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Sensor im Rückenmark Forscher haben erstmals aufgeklärt, worauf die schmerzlindernde Wirkung von Paracetamol beruht: Das frei verkäufliche und häufig eingesetzte Arzneimittel hemmt die Schmerzweiterleitung direkt im Rückenmark. Zwei Abbauprodukte des Paracetamols veränderten dort die Aktivität eines entscheidenden Schmerzsensor-Proteins, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Communications“. damit kann folgender Satz wohl raus: „Der genaue Wirkmechanismus von Paracetamol ist bis heute nicht bekannt. Bekannt ist, dass mehrere, kontrovers diskutierte Mechanismen zusammenspielen, und dass der schmerzstillende Effekt zu einem nicht unerheblichen Teil in Gehirn
Diskussion:Paracetamol/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P65/90140]
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vergessen oder allenfalls mit kalter, teilnahmsloser, distanzierter Gleichgültig behandelt wurden. Letzteres wäre vielleicht zumindest ein Stück weit zu verhindern gewesen, wenn mann die Akten nicht bei der Staatsanwaltschaft in Braunschweig unter Verschluss eingelagert haätte, sondern statt dessen zur Einsichtnahme durch Wissenschaftler und Journalisten entweder an die Behörde Gauck bzw. Birthler- Behörde oder an das Bundesarchiv gegeben hätte. Leider hat so auch die Regierung Kohl dazu beigetragen, dass im öffentlichen Bewußtsein die Untaten der in der DDR verbeamteten Unholde ebenso schnell vergessen
Diskussion:Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen by Gloser, u.a. () [WDD17/Z03/81514]
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vielleicht mach ich einen (möglichst sachlichen) Artikel zum Thema Marskolonisation bei Gelegenheit. Aber der bemannte Marsflug ist schon eng mit dem Thema verwandt, das kann schon über einen Nebensatz hinausgehen. Grüße -- 17:40, 31. Mär 2004 (CEST) Ziel der Mission Viele Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass die unbemannte Erforschung mit Raumsonden oder Landungsrobotern alleine nicht ausreicht. hmm ... eigentlich wollte ich das so nicht da stehen haben, denn es ging darum, herauszustellen, dass es forschungen gibt, die objektiv nie mit robotern ausgeführt werden
Diskussion:Bemannter Marsflug/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/B69/31320]
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stattfinden wird. -- 20:52, 25. Feb. 2008 (CET)timestamp Ein interessanter Artikel, demnach fliegt man 2031 zum Mars: http://www.welt.de/wissenschaft/article1430997/Zwei_Jahre_lang_voellig_isoliert_im_Weltraum.html (nicht signierter Beitrag von 11:03, 26. Mai 2008 (CEST) ) Sexualität Das klingt verrückt (bin selbst am ablollen), aber es haben sich Wissenschaftler ernsthaft (SDW 2005/12 S.16) zu Wort gemeldet und über die Sexualität und Gruppendynamik auf so einer Mission debattiert. LOL, kann vllt als Kuriosität mit aufgenommen werden. mfg -- 22:44, 23. Mai 2009 (CEST) So witzig oder banal ist das gar
Diskussion:Bemannter Marsflug/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/B69/31320]
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level and the spore production in individual bees of honey bee gut parasite Nosema." Interessant ist hierzu auch die arte-Reportage "Das Geheimnis des Bienensterbens", in der die Rolle der Neonicotinoide auf Bienen sehr gut beleuchtet wird und in der zahlreiche Wissenschaftler (auch Pettis und Engelsdorp) zu Worte kommen. (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=fQFHTwWE8jY ) Sollten wir dies nicht in den Artikel mit aufnehmen? Die Studie belegt eindeutig pathogene Effekte von Imidacloprid (und damit vermutlich stellvertretend für andere Neonicotinoide) auf Bienen und liefert Hineweise auf die
