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Freiwild für uns sind. Spekulationen zu seinem Privatleben gehören nicht in WP (auch wenn andere Medien dies öffentlich breittreten), und die Kritik an seiner Haltung zu Becker sollte nicht übermäßig viel Raum gegenüber der Beschreibung seiner WP-Relevanz begründenden Tätigkeit als Wissenschaftler und Pädagoge einnehmen. Leider scheint es einfacher zu sein, Boulevardmeldungen in den Artikel zu kopieren, als sich mit von Hentigs wissenschaftlichem Oeuvre zu beschäftigen. Ich unterstütze daher Barnos Vorschlag ganz entschieden, den Artikel grundlegend zu sanieren. - Grüße -- 11:09, 1. Dez.
Diskussion:Hartmut von Hentig/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H67/32495]
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diese angebliche Lebensgefährtenschaft also nicht behandeln. Und als Zuschreibung einzelner ist sie so heikel, dass sie gemäß WP:BIO zu vermeiden ist. Mutmassungen zu Einzelheiten aus dem persönlichen Lebensbereich von Menschen von nur eingeschränktem öffentlichen Interesse (wie von Hentig als Wissenschaftler) gehören nicht in Wikipedia – insbesondere dann nicht, wenn die betroffene Person diese angeblichen Einzelheiten selbst nicht zum Thema gemacht hat. Auch für den Artikel zu von Hentig gilt der WP-Grundsatz: „Im Zweifel für die Privatsphäre“ (WP:BIO), insbesondere, da die
Diskussion:Hartmut von Hentig/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H67/32495]
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Buch in einer früheren Ausgabe einen grünen Einband? Ich werd bald bekloppt. 15:44, 15. Okt. 2007 (CEST) Du musst Dich irren. Für den Fall n=3 wurde schon 1753 von Euler ein Beweis gefunden. -- 15:56, 15. Okt. 2007 (CEST) Ein Wissenschaftler hatte in den neunziger Jahren mal eine angebliche Lösung entdeckt. Erst nach einer Weile fiel auf, dass die E-Mail vom 1. April stammte. -- 20:50, 7. Feb. 2008 (CET)timestamp Ich glaube, da verwechselt jemand was. Simon Singh zitiert tatsächlich
Diskussion:Großer Fermatscher Satz/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/G67/83377]
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einem Gebäude sprechen, wie sich leicht aus den neueren Plänen ablesen lässt. Wie man in den Jahresberichten des IFAO ablesen kann, sprechen F. Colin und F. Labrique auch 2011 immer noch von den Kapellen von Muftilla. Und das sind die Wissenschaftler vor Ort. Warum Arnold Hawass zitiert, weiß ich nicht. Man müsste ihn fragen. Hawass war bis vor zwei Jahren aber noch Chef der Antikenbehörde… Labrique z.B. hatte Hawass in ihrem 2004er Aufsatz nicht zitiert. Wenn man sich Arnolds Artikel
Diskussion:Ain el-Muftella by RolandUnger, u.a. () [WDD17/A77/02423]
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außerhalb seiner professionellen Perspektive liegt. Damit stempelt er die Leute ab, postuliert aber gleichzeitig einen "gefühlten" Nutzen des Wahrsagens. Momentan ist nicht gekennzeichnet, dass das ein persönlicher Standpunkt eines Historikers ist und nicht die Ansicht eines für die Psyche zuständigen Wissenschaftlers. Mein Anliegen ist es, den Artikel quellentechnisch auf eine breitere Basis zu stellen, in der die jeweiligen Kompetenzen korrekt verteilt sind. (Der Teilbereich "Geschichte des Wahrsagens" kann gerne weiterhin hauptsächlich mit der Quelle Minois abgedeckt werden, der Bereich "Bedeutung" hingegen
Diskussion:Wahrsagen/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/W63/49445]
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Einleitung die Position der GWUP näher dargelegt wird, nicht aber die viel relevantere der Kirchen. -- 01:11, 22. Jun. 2008 (CEST) Warum verschlechterst Du den Satz auch gleich, anstatt ihn hier erst mal zur Diskussion zu stellen? Für die Behauptung, dass Wissenschaftler lediglich behaupten, dass Wahrsagefähigkeiten nicht nachgewiesen sind, hätte ich gerne einen Beleg. Ansontsen gilt in diese Welt immer noch, dass etwas unbelegt ist, so lange ein Beleg fehlt. -- 01:37, 22. Jun. 2008 (CEST) Nachzuweisen wäre, dass Wahrsagefähigkeiten überhaupt mal wissenschaftlich
Diskussion:Wahrsagen/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/W63/49445]
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CEST) Sehe ich auch so. Und der zitierte Satz stammt von mir, wenn ich mich recht entsinne. Er war tatsächlich als erschöpfende Auskunft gedacht. Aber es gibt offenbar Leute, die partout an dem Aberglauben festhalten, es gebe auch heute noch Wissenschaftler, die sich mit so was befassen. :-) -- 02:24, 22. Jun. 2008 (CEST) Interessant wäre eher, wer das ganze heute eigentlich noch ernst nimmt. Also nicht als "nette Show" und nicht als "ob wir nun Münze werfen oder auf den Wahrsager hören
