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ersten Quellenlage, das wäre klarer. -- 19:14, 8. Okt. 2011 (CEST) Meinen Quellen zufolge wurde diese Unterart mal unter dem Namen Ursus arctos isabellinus geführt. DAs wurde aber dann wieder in Ursus arctos gobiensis geändert. Eine genaue Klarheit ist selbst unter Wissenschaftlern noch nicht gegeben.-- 19:30, 13. Okt. 2011 (CEST) Der Gobibär lebt nicht m Wald, weil es keinen Wald gibt. Da oben gibt es nur Wüste, Halbwüste und Tundra. Insofern ist es tivial, zu schreiben: "Anders als andere Braunbären, die große
Diskussion:Gobibär by GiftBot, u.a. () [WDD17/G64/96818]
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Wenn ich ihn auch nicht als "Chefideologen" bezeichnen würde. Beschäftigung ist gut, Verlässlichkeit ist besser, Und Seriosität in dem Zusmmenhang ein Gebot. Es wäre mehr als wünschenswert, hier Originalzitate zur Verfügung zu haben, um an konkreten Beispielen die Geisteshaltung eines Wissenschaftlers belegen zu können. Besonders die "antisemitische Verunglimpfung" Carl Carls würde mich brennend interessieren. Detto die "jüdische Dekadenz" der österreichischen Operette, die du anführst. -- 20:35, 13. Dez. 2007 (CET) Nach dem "Anschluss" Österreichs ans Grossdeutsche Reich stellte Heinz Kindermann
Diskussion:Otto Rommel by Algebraa, u.a. () [WDD17/O31/04155]
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die Wikipedia diese offensichtlichen Regelverletzungen durch Nina und Konsorten, verbunden mit oberarrogantem Habt-Ihr's-immer-noch-nicht-verstanden-Getue? Ende des Einschubs, weiter im Thema, zum zwanzigsten Mal: "sind vergleichbar" ist eine Meinung, "werden verglichen" ist eine neutrale Aussage. Die Wirksamkeit der Homöopathie wird von Wissenschaftlern nicht auf die pharmakologische Wirksamkeit der Arzneimittel zurückgeführt, sondern auf unspezifische Kontexteffekte. Ist das nicht eine Aussage? -- 21:03, 27. Mär. 2008 (CET)timestamp Hast Du auch noch was neues Inhaltliches beizutragen? Vielleicht einen Beleg dafür, dass die Homöopathen ihre
Diskussion:Homöopathisches Arzneimittel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/H68/49155]
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auf unspezifische Kontexteffekte. Ist das nicht eine Aussage? -- 21:03, 27. Mär. 2008 (CET)timestamp Hast Du auch noch was neues Inhaltliches beizutragen? Vielleicht einen Beleg dafür, dass die Homöopathen ihre Therapie ebenfalls als Placebotherapie verstehen, und nicht nur die Wissenschaftler? Ansonsten ist schön, dass Du endlich zugibst, dass "sind mit Scheinmedikamenten vergleichbar" eine korrekte Aussage ist (auch wenn Du sie nicht für neutral hältst, aber das spielt keine Rolle). -- 21:20, 27. Mär. 2008 (CET)timestamp Satz für Satz: Mein
Diskussion:Homöopathisches Arzneimittel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/H68/49155]
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sich genötigt zu erklären, warum eine Methode, die er für Quacksalberei hält, über Generationen hinweg eine so weite Verbreitung unter hochschulmedizinisch gebildeten Kollegen finden konnte. Aber weder im Artikel Homöopathie, noch hier gibt es einen ausdrücklichen Hinweis darauf, wie sich Wissenschaftler dieses Phänomen des großen Erfolges der Homöopathie erklären. Der magere Hinweis auf Placeboeffekte wirkt eher verschleiernd als aufklärend.-- 10:59, 28. Mär. 2008 (CET)timestamp Die Placeboeffekte sind eben nicht völlig mager, und ansonsten werden die "Heilerfolge" der Homöopathie einfach gnadenlos
Diskussion:Homöopathisches Arzneimittel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/H68/49155]
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endlich zu beenden. -- 20:39, 30. Mär. 2008 (CEST)timestamp Was meinst Du mit genau mit Mobbing und Polemik? Teilweise würde ich Dir da ja zustimmen, aber ob wir uns wirklich einig wären??? Absurd ist nur, wie hier angebliche Wissenschaftler agieren.-- 21:02, 30. Mär. 2008 (CEST)timestamp Sorry, die beiden letzten Sätze waren Polemik. Erfolgreiches Mobbing haben wir hier wohl bisher nur von der Seite Nina / RW gesehen. Man vergleiche die Zahl der vergraulten Homöopathie-Fachleute mit denen der vergraulten
Diskussion:Homöopathisches Arzneimittel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/H68/49155]
