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zu betreiben. Umgekehrt soll sich auch niemand hinstellen und mit „Aber Wissenschaftler XY stellt beides genauso zusammenhanglos nebeneinander“ die eigene Position zu Tode verteidigen. Dekonstruktivismus hinterlässt vor allem dann einen schalen Beigeschmack, wenn ihn die selbsterklärten Verfechter der Wissenschaft™ gegen Wissenschaftler im Munde führen, das gleiche gilt für Objektivität™, wenn sie Feministinnen zur Verteidigung ihrer Wissenschaft als Monstranz vor sich hertragen. Das konkrete Problem – die Verbindung zwischen Vorkriegs-AF und der MRB ist nicht deutlich – lösen solche Grundsatzdebatten ohnehin nicht.--† <kbd
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/007 by Hedwig in Washington, u.a. () [WDD17/M79/38765]
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ist überhaupt nicht der Punkt. Ich halte auch viel von manchen Theologen, aber ich würde niemals auf die Idee kommen, sie im Kontext eines Artikels über Atheismus als alleinige Quellen heranzuziehen, auch dann nicht, wenn es keine atheistischen oder neutralen Wissenschaftler gäbe. "Quellenrelativismus" als Schimpfwort kann die Notwendigkeit von Quellenkritik, die über rein formale Gesichtspunkte wie "review" hinausgeht, nicht vom Tisch wischen. Aber du hast natürlich völlig recht wenn du sagst, dass dies eine generelle Frage ist, die in dieser Disk
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/007 by Hedwig in Washington, u.a. () [WDD17/M79/38765]
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Ist die Relevanz des Wissenschaftlers im Lemma ausreichend dargestellt? s. Wikipedia:Relevanzkriterien#Wissenschaftler: "Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule und Studium bis zur Professur zusammenzufassen." -- 13:51
Diskussion:Peter Balazs (Mathematiker) by GiftBot, u.a. () [WDD17/P62/90905]
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Ist die Relevanz des Wissenschaftlers im Lemma ausreichend dargestellt? s. Wikipedia:Relevanzkriterien#Wissenschaftler: "Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule und Studium bis zur Professur zusammenzufassen." -- 13:51, 22. Jun. 2011 (CEST) Ich zweifele auch etwas an der Relevanz. Aber bezüglich der
Diskussion:Peter Balazs (Mathematiker) by GiftBot, u.a. () [WDD17/P62/90905]
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finden sich mit dieser Bezeichnung vor allem in unterklassigen Medien, die laut WP:Q als Quelle mit Vorsicht zu geniessen sind. Gegen Artikel über nachgewiesen und verurteilt kriminelle Einzelpersönlichkeiten und ihre Taten sowie über kriminelle Vereinigungen, die von Gerichten, Gesetzgebern Wissenschaftlern/Kriminologen oder anderen ernstzunehmenden Institutionen als solche benannt und identifiziert sind - und verfolgt werden! - ist selbstverständlich nichts einzuwenden, auch mit Nennung der Nationalität, so sie denn für Personalauswahl, Tatstruktur etc. eine Rolle spielt. Quellen von Kreisliga-Oppositionsparteien und entsprechenden Journalisten - hierzu
Diskussion:Abou-Chaker-Clan by KCCW, u.a. () [WDD17/A76/54807]
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weiterhin tun, bis in du in der Diskussion: Junge Freiheit eine plausible Begründung dafür gibst. --Barb 20:01, 27. Jul 2005 (CEST) 20:15, 27. Jul 2005 (CEST) Nicht ich allein, sondern alle Diskutanten. Aber ich denke, du bist angehender Wissenschaftler. Dann sollte Dir klar sein, dass eine Aussage von Dir wie "Ja, das Buch von von Stahl ist unbefangen" nicht wirklich eine Begründung für eine angezweifelte Änderung ist, oder nicht? --Barb 20:24, 27. Jul 2005 (CEST) gleichzeitig mit meiner
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31852]
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nein: "kritisch" bewertet? Wie gesagt: Ich will im Vorfeld niemanden ausschließen. 13:54, 28. Jul 2005 (CEST) Cogito2, jetzt wirst du wirklich putzig. Sich über den Dogmatismus und die Ideologie der Politischen Korrektheit oder "der 68er" eschoffieren, aber selbst als angehender Wissenschaftler nicht merken, dass es genauso ideologisch ist, diese pauschal abzulehnen. Und wieso glaubst du die Oberhoheit zu haben, darüber zu entscheiden, welche Literatur zur JF hier aufgeführt werden darf? Die letzten beiden Sätze verstehe ich schon wieder nicht, vielleicht bin