Diskussion:Wahrsagen/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/W63/49445]
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siehe auch Antichrist! Grüße -- 16:43, 19. Aug. 2008 (CEST) Ich lasse trotz Zwischentitel die aufgeworfenen Themen mal zusammen: Aber meinst Du denn, die heutige Wissenschaft sei gegenüber der vor 2000 Jahren so viel weiter gekommen? Klar. Vor 2000 Jahren dachten Wissenschaftler noch, es gäbe nur 4 Elemente, und der Sitz des Denkens sei im Herzen und nicht im Gehirn; Operationen mussten ohne Betäubung und unter erbärmlichen hygienischen Verhältnissen stattfinden. In den letzten paar Jahrhunderten haben wir über 100 Elemente identifiziert und
Diskussion:Wahrsagen/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/W63/49445]
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tut beides, sonst wäre er nicht lebensfähig. Aber das heißt ja noch nicht, daß man nicht außerhalb einer bestimmten Kirche leben könnte. Das aber wird immer wieder versucht, zu suggerieren. - Das heißt aber auch nicht, daß ich in meinem Herzen Wissenschaftler sein muß. Auch ohne Professor zu sein habe ich Anspruch auf eine Meinung in Sachen Wissenschaft bzw. in Sachen Evolutionstheorie, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Wenn ich aber die verschiedenen Positionen nicht kenne, was nutzt da die eigne
Diskussion:Wahrsagen/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/W63/49445]
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Nov. 2008 (CET) Interessant dass Du "die GWUP" in der Wikipedia für gut organisiert hältst- "wir" sind allerdings nicht im geringsten organisiert, es gibt eben einfach deutlich mehr als nur zwei-drei Personen, die wissen, dass die GWUP nur wiedergibt, was Wissenschaftler in Jahrhunderten zusammengetragen haben. Da von dir wie auch von Mai-Sachme hier wie üblich keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung mit den Änderungen oder Antwort auf GS, sondern nur der übliche Geifer erfolgt, gibts den üblichen Revert. -- 17:20, 7. Nov. 2008 (CET) Hast
Diskussion:Wahrsagen/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/W63/49445]
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eine zentrale Aussage doch einfach mal begelen. Mir fällt zum Beispiel ein Sammelband ein, der von Edelgard Bulmahn eingeleitet wird. Es geht um "Bildung und Forschung als eine der bedeutendsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts". In ihm diskutieren "junge Akademiker und Wissenschaftler" über "MACHT.WISSEN.SCHAFT.SKEPSIS" (Tagungsband). Hier heisst es etwa auf S. 111: "Der rationale Diskurs und die Wissenschaft sind das Betätigungsfeld der GWUP..." Auf S. 115: "Die Werkzeuge dafür sind wissenschaftliche Methoden. Die GWUP ist der Ansicht, dass diese sich bewährt haben
Diskussion:Wahrsagen/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/W63/49445]
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einen aktuellen Bezug? Wirklich? Zum Zusatz: "sofern diese als solide recherchiert gelten können" Und wer legt das fest, dass die ungedruckte Quelle/Archivalie als zuverlässig recherchiert gilt (Quellenwert), in diesem Fall doch der wikipedia Autor selbst (was ansonsten Aufgabe des Wissenschaftlers wäre (Quellenkritik). -- 18:36, 21. Mär. 2013 (CET)timestamp @Armin, also wenn ich mir so Wikipedia:Keine Theoriefindung durchlese steht da nichts vonwegen Archivmaterial. Tatsächlich ist Archivmaterial eine nachvollziehbare Quelle, auch wenn diese eventuell schwerer zugänglich ist als ein Fachbuch von
Diskussion:Kali- und Steinsalzbergwerk Conow/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/K76/78488]
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Juden hat ja leider auch einen tragischen Höhepunkt mit ihrer Verfolgung, Verhaftung und Vernichtung (Judenlager Hellerberg.-- (nicht signierter Beitrag von 19:02, 27. Feb. 2011 (CET)timestamp ) Der Artikel ist ohne Frage schlecht. Was jedoch Viktor Klemperer angeht: der ist (unter Wissenschaftler) erwähnt. Allerdings sollte man dazu auch anmerken, dass Klemperer Protestant war (konvertiert 1912). Viel verloren hat er, den erst die Nazis wieder zum Juden gemacht haben, in dem Artikloid nicht. Wenn du dich zum Ergänzen und Erweitern in der Lage