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weil das m.W. der erste war, der das so öffentlich angesprochen hat. Wichtig ist nicht, mit welchen Worten das geschieht. Wichtig ist, dass nicht nur die Polizei verschiedene Spuren verfolgt hat, sondern auch zeitgenössische Beobachter, Chronisten und schließlich auch Wissenschaftler verschiedene Kontexte betont haben. Hafner wird so eingeführt, weil seine Dokumentation, obwohl sie sich gar nicht ausschließlich auf den Mord vom 10.2. bezieht, eine erneute Diskussion über diesen "dritten Kontext" (linksradikal) angestoßen hat. Hafner geht es eben nicht darum, eine
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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Eine Doku ist eine Doku, d.h. Hafner "diskutiert" darin eher weniger, er reiht "Indizien" für eine Tätertheorie aneinander und kommentiert sie. Für eine Diskussion unentbehrliche Gegenstimmen kommen nicht vor. Wenn sowieso alle Kontexte davon abhängen, ob ein Dokumentator oder Wissenschaftler sie vertritt, dann wählen nicht wir Relevantes dafür aus. Galinski kommt bei Kraushaar vor. Das rechtfertigt m.E. seine Erwähnung. Strauß kommt dort nicht vor. Kraushaar hat eine Publikation angekündigt, wie du weißt, und ordnet beide Ereignisse 9.11.69 und 13.2.70
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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nicht. Der letzte Absatz handelt von einem Dokumentarfilm und nicht von der historischen Einordnung der Brandstiftung. Die historische Einordnung ist nämlich nicht Sache der Medienschaffenden, sondern der Geschichtswissenschaft. Artikel in Tageszeitungen sind auch dann keine wissenschaftlichen Aufsätze, wenn sie durch Wissenschaftler verfasst wurden, Dokumentarfilme werden auch dadurch nicht zu wissenschaftlichen Quellen, dass der Regisseur sich durch Wissenschaftler beraten lässt. Der letzte Absatz ist daher im Abschnitt "Historischer Kontext" fehl am Platze und in einen neu zu erstellenden Abschnitt "Rezeption" zu verschieben
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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Die historische Einordnung ist nämlich nicht Sache der Medienschaffenden, sondern der Geschichtswissenschaft. Artikel in Tageszeitungen sind auch dann keine wissenschaftlichen Aufsätze, wenn sie durch Wissenschaftler verfasst wurden, Dokumentarfilme werden auch dadurch nicht zu wissenschaftlichen Quellen, dass der Regisseur sich durch Wissenschaftler beraten lässt. Der letzte Absatz ist daher im Abschnitt "Historischer Kontext" fehl am Platze und in einen neu zu erstellenden Abschnitt "Rezeption" zu verschieben. Viele Grüße, 13:33, 6. Okt. 2012 (CEST) Nachtrag: Die differenziertere Beleuchtung der angegebenen wissenschaftlichen Quellen habe
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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wie man ihnen abhelfen kann, weiterdiskutieren, und müssen uns nicht mehr mit den Mängeln der bestehenden Version und der vorigen Vorschläge aufhalten. OK? - MFG, 14:17, 7. Okt. 2012 (CEST) Habe die Einwände umgesetzt: Zusatzbelege für historische Einordnungen: Bergmann, Kraushaar; daher "Wissenschaftler" als Subjekt von Satz 1 Galinski Kraushaar zugeordnet diesen Satz vorangestellt, damit Erläuterung des 9.11.69 begründet ist Durch Umstellen der Teile werden Chronologie und Bezüge nochmals deutlicher. 15:23, 7. Okt. 2012 (CEST) In Frage zu stellen, ob die Spinner in
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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ganz genau.) 14:27, 28. Sep. 2012 (CEST) Ich erkläre meine Überschrift auch gerne etwas ausführlicher: Mit Kraushaar und Koenen wurden in diesem Artikel hier zwei Prominente der antiautoritären Linken so als Quellen verwendet, als wären ihre Statements Ergebnisse zuverlässiger historischer Wissenschaftler wie von WP:Q gefordert. Es wird darüber hinweggegangen, dass auch sie selbst als Beteiligte gemeint sind, wenn der Antizionismus, Antisemitismus innerhalb der antiautoritären Linken thematisiert wird. Beteiligt nicht als aktive Träger, aber als zwei der ideologischen Wortführer, die damals
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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ob die Zuweisung ihrer Aussagen so, wie jetzt formuliert, stehen bleiben kann. Ich bin der Meinung, dass im Artikel erkennbar sein sollte, dass ihre Bewertungen späte Einsichten eigener Versäumnisse sind. 15:47, 28. Sep. 2012 (CEST) Kraushaar und Koenen SIND heute Wissenschaftler und ihre Texte sind reputabel. Ihre Biografie ist hier nicht Thema und spielt für das Artikelthema keine Rolle. Dass ihre Urteile "späte Einsichten eigener Versäumnisse" sind, könnten wir wiederum nur berücksichtigen, wenn es mit reputablen Quellen belegt wäre. Solche Belege