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31852]
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Dazu bin auch ich nötig, bzw. mein Einverstädnis. Mit meinem letzten Satz wehre ich mich gegen den Vorwurf des Dogmatismus: Ich beurteile nicht im Vorfeld, sondern wenn ich die einzelnen Stimmen gesichtet habe. Wie gesagt: Ich habe eine Reihe von Wissenschaftlern genannt, die ich für seriös und unabhängig halte. Außerdem: Hier in diesem Punkt geht es doch zunächst einmal bloß um die Aufhebung der Differnezierung in der Literatur bzw. eine andere, sowie um die Ergänzung von Steins Buch "Phantom Neue Rechte
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31852]
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Differenzierungsmöglichkeit...-- bitte hör doch auf, die beleidigte Leberwurst zu spielen. Es geht hier nicht um Dein "persönliches Entgegenkommen", sondern um die sachliche Angemessenheit der Differenzierung, der Überschrift, der Einleitung etc. Es geht daher auch nicht darum, was Du von bestimmten Wissenschaftlern hälst (was passiert, wenn jemand anders einfach anderer Meinung ist und dann auch mit "Das toleriere ich nicht" anwängt. Wer hat dann Recht? Der, der zuerst gebrüllt hat? Der, dessen persönliche Meinung Du für netter hälst? Oder nach welchen Kriterien
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31852]
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Adolf Hitler in diesem Interview unwidersprochen als großen Staatsmann." "Leserprofil, nach eigenen Angaben" Hier kann man noch zusätzlich erwähnen, dass eine, wie sonst bei allen anderen Zeitungen, übliche unabhängige Marktforschung über die Leserschaft zwecks Gewinnung von Anzeigenkunden nicht bekannt ist. "Wissenschaftlern und Journalisten begründet, die ausgesprochen linke bis linksextreme Positionen erkennen ließen". Hier würde ich schreiben: "Wissenschaftlern und Journalisten begründet, die nach Meinung der JF ausgesprochen linke bis linksextreme Positionen erkennen ließen", denn das ist genau der Punkt dieses Absatzes Tja
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31852]
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noch zusätzlich erwähnen, dass eine, wie sonst bei allen anderen Zeitungen, übliche unabhängige Marktforschung über die Leserschaft zwecks Gewinnung von Anzeigenkunden nicht bekannt ist. "Wissenschaftlern und Journalisten begründet, die ausgesprochen linke bis linksextreme Positionen erkennen ließen". Hier würde ich schreiben: "Wissenschaftlern und Journalisten begründet, die nach Meinung der JF ausgesprochen linke bis linksextreme Positionen erkennen ließen", denn das ist genau der Punkt dieses Absatzes Tja, das wars!-- 20:33, 7. Okt 2005 (CEST) Vorschlag zur Neustruktur Falls gewünscht, erkläre ich mich
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31852]
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bei der Auswertung von Messergebnissen: Wer sich der offiziellen Logik widersetzt, gerät in Gefahr, als Verückter sozial geächtet zu werden. Dadurch fällt es den Menschen, die vermeintlich im Dienste des Staates bzw Pseudo-religion/Freimaurerei eigentlich mehr wissen, sehr leicht, den Wissenschaftlern, die Veracht schöpfen, eine Erklärung einzureden, die vor der sozialen Ächtung bewahrt. Das Problem ist: Der potentielle Profit aus selbst primitvster Nutzung des Mechanismus ( Klopfzeichen, Morsecodes ) bewirkt, dass die Leute, die das Geheimnis wahren wollen, dank der Nutzung dieser Mittel
Diskussion:Zeitpfeil by CopperBot, u.a. () [WDD17/Z05/65521]
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Der potentielle Profit aus selbst primitvster Nutzung des Mechanismus ( Klopfzeichen, Morsecodes ) bewirkt, dass die Leute, die das Geheimnis wahren wollen, dank der Nutzung dieser Mittel höhere gesellschaftliche Positionen erreichen, somit vom Staat mehr Respekt und Kooperation erwarten können als der Wissenschaftler, der zufällig auf das Phänomen zu stossen beginnt. Bsp: Jesus kommt im Jahr 2000 und sagt, dass die Evangelien aus der Antike lediglich der Schattenwurf seiner realen Existenz im Jahr 2000 seien. Der Staatsdiener fürchtet die Staatsmacht durch dieses religiöses
Diskussion:Zeitpfeil by CopperBot, u.a. () [WDD17/Z05/65521]
