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epochaler Durchbruch, der die Aufnahme in Lexika fand und wie bereits erklärt, würde ich jeden Arzt, Wissenschaftler etc. aus der Kategorie streichen, weil der "nur" diesen Beruf ausübte, nicht zugleich Rabbiner war,
Benutzer Diskussion:Juttrzad by Juttrzad, u.a. () [WUD17/J44/49701]
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Albaner durch die Illyrer eine Tatsache sei und das die heutige Forschung allgemein diese These vertritt und nur vereinzelte Wissenschaftler diese bestreiten. Jedoch gibt er dazu 3 Quellen an: die eine ist von 1974 die zweite von 1988
Benutzer Diskussion:J budissin/Archiv/2010/November by ArchivBot, u.a. () [WUD17/J57/92504]
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Übersicht: Universitätsrechenzentrum Weiterleitungen: Hochschulrechenzentrum, Regionales Rechenzentrum Arbeitskreis der Leiter wissenschaftlicher Rechenzentren CIP, Computer-Investitions-Programm WAP, Wissenschaftler-Arbeitsplatz-Programm Löschvorschlag zu: Wap -- 12:51, 6. Mär. 2011 (CET)timestamp Hallo JRausMR, alle deine
Benutzer Diskussion:JRausMR by JRausMR, u.a. () [WUD17/J59/81818]
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der Aspekt der Repräsentatatitvitatatät (jeder Aussage) etwas zugunsten des Leser-Lockens zurückgestellt werden… amerikanische (!) Wissenschaftler (!!) haben nämlich *NEU* (!!!) herausgefunden, dass besonders interessante Details Leser ansprechen,
Benutzer Diskussion:Jocian/2011 I by Jocian, u.a. () [WUD17/J59/19147]
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allem in der brem’schen Seemannsküche umgetan; woll’n mal hoffen, dass diese sowohl amerikanischen Wissenschaftlern als auch den interesting effects suchenden Lesern schmecket? Grüße, -- 11:18, 10. Feb. 2011 (CET
Benutzer Diskussion:Jocian/2011 I by Jocian, u.a. () [WUD17/J59/19147]
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Musikwissenschafter Du korrigierst in vielen Artikeln Wissenschafter vs. Wissenschaftler und hast dies teilweise wieder rückgängig gemacht hast, was im Fall Sarnen dann von eine Kollgen nochmals revertiert wurde
Benutzer Diskussion:JamesP by TaxonBot, u.a. () [WUD17/J47/95733]
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Gründe dafür zukünftig im Bearbeitungskommentar anzugeben, dann wissen alle gleich bescheid, z.B. durch einen Hinweis auf Wissenschaftler und die dortigen Erklärungen zum schweizerischen und österreichischen Gebrauch, Danke. -- 09:27, 23. Mär. 2017 (
Benutzer Diskussion:JamesP by TaxonBot, u.a. () [WUD17/J47/95733]
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Angekommen bin ich jetzt hier: Völkerpsychologie Dieser Artikel ist in seiner Bedeutung als historische Quelle der dort genannten Wissenschaftler noch ausbaufähig. Ich habe mich immer über den plötzlichen Auftrieb der Anthropologie gewund(t)ert und staunte
Benutzer Diskussion:Jürgen Engel/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WUD17/J51/35097]
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Dürftigkeit des Menschen (etwa gegenüber dem erhabenen Schweigen des Universums). Auch und vielleicht sogar gerade die Wissenschaftler sind nicht frei von solchen Bedürfnissen (irgendwas müssen sie ja davon haben, dass sie trotz ihrer intellektuellen Fähigkeiten
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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denen der von Dir thematisierte Personenkreis (zu dem ja noch der ganze akademische Mittelbau usw. sowie alle möglichen Wissenschaftler in staatlichen, aber außeruniversitären Einrichtungen) publiziert, könntest den Aspekt der Remuneration, um es etwas altväterlich auszudrücken
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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, Buch führen (was kaum jemand tut), zu einer deprimierenden Negativbilanz führt. Wenn man als Wissenschaftler mit einer Publikation Geld verdienen will, ist das im Normalfall nur möglich, wenn man sich in den populärwissenschaftlichen
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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" Mitteilungsbedürfnis. Insofern ist der an und für sich nicht unvernünftige Gesichtspunkt, daß man sein Gehalt als Wissenschaftler von der Gesellschaft erhält und damit dann doch auch der Ertrag der wissenschaftlichen Betätigung in Form von Publikationen dieser Gesellschaft