Diskussion:Imidacloprid by Neonico, u.a. () [WDD17/I24/29671]
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den Wissenschaften ungebräuchlich. Lediglich in der englischen Form „prehistoric shamanism“ findet man ihn – nach meiner Einschätzung jedoch vorwiegend in populärwissenschaftlicher Literatur. Nun denn, eine Löschung sollte sich daher jedenfalls erübrigen. Korrekt ist jedenfalls, dass der Schamanismus ein uneinheitliches Konzept europäischer Wissenschaftler ist, mit dem versucht wird, die verschiedenen spirituellen Praktiken von Schamanen unterschiedlichster Herkunft zu klassifizieren. Dieser Umstand wird nicht klar herausgearbeitet und oftmals werden Ideen aus bestimmten Schamanismus-Konzepten (z.B. Eliade, Müller) unkritisch vermischt oder suggestiv zur Wahrheit erhoben. ... Ich
Diskussion:Prähistorischer Schamanismus by Fährtenleser, u.a. () [WDD17/P62/07253]
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übler Nachrede gegen zwei weitere Journalisten, darunter ein Student. [3]“ Das schließt natürlich nicht aus, dass Krämer in anderer Sache wissenschaftlich korrekt ist. -- 12:29, 26. Apr. 2011 (CEST) Zu „vertritt unter Physikern eine Minderheitenmeinung“: Wieso sollen nur Physiker hier relevante Wissenschaftler sein? Unter Kunsthistorikern wäre Lengfelder wohl noch stärker in der Minderheit … Krämer scheint übrigens eher weniger Physiker zu sein als Lengfelder.-- 12:45, 26. Apr. 2011 (CEST) Ich habe "unter Physikern" entfernt in der Passage: "Seinen Kritikern zufolge stellt Lengfelder systematisch
Diskussion:Edmund Lengfelder by GiftBot, u.a. () [WDD17/E60/68101]
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gibt es auf S.228/9 eine pauschal gehaltene Literaturliste, nach der sich die Angaben des Buches nicht überprüfen lassen. Walter Krämer ist Statistik-Professor und Bestsellerautor, das Buch hat er nicht als Professor verfasst, sondern in seiner zweiten Eigenschaft; Mackenthun ist kein Wissenschaftler, sondern Wissenschaftsjournalist. Deshalb stelle ich die Frage, ob das Buch den Anforderungen von wikipedia genügt, vgl. "Was sind zuverlässige Informationsquellen?" http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Belege#Was_sind_zuverl.C3.A4ssige_Informationsquellen.3F Lest einfach selbst einige Seiten aus dem Buch (http://home.arcor.de/wkraemerw/Panikmacher.pdf) und bildet Euch ein Urteil. Gibt es denn keine kompetenten
Diskussion:Edmund Lengfelder by GiftBot, u.a. () [WDD17/E60/68101]
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sondern Wissenschaftsjournalist. Deshalb stelle ich die Frage, ob das Buch den Anforderungen von wikipedia genügt, vgl. "Was sind zuverlässige Informationsquellen?" http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Belege#Was_sind_zuverl.C3.A4ssige_Informationsquellen.3F Lest einfach selbst einige Seiten aus dem Buch (http://home.arcor.de/wkraemerw/Panikmacher.pdf) und bildet Euch ein Urteil. Gibt es denn keine kompetenten Wissenschaftler, die sich mit Lengfelders Thesen auseinandersetzen? Wenn nein, auf was stützt sich der Abschnitt? Meines Erachtens sollte der aus dem Buch "Die Panik-Macher" zitierte Satz entfernt werden, da das Buch nicht den Qualitätsanforderungen von wikipedia entspricht. -- 19:13, 1. Mai 2011
Diskussion:Edmund Lengfelder by GiftBot, u.a. () [WDD17/E60/68101]
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Ökonomiekoryphäen bekannt ist. Prof. Starbatty mag als Ausnahme nicht gänzlich unbekannt sein, du erwähntest einige Würdigungen bereits, nur ist er deshalb nicht automatisch einer der „renommiertesten deutschen Ökonomen der Gegenwart“, wie du vorgibst. Ehrendoktorwürden und Gastprofessuren gibt es für engagierte Wissenschaftler immer wieder. Das internationale Renommee von Wissenschaftlern geht insbesondere mit einschlägigen Veröffentlichungen einher - es gibt dazu genug Rankings und Datenbanken, die du heranziehen kannst, ein Welt-Artikel ist und bleibt leider wenig aussagekräftig. Ähnlich wie Prof. Lucke (später) ist Prof. Starbatty
