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die beide nicht zwangsläufig einer strengen Definition des Begriffes „Witz“ entsprechen müssen. (Kein Wunder, dass es einen längeren Absatz Witz#Etymologie gibt!) Daher ist das aktuelle Lemma für mich durchaus okay. Herzliche Grüße, 01:56, 6. Jan. 2009 (CET) @ €pa: „über Wissenschaftler“ leider nicht, oder? Deshalb hier eine wahre Geschichte (berichtet von M. H. Ashcraft): Der kleinste gemeinsame Nenner der im Artikel gesammelten lustigen Einfälle scheint mir zu sein, dass sie von Wissenschaftlern stammen. @ Felistoria: Witz im Sinne von Gewitzheit ist hier
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Herzliche Grüße, 01:56, 6. Jan. 2009 (CET) @ €pa: „über Wissenschaftler“ leider nicht, oder? Deshalb hier eine wahre Geschichte (berichtet von M. H. Ashcraft): Der kleinste gemeinsame Nenner der im Artikel gesammelten lustigen Einfälle scheint mir zu sein, dass sie von Wissenschaftlern stammen. @ Felistoria: Witz im Sinne von Gewitzheit ist hier aber doch nicht gemeint; allerdings überzeugt mich Wikiroes Plädoyer für Beibehaltung von "Witz". Dann also vielleicht "Wissenschaftler-Witz"? -- 06:08, 6. Jan. 2009 (CET) Hallo Arno Matthias, freut mich, dass Dich meine Argumentation
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Nenner der im Artikel gesammelten lustigen Einfälle scheint mir zu sein, dass sie von Wissenschaftlern stammen. @ Felistoria: Witz im Sinne von Gewitzheit ist hier aber doch nicht gemeint; allerdings überzeugt mich Wikiroes Plädoyer für Beibehaltung von "Witz". Dann also vielleicht "Wissenschaftler-Witz"? -- 06:08, 6. Jan. 2009 (CET) Hallo Arno Matthias, freut mich, dass Dich meine Argumentation überzeugt. Sie trifft aber auf „wissenschaftlich“ genauso zu wie auf „Witz“. Kleinster gemeinsamer Nenner ist imho der wissenschaftliche Bezug, nicht dass die Witze von Wissenschaftlern stammen
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vielleicht "Wissenschaftler-Witz"? -- 06:08, 6. Jan. 2009 (CET) Hallo Arno Matthias, freut mich, dass Dich meine Argumentation überzeugt. Sie trifft aber auf „wissenschaftlich“ genauso zu wie auf „Witz“. Kleinster gemeinsamer Nenner ist imho der wissenschaftliche Bezug, nicht dass die Witze von Wissenschaftlern stammen, siehe nur die Steinlaus. (Wenngleich ich selbst nichts wissenschaftliches an einem WLAN-Kabel entdecken kann!). Grüße, 15:24, 6. Jan. 2009 (CET) Das wissenschaftliche am Steinlaus-Scherz war ihre Aufnahme in den Pschyrembel, genau wie die Aufnahme eines Artikels "Wissenschaftlicher Witz" in
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CET) Das wissenschaftliche am Steinlaus-Scherz war ihre Aufnahme in den Pschyrembel, genau wie die Aufnahme eines Artikels "Wissenschaftlicher Witz" in die Wikipedia nur als humorvolle Brechung der sonst üblichen Regeln durchgeht. -- 15:53, 6. Jan. 2009 (CET) Also für mich klingt Wissenschaftler-Witz (genauso wie Blondinen-Witz oder Ostfriesenwitz) wie ein Witz über Wissenschaftler (im Stil von: Treffen sich ein Mediziner, ein Jurist etc.), daher überzeugt mich diese Bezeichnung nicht. Es geht ja oftmals darum, dass die Absurdität der Behauptung in Gänze sich erst
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Pschyrembel, genau wie die Aufnahme eines Artikels "Wissenschaftlicher Witz" in die Wikipedia nur als humorvolle Brechung der sonst üblichen Regeln durchgeht. -- 15:53, 6. Jan. 2009 (CET) Also für mich klingt Wissenschaftler-Witz (genauso wie Blondinen-Witz oder Ostfriesenwitz) wie ein Witz über Wissenschaftler (im Stil von: Treffen sich ein Mediziner, ein Jurist etc.), daher überzeugt mich diese Bezeichnung nicht. Es geht ja oftmals darum, dass die Absurdität der Behauptung in Gänze sich erst durch gewisse fachliche Kenntnisse erschließt (beipielsweise, dass man weiß, was
