt sind? Sie haben das eben selbst kritisiert. Und was nützt die schwarze Null, wenn sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.04.2014 () [PBT/W18/00030]
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ist es das Gegenteil von Generationengerechtigkeit. Ich glaube, dass es nicht im Interesse der Studierenden, der Wissenschaftler ist, gegen die Interessen ihrer Mütter und Väter gestellt zu werden. (Katja Dörner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.04.2014 () [PBT/W18/00030]
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Deshalb, um den Bundestag auf die Ergebnisse und die Empfehlungen der Kommission zu verpflichten, sind auch die Wissenschaftler so heterogen zusammengesetzt, wie sie es eben sind. Wir haben die Kommission heute eingesetzt. Leider war das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.04.2014 () [PBT/W18/00030]
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lautet, dass der Verzicht auf Studiengebühren vornehmlich den sozial Stärkeren zugutekommt. Die Gebührenfreiheit, so die Bochumer Wissenschaftler, führt zu einer faktischen Umverteilung von unten nach oben. (Kai Gehring [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, dieser Antrag fügt sich in ein Bild von der SPD, das Forschungspolitiker und Wissenschaftler in ganz Deutschland zunehmend bekommen: das Bild von einer Partei, die gegen Kooperationen im Wissenschaftsbereich kämpft, (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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dann am Ende sagen werden: "Das ist ein Verein, da mache ich mal mit. Als Wissenschaftler bzw. als Wissenschaftlerin, als Mann bzw. Frau aus der Wirtschaft bin ich interessiert, mich mehr in politische Debatten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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sagen werden: "Das ist ein Verein, da mache ich mal mit. Als Wissenschaftler bzw. als Wissenschaftlerin, als Mann bzw. Frau aus der Wirtschaft bin ich interessiert, mich mehr in politische Debatten einzubringen",
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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den Müll dorthin geschickt. Es war wirklich eine organisierte Verantwortungslosigkeit von WAK, Helmholtz-Gemeinschaft, Politik, einzelnen Wissenschaftlern. Das ist der Grund dafür, dass es lange dauern wird - die Arbeit ist auch noch nicht beendet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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zum Verschwörungstheoretiker. Dies ist umso bedauerlicher, da Sie wissen müssten, dass sich Datenschützer, Verbraucherschützer, Wissenschaftler und Vertreter der Politik mit Sicherheit nicht zum Erfüllungsgehilfen Einzelner machen werden und sicher nicht für eine Absenkung des Datenschutzniveaus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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evaluiert, welche Themen von Interesse sein könnten und welche Forschungsprojekte angestoßen werden sollten. Dieser Austausch fand zwischen Wissenschaftlern statt, die das nötige Fachwissen für das Thema aufbringen. Aus diesen Beratungen ging eine Publikation des Road-Map-Prozesses hervor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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daher für richtig, dass Arbeitnehmervertretungen und Gewerkschaften, dass Umwelt-, Verbraucher- und Interessenverbände, dass auch kritische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Verwaltungen, Ressortforschungseinrichtungen und Behörden einbezogen werden und ihre Expertise beitragen können. Mit der zivilgesellschaftlichen Plattform
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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richtig, dass Arbeitnehmervertretungen und Gewerkschaften, dass Umwelt-, Verbraucher- und Interessenverbände, dass auch kritische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Verwaltungen, Ressortforschungseinrichtungen und Behörden einbezogen werden und ihre Expertise beitragen können. Mit der zivilgesellschaftlichen Plattform "Forschungswende
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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Unternehmen. Wir verlassen uns auf sie, und sie können sich auch auf uns verlassen. Dass sich Wissenschaftler, Forscher, Hochschullehrer und Studierende auf uns verlassen können, das beweist das vorliegende EFI-Gutachten. Es stellt der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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Menschen und geht es unserem Land besser. Seitdem die CDU regiert, geht es auch den Forschern und Wissenschaftlern in unserm Land besser. Dies belegt das EFI-Gutachten sehr deutlich. Die christlich-liberale Koalition im Bund investiert massiv in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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in dieser Legislaturperiode Fortschritte erzielen, damit Deutschland auch künftig ein Hightechstandort bleibt, der mit der Kreativität seiner Wissenschaftler und mit der Gestaltungskraft seiner Unternehmer weltweit Maßstäbe setzt und Wachstum und Arbeit im eigenen Land sichert. René Röspel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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Netzbetreibern und den Unternehmen umgesetzt ist. Ohne Sachverständigenanhörung wird heute entschieden, obwohl aus der Fachwelt, von Wissenschaftlern, Verbänden und Unternehmen deutliche Kritik kommt. Es werden Fragen aufgeworfen, und es wird auf Probleme hingewiesen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.2012 () [PBT/W17/00214]
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an um ein lernendes System handelte, das laufend überprüft wird. Inzwischen analysiert eine Kommission aus Politikern und Wissenschaftlern unter Federführung des BMG genau den tatsächlichen Istzustand. Also auch diese Kritik zielt ins Leere. Das muss man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.10.2015 () [PBT/W18/00131]