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Assyrien ist es überhaupt nicht möglich. Schon in der Antike ist diese Bevölkerung zig mal durcheinander gewürfelt worden. Wer die, die sich heute Assyrer nennen, mit den antiken Assyrern in einen Topf wirft ist unsachlich und unseriös. Das sind keine Wissenschaftler. Denn seriöse Wissenschaftler können das nur verneinen. 14:48, 14. Feb 2006 (CET) ich wollte nur mal anmerken das die heutigen assyrer KEIN aramäisch sprechen. ich habe assyrische freunde die mir versichern das die sprache die sie sprechen assyrisch ist. ich
Diskussion:Assyrer/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A76/64324]
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überhaupt nicht möglich. Schon in der Antike ist diese Bevölkerung zig mal durcheinander gewürfelt worden. Wer die, die sich heute Assyrer nennen, mit den antiken Assyrern in einen Topf wirft ist unsachlich und unseriös. Das sind keine Wissenschaftler. Denn seriöse Wissenschaftler können das nur verneinen. 14:48, 14. Feb 2006 (CET) ich wollte nur mal anmerken das die heutigen assyrer KEIN aramäisch sprechen. ich habe assyrische freunde die mir versichern das die sprache die sie sprechen assyrisch ist. ich weiß nicht genau
Diskussion:Assyrer/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A76/64324]
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anerkannten Experten (siehe Thor Hayerdal), solange dies aber nicht allgemein anerkannt ist sollte die von mir relativerte Fassung bleiben. -- 13:46, 21. Jan 2005 (CET) Richtig, es gibt viele Meinungen. Beim Projekt "Assyrians after Assyria" und "Melammu" sind jedoch sehr viele Wissenschaftler involviert: "Abgeshen von Professor Simo Parpola von der Universität Helsinki geht die Fachwelt davon aus, dass es keine nennenswerten Beziehungen zu den Assyrern der Antike existieren" ist also bestimmt nicht richtig sondern einfach falsch. Melammu-Projekt: http://www.helsinki.fi/science/saa/melammu.html [ http://www.beepworld.de/members17/shuraya/assyrismus.htm Assyrismus] Danke, den
Diskussion:Assyrer/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A76/64324]
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Wissenschaftlichen Hintergrund wird eine erfundene Theorie ohne Bezug zur wirklichkeit dargestellt. Die Argumentation ist den Verfasser im allgemeinen nicht gelungen. Wo ist das wissenschaftliche Fundament für den Beitrag. Anscheinend haben sich einige hier der Assyrologie verschrieben und stellen sich als Wissenschaftler(Pseudo) der Neuzeit da. User sind in der Lage ganze Wissenschaftliche Thesen in Chaos zu stürzen. Wirklich es ist sehr amüsant diesen Artikel über die Assyrer durchzulesen. Es bringt mich zum schmunzeln wenn ich sehe wie unwissend doch so einige
Diskussion:Assyrer/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A76/64324]
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noch vor kurzer Zeit man behauptete das die Sumrer aus Zentralasien nach Mesopotamien ausgewandert sind. Doch heute nicht mehr akzeptiert wird. Heute vermutet man das die Sumrer eine autochthone Bevölkerung war. Sie wollen hier von disqualifikation reden? Es gibt zahlreiche Wissenschaftler die behaupten die heutigen Assyrer seien die Nachfahren der Antike. Viele fanatiker stüzen sich auf Sidney Smith aber der nach heutigen erkenntnisen meist nicht richtig gelegen hat. Absurd ist auch das man vor einiger Zeit behauptete Assyrer stammen von den
Diskussion:Assyrer/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A76/64324]
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Die Existenzfrage / Die Frage nach dem homerischen Krieg Der Abschnitt „Homers Troja nur eine Dichtung?“ ist in diesem Artikel irreführend, weil er suggeriert, dass die Fachwelt (und sei es nur ein Wissenschaftler) vor Schliemann an der Existenz eines realen Ortes Troja zweifelte. Derartige Zweifel hat es aber nie gegeben, sondern nur – und das bis heute – Zweifel an der Historizität der von Homer geschilderten Ereignisse, nämlich der Ilias bzw. des trojanischen Krieges. Im
Diskussion:Troja/Archiv/2007 by Lektor w, u.a. () [WDD17/T55/21675]