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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von Publikationen dieser Gesellschaft frei zur Verfügung gestellt werden müsse, völlig irrelevant. De facto stellt der publizierende Wissenschaftler seine Geistesprodukte der Gesellschaft (und der potentiell der ganzen Welt) frei zur Verfügung - bei patentfähigen Dingen (
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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Rechnung gestellten Honorar lächerlich. Aber dies nur nebenbei. - Die zweite Frage ist nun, warum denn Wissenschaftler im allgemeinen ihre Geisteserzeugnisse eben nicht unter einer "gemeinfreien Lizenz" veröffentlichen, wie Du es nennst, wenn
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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Ich möchte auch eine Kontrolle darüber haben, in welchem Kontext meine Texte publiziert werden. Es ist keinem Wissenschaftler zuträglich, wenn ein Text von ihm - er sei für sich genommen auch noch so gut - in einer
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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- Qualitätsbeweis, denn bei solchen Verlagen wird noch lektoriert und nicht unbesehen jeder Mist gedruckt. Wohingegen jeder Wissenschaftler weiß (oder jedenfalls wissen sollte), daß z. B. beim Verlag Peter Lang alles und jedes gedruckt wird
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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Bouvier oder Metzler usw., wesentlich anders aus. Da ist man noch um ein Verlagsrénommée besorgt. Ein Wissenschaftler, der sich brüstet: "Ich habe bei Lang eine Studie publiziert", macht sich in Fachkreisen lächerlich
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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habe ich in "Ich-Form" dargelegt, ich bin aber davon überzeugt, daß sie für die allermeisten Wissenschaftler gelten. Auf den einen Punkt zurückgebracht: Geld bewegt zwar bekanntermaßen die Welt, es ist aber dennoch nicht
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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Welt, es ist aber dennoch nicht das Geld, sondern es sind ganz andere Gründe, die publizierende Wissenschaftler gemeinhin dazu bewegen, auf ihrem Copyright strikt zu beharren - ganz gleich, ob sie nun im öffentlichen Dienst
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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, wenn Du Deine Zeit auf andere Dinge verwenden willst. :-) Du schreibst De facto stellt der publizierende Wissenschaftler seine Geistesprodukte der Gesellschaft (und der potentiell der ganzen Welt) frei zur Verfügung [...]. Das
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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der ganzen Welt) frei zur Verfügung [...]. Das stimmt leider nicht. Nur weil der Wissenschaftler nichts dafür bekommt, heißt das nicht, dass sein Werk automatisch "frei zur Verfügung" steht. Das
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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die Tür jedenfalls nur so weit auf, wie das eigene Portemonnaie. Mir ist völlig klar, dass Wissenschaftler in der Regel mit ihren Publikationen nicht nur nicht reich werden, sondern tatsächlich überhaupt kein Geld verdienen, bzw.
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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der Verlage, die dem Inhalt durch ihre Form erst den Adel geben, der salonfähig macht. Die Wissenschaftler erhalten Ihre Bezahlung vom Staat und sollten meiner Meinung nach Ihr eigenes Ansehen hinter Ihre Aufgabe, unsere Kultur zu
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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scheint mir den Kern des Problems besser zu treffen. Ich habe den Eindruck, dass bei den etablierten Wissenschaftlern ein der Sache unangenmessen großes Bedürfnis nach Exklusivität besteht. Ich kann mir vorstellen, dass das zum Teil auf
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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der WP nur veröffentlicht, wenn es eine nachvollziehbare Basis hat, d.h. wenn solche Aussagen von renommierten Wissenschaftlern o.ä. in Sekundärquellen (vorrangig Büchern oder Artikel in Fachzeitschriften) getroffen wurden. Und das scheint hier nicht
Benutzer Diskussion:Jesi/Archiv 2010/I by Jesi, u.a. () [WUD17/J49/99805]