Diskussion:Jüdische Persönlichkeiten (Dresden) by GiftBot, u.a. () [WDD17/J46/84840]
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eine einzelne Dinogattung in der deutschen Wikipedia, noch dazu von einer, die nur durch einen unvollständigen Schädel bekannt ist. Zwei Kleinigkeiten noch: In der Einleitung wird der Schädel als auf den Fischfang spezialisiert bezeichnet, unter Lebensweise wird die Meinung einiger Wissenschaftler erwähnt, das die Schädelmorphologie auf eine generalistische Ernährung vor allem auf kleine Beutetiere hinweist. Vielleicht sollte der Hinweis auf die Spezialisierung in der Einleitung unterbleiben. Beim zweimal erwähnten Fressen eines Flugsauriers denke ich das er eventuell einen Kadaver verschluckt hat
Diskussion:Irritator by AsuraBot, u.a. () [WDD17/I29/41743]
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und Josef" ist ein Klon von "Ehrengast", und dieser hat seinem Nick keine Ehre gemacht, sondern von vornherein klar die Absicht zum Ignorieren und Stören erkennen lassen. Er wird einfach immer weiter alles anzweifeln, vom Verfassungsgericht bis zur Urteilsfähigkeit anerkannter Wissenschaftler. Weil es ihm nicht passt, dass Dinge beim Namen genannt werden. Da bleibt Verehrern der JF dann nur noch, Verfassungsschützer als Linksradikale zu denunzieren, in bester alter Nazitradition. Und diese Tendenz kann man mit etwas Erfahrung leicht erkennen. Und da
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/003 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31879]
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wenn die Aussage keinen Anspruch auf Wahrheit erhebt, sondern durch Elemente des Meinens und des Dafürhaltens Ausdruck einer subjektiven Ansicht oder Überzeugung ist. Ob jemand "führend" ist, kann überprüft werden. Das ist eine Tatsachenbehauptung, keine Wertung. Als Extremismusforscher werden diese Wissenschaftler gemeinhin bezeichnet und sie bezeichnen sich auch selbst so. Keine Wertung. Dass sich diese Forscher bei ihrer Arbeit mit der Jungen Freiheit beschäftigen ist ebenfalls keine Bewertung, sondern eine Tatsache. Jetzt kommen wir zu der einzigen Bewertung, die in dem
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/003 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31879]
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diesen Personen. Die hier unbeweisbare, etwas autoritätsheischende Bewertung "führend" sollte entfallen. Backes dürfte derlei nicht nötig haben wollen. Der Begriff "Extremismusforscher" nimmt persuasiv vorweg, was zu verifizieren (und charakterisieren) ist. So ist er fragwürdig, auch wenn er sich innerhalb einiger Wissenschaftlergruppen eingebürgert hat, "gängig" ist und manche Forscher sich (gar) selbst so bezeichnen. Ein Oberbegriff, z.B. "Politologe" (?), ist sachlicher und geeigneter. (Vielleicht gibt es aber auch bessere Ideen.) Was bedeutet das alles nun für diesen Satz? Arbeit! Hier also mein
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/003 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31879]
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wird kritisiert, die "Junge Freiheit" versuche, Themen, die auch von Rechtsextremisten benutzt werden, zu enttabuisieren und in einen breiten Diskurs zu überführen." Im Kapitel 4.2 ist ein Fehler zu korrigieren: statt "Kritik von Wissenschaft und Behörden" schreibe man "Kritik von Wissenschaftlern und Behörden". ("Die Wissenschaft" kann nicht kritisieren, sondern nur die in ihr tätigen Menschen.) Allen eine friedliche und beschauliche Weihnacht und ein gutes neues Jahr! 18:20, 22. Dez 2005 (CET) Änderung Dr. P. 23. Dezember 2005 in der früh Lieber
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/003 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31879]
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den Verweis auf die räumliche Nähe zu sehr rechten Ansichten unmöglich zu machen. **) Fußnoten '*) Es ist ja zutreffend, dass in der JF auch dubiose Annoncen erschienen sind, genau so wie es in linken Zeitungen unverhohlene Aufrufe zum Steinewerfen gibt, aber "Wissenschaftler" wie Gessenharter oder Pfeiffer und Kollegen breiten dann mit Wolllust die verwerflichen Bestrebungen derartiger Minigrüppchen, deren tatsächliche Wirkung auf unsere Verfassung allenfalls im Nanogrammbereich messbar sein dürften, soweit aus, dass erstens der komplett irrige Eindruck entsteht, hier drohe eine unglaubliche
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/003 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31879]