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Troja, könnte man sagen. -- 20:58, 5. Mär. 2007 (CET)timestamp Mal ehrlich Leute, die komplette Einleitung stellt die Troja-Frage als absolut bewiesen dar, was nicht der Fall ist, mir ist jedenfalls nichts bekannt. Auch wenn vielleicht der Mehrheit der Wissenschaftler diese These vertreten , ist das kein Beweis. Sowas ist unenzyklopädisch. Noch was persönliches, wie bestimmt einige der hier tätigen Schreiber, ist mein Interesse an Troja überdurchschnittlich und habe so einiges gelesen und gehört. Doch was mich am meisten von allen
Diskussion:Troja/Archiv/2007 by Lektor w, u.a. () [WDD17/T55/21675]
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Dingo in der Wikipedia als eigenständige Unterart und mit einem eigenen Artikel geführt wird, und dafür ist Wozencraft unsere Referenz. -- 14:59, 11. Okt. 2011 (CEST) also ist "nur" einer für die provisorische Zuordnung? (ich vermute mal das andere Referenzwerke/andere Wissenschaftler andere Ansicht nach sein könnten?) warum ist Pariahund irrelevant?. Ich bin kein Biologe, aber kann eine Unterart des Wolfs eine Unterart des Wolfes werden über den Umweg Unterart Haushund? Grüße aus der Eifel 16:30, 11. Okt. 2011 (CEST) Der momentane
Diskussion:Haushund/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H62/42714]
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an einem der Institute in Göttingen) 13:28, 25. Jun. 2010 (CEST) Publikationsliste Die ist viel zu lang, aufgeführt werden sollten nur wichtige Veröffentlichungen (mit Begründung), Übersichtsartikel oder Bücher, nicht die Recent Publications Listen die man auch auf den Homepages der Wissenschaftler findet. Da hilft auch Mikroschrift nichts (die ich erstmal wieder auf Normalschrift gesetzt habe). Wieso hat er eigentlich den Kavli Preis bekommen ? Aus dem Artikel erfahre ich es nicht.-- 18:09, 1. Mai 2012 (CEST) Da hier keine Reaktion erfolgte hab
Diskussion:Thomas Südhof by Nothingserious, u.a. () [WDD17/T54/88779]
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die direkte Demokratie ist keine Erfindung von Wikipedianern, sondern ist ein Phänomen in Wissenschaft und Gesellschaft. Die Speyerer Demoktratietage, die Prof. Hans-Herbert von Arnim jährlich an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften (mit internationalen Gästen) veranstaltet, beschäftigen sich mit Vorträgen von Wissenschaftlern und in Diskussionen regelmäßig mit direkter Demokratie. Die Produkte der staatlich bezahlten Lehrschriften der Landesanstalten für Politische Bildung und der parteinahen Stiftungen ebenfalls. Dazu gibt es politische Diskussionen von Grünen und Freien Wählern, meist als Befürworter und den anderen Parteien
Diskussion:Direkte Demokratie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D69/23174]
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nie bewiesen werden kann und daher auf nähere Sicht immer lächerlich wirkt; die zweite ließe sich dagegen statistisch belegen. Wenn möglich, alle „ernsthaften“ Standpunkte erwähnen. Eine Sicht mag dann als ernsthaft gelten, wenn sie von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten wird. Es sollte sich nicht um einen aus rhetorischen Gründen untertriebenen, übertriebenen oder als Gegenteil des Gewollten dargestellten Standpunkt handeln. Die vollständige Darstellung von Argumenten hat Vorrang vor der Bestrebung konkurrierende Sichtweisen möglichst in gleichen Umfang
Diskussion:Direkte Demokratie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D69/23174]
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wichtig findet. Aber das ausgerechnet ein Historiker danach fragt, überrascht dann doch. Ansonsten gilt hier die Privatsphäre der Angehörigen/Familie. -- 23:53, 26. Sep. 2011 (CEST) Nur zu letzterem: Es ist sicherlich so, dass der Einfluss des Privatlebens auf ein Wissenschaftlerleben meist unterschätzt wird. Vielfach sind die Lebensgefährt(inn)en für das Gesamtwerk durch den persönlichen Einfluss, durch im Laufe der Zeit angeeignetes oder bereits eingebrachtes (Fach-)Wissen, aber auch schlicht durch Kontaktanbahnungen oder Den-Rücken-frei-halten oder stetes Ermutigen (oder Hemmen) von
Diskussion:Eugen Ewig by Armin P., u.a. () [WDD17/E59/81930]