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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Sicht der Dinge etwas milder ausgedrückt, aber das ist nur eine Sache meines ruhigeren Temperaments: Mit Kraushaar und Koenen wurden in diesem Artikel hier zwei Prominente der antiautoritären Linken so als Quellen verwendet, als wären ihre Statements Ergebnisse zuverlässiger historischer Wissenschaftler wie von WP:Q gefordert. Es wird darüber hinweggegangen, dass auch sie selbst als Beteiligte gemeint sind, wenn der Antizionismus, Antisemitismus innerhalb der antiautoritären Linken thematisiert wird. 01:40, 1. Okt. 2012 (CEST) Die Refs standen vorher direkt hinter dem Eingangssatz
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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und Koenen hinsichtlich ihrer Neutralität ist ernst zu nehmen. Es ist in Betracht zu ziehen, dass sie als Quellen für diesen Artikel nur bedingt in Betracht kommen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, 00:41, 2. Okt. 2012 (CEST) Wikipedianer können anerkannten Wissenschaftlern auch dann nicht am Zeug flicken, wenn diese in Zeitungen schreiben und sich hin und wieder irren. 00:46, 2. Okt. 2012 (CEST) Niemand will jemandem am Zeug flicken. Es muss aber geprüft werden, welche Texte als Belege für Wikipedia-Artikel in
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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und wieder irren. 00:46, 2. Okt. 2012 (CEST) Niemand will jemandem am Zeug flicken. Es muss aber geprüft werden, welche Texte als Belege für Wikipedia-Artikel in Betracht kommen. (Tages-)Zeitungsartikel sind auch dann keine wissenschaftlichen Publikationen, wenn sie von einem Wissenschaftler verfasst sind. Zeitungsartikel und Dokumentarfilme sind hinsichtlich ihrer Eignung als Belege dahingehend zu überprüfen, ob sie solide recherchiert sind. Und begründete Zweifel an der Neutralität von Autoren sind im Hinblick auf die Verwendbarkeit ihrer Texte als Belege ernst zu nehmen
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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Artikel habe ich bereits ausgewertet, ich denke angemessen (Fakten 60 statt 55 Köpfe Kommission, eine Reaktion des Zentralrats der Juden i.D.) Beim zweiten kann ich dir jedoch nicht folgen aus zwei Gründen: Es ist ein Zeitungsartikel, keine Einordnung eines Wissenschaftlers (Autor fehlt, viele Typos, also ungeprüfte Archivierung, nur mit Vorbehalt verwertbar). Der Artikel schildert allgemeine Folgen und Reaktionen beider Anschläge 10./13.2.70, ohne sich um analytische historische Einordnung zu scheren. Das Bindeglied zu den anderen Anschlägen ist "Volkes Stimme", das
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/66683]
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CET) Du irrst Dich, nicht ich muss einen Beleg finden, dass sich die Wissenschaft mit Däniken nicht befasst, sondern Du müsstest eine einschlägiges wissenschaftliches Opus beibringen, dass belegt, dass sie das tut. Würde mich allerdings doch sehr wundern, weil normalerweise Wissenschaftler sich nicht ernsthaft mit abstrusen Ideen auseinandersetzen. Am ehesten könntest Du in der Religionswissenschaft fündig werden und auf den Grünschloß-Artikel habe ich da bereits hingewiesen. Natürlich befasst sich der Artikel nicht ernsthaft mit den Aussagen Dänikens, sondern versucht das Zeug
Diskussion:Erich von Däniken/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E62/43895]
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Ackerbau und Viehzucht) mit einfacher Technik. Insofern ist primitiv schon treffend, aber präzisieren geht immer:). -- 09:30, 17. Aug. 2012 (CEST) Spur eines alten Vandalismus? Hallo, unter Literatur kommt mir der Eintrag Ernst von Khuon (Hrsg; 1971): Waren die Götter Astronauten? Wissenschaftler diskutieren die Thesen Erich von Dänikens. Herausgegeben & eingeleitet von E.von Khuon. Nachwort von E.von Däniken. Mit Texten von: Wolfgang Fr. Gutmann, Jürgen Nienhaus, Harry O. Ruppe, Winfried Petry u.vor allem Düsseldorf. Econ Verlag – ISBN 3430153824 merkwürdig
Diskussion:Erich von Däniken/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E62/43895]