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das ufert aus. Eine Darstellung hat nicht den Anspruch der Vollständigkeit, sondern den der Allgemeingültigkeit, und weckt erst gar nicht den Wunsch, Witz xy unbedingt auch aufgeführt zu sehen. Aber eines möchte ich klarstellen: Nicht jeder Witz, in dem ein Wissenschaftler vorkommt, ist auch gleich ein Wissenschaftlicher Witz. Und was zum Beispiel Silicon Art unter diesem Lemma verloren hat, ist mir schleierhaft. -- 16:14, 7. Mär. 2012 (CET)timestamp Die Natur der Sache bringt es halt mit sich, dass es zum Thema
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ist eine ihrer Anwendungen (und das sage ausgerechnet ich als Ing. und Techniker …). Inwiefern ist zum Beispiel die ironische Bezeichnung „Write Only Code“ ein Wissenschaftlicher Witz? Dann können wir fast jedes T-Shirt von getdigital.de hier einzeln verlinken. Was Witze über Wissenschaftler angeht, so würde ich sie auch nur eingeschränkt dazurechnen. Über „Sei epsilon kleiner Null“ hätte ich vielleicht noch mal nachdenken sollen, der gehört sicher dazu, „Was macht ein Microsoft-Ingenieur bei einer Reifenpanne“ sicher nicht (gut, der steht auch noch nicht
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Was belegt ist, hat entweder keinen Bezug zur Wissenschaft mehr (Silicon Art) oder hat mehr mit der Verbreitung und Rezeption zu tun, als dass es ein Beispiel wäre (c't). Was die Ingenieure angeht: Mag sein, dass diese sich auch als Wissenschaftler sehen. Lokomotiven auf einen Chip zu löten hat imho aber nichts mehr mit Forschung oder Lehre zu tun. Gruß, 16:35, 29. Mai 2010 (CEST) Das glaube ich Dir sofort, dass Du wenig Probleme mit Löschorgien hättest. Ich aber. Die konkret
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CEST) +1. Vielleicht sollten sich die löschwütigen Herren mal einen Science Slam oder eine Show der Science Busters zu Gemüte führen (youTube existiert). Und wieso fehlt hier eigentlich Lichtenberg? -- 05:53, 6. Apr. 2014 (CEST) Ein wissenschaftlicher Witz ist typischerweise für Wissenschaftler witzig, für das breite Publikum unverständlich. Unterhaltsame Wissensvermittlung adressiert dagegen das breite Publikum und ist für mich eher langweilig (speziell Hirschhausen). Science Slam gehört hier deshalb nicht in einen Hauptartikelhinweis, sondern in einen Begriffsklärungshinweis. -- 09:16, 6. Apr. 2014 (CEST) 3M
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das breite Publikum unverständlich. Unterhaltsame Wissensvermittlung adressiert dagegen das breite Publikum und ist für mich eher langweilig (speziell Hirschhausen). Science Slam gehört hier deshalb nicht in einen Hauptartikelhinweis, sondern in einen Begriffsklärungshinweis. -- 09:16, 6. Apr. 2014 (CEST) 3M Wenn ein Wissenschaftler einen Witz macht, oder wenn jemand Wissenschaft verwendet, um einen Witz zu machen, dann ist das noch lange kein "Wissenschaftlicher Witz". Ein Kabarettprogramm widerspricht sowohl dem Kapitel "Phänomenologie", fällt also nicht unter die selbst gesteckte Definition und wenn man die
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oder Niels Bohr's Versuche, mittels eines Barometers die Höhe eines Wolkenkratzers zu messen. Völlig unangebracht ist in diesem Kontext Wissenschaftskabarett, welches zwar das Thema Wissenschaft verwendet, sich jedoch nicht der wissenschaftlichen Form bedient. Außerdem fehlt jede Bezugnahme auf Klischees über Wissenschaftler, oder kommt wenn nur vereinzelt vor. Deshalb ist Wissenschaftskabarett gemäß der Einleitung kein Thema für diesen Artikel. Allgemeine Relevanz ist streitbar, da müsste man sich für einen Hauptartikel an den Relevanzkriterien orientieren. Eine weiterer Anmerkung: Jenes meine Argument funktioniert ganz
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Einleitung kein Thema für diesen Artikel. Allgemeine Relevanz ist streitbar, da müsste man sich für einen Hauptartikel an den Relevanzkriterien orientieren. Eine weiterer Anmerkung: Jenes meine Argument funktioniert ganz unabhängig davon, ob es sich bei den Kabarettisten um die brilliantesten Wissenschaftler handelt oder nicht. -- 13:11, 6. Apr. 2014 (CEST) 3M: In der Auseinandersetzung scheint es zwei unterschiedliche Auffassungen zu geben, was Gegenstand des Artikels ist. Gemäß der einen ist es alles, was nicht ganz ernst gemeint ist und in inhaltlichem Zusammenhang