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der das Vorbild des realen Jesus 2000 benutzt, um den Glauben der Menschen in der Antike, der mittels der Religion aufgebaut werden sollte um im Notfall die Religion und den Glauben gegen die Macht des Staates mobilisieren zu können. Der Wissenschaftler tendiert dazu, den Argumenten des Staatsdieners glauben zu wollen - für den Wissenschaftler ist nicht unterscheidbar, ob Jesus 2000 der Schattenwurf von Jesus 0 ist, oder umgekehrt - der psychologische Zeitpfeil macht ihn empfänglicher für diese Theorie, verglichen mit der Alternative, dh
Diskussion:Zeitpfeil by CopperBot, u.a. () [WDD17/Z05/65521]
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Menschen in der Antike, der mittels der Religion aufgebaut werden sollte um im Notfall die Religion und den Glauben gegen die Macht des Staates mobilisieren zu können. Der Wissenschaftler tendiert dazu, den Argumenten des Staatsdieners glauben zu wollen - für den Wissenschaftler ist nicht unterscheidbar, ob Jesus 2000 der Schattenwurf von Jesus 0 ist, oder umgekehrt - der psychologische Zeitpfeil macht ihn empfänglicher für diese Theorie, verglichen mit der Alternative, dh die vermeintlich sichtbare Existenz eines umgekehrten Zeitpfeils, dass Jesus 0 angeblich das
Diskussion:Zeitpfeil by CopperBot, u.a. () [WDD17/Z05/65521]
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2000, der Zeuge werden kann von der Richtung des Zeitpfeils - denn indem der Staatsdiener Einfluss nimmt auf den Ursprung des Schattens, und der Staatsdiener diese Einflussnahme im antiken Schattenwurf wiederfindet, hat der Staatsdiener objektive Beweise aus erster Hand; während der Wissenschaftler, der keinen direkten Einfluss auf den Schattenwurf nehmen kann, auf Hörensagen angewiesen bleibt. Langer Rede Kurzer: Die Richtung eines Zeitpfeils ist ununterscheidbar, der Wissenschaftler ist für seinen Glauben an die Richtug auf Hörensagen angewiesen, solange er nicht Einfluss zu nehmen
Diskussion:Zeitpfeil by CopperBot, u.a. () [WDD17/Z05/65521]
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diese Einflussnahme im antiken Schattenwurf wiederfindet, hat der Staatsdiener objektive Beweise aus erster Hand; während der Wissenschaftler, der keinen direkten Einfluss auf den Schattenwurf nehmen kann, auf Hörensagen angewiesen bleibt. Langer Rede Kurzer: Die Richtung eines Zeitpfeils ist ununterscheidbar, der Wissenschaftler ist für seinen Glauben an die Richtug auf Hörensagen angewiesen, solange er nicht Einfluss zu nehmen imstande ist auf das, was im Falle eines umgedrehten Pfeils in der zeitlich falschen Richtung Schatten geworfen haben müsste. (nicht signierter Beitrag von 13:05
Diskussion:Zeitpfeil by CopperBot, u.a. () [WDD17/Z05/65521]
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ein mensch dessen mutter und vater deutsche sind, ist ohne wenn und aber ein deutscher, ob er es will oder nicht. deswegen ssge ich, lasset die geschichte sprechen. und die geschichte sagt das wir Aramäer sind. Selbst Kirchenoberhäupter, sowie bekannte Wissenschaftler sagen, wir seien Aramäer. also wieso ist jeder "neutrale" sowie "möchtegern assyrer" sturr dagegen ? 06:23, 14. Jan 2005 62.226.206.27nachgetragen Für Streitigkeiten innerhalb eines e.V. und rund um einen e.V. ist hier sicher nicht der passende Platz. Ob Deine
Diskussion:Aramäer (Volk)/Archiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/A76/64322]
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habe ich auch stehen gelassen. -- 17:18, 10. Apr. 2009 (CEST) Dann sollten wir jetzt also bei allen 10.000en Sportlern in de.wikipedia die Jugendtitel entfernen? -- 17:24, 10. Apr. 2009 (CEST) In erster Linie ist er ja wohl als Althistoriker bzw. Wissenschaftler bekannt. Gibt es Artikel zu den Juniorenmeisterschaften? Wohl kaum. -- 17:35, 10. Apr. 2009 (CEST) Schadet doch aber nichts. Ich finde es mal ganz schön, wenn einer der Historiker auch mal was ganz anderes macht. Ein zweiter Platz bei der nationalen
Diskussion:Christian Mann by Marcus Cyron, u.a. () [WDD17/C43/78107]
