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Aber es handelt halt von Sportmedizin und Onkologie und ist somit keinesfalls zu so etwas wie "öffentlicher Wahrnehmung" zu zählen. Außerdem ist es nirgends zitiert worden. Es hat, auch weil es erst 2012 erschienen ist, noch keinerlei Aufmerksamkeit von anderen Wissenschaftlern bekommen. Aber hier ist man ja sogar mit einem Artikel bei Heise zufrieden. Darum zählt das wohl zu den 1A "Quellen" -- 21:05, 23. Jul. 2012 (CEST) Fritsches Esowatch.org ist eine Anti-Esowatch/Psiram Seite. Das hast du verwechselt.-- 21:15
Diskussion:Psiram/Archiv/2012/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/P71/82579]
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befasst. Unklar ist aber, ob er von den Pharma-Firmen wirklich deshalb bezahlt wird, um sich mit Esowatch auseinanderzusetzen, oder ob die Auseinandersetzung mit Psiram nicht eher sein Privatkrieg ist und er von den Pharma-Firmen eigentlich "nur" bezahlt wird, um missliebige Wissenschaftler und Journalisten anzuschwärzen. Der Artikel in der SZ beschreibt vor allem letzteres, während die Webseite esowatch.org nur in einem Nebensatz erwähnt wird. Und wenn man einmal kurz nachdenkt, dann ist das auch der viel größere Skandal. Ein PR-Schreiber, der von
Diskussion:Psiram/Archiv/2012/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/P71/82579]
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dann ist das auch der viel größere Skandal. Ein PR-Schreiber, der von Pharma-Firmen bezahlt wird, um eine private, anonyme Webseite zu diskreditieren? Na ja, das ist eigenartig, aber kein wirklicher Skandal. Ein PR-Schreiber, der von Pharmafirmen bezahlt wird, um angesehene Wissenschaftler und Journalisten anzuschwärzen - das IST ein Skandal, und deshalb hat die SZ ja auch darüber berichtet und das Thema auf die erste Seite gebracht. Die Sache gehört also in die Wikipedia, aber nicht unbedingt in den Artikel über Psiram, sondern
Diskussion:Psiram/Archiv/2012/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/P71/82579]
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obigen immer wieder vom "Betrüger" Kaspar H. gesprochen wird, oder von der "Betrügertheorie". So, als ob das Subjekt, das Individuum namens KH allein verantwortlich für die äußerst komplexen Ent- und Verwicklungen gewesen wäre. Gerade das lehnt(e) die Mehrheit der Wissenschaftler (Historiker, Archivare, Linguisten, Philologen, etc.) entschieden ab, wird aber von dubiosen "Hauserfreunden" in dualistischer Abgrenzung ständig als Negativpol angeführt. -- 18:52, 2. Nov. 2014 (CET) Nicht der gründliche Artikel ist m.M. einseitig, sondern die exklusive Darstellung der Prinzentheorie als badische
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/K72/26881]
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am Rande: hat er sich selbst als Ukrainer bezeichnet?), Zeitgenossen wie die Gebrüder Klitschko, der ermordete Journalist mit dem georgisch klingenden Namen Gongadze, der berühmte (inzwischen in den USA lebende) Mathematiker V. G. Drinfeld, der weltberühmte Pianist S. Richter, der Wissenschaftler Je. O. Paton. Mir scheint, dass hier unterschiedliche Kriterien nebeneinander benutzt werden, ohne dass dies kenntlich gemacht bzw. thematisiert worden wäre. Das Problem sehe ich aber nicht in der Koexistenz unterschiedlicher Kriterien, sondern in dem Fehlen definitorischer Auseinandersetzung mit dem
Diskussion:Ukrainer by GiftBot, u.a. () [WDD17/U11/78561]