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wissenschaftlich ist. Das aber schließt sich aus, das kann nicht gemeint sein, das widerspricht dem System Wissenschaft, das ja auf Beweisbares, Reales und Richtiges zielt. Mit wissenschaftlichem Witz dagegen ist dies gemeint: Witze, Scherze, Satiren, Anekdoten, Phantasien, Fiktives usw. über Wissenschaftler und Wissenschaften, deren Sprache, Denkweisen, Träume, Steckenpferde, Irrtümer, Eitelkeiten, Strukturen, Tagungen und dergleichen. Da hat sich seit alten Zeiten viel angesammelt, und darum geht es hier. Dabei ist es unwichtig, ob ein Witz gut oder flach erscheint; das ist außerdem
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Programmen, seinen Lebenserinnerungen, ist das wissenschaftlich relevant? Oder das, was Sportler, Schauspieler, Popmusiker zur Welt bringen – wissenschaftlich von Bedeutung? Bei Wikipedia wird es massenhaft und zu Recht erwähnt. Beim wissenschaftlichen Witz ist es immerhin so, dass viele der genannten Autoren Wissenschaftler sind – Zankl ist Humanbiologe, Hopf Chemiker, bei Wille, Paulus, Hesse und Cremer handelt es sich um Mathematiker. Manche (etwa Stader und Haller) schreiben unter Pseudonym; das ist völlig normal. Fazit: Ich hoffe, ausreichend dargelegt zu haben, dass die Literaturliste nicht
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Versuch einer Differenzierung der politischen Beurteilung Ich habe eine Zweiteilung der politischen Einordnung vorgenommen, die prompt als realitätsfern revertiert wurde. Es gibt aber durchaus einen Qualitätsunterschied zwischen einer Beurteilung durch einen Wissenschaftler (von Medien befragt oder durch eine unabhängige Arbeit) und eine im Auftrag des politischen Gegners erstellten Expertise. Der politische Gegner wird immer einen Experten beauftragen, von dem erwartet werden kann, dass er ihm parteipolitisch nahesteht. Ich habe "Einordnung durch parteiische
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ein" oder "der Vorsitzende der x-Partei N.N. kritisierte die Rentenpolitik der AfD mit den Worten...". Man lässt bildlich gesprochen die Zinnsoldaten aufmarschieren und sich bekriegen. Zum Thema wissenschaftlich/journalistisch ist natürlich eine wissenschaftliche Quelle zu bevorzugen, jedoch sind die Wissenschaftler auf Grund ihrers Vorgehens meistens viel langsamer als die Journalisten, somit sind journalistische Quellen auf Grund ihrer Aktualität unverzichtbar und in diesem Fall genauso wichtig und sie werden i. A. durch das spätere Vorliegen von wissenschaftlichen Quellen nicht obsolet. Einen
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bezogen, sondern in sehr vielen Artikel in denen die Meinungen aufeinander prallen. Meist wird dann die "Wissenschaftlichkeit" der Quelle angezweifelt und solche Quellen bezogenen Aussagen sind in der Diskussion auch schon gefallen. Heussler sei nicht neutral, kein ernst zu nehmender Wissenschaftler, die Quelle zu wenig im Wissenschaftsbetrieb rezipiert etc.-- 15:26, 20. Jan. 2014 (CET) Vermutlich würde es ausreichen keine plakativen Propagandaaussagen aus einem wissenschaftlichen Text mehr in die WP zu destillieren, sondern nur differziert zu zitieren und die Umstände, unter denen
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dem Du ja oben um 12:33 augenscheinlich geantwortet hast) mich in der Vergangenheit nicht gegen die Aufnahme der Expertise in den Artikel ausgesprochen (), sondern gegen das wie gewohnt selektive Herausgreifen und Herausstellen einzelner Punkte durch WP-Autoren. kein ernst zu nehmender Wissenschaftler, Die Beweispflicht für das Gegenteil läge wie im Fall Andreas Kemper bei denen, die es behaupten. An seinem akademischen Titel ist es jedenfalls nicht ablesbar. Nicht jeder Akademiker ist zum Wissenschaftler befähigt. -- 01:05, 22. Jan. 2014 (CET) Die Wikipedia sollte