Diskussion:Joachim Starbatty by GiftBot, u.a. () [WDD17/J46/18335]
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Ausnahme nicht gänzlich unbekannt sein, du erwähntest einige Würdigungen bereits, nur ist er deshalb nicht automatisch einer der „renommiertesten deutschen Ökonomen der Gegenwart“, wie du vorgibst. Ehrendoktorwürden und Gastprofessuren gibt es für engagierte Wissenschaftler immer wieder. Das internationale Renommee von Wissenschaftlern geht insbesondere mit einschlägigen Veröffentlichungen einher - es gibt dazu genug Rankings und Datenbanken, die du heranziehen kannst, ein Welt-Artikel ist und bleibt leider wenig aussagekräftig. Ähnlich wie Prof. Lucke (später) ist Prof. Starbatty öffentlich mehr durch politischen Aktivismus, als durch
Diskussion:Joachim Starbatty by GiftBot, u.a. () [WDD17/J46/18335]
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er allerdings nicht, jedenfalls lassen die vorgebrachten Belege nicht zweifelsfrei darauf schließen. Die entscheidende Frage ist also, wer ihn tatsächlich für wiss. unverzichtbar hält?-- 11:50, 4. Nov. 2015 (CET) Danke für diese Hinweise. "[T]atsächlich [...] wiss. unverzichtbar" ist wohl ein Wissenschaftler vom Range Albert Einsteins, doch kann dies offenkundig kein Kriterium für gegenwärtiges Renommee in Deutschland sein. Wäre dies ein solches Kriterium, gäbe es zurzeit praktisch gar keine renommierten Ökonomen in Deutschland - denn sie alle sind ausnahmslos "verzichtbar". J. Starbatty ist
Diskussion:Joachim Starbatty by GiftBot, u.a. () [WDD17/J46/18335]
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nicht, was sie belegen soll: dass Starbatty trotz seines hohen Bekanntheitsgrades kein hohes Ansehen genießt. Denn "zweifelsfrei [...] schließen" lässt sich auf keinerlei Renommee, weder national noch international, doch mit großer Wahrscheinlichkeit lässt sich aus der Medienpräsenz und dem Zitieren eines Wissenschaftlers ein gewisses Renommee ableiten. Mein Verbesserungsvorschlag bezieht sich also nicht auf eine politische Bewertung von Starbattys vermeintlichem "Aktionismus", sondern auf eine rein ordopolitisch-Renommee-spezifische - ich hoffe, deine Kritik auch. (nicht signierter Beitrag von 15:24, 4. Nov. 2015 (CET) ) Hallo Miltrak. Zwar
Diskussion:Joachim Starbatty by GiftBot, u.a. () [WDD17/J46/18335]
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aller einschlägigen wissenschaftlichen Literatur zum Thema. Lass mich dir also eine Gegenfrage stellen: Bist du dir überhaupt im Klaren darüber, dass deine Forderung nach Nachweisen deshalb polemisch ist, weil sie für fast niemanden erbracht werden könnte? Zu wie vielen prominenten Wissenschaftlern in Deutschland existieren denn "Rankings und/oder einschlägige Datenbanken", die deinen überzogenen Ansprüchen genügen könnten? Und vor allen Dingen: Gelten diese deine Ansprüche etwa auch für Politiker, die linkspolitisch engangiert sind? --Mike (nicht signierter Beitrag von 12:21, 6. Nov. 2015
Diskussion:Joachim Starbatty by GiftBot, u.a. () [WDD17/J46/18335]
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mal in chemie bekommen. und du kannst die kurorte gerne vervollständigen, insbesondere die aus kärnten, weil da gibt es sicher einige bedeutende wie etwa villach. 16:20, 28. Jun 2006 (CEST) Zu Walter Kohn: Ich finde, Österreich hat kein Recht, einen Wissenschaftler für sich zu reklamieren, den es als 15jährigen außer Landes getrieben hat. O-Ton Walter Kohn: My feelings towards Austria, my native land, are – and will remain – very painful. They are dominated by my vivid recollections of 1 1/2 years as