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können, da sind die Anforderungen höher. (BK) Die Lage eines Links kann durchaus eine Rolle spielen, da dies die Zuverlässigkeit/Authentizität des ursprüngliches Dokuemntes bzw. seines Inhalts beeinflussen. Wenn z.B. ein Text von einenm als zuverlässig und reputabel angesehen Wissenschaftler X auf einer sehr fragwürdigen Domain Y gehostet wird, kann man nicht ausschließen, das der fragwürdige Hoster den Text verändert hat oder auch die Kopie illegal ist. Sowas muss man zur NOt im Einzelfall beurteilen, aber generell gilt möglichst garnicht
Diskussion:Geheimakte Heß/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G68/60713]
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www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/271. Wenn er etwas gründlicher Wikipedia-Beiträge läse, hätte er inzwischen einige derartige Nachweise finden können. Hier ein paar weitere zu seinen neuesten Darbietungen über „Geheimakte Heß“ in der „Roten Fahne“ und beim stammtisch-muenchen.de zwecks Förderung der einem Wissenschaftler wohlanstehenden Selbstkritik. Der Gauleiter Bohle sei „britischer Botschafter gewesen“ (Stammtisch). - Das ist sicher ein Versprecher für deutscher Botschaft in Großbritannien („in UK“). Aber auch das ist falsch. Verwechslung mit Ribbentrop? Die Engländer hätten am 10.5.1941 erwartet, daß Bohle angeflogen komme
Diskussion:Geheimakte Heß/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G68/60713]
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mit Pauling beschäftigt, es stellt sich nur die grundsätzliche Frage wie weit das Zitat hier eine Verzerrung der Realität ist. Ich denke hier hat der Sensationswahn um die Nobelpreisverleihung ein paar unschöne Blüten getrieben. Außerdem kann das Klischee des verkannten Wissenschaftlers so prima bedient werden. Mag sein das Shehtmann in seiner Gruppe auf ein paar dumme Banausen gestossen, aber Schon Ende der 80iger waren Quasikristalle absolut hipp und es gab keine Zweifel an Ihrer Existenz. Es gibt schon zig Veröffentlichung im
Diskussion:Dan Shechtman by Nothingserious, u.a. () [WDD17/D64/98619]
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1. Okt. 2011 (CEST) Bin nun dabei (inklusive Überprüfung der Links - Nachüberprüfung wäre bei Fertigstellung erwünscht). Soweit vorhanden (fast alle sind schon blau) werde ich rote Links bewusst belassen. Die Personen dürfen die Relevanzkriterien erfüllen insbesondere die als die als Wissenschaftler oder/und die als Politiker und Träger öffentlicher Ämter, Christian Theobald (der schon einen eigenen Artikel 'halt') zumindest die als Autor (Gerd Landsberg hat auch schon einen Artikel - wohl auch zumindest in 'Gesamtanalogie' relevant).-- 16:10, 1. Okt. 2011 (CEST) Gibt
Diskussion:Die Öffentliche Verwaltung by Pistazienfresser, u.a. () [WDD17/D64/90701]
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der Darstellung und/oder an der fachlichen Kompetenz. So entstehen Artikel, die das tiefere Verständnis der Materie vermissen lassen und rein oberflächliche und leider auch falsche Thesen vertreten. Was glaubst du ist der Anteil an Wikipedia-Autoren aus dem Kreis "gestandener" Wissenschaftler, 0,001% oder doch weniger als 0,0001% ? Deswegen ist es wichtig, dass Genies wie ich hier ab und zu mal reinschauen und nach dem rechten sehen ;-) -- 20:45, 16. Nov. 2006 (CET) Genies werden bei http://www.wikiweise.de/ dringender benötigt. -- 13:38, 17. Nov.