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lebt aber weiterhin? Aspekte des Waldsterbens als Medienphänomen und dazugehörige Quelle: http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/bstuecke/78906/index.html Gruß-- 08:47, 2. Mär. 2010 (CET)timestamp Zitat von oben:Offensichtlich wurde nur für die ersten Artikel recherchiert, danach schrieb ein Journalist vom anderen ab. Während kritische Wissenschaftler kaum zu Wort kamen, dramatisierten Überschriften und Inhalte den Waldzustand. Obwohl den Wissenschaftlern schon klar war, dass die Situation gar nicht so drastisch ist, wurde der Wald weiter totgeschrieben. -- 05:40, 3. Mär. 2010 (CET)timestamp Neuere Diskussion Vielleicht sollte man
Diskussion:Waldsterben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W56/32772]
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08:47, 2. Mär. 2010 (CET)timestamp Zitat von oben:Offensichtlich wurde nur für die ersten Artikel recherchiert, danach schrieb ein Journalist vom anderen ab. Während kritische Wissenschaftler kaum zu Wort kamen, dramatisierten Überschriften und Inhalte den Waldzustand. Obwohl den Wissenschaftlern schon klar war, dass die Situation gar nicht so drastisch ist, wurde der Wald weiter totgeschrieben. -- 05:40, 3. Mär. 2010 (CET)timestamp Neuere Diskussion Vielleicht sollte man sich mal mit dem Standardwerk der Vegetationsgeographen "Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in
Diskussion:Waldsterben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W56/32772]
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habe mit "Waldsterben" lokale Schäden an Bäumen oder eine geringfügige Kronenverlichtung gemeint lasse ich nicht gelten. Man kann eine falsche Prognose nicht einfach gradebiegen, indem man den behandelten Begriff willkürlich umdefiniert und ignoriert, was der Bevölkerung damals von Seiten der Wissenschaftler udn Aktivisten gesagt wurde. "Die Vorhersage von Ullrich war, dass Großflächig Wälder absterben würden, wenn nichts getan wird." Zitate Ulrich: "Die ersten Wälder werden in 5 Jahren sterben. Sie sind nicht mehr zu retten" (Spiegel Nr. 47, 1981) "Ob man
Diskussion:Waldsterben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W56/32772]
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>50 km zu den Schadstoffquellen. Dann wird die Theorie für mich glaubwürdig. Sie können ja im englischen und französischen Wikipedia-Waldsterben-Artikel nach Beispielen suchen. Sie werden nur leider feststellen, daß das flächige „Waldsterben“ im nicht-deutschsprachigen Ausland von der Mehrheit der Wissenschaftler und der Bevölkerung nie ernst genommen wurde. Noch mal zum Mitschreiben: Rauchgasschäden: Lokales Baumsterben in der Umgebung der Schadstoffquelle (Je nach Windrichtung, Schadstoffart- und Menge sowie Schornsteinhöhe einige dutzend Meter bis einige dutzend Kilometer). Seit Jahrhunderten bekannt aus aller Welt
Diskussion:Waldsterben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W56/32772]
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Sie wollen sich mit den Aussagen von damals nicht beschäftigen und sie unter den Tisch kehren: "Nein, das ist nicht Waldsterben - das sind nur kaum beachtete Extrempositionen, die man nicht weiter zu beachten hat!" (Mehrfaches Spiegel-Titelthema? Inhalt mehrerer Dokumentationssendungen?) "Die Wissenschaftler haben nie so was behauptet" (Ulrich und Schütt als Schöpfer der These sind keine Wissenschaftler und haben so was nie öffentlich behauptet?). Zumal Ihre pseudo-wissenschaftlichen Aussagen ununterbrochen hinken. Sie haben vielleicht Fachwissen, aber offensichtlich keinerlei Objektivität. Also meine Argumente sind
Diskussion:Waldsterben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W56/32772]
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kehren: "Nein, das ist nicht Waldsterben - das sind nur kaum beachtete Extrempositionen, die man nicht weiter zu beachten hat!" (Mehrfaches Spiegel-Titelthema? Inhalt mehrerer Dokumentationssendungen?) "Die Wissenschaftler haben nie so was behauptet" (Ulrich und Schütt als Schöpfer der These sind keine Wissenschaftler und haben so was nie öffentlich behauptet?). Zumal Ihre pseudo-wissenschaftlichen Aussagen ununterbrochen hinken. Sie haben vielleicht Fachwissen, aber offensichtlich keinerlei Objektivität. Also meine Argumente sind methodisch unhaltbar? Sie verwechseln da was: Ich argumentierte, dass Ellenberg die Waldsterbensszenarios für übertrieben hielt
Diskussion:Waldsterben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W56/32772]