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im Artikel berücksichtigt wurden. Nur sind es halt bis heute nicht "zahlreiche" Politologen, die das Märchen von der angeblichen Scharnierfunktion erfunden haben und jetzt gebetsmühlenartig in Bewegung halten, sondern eine durchaus überschaubare Anzahl, nicht zuletzt deshalb, weil sich kein ernstzunehmender Wissenschaftler für eine politisch motivierte Spekulation bzw. Behauptung um seinen Ruf bringen würde. Zutreffender wäre daher, wie schon mehrfach diskutiert: "einige", oder meinem eigenen, ggf. im Archiv nachlesbaren, Vorschlag folgend "eine Reihe von Politologen". -- 18:24, 9. Jan 2006 (CET) Wie gesagt
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/003 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31879]
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eine nachgewiesenermaßen gebräuchliche Konkretion von Politologen (analog Orientalist). Wenn man es noch allgemeiner sagen wollte, könnte man aus Politologen Sozialwissenschaftler oder schlicht Hochschullehrer machen. Mir ist da die Konkretion lieber. Kanadier sagte damals: beweise mir, dass das Wort von diesen Wissenschaftlern selbst verwendet wird, das habei ich getan und damit war das für mich erledigt. Wenn so ein Beweis dann aber nichts gelten soll, wenn er erbracht ist, dämpft das meine Lust an Beweisführung, da es sich offenbar nicht um eine
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/003 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31879]
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11:58, 31. Mär. 2010 (CEST)timestamp ) Verschiedenes Der jetzt eingestellte Artikel basiert auf einer URV-freien Version von Benutzer:Este -- 06:33, 18. Mär 2005 (CET) Hmm... Ist der Artikel neutral? Beim einmaligen durchlesen schien da ein NPOV zu fehlen. Was sagen Wissenschaftler? Wer ist Befürworter? Wie kann man ohne Steuererklärung einen Grundfreibetrag schaffen? Auf alle Fälle zu überarbeiten! -- 17:08, 29. Jun 2005 (CEST) Die Flat Tax gilt unter Experten als außerordentlich gut. Sie hat zwar gewisse Nachteile, ist aber höchst effizient. Dass
Diskussion:Flat Tax/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/F67/32489]
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hier nicht erklärt werden ("Wikipedia ist weder Anleitung noch Ratgeber") Die Unterstützung in Anwendungssoftware und Betriebssystemen sollte dagegen ausführlicher beschrieben werden. Dass Word Unicode unterstützt, erfährt man nur dadurch, dass es auch hexadezimal eingegeben werden kann. wird vor allem von Wissenschaftlern und ostasiatischen Ländern scharf kritisiert - was für Wissenschaftler? Die Rezeption in Japan ist mit durchaus umstritten auch sehr knapp dargestellt. Inwieweit Unicode dort trotzdem verwendet wird, wäre auch interessant. Ein Widerspruch: 1993 wurde das Tibetische aus dem Standard entfernt vs.
Diskussion:Unicode/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U26/68749]
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noch Ratgeber") Die Unterstützung in Anwendungssoftware und Betriebssystemen sollte dagegen ausführlicher beschrieben werden. Dass Word Unicode unterstützt, erfährt man nur dadurch, dass es auch hexadezimal eingegeben werden kann. wird vor allem von Wissenschaftlern und ostasiatischen Ländern scharf kritisiert - was für Wissenschaftler? Die Rezeption in Japan ist mit durchaus umstritten auch sehr knapp dargestellt. Inwieweit Unicode dort trotzdem verwendet wird, wäre auch interessant. Ein Widerspruch: 1993 wurde das Tibetische aus dem Standard entfernt vs. Gegenüber anderen Normen gibt es bei Unicode die
Diskussion:Unicode/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U26/68749]
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Also ich finde den Abschnitt "Kritik" unglücklich. Das ist immer die äußerst behelfsmäßige Methode, NPOV zu leisten. Einfach einen Abschnitt Kritik dranbacken. Naja. Aber konkreter: Die Ägyptische-Hieroglyphen-Frage erscheint ein mir ein bischen zu sehr vom Hörensagen vorgetragen zu sein. Welche Wissenschaftler in welchen Veröffentlichungen? Gibt Stellungnahmenn der "zuständigen" Fachvereinigungen? -- 23:48, 6. Jun. 2008 (CEST) Ser ganze Abschnitt ist für das Gesäß. Im wesentlichen werden hir nur Dinge unnötig breitgewalzt, die lediglich einer kleinen Anmerkung in einem vernünftigen Zusammenhang bedürfen und
Diskussion:Unicode/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U26/68749]