Diskussion:Paradoxon/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/P66/95764]
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und Deutungen von Georg Huhs, der schon im 1.Satz schreibt: „Es gibt keine Paradoxien in der Quantenmechanik.“ lösche ich jetzt die beleglose pauschale Aussage unter b): „Phänomene, mit denen sich die moderne Quantenmechanik beschäftigt“, denn nur weil sich ein paar Wissenschaftler mal ein paar paradoxe Szenarien ausgedacht haben, heißt das noch lange nicht, dass diese nicht im Einklang mit der Quantenmechanik stehen.-- 16:07, 8. Dez. 2014 (CET) Es gibt kein Experiment, das nicht im Einklang mit der Quantenmechanik steht, aber wir
Diskussion:Paradoxon/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/P66/95764]
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bei Sturm. So erwartet auch niemand, der Mond wäre von unterhalb der Meeresoberfläche betrachtet größer... Und nebenbei: Warum sollte sich die Krümmung der Atmosphäre nur am Horizont auswirken? Herbert Müller 26.06.2008 Ich bin erstaunt, daß sich hier so viele anerkannte Wissenschaftler zu Wort melden, hoffentlich bin ich keinem Nobelpreisträger auf die Füsse getreten. Aber vielleicht kann ja einer der Herren auf eine Quelle verweisen aus der zumindestens hervorgeht, daß diese Theorien an irgendeiner Uni dieser Welt gelehrt werden? Herr Google nennt
Diskussion:Mondtäuschung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/M78/21992]
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Personen verewigt, fünf weitere sind vom gleichem Urheber und sechs sind Laberforen. Einen Professor für Astronomie o.ä. konnte ich nicht finden. So viel zur Glaubwürdigkeit.(@StephanPsy: Wüßte nicht woher wir uns kennen sollten!) (MfG) Hallo (MfG), wo gibts hier Wissenschaftler? Hat einer das von sich behauptet? Meinst Du wirklich, Deine Ideen wären für einen Wissenschaftler interessant? Banalitäten wie die Ursache der falschen Mondneigung werden nicht an Universitäten gelehrt - was hast Du denn für Vorstellungen??? Vermutlich würdest Du auch einem Nobelpreisträger
Diskussion:Mondtäuschung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/M78/21992]
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Astronomie o.ä. konnte ich nicht finden. So viel zur Glaubwürdigkeit.(@StephanPsy: Wüßte nicht woher wir uns kennen sollten!) (MfG) Hallo (MfG), wo gibts hier Wissenschaftler? Hat einer das von sich behauptet? Meinst Du wirklich, Deine Ideen wären für einen Wissenschaftler interessant? Banalitäten wie die Ursache der falschen Mondneigung werden nicht an Universitäten gelehrt - was hast Du denn für Vorstellungen??? Vermutlich würdest Du auch einem Nobelpreisträger nicht glauben, wenn er nicht Deiner Meinung ist. Aber abgesehen davon: DU hast Behauptungen aufgestellt
Diskussion:Mondtäuschung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/M78/21992]
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dazu entschlossen, es nur als Unterpunkt zur Mondtäuschung anzuführen, beide gehören dazu in den Bereich der optischen Täuschungen. Es gibt keine wissenschaftlichen anerkannten Thesen oder Veröffentlichungen zur "falschen Mondneigung", wir haben lange danach gesucht, dazu ist das Thema offensichtlich für Wissenschaftler zu unwichtig, das haben wir hier auch schon diskutiert. Die Wirkung der "Fluchtpunktperspektive" bei der "falschen Mondneigung" wollen wir Dir gar nicht widerlegen, weil wir dabei mit Dir übereinstimmen, was Du längst hättest merken müssen, wenn Du aufmerksam gelesen hättest
Diskussion:Mondtäuschung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/M78/21992]
