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. Einen Tenor im wissenschaftliche Diskurs über die richtige Bezeichnung von pK gibt es nicht, auch wenn einzelne Wissenschaftler in Interwiews dazu Meinungsäußerungen ohne Angabe ihrer Methodik abgeben. Es fehlt die Definitionsinztanz. Die Auswertung von Pressespiegeln zur
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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CEST) Es wird aktuell nicht auf eine wissenschaftliche Einordnung verwiesen (die auch oft vom politischen Standort des Wissenschaftlers abhängig sind), sondern diejenige des NRW-Verfassungsschutzes genannt. Das wird bei vielen Artikeldiskussionen als Regierungs-POV abgelehnt (siehe
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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als „Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung“ in den jährlichen Berichten seit 2004.) bzw. rechtspopulistische(Einige Wissenschaftler ordnen sie dem Rechtspopulismus zu, wobei diese Rechtspopulismus als eine Strömung des Rechtsextremismus verstehen. Pro Köln nutzt diesen
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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Zunächst fände ich interessant, wenn du mir eine wissenschaftliche Quelle (Veröffentlichung in wissenschaftlicher Fachliteratur, von anerkannten Wissenschaftlern bzw. Wissenschaftlerinnen etc.) liefern könntest, die Pro Köln nicht entweder dem Rechtsextremismus oder dem Rechtspopulismus zuordnet. Außerdem
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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ich interessant, wenn du mir eine wissenschaftliche Quelle (Veröffentlichung in wissenschaftlicher Fachliteratur, von anerkannten Wissenschaftlern bzw. Wissenschaftlerinnen etc.) liefern könntest, die Pro Köln nicht entweder dem Rechtsextremismus oder dem Rechtspopulismus zuordnet. Außerdem muss ich
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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zuordnen ist. *In der wissenschaftlichen Diskussion wird pro Köln dem Rechtsextremismus zu geordnet. Einige Wissenschafler bzw. Wissenschaftlerinnen bezeichnen sie auch als rechtspopulistisch, womit sie eine spezifische Strömung des Rechtsextremismus meinen. *Pro Köln bezeichnet sich
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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<i>"In der wissenschaftlichen Diskussion wird pro Köln dem Rechtsextremismus zu geordnet. Einige Wissenschafler bzw. Wissenschaftlerinnen bezeichnen sie auch als rechtspopulistisch, womit sie eine spezifische Strömung des Rechtsextremismus meinen."</i>
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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/i>. Da es sich um eine pauschale Aussage handelt, müsste er belegen, dass sämtliche Wissenschaftler, die sich mit der politischen Zurordnung von Pro Köln befasst haben, diese dem Rechtsextremismus zuordnen. Bislang hat
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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sich beharrlich weigert, diese zu belegen. In Wikipedia kann sich niemand hinstellen und pauschal sagen: alle Wissenschaftler sind bzgl. der politischen Zuschreibung von Pro Köln einer Meinung, Basta! und damit die Diskussion darüber für beendet
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/B27/56131]
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Obermayers Einschätzung ist zum einen problematisch, dass er ganz fürchterliches Neudeutsch verwendet..."Scientist" für "Wissenschaftler", z.B. -- auf Englisch wird das mit "Naturwissenschaftler" verstanden. "Gay studies specialist"
Diskussion:Bakchos und Sergios by Janneman, u.a. () [WDD11/B36/80039]
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Maße für Artikel über Personen, vor allem ‣ lebende. Würde ich Begeisterung oder Abneigung gegen die abgehandelte Wissenschaftlerin und Schriftstellerin verspüren, hätte das nur gründlich misslingen können. So aber habe ich mich bemüht, über ihre
Diskussion:Bianka Minte-König by SpiltMilk, u.a. () [WDD11/B39/31088]
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Art – und sehr zurückhaltend, wenn ich mir mal verschiedenste WP-Artikel über Angehörige von Adelsgeschlechtern und auch männliche Wissenschaftler anschaue → daher an der einen Stelle, wo angemessen, drinlassen zu 4. Zustimmung, exakt da fehlt es
Diskussion:Bianka Minte-König by SpiltMilk, u.a. () [WDD11/B39/31088]