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ironische Tatsache, dass ich über die Namensseite verlinkung mit namensnennung entfernt auf den Fall von Amstetten geführtwurde der ganzen Anonymisierung hohn. -- 17:00, 5. Jan. 2009 (CET) Die Anonymisierung ist absoluter Schwachsinn... Josef namensnennung entfernt hat selber gesagt er möchte mit Wissenschaftlern zusammenarbeiten, um zukünftige Fälle solcher Art schneller aufzuklären. Er wird wohl in vielen Psychologie-Werken eine Rolle spielen etc. Da macht es gar keinen Sinn hier zu anonymisieren. Außerdem ist der Name ohnehin schon weltweit bekannt. Als das passiert ist habe
Diskussion:Josef Fritzl/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/J54/60835]
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Vorschlag ist voll von TF. Es gibt keine wissenschaftliche Diskussion über die Ursachen der Dürre. Der Konsens ist ein starkes La Nina-Phänomen. Der Zusammenhang mit der globalen Erwärmung ist von Administratoren wie Shah und Journalisten wie Drieschner postuliert, nicht von Wissenschaftlern. Shah ist kein Forscher. Und Hartmann&Sugulle äußern sich nicht zum Ereignis, ihre Aufnahme ist deine TF. Daher ist dein Vorschlag abzulehnen. -- 18:07, 20. Jul. 2011 (CEST) Es muss doch wohl möglich sein, hier einen Kompromiss zu erzielen? Im
Diskussion:Hungerkrise am Horn von Afrika 2011 by Glovacki, u.a. () [WDD17/H63/35445]
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Wenn Angela Merkel sich zur Rolle der globalen Erwärmung als Ursache äußern würde, würde das als genuine wissenschaftliche Position nicht ernst genommen, trotz Promotion als Physikerin. Wenn eine Studie relevant wäre, die keinen konkreten Bezug zum Dürreereignis nimmt oder von Wissenschaftlern nicht in einen konkreten Zusammenhang mit der Dürre gebracht wird, dann wäre es der vierte Sachstandsbericht des IPCC (Grund: der Sachstandsbericht fasst den wissenschaftlichen Kenntnisstand zusammen, wie ein Review). Hinzu kommt, dass auf den IPCC im Rahmen der Erklärung der
Diskussion:Hungerkrise am Horn von Afrika 2011 by Glovacki, u.a. () [WDD17/H63/35445]
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viele in den Medien genau so einfach machen (wahrscheinlich auch mit dem Hintergedanken, so den Industrienationen ein noch schlechteres Gewissen einzureden, als ob die Hungersnot alleine nicht schon schlimm genug ist). Im letzten Jahr mussten sich ja auch die seriöseren Wissenschaftler wochenlang darum bemühen, der Öffentlichkeit zu erklären, dass die Trockenheit in Russland und die Überschwemmungen in Pakistan nicht unbedingt die Auswirkungen des Klimawandels waren, sondern einfach nur eine besonders stabile Omega-Wetterlage. --Andi 14:05, 21. Jul. 2011 (CEST) Ich hatte mehr
Diskussion:Hungerkrise am Horn von Afrika 2011 by Glovacki, u.a. () [WDD17/H63/35445]
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von Kindern und nicht von Erwachsenen. Aber etwas unverhältnismäßig finde ich die Betonung auf Kinder ebenfalls. -- 15:36, 5. Okt. 2011 (CEST) Prognose von Niederschlägen über nächste Jahrzehnte Im Artikel wurde gerade folgender Satz eingebaut: "Aufgrund des fortschreitenden Klimawandels, sehen es Wissenschaftler als wahrscheinlich an, dass Süd-Simbabwe, Süd-Mosambik, Nord-Tanzania, Kenia, Somalia, Süd-Äthiopien zumindest in den nächsten 40 Jahren unter verringerten Niederschlagsraten zu leiden haben werden." (diff). Natürlich trifft das auf die in der Referenz zitierten Wissenschaftler (Funk and Brown, 2009) zu, aber
Diskussion:Hungerkrise am Horn von Afrika 2011 by Glovacki, u.a. () [WDD17/H63/35445]
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Aufgrund des fortschreitenden Klimawandels, sehen es Wissenschaftler als wahrscheinlich an, dass Süd-Simbabwe, Süd-Mosambik, Nord-Tanzania, Kenia, Somalia, Süd-Äthiopien zumindest in den nächsten 40 Jahren unter verringerten Niederschlagsraten zu leiden haben werden." (diff). Natürlich trifft das auf die in der Referenz zitierten Wissenschaftler (Funk and Brown, 2009) zu, aber das scheint mir weit davon entfernt sein, Konsens zu sein. Mir bekannte Simulationen von Klimaensembles, z.B. aus dem letzten IPCC-Bericht (siehe IPCC AR4 SYR Figure 3.3) als auch die von anderen Forschern (z.