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Personen-Hinweise Die Universitaetsbibliothek Osnabrueck uebernimmt am Donnerstag, 5. Juni 1997, offiziell die Privatbibliothek des 1992 verstorbenen Muensteraner Wissenschaftlers Prof. Dr. Karl-Heinrich Rengstorf, die die Familie des evangelischen Theologen der Universitaet Osnabrueck geschenkt hat... Ausserdem wird der Theologe und Judaist Prof. Dr. Martin Hengel (Universitaet Tuebingen) einen Festvortrag halten. Prof. Rengstorf (1903 - 1992), emeritierter Ordinarius der Universitaet Muenster, war
Diskussion:Institut für die Geschichte der deutschen Juden by Latest Scoop, u.a. () [WDD17/I25/24755]
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Einschätzung von ZAMG, die zugeordnet und korrekt wiedergegeben wurden. Von daher verstehe ich Ihr Problem nicht. Wir können Information ja wohl kaum von dem abhängig machen, was ein Wikipedia-Mitarbeiter auf seinem Geigerzähler misst (der auch in anderen Fällen höchst qualifizierte Wissenschaftlermeinungen "als "private Einzelmeinung" oder "irrelevante Privatmeinung" rausboxt.) Ich gewinne langsam ein merkwürdiges Bild von Ihrer Einstellung zu WP:NPOV. 20:31, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp Die beiden Absätze im Artikel zu den in Europa angekommenen Partikeln beziehen sich
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 2 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/02595]
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überzeugend. -- 19:12, 30. Mär. 2011 (CEST)timestamp Bin Deiner Meinung, 00:53, 31. Mär. 2011 (CEST)timestamp In diesem Thread geht es insbesondere um die Berechnung (ZAMG) der freigesetzten Radioaktivität, also Emission, zum Beispiel in Peta Bequerel. Das ZAMG und seine Wissenschaftler ist ein Institut, dass das kann. Die Immission gehört in der Darstellung auch nach vorne. Was die Hilfskräfte hier und da auf dem Kraftwerksgelände messen, Belastungen von Milch oder Blattgemüse sind Folgen, und gehört dann nach hinten. Das sind dann
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 2 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/02595]
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eine Sicherheitsprüfung aller US-Atomkraftwerke. Ein früheres Mitglied der Nuclear Regulatory Commission (NRC) sagte am 18. März voraus, diese Prüfung werde ein bis zwei Jahre dauern und auch Pläne für neue Atomkraftwerke verzögern. US-Energieminister Steven Chu hielt an diesen Plänen fest. Wissenschaftler kritisieren, dass manche US-Atomkraftwerke in Erdbebenzonen stehen, ihre Abklingbecken mit viermal so viel verbrauchten Brennelementen gefüllt seien wie vorgesehen und die NRC bekannte Sicherheitsprobleme zu lange zugelassen habe. So seien schon vor dem Störfall von Three Mile Island 1979 empfohlene
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 2 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/02595]
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prüfen. Da die älteren Kraftwerke dafür nicht ausgerüstet sind und ihre Nachrüstung als zu teuer gilt, wird mit ihrer endgültigen Abschaltung gerechnet. 09:35, 1. Apr. 2011 (CEST) Papier kritisiert Illegalität des Moratoriums RWE-Klage gegen Biblis-Abschaltung Offener Brief von über 300 Wissenschaftlern an Merkel - Wortlaut Stern, 31.3.: Röttgen deutet Änderung von Atomgesetz im Sommer an dnews, 1.4.: NRW kündigt Atomausstiegs-Gesetz an Diese Liste soll nur Übersicht bieten, nicht unbedingt Material für den Artikel. Denn was davon relevant bleibt, wird sich erst rückblickend
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 2 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/02595]
