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das beurteilen kann. Es sind leider viele Stilblüten drin, stellenweise ist er schwer verständlich. Oft werden Wissenschaftler mit Aussagen namentlich zitiert, was ich in dieser Form nicht mal bei journalistischen Texten mag. Einzelne Kritikpunkte auf
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung in der Arktis/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD11/F44/18481]
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zu vier Metern gemessen", sagte ein Sprecher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung. Für die Wissenschaftler steht dieses Ergebnis derzeit noch im Widerspruch zur Erwärmung des Meerwassers. Und nu? -- ~ğħŵ ₫ 06:56
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung in der Arktis/Archiv/2009 by SpBot, u.a. () [WDD11/F45/28579]
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Dass Helmut Schmidt, Heiner Geißler und andere hier als aktive Protagonisten ihrer Zeit, und nicht als nachträgliche Wissenschaftler, auftauchen dürfte dem Leser klar sein. Eine gewisse "Deutschlandlastigkeit" ist im Artikel leider immer noch vorhanden
Diskussion:Friedensbewegung/Archiv2 by Xqbot, u.a. () [WDD11/F40/90405]
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Stufe auf ABCP ein. In Bezug auf die Wissenschaftlichkeit der Quelle geht es nicht um die Fehlbarkeit von Wissenschaftlern (mit diesem Argument könntest Du außer Kraft setzen), sondern darum, ob ein populärwissenschaftliches Buch wie der
Diskussion:Finanzkrise ab 2007/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/F42/06124]
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Finanzkrise nennt, dann kann dies ja im Artikel dargestellt werden. Meines Wissens gibt es jedoch keinen seriösen Wissenschaftler, der hohe Zinssätze als Ursache für diese Krise nennt. Selbst Peter Bofinger, prominenter Befürworter einer expansiven Geldpolitik
Diskussion:Finanzkrise ab 2007/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/F42/06124]
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O.E. Remer, der zu ähnlichen Ergebnissen wie Fred Leuchter kam. Leuchters Verleugnung des Holocaust wird von Wissenschaftlern und Historikern zurückgewiesen. Dabei soll Prof. Dr. J. Roth, der die Untersuchungen an den Gesteinsproben ohne Kenntnis über
Diskussion:Fred A. Leuchter/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F49/79808]
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werden, um überzeugen zu können. Da das aber bisher sich noch kein einziger! namhafter oder unbekannter Wissenschaftler getraut hat, warum wohl!, wieso wollt gerade Ihr hier, die Ihr Euch mit Oberflächlichkeiten, Unwissenheit
Diskussion:Fred A. Leuchter/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F49/79808]
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einem so kontroversen Thema auch besonders schwierig, sachlich die unterschiedlichen Forschungsmeinungen wiederzugeben, und es gibt leider auch Wissenschaftler, die gerade in diesem Bereich tendenziös agitieren und eine bestimmte Politik betreiben (Beispiel Christian Pfeiffer). Da
Diskussion:Fiktionale Gewalt/Archiv2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F53/36248]
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Behauptung unterbringst, dass die Finnen und Karelier (nah)verwandte Ethnien sind, oder dass die finnischen Wissenschaftler es vorziehen, von finnischstämmigen Völkern zu sprechen. Es darf bloss nicht der Eindruck entstehen, dass Karelier (
Diskussion:Finnland/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F46/67766]
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04. Jan 2007 (CET) Zigarettenrauch gefährlicher als Dieselabgase Feinstaubbelastung beim Passivrauchen zehnmal höher als durch Dieselmotor Italienische Wissenschaftler vom National Cancer Institute in Mailand glauben, eine Erklärung dafür gefunden zu haben, dass Passivraucher ein erhöhtes Risiko
Diskussion:Feinstaub/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F50/92874]
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Luft. Der legale europäische Emissionsgrenzwert beträgt 40 Milligramm pro Kubikmeter. Ihre Untersuchung, so das Fazit der Wissenschaftler, belege den dringenden Bedarf, in allen geschlossenen öffentlichen Räumen und Arbeitsstätten ein Rauchverbot zu verhängen.''