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anderen Ministerien starke Stimmen für die Autobahn gibt ist zweifellos. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg oder eine organisierte Gruppe ihrer Wissenschaftler hat sich jedoch nie für die Autobahn ausgesprochen. Auch gab es keine Kritik am NABU. Im Gegenteil,
Diskussion:Bundesautobahn 143 by Pomfuttge, u.a. () [WDD11/B40/00956]
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Autobahn ausgesprochen. Auch gab es keine Kritik am NABU. Im Gegenteil, 1999 wurde die Petition "Wissenschaftler und Künstler für den Erhalt des Saaletals" von einer großen Zahl angesehener Professoren, Wissenschaftlern und Künstlern und zahlreichen
Diskussion:Bundesautobahn 143 by Pomfuttge, u.a. () [WDD11/B40/00956]
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die Petition "Wissenschaftler und Künstler für den Erhalt des Saaletals" von einer großen Zahl angesehener Professoren, Wissenschaftlern und Künstlern und zahlreichen Institutsrektoren unterzeichnet. Von einer Kritik der Universität am NABU kann also keine Rede sein,
Diskussion:Bundesautobahn 143 by Pomfuttge, u.a. () [WDD11/B40/00956]
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. 2009 (CET)|ALT=nicht|}} Stand ja nirgendwo, dass diese "Wissenschaftler und Künstler" dafür wären. Wo ist das Problem??? ----[[Benutzer:Hx87|<span
Diskussion:Bundesautobahn 143 by Pomfuttge, u.a. () [WDD11/B40/00956]
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aufgelistet zu sein? Vor einigen Monaten bekam ich bei Wikipedia eine Debatte mit, wo jemand zu 2 Wissenschaftlern und noch ein oder 2 andere Leute einen Artikel verfasst hat. Das wurde abgelehnt mit der Begründung, die
Diskussion:Boris Sacharow by Mno1, u.a. () [WDD11/B40/72830]
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rechnen, wo sie über jede CPU-Stunde froh sind. Andererseits ist LHC auf diese Methode angewiesen. Der Wissenschaftler kann mit einer LHC-Studienreihe erst weiterarbeiten, wenn auch die allerletzte Workunit mit einem validierten Ergebnis zurückgekommen ist. In
Diskussion:Berkeley Open Infrastructure for Network Computing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B39/97013]
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sein, da es oft nicht korrekt ist. Richten wir uns lieber nach den kundigen Geistlichen und objektiven Wissenschaftlern und nicht nach gewissen machtbesessenen Politikern. --Neoneo13 11:18, 26. Jun 2006 (CEST) Ja, es
Diskussion:Bosnier/Archiv by 20percent, u.a. () [WDD11/B32/28440]
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für junge, in Deutschland aufgewachsene Muslime spielen kann."[http://www.kbwn.de/html/koran.html] "Bülent Ucar schaut als Wissenschaftler und als Pädagoge auf die Scharia. Er sieht sie nicht als ein starres Regelwerk, sondern als ein Normensystem
Diskussion:Bülent Ucar by Atlasowa, u.a. () [WDD11/B38/51393]
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" als Zitate. Außerdem ist die Meinung des von mir geschätzen Herrn Puschner auch nur die Meinung EINES Wissenschaftlers, aber kein heiliges Gesetz. Deine Artikel bestehen zu 90% aus dieser Quelle ! Zu Deinen Mitstreitern im
Diskussion:Bergtheater Thale by Reinhard Wenig, u.a. () [WDD11/B38/37297]
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Sohn", sondern nur ein "Prophet" gewesen sei, was nachfolgende und neueste islamische Gelehrte (Wissenschaftler) hinreichend bewiesen hätten (was mich als Atheisten natürlich nur schmunzeln lässt). SCPC geht hier von einer
Diskussion:Basken by CopperBot, u.a. () [WDD11/B30/77661]
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keine Nationen. Nun meint Fossa, Gesetze, Staatsoberhäupter und Fakten ignorieren zu können, weil da ein Wissenschaftler die These vertritt, es gäbe keine Nationen. Ich verstehe ehrlichgesagt nicht, was das soll. Selbst wenn
Diskussion:Basken by CopperBot, u.a. () [WDD11/B30/77661]
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keine Nationen. Ich verstehe ehrlichgesagt nicht, was das soll. Selbst wenn man unterstellt, daß der Wissenschaftler "Recht" hat - Sprachgebrauch und Volksempfinden sowie oben genannte Aspekte können doch nicht einfach ignoriert werden. Gesetze
Diskussion:Basken by CopperBot, u.a. () [WDD11/B30/77661]
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Baske gebraucht wird. Die Politikwissenschaft kann nämlich auch nicht mehr, als das zu rezipieren; kein ernstzunehmender Wissenschaftler käme auf die Idee, von sich aus irgendwelche Kriterien für die Zugehörigkeit zum Baskentum zu entwickeln. In diesem
Diskussion:Basken by CopperBot, u.a. () [WDD11/B30/77661]