Diskussion:Hungerkrise am Horn von Afrika 2011 by Glovacki, u.a. () [WDD17/H63/35445]
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oder Spinnentiere zulassen. Problematisch hierbei wird auch das Einhalten einer in sich schlüssigen Terminologie: Wohl niemand, der im Biologieunterricht aufgepasst hat, wird bezweifeln, dass der Mensch ein Säugetier und ein Wirbeltier ist. Hingegen wird umgangssprachlich (leider aber auch von vielen Wissenschaftlern, wider besseren Wissens) der allgemeine Begriff "Tier" vom Begriff "Mensch" vollkommen getrennt angesehen. Hier wird das Argumentieren und Formulieren etwas schwierig. Hilfreicher wäre da evtl. eine Formulierungsweise, wie sie im Artikel Mensch bzw. Tier verwendet wird ("andere Tiere" wenn auf
Diskussion:Tierversuch/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T57/43080]
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Einzelfall bewertende Befürworter (die meisten) und generelle Ablehner erkennen. Wikipedia ist nicht in der Hand von Tierversuchsbefürworten, auch nicht dieser Artikel, denn jeder kann innerhalb der Regeln mitmachen. Woher stammt aber die Empfindung, der Tierversuch diene alleinig der Profilierung des Wissenschaftlers? Ergänzungen bei einem kontrovers dikutierten Thema müssen umso mehr nach WP:Q und WP:NPOV erfolgen. Gruß, -- 14:14, 5. Okt. 2012 (CEST) 1) Habe ich nicht über Tierversuche generell geschrieben, sondern über Tierversuche in der Grundlagenforschung, die ja, wie im
Diskussion:Tierversuch/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T57/43080]
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sondern von 'vor allem'. Und mein 'vor allem' hätte man ja mildernd durch ein 'auch' ersetzen könne, das wäre ja noch i.O. 3) Die Behauptung jedoch, es handele sich um eine Empfindung lediglich, dass Tierversuche auch der Profilierung der Wissenschaftler dienten, läßt sich an Naivität kaum überbieten. Publikationen sind das Brot jedes Forschers, und zwar im fast wörtlichen Sinne, wer dies als Empfindung abtut, hat vom Wissenschaftsbetrieb keine Ahnung. Und gerade für die Biomedzin gilt dies offensichtlich in weit erhöhtem
Diskussion:Tierversuch/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T57/43080]
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11:38, 17. Feb. 2011 (CET)timestamp Nenne einfach ein paar Artikel aus entsprechenden wiss. Fachzeitschriften, die Deine Thesen belegen (also bitte keine Internetseiten, Blogs etc., WP:Q muss beachtet werden), ansonsten braucht man hier gar nicht weiterzudiskutieren. Angebliche Verschwörungstheorien von Wissenschaftlern, Politikern, Ölindustrie und sonst wem interessieren auch nicht, das braucht nicht weiter thematisiert werden. -- 12:05, 17. Feb. 2011 (CET)timestamp In seiner Dissertation beschreibt Ansgar Japes (2008, NRW Graduate School of Chemistry, Unters. schwer entschwefelbarer Verbind...) den Stand der Forschung
Diskussion:Erdöl/Archiv/2011 by GiftBot, u.a. () [WDD17/E60/31928]
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RTL.--JBo Disk Hilfe ? 10:54, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp "Wikipedia steht für Aufklärung ein". Das ist falsch und eben Dein Denkfehler. Wikipedia ist eine Enzyklopädie und sonst nichts. Wikipedia hat nicht die Aufgabe, über die angeblichen Machenschaften der Ölindustrie, Wissenschaftlern oder sonst wem aufzuklären, sondern nur das in der Standard-Literatur vorhandene wiederzugeben. Wenn es alternative Theorien gibt, können die durchaus erwähnt werden, das muss dann aber auch klar gekennzeichnet werden, dass es nicht allgemein anerkannte Theorien sind und eine solche
Diskussion:Erdöl/Archiv/2011 by GiftBot, u.a. () [WDD17/E60/31928]
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Es ist unfair und unprofessionell wissenschaftliche Ergebnisse, die einem selbst nicht passen, zu denunzieren. Eine offene Gesellschaft und allen voran eine offene Wissenschaft sollte solche Kontroversen aushalten und in der Lage sein Ideologien beiseite zu schieben. Neben Kutcherov, einigen weiteren Wissenschaftlern und dem mündigen "Internetvolk" sind auch die bei BP und ExxonMobil tätigen Geologen der Ansicht Öl tiefer zu finden als nur 4 km unter der Erdoberfläche. Und nochmal, die gefundenen Öllagerstätten im Golf von Mexiko liegen deutlich tiefer als 4
Diskussion:Erdöl/Archiv/2011 by GiftBot, u.a. () [WDD17/E60/31928]
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man ja jeden Blödsinn schreiben und damit wird der Wert von Wikipedia insgesamt geschädigt. Dazu dient die Angabe der Literatur. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, wer die Seite angelegt hat. Der Herr Professor Dr. Gerald Fuchs ist ein Wissenschaftler, der die Ausgrabungen am Kulm geleitet hat und darüber ein kleines wissenschaftliches Büchlein geschrieben hat. Daher habe ich sein Buch als Literatur und Beweis angeführt. 21:04, 12. Jan. 2008 (CET) Einwohnerzahl Meine Änderung, das Vordernbergertal hätte 18000 Einwohner wird
Diskussion:Vordernbergertal by Wiki Zinki, u.a. () [WDD17/V32/08612]