Diskussion:Österreichische Kultur/Archiv/2006 by Rfortner, u.a. () [WDD17/O28/01744]
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Kohn, of other relatives and several teachers, during the holocaust. Ähnliches gilt für Ignaz Semmelweiß. Der war Ungar. Dass er in einem Wiener Irrenhaus gestorben ist, ist eher Zufall. Zu Hans Hass: Der war mehr Medien-Mensch und Autor und weniger Wissenschaftler, auch wenn er in der Öffentlichkeit bekannter war. Der bedeutendste österreichische Meeresbiologe war Rupert Riedl. Auch wenn Konrad Lorenz den Nobelpreis für Medizin und Physiologie bekommen hat, war er doch Biologe. Kurorte: Also ich persönlich zähle Tourismus ja nicht zur
Diskussion:Österreichische Kultur/Archiv/2006 by Rfortner, u.a. () [WDD17/O28/01744]
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sollen nicht erwähnt werden? Und dies bei einer kontroversen Dozentin? Lach (+ ich glaube nicht daß du der Assistent bist :-))) )-- 17:54, 11. Sep. 2013 (CEST) Warum bitte ein Werbetext? Ihre Meinung und Forschung wird hier ja nicht erläutert. Die Meinungen anderer Wissenschaftler sind darum hier nicht wirklich relevant. Dazu kommt dann noch die URV durch das übliche Abschreiben. MfG 18:03, 11. Sep. 2013 (CEST) Es handelt sich um eine Dozentin deren Thesen in Kroatien und in Serbien bedeutungslost sind. Ich habe relativ
Diskussion:Snježana Kordić by Mozel W., u.a. () [WDD17/S77/38362]
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CEST) "Es handelt sich um eine Dozentin deren Thesen". Es handelt sich nicht um ihre Thesen, Kordić hebt jedes mal hervor, dass die Thesen nicht von ihr stammen. Denn sie zitiert im Buch "Jezik i nacionalizam" über fünfhundert Werke von Wissenschaftlern aus EU-Ländern, vor allem deutschsprachige. (Im Artikel ist der Link zum PDF des Buchs.)-- 08:49, 12. Sep. 2013 (CEST) Seader: Ich habe bedeutende Sprachwissenschaftler aus der relevanten Fachwelt zitiert. welche kroatischen Intellektuellen haben positivreagiert? Kannst ruhig Zitate schreiben, ich würde
Diskussion:Snježana Kordić by Mozel W., u.a. () [WDD17/S77/38362]
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45, 12. Sep. 2013 (CEST) Nein das befremdlich ist es nicht. Das in Kroatien die These der serbokroatischen Sprache eben nicht sehr populär ist (erst recht nicht in rechten Kreisen) ist allgemein bekannt. Quellen ausländischer, in diesem Fall aus EU-Ländern, Wissenschaftler sind daher sogar eher zu bevorzugen. MfG 22:57, 12. Sep. 2013 (CEST) Auch eine serbische Quelle ist enthalten. Was stört Dich daran? -- 23:00, 12. Sep. 2013 (CEST) Warum diese Bearbeitung keine Verbesserung des Artikels darstellt wurde schon erklärt
Diskussion:Snježana Kordić by Mozel W., u.a. () [WDD17/S77/38362]
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Maldoran, Slavist und Professor in London Zoran Milutinović sehr positiv über Kordićs Buch „Jezik i nacionalizam“ in Zeitungen, Fachzeitschriften und Fachbüchern geschrieben. Das heißt, dass Modzzak serbische Reaktionen einseitig darstellt. Er stellt auch kroatische Reaktionen einseitig dar, denn auch kroatische Wissenschaftler haben positive Rezensionen des Buchs „Jezik i nacionalizam“ geschrieben, z.B. Goran Miljan, Josip Ivišić, Nikola Petković. Intellektuelle haben mehrheitlich positiv über dieses Buch in den kroatischen, serbischen, bosnischen und montenegrinischen Medien gesprochen. Selbst die Redaktionen der Mainstrem-Medien haben Kordić
Diskussion:Snježana Kordić by Mozel W., u.a. () [WDD17/S77/38362]