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dominiert? Rush Limbaugh, Glenn Sacks, Sean Hannity, Glenn Beck... die einschaltstärksten talk radio hosts und einige davon nach eigenen Aussagen Männerrechtsaktivisten, sind Unterdrückte durch das feministische und lesbischschwulen Medienkartell? Du schreibst außerdem, dass „«belastendes» Material zum politischen Gegner” gesammelt wird. WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen äußern sich kritisch über die Männerrechtsbewegung bzw. einige ihrer Thesen. Viele von ihnen lassen sich auch mit viel Kreativität nicht zum feministisch-lesbischschwulen-Schreckensgespenst zählen. Kann ihre Forschung also getrost als Sammlung „belastenden Materials” abgetan werden, denn die Männerrechtbewegung
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/007 by Hedwig in Washington, u.a. () [WDD17/M79/38765]
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Artikel von einer neutralen Darstellung nicht nur meilenweit entfernt ist, sondern das glatte Gegenteil davon ist. Er ist unrettbar verloren und sollte gelöscht und neu geschrieben werden. Die Theorie, dass die Erde eine Scheibe ist, wurde auch lange von namhaften Wissenschaftlern vertreten und wurde erst vollends überwunden, nachdem die Europäer um die Erde segelten. In unserem Fall ist es, dank der Erfindung des Buchdrucks und des Internets sehr leicht, sich ein differenziertes Bild über die dargestellte Bewegung zu machen, als es
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/007 by Hedwig in Washington, u.a. () [WDD17/M79/38765]
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timestamp Das macht dann vielleicht Heide Hard., die Fachfrau?-- 16:58, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Ich denke, die hat was besseres zu tun, als diesen Kokolores. Du kennst ja, „die Literatur“, wie Du uns so schön wissenließt. Da können richtige WissenschaftlerInnen natürlich nicht mithalten. -- 18:43, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Kängurutatze, schaust du dir bitte diesen peer-reviewten Artikel als Beispiel an: doi:10.1177/089124387001003003. Darin werden die Wurzeln der heutigen antifeministischen Männerrechtsbewegung zum Maskulinismus Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts zurückverfolgt
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/007 by Hedwig in Washington, u.a. () [WDD17/M79/38765]
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Mit der richtigen Motivation könnte man jede im Artikel genannte Autorin und jeden Autor als parteiisch darstellen, sei es weil jemand für einen Think Tank der religiösen Rechten über solche Themen wie die „Unterdrückung” von Heterosexuellen schreibt, oder weil ihm Wissenschaftler eine Nähe zur Neuen Rechten nachsagen oder weil jemand vor zehn Jahren einen Artikel mit dem Wort „feminist” im Titel veröffentlicht hat. Vielleicht wäre es zunächst besser, wenn du auf Wikipedia Diskussion:Belege nachfragst, ob begutachtete Fachartikel entgegen der jetzigen
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/007 by Hedwig in Washington, u.a. () [WDD17/M79/38765]
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Feminism, allerdings mit vertauschten Rollen: Die einen schwafeln lang und breit von Neutralität und wissenschaftlichen Standards, die anderen verorten in den Hörsälen und Seminarräumen der Genderfakultäten eine Politverschwörung. Beides ist ziemlich schlechtes Diskussionsverhalten, von einer ausgiebigen Auseinandersetzung mit Wissenschaften oder Wissenschaftlerinnen zeugt es m.E. auch nicht. Wenn jemand die Kontinuität (und bitte nicht rein ideell) der Vorkriegs-Antifeministen mit Fachliteratur belegen kann, dann sollte das auch rein. Wenn jemand an dieser Fachliteratur etwas zu bemängeln hat, dann soll er das anhand
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/007 by Hedwig in Washington, u.a. () [WDD17/M79/38765]
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etwas zu bemängeln hat, dann soll er das anhand von solider Sekundärliteratur zum Thema tun (sprich mindestens peer-reviewter Journal-Artikel oder Buchkapitel) statt irgendwelche haarsträubenden Verschwörungstheorien herbeizufantasieren und dann Quellenrelativismus zu betreiben. Umgekehrt soll sich auch niemand hinstellen und mit „Aber Wissenschaftler XY stellt beides genauso zusammenhanglos nebeneinander“ die eigene Position zu Tode verteidigen. Dekonstruktivismus hinterlässt vor allem dann einen schalen Beigeschmack, wenn ihn die selbsterklärten Verfechter der Wissenschaft™ gegen Wissenschaftler im Munde führen, das gleiche gilt für Objektivität™, wenn sie Feministinnen
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/007 by Hedwig in Washington, u.a. () [WDD17/M79/38765]