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veröffentlichen. Wie kommt diese Diskrepanz zustande? Über eine Antworte würde ich mich sehr freuen. Mit besten Sonntagsgrüßen, -- 12:08, 21. Apr. 2013 (CEST) Lieber Kollege Phi. Wie kommst Du eigentlich auf das schmale Brett, anzunehmen, dass Wikipedia-Leser nur das interessiert, was Wissenschaftler bearbeiten moechten ? Oder anders gefragt: warum sollte sich ein Wissenschaftler hinsetzen und einen Auffahrunfall mit 22 Verletzten so spannend finden, dass er dazu eine Habilitationsschrift verfasst und selbige auszugsweise in einer wissenschaftlichen Spezialzeitschrift fuer norddeutsche S-Bahnunfaelle veroeffentlicht ? Noch anders: haben
Diskussion:Bahnhof Hamburg-Langenfelde by Phi, u.a. () [WDD17/B70/75479]
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ich mich sehr freuen. Mit besten Sonntagsgrüßen, -- 12:08, 21. Apr. 2013 (CEST) Lieber Kollege Phi. Wie kommst Du eigentlich auf das schmale Brett, anzunehmen, dass Wikipedia-Leser nur das interessiert, was Wissenschaftler bearbeiten moechten ? Oder anders gefragt: warum sollte sich ein Wissenschaftler hinsetzen und einen Auffahrunfall mit 22 Verletzten so spannend finden, dass er dazu eine Habilitationsschrift verfasst und selbige auszugsweise in einer wissenschaftlichen Spezialzeitschrift fuer norddeutsche S-Bahnunfaelle veroeffentlicht ? Noch anders: haben wir in Deutschland ueberhaupt genuegend bahninteressierte Wissenschaftler (das waeren also
Diskussion:Bahnhof Hamburg-Langenfelde by Phi, u.a. () [WDD17/B70/75479]
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sollte sich ein Wissenschaftler hinsetzen und einen Auffahrunfall mit 22 Verletzten so spannend finden, dass er dazu eine Habilitationsschrift verfasst und selbige auszugsweise in einer wissenschaftlichen Spezialzeitschrift fuer norddeutsche S-Bahnunfaelle veroeffentlicht ? Noch anders: haben wir in Deutschland ueberhaupt genuegend bahninteressierte Wissenschaftler (das waeren also z.B. Lehrstuhlinhaber der Verkehrsbetriebslehre an einer Handvoll Unis), als das jeder Unfall mit einer wissenschaftlichen, gerne auch noch peer-reviewten Abhandlung bedacht werden koennte ? Schliesslich: Wie koennten wir das Hochschulsystem und die Forschungspolitik in Deutschland so aendern
Diskussion:Bahnhof Hamburg-Langenfelde by Phi, u.a. () [WDD17/B70/75479]
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4, 14. Nov. 2013 (CET) Deine Voten hier sind erstaunlich, Hirschgruber. Du bist bisher nicht als profilierter Autor für theologische Themen hervorgetreten. Was steckt denn hinter deinem Engagement? -- 22:45, 14. Nov. 2013 (CET) "Verzahnung": Was soll das heißen? Ein Wissenschaftler beißt den nächsten? Verbindung von Positionen liegt vor. Siehe Überschriften. Weiterentwicklung liegt vor. Siehe Fließtext. Gelesen? 05:31, 15. Nov. 2013 (CET) Die Verbindung fehlt. Es werden Namen eingeworfen, ohne dass der Leser erfährt, warum nun gerade dieser Wissenschaftler relevant für
Diskussion:Martin Luther und die Juden/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/M76/75442]
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heißen? Ein Wissenschaftler beißt den nächsten? Verbindung von Positionen liegt vor. Siehe Überschriften. Weiterentwicklung liegt vor. Siehe Fließtext. Gelesen? 05:31, 15. Nov. 2013 (CET) Die Verbindung fehlt. Es werden Namen eingeworfen, ohne dass der Leser erfährt, warum nun gerade dieser Wissenschaftler relevant für die Debatte ist. Eine wissenschaftliche Debatte ist m. E. beispielsweise so darzustellen: Die erste Auseinandersetzung mit dem Thema in Form einer Monografie leistete XY mit seiner Diss. ****, die eine Debatte ins Rollen brachte. XYs galt lange als das
Diskussion:Martin Luther und die Juden/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/M76/75442]