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Widerstand ist zwecklos (Witz).svg|thumb|WIDERSTAND IST ZWECKLOS!Elektrotechnikerparodie auf StarTrek]] |thumb|Grafischer Mathematikerwitz |} — 12:20, 30. Mai 2007 (CEST) Theologie Den angeblichen Bonmot von Pablo Cruz kenne ich in einer etwas vollständigeren und, meiner Meinung nach, ansprechenderen Form: Ein Wissenschaftler ist jemand, der eine schwarze Katze in einem dunklen Zimmer zu fangen versucht. Ein Philosoph ist jemand, der eine schwarze Katze in einem dunklen Zimmer zu fangen versucht, die garnicht da ist. Ein Theologe ist jemand, der eine schwarze Katze
Diskussion:Wissenschaftlicher Witz/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/W60/38444]
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das ganze weitgehend für TF (Theoriefindung) halte. Bei einem Google-Scan (-Wikipedia) bekomme ich nur 333 Treffer und von denen etwa je 1/3 in der Bedeutung: "offensichtlicher (zum Lachen) Betrug und Fälschung in der Wissenschaft (auch im historischen Kontext)" Witze über Wissenschaftler, ihre Methoden und Überzeugungen In der Bedeutung, die der Artikel nahelegt, wobei viele hits sich auch auf Wikipedia zurückführen lassen. Und nach meinem Sprachgefühl ist ein "Wissenschaftlicher Witz" ebenso wie ein "Blondinenwitz" oder ein "Ostfriesenwitz". Eine weitere Bedeutung (aus dem
Diskussion:Wissenschaftlicher Witz/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/W60/38444]
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lächerlich zu machen oder dem "gesunden Menschenverstand" gegenüberzustellen. Also nMn alles andere als eindeutig! Ohne Quellen ist das reine TF. -- 10:43, 23. Jul. 2007 (CEST) Du irrst Dich. Die vorherigen Bearbeiter dieser Seite (insbesondere ich) haben extra alle Witze über Wissenschaftler (von der Sorte „Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingenieur bekommen eine verschlossene Konservendose ...“) und auch alle Lehrlingsscherze aus dem Bereich Technik und Maschinenbau („Hol' mal den Siemens-Lufthaken ...“) rausgeschmissen (weil Wikipedia keine Witzesammlung ist) und nur in der Wissenschaftswelt selbst
Diskussion:Wissenschaftlicher Witz/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/W60/38444]
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Okt. 2008 (CEST) Fun-Portale sind höchstens im Artikel über das entsprechende Fun-Portal geeignet. Geeignete Quellen sind natürlich wissenschaftliche Arbeiten über das Thema, eventuell auch journalistische Quellen, oder - und geraten wir schon auf das Glatteis der Theoriefinung - Texte, wie Autobiographien von Wissenschaftlern. -- 19:00, 10. Okt. 2008 (CEST) Artikelbearbeitung Ich beabsichtige, den Artikel so zu überarbeiten, dass er ohne schlechtes Gewissen als Kandidat für einen lesenwerten Artikel eingetragen werden kann. Folgenden Weg schlage ich vor: GFDL-konforme Kopie des Artikels in das Humorarchiv - um
Diskussion:Wissenschaftlicher Witz/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/W60/38444]
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weniger gelungene Nachweise, dass auch im Wissenschaftsbetrieb ab und zu Humor vorkommt. Daher schlage ich die Verschiebung nach vor (bessere Vorschläge sind selbstverständlich willkommen). -- 17:45, 5. Jan. 2009 (CET) Geht es nicht auch darum, dass über die Wissenschaft, oder die Wissenschaftler, oder über einzelne derselben, Witze gemacht werden? Und darum, was uns das verrät? -- 21:55, 5. Jan. 2009 (CET) Ja, "Witze" ruft unwillkommene Assoziationen auf. Vielleicht "Wissenschaftshumor" (oder Wissenschafts-Humor)? -- 01:19, 6. Jan. 2009 (CET) Humor in der Wissenschaft. So vom
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