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Herausstellen einzelner Punkte durch WP-Autoren. kein ernst zu nehmender Wissenschaftler, Die Beweispflicht für das Gegenteil läge wie im Fall Andreas Kemper bei denen, die es behaupten. An seinem akademischen Titel ist es jedenfalls nicht ablesbar. Nicht jeder Akademiker ist zum Wissenschaftler befähigt. -- 01:05, 22. Jan. 2014 (CET) Die Wikipedia sollte also keiner Partei einseitig das Etikett "Gegner" aufdrücken. Das ist doch relativ zum Lemma zu sehen und dadurch selbsterklärend. Wenn in dem (zufällig von mir herausgegriffenen) neuen exzellenten Artikel Straßenbahnen der
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zufällig von mir herausgegriffenen) neuen exzellenten Artikel Straßenbahnen der Stadt Berlin der erste Abschnitt "Vorgeschichte" betitelt wird, dann ist doch auch jedem Leser klar, dass es weder um den Neandertaler noch um die Vorgeschichte der Métro geht. jedoch sind die Wissenschaftler auf Grund ihrers Vorgehens meistens viel langsamer als die Journalisten, somit sind journalistische Quellen auf Grund ihrer Aktualität unverzichtbar ... ja ... und in diesem Fall genauso wichtig Nein, und das wurde in den archivierten Beiträgen dieser Seite auch schon ausführlich diskutiert
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der Parteiischkeit geht es um das Ungleichgewicht zwischen Einschätzung von Außen versus (fehlende) eigene Einschätzung (ein umgekehrtes Ungleichgewicht findet sich übrigens bei der "Politischen Einordnung" im Wikipedia-Artikel der Piratenpartei: dort wird nur die Selbsteinordnung dargestellt, während eine Einordnung durch außenstehende Wissenschaftler, Buchautoren, Stiftungen o.ä. völlig fehlt). Diese parteiische Darstellung sollte schnellstmöglich korrigiert werden, entweder durch Herausnahme der politischen Verortung durch Nicht-AfD-ler (insbes. jener mit Eigeninteressen) oder durch Hereinnahme einer politischen Selbsteinschätzung der AfD. Generell lässt sich meiner Meinung nach die
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der Partei verschickt, die nicht von den Parteisprechern abgesegnet sind. Ich glaube den Ärger gabs schon deswegen.-- 19:09, 25. Jan. 2014 (CET) Du hast jetzt überdeutlich deine Vermutungen geäußert - es besteht nun natürlich die Möglichkeit, dass sich irgendein Buchautor, oder Wissenschaftler findet, der deinen Punkt aufgreift und Entsprechendes publiziert. Dann könnte man noch einmal darüber Sprechen. Aber bei dem derzeitigen Informationsstand sehe ich keine Möglichkeit das im Artikel zu verwerten. 20:17, 25. Jan. 2014 (CET) Hier steht auch was von
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oder Stiftungen den Qualitätsanforderungen an Wikipedia:Belege#Literatur entsprechen, sie sind nach Wikipedia:Belege#Was sind zuverlässige Informationsquellen? wie BoD, VDM o. Ä. zu behandeln. Der einzige Grund, warum die Expertise von Häusler im Artikel ist, ist seine Stellung als Wissenschaftler. Das macht sie aber nicht zu Literatur, wenn sie nicht in einem unabhängigen Verlag erschienen ist. -- 09:47, 3. Feb. 2014 (CET)timestamp Vielleicht reagierst du weniger aggressiv? WP:LIT setzt keine ISBN voraus, die Angabe selbiger wird lediglich für die
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Du den Artikel löschen? Wenn Du seriöse (nicht: wissenschaftliche) Quellen dazu suchst, empfehle ich Dir Spiegel und FAZ. Google Dir selber einen. ;) -- 20:59, 26. Jan. 2014 (CET) Wir sind einige Diskussionskilometer vordem übereingekommen, wissenschaftlichen Quellen (darunter auch Aussagen von Wissenschaftlern) den Vorzug vor journalistischen Quellen zu geben. Punkt 8: „Wikipedia ist kein Newsticker oder Veranstaltungskalender.“ -- 21:17, 26. Jan. 2014 (CET) Gut, in einem halben oder dreiviertel Jahr hat dann jemand etwas publiziert, wobei er Spiegel und Faz als Quellen
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