Diskussion:Feinstaub/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F50/92874]
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) In deutschen und österreichischen Freimaurerlogen gibt es Arbeitslose, Arbeiter, Studenten und Handwerker. Auch Akademiker und Wissenschaftler. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht oder Berufsgruppe ist kein Aufnahmekriterium. Gruß --Die Winterreise 23:
Diskussion:Freimaurerei/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F52/59167]
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halte fachliche Kritik in Personenartikeln für deplaziert, Kritik an der Person die nichts mit der fachlichen Arbeit des Wissenschaftlers zu tun hat (beispielsweise Kritik an der generellen Arbeitsweise oder zu [fehlendem] sozialen Engagement usw.) für
Diskussion:Friedrich August von Hayek/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F56/52765]
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Universität Würzburg" der letzte Absatz: {{Zitat|...Er gilt als bedeutender Toxikologe und derjenige Wissenschaftler der geprüfte Grenzwerte für potentiell schädliche Stoffe lieferte, unterhalb derer körperfremde Stoffe keine Organismusschäden hervorrufen. Sein Beitrag für
Diskussion:Ferdinand Flury by 213.157.1.3, u.a. () [WDD11/F57/73065]
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bei DC die Wicklung ab! Im Nachruf in Science ist erwähnt, Sir William Eccles stamme aus verbreiteter Wissenschaftlerfamilie, sei bekannter Physiker und habe das Militär Englands im II Weltkrieg beraten. Von Jordan haben sich alle Spuren
Diskussion:Flipflop/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F50/92877]
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gemeinsam per Recherche zusammentragen, was die FED wirklich ist." - Nicht unsere Aufgabe, dafür sind Wissenschaftler und Journalisten zuständig. Lee Metcalf war übrigens weder das Eine noch das Andere. Er war Politiker und hatte
Diskussion:Federal Reserve System/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/42768]
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. sebmol ? ! 10:16, 9. Okt. 2007 (CEST) "Nicht unsere Aufgabe, dafür sind Wissenschaftler und Journalisten zuständig." Sehr richtig. Und diese gilt es dann zu recherchieren, damit der artikel neutral
Diskussion:Federal Reserve System/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/42768]
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zu bedienen, v.a. wenn man weiß, daß dieses Wissen apokalyptisch aufgeheizt wird, jedenfalls von manchen Wissenschaftlern/Experten nicht mitgetragen wird. Wenn du einer Kirche angehörst, mußt du ihre Gottesdienste dort besuchen, wo
Diskussion:Gletscher by AuiliX, u.a. () [WDD11/G03/92970]
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Alternative eher umständlich und konstruiert. Ockhams Rasiermesser spräche deshalb gegen diesen Ansatz. Dass er dennoch von katholischen Wissenschaftlern bevorzugt wird, halten Kritiker für eine Folge politischer Opportunität. Die Wissenschaftler, die ich zitiert habe, sind
Diskussion:Geheimes Markusevangelium by Giftzwerg 88, u.a. () [WDD11/G02/98946]
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. Dass er dennoch von katholischen Wissenschaftlern bevorzugt wird, halten Kritiker für eine Folge politischer Opportunität. Die Wissenschaftler, die ich zitiert habe, sind übrigens alle nicht katholisch - mit der habe ich mich noch nicht sehr
Diskussion:Geheimes Markusevangelium by Giftzwerg 88, u.a. () [WDD11/G02/98946]
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Den vollen Text kann man gegen Bezahlung herunterladen. Morton Smith hat seine Hypothese über das geheime Markusevangelium als Wissenschaftler publiziert, und Hypothesen von Wissenschaftlern sind offen für die Überprüfung durch andere Wissenschaftler - das ist normale wissenschaftliche Routine
Diskussion:Geheimes Markusevangelium by Giftzwerg 88, u.a. () [WDD11/G02/98946]
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Bezahlung herunterladen. Morton Smith hat seine Hypothese über das geheime Markusevangelium als Wissenschaftler publiziert, und Hypothesen von Wissenschaftlern sind offen für die Überprüfung durch andere Wissenschaftler - das ist normale wissenschaftliche Routine. Das Neue Testament ist nun
Diskussion:Geheimes Markusevangelium by Giftzwerg 88, u.a. () [WDD11/G02/98946]
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über das geheime Markusevangelium als Wissenschaftler publiziert, und Hypothesen von Wissenschaftlern sind offen für die Überprüfung durch andere Wissenschaftler - das ist normale wissenschaftliche Routine. Das Neue Testament ist nun einmal aufgrund der vielen erhaltenen Papyri aus den
Diskussion:Geheimes Markusevangelium by Giftzwerg 88, u.a. () [WDD11/G02/98946]
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kann einerseits natürlich mit erhöhter Aufmerksamkeit im breiten Publikum, muss aber andererseits auch mit erhöhter Aufmerksamkeit durch überprüfende Wissenschaftler rechnen - und in der Regel stellt sich dabei heraus, dass der gefundene Text eben kein älteres Original der
Diskussion:Geheimes Markusevangelium by Giftzwerg 88, u.a. () [WDD11/G02/98946]
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Handel auch schon sehr früh durchaus „international“. So machten die Metrologen der Antike, was ernstzunehende Wissenschaftler immer tuen, sie nahmen Referenz. Der römische Händler wollte doch wissen, wenn er etwa in Griechenland 600
Diskussion:Geodreieck by Akerbeltz, u.a. () [WDD11/G03/82949]