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denn die Spannung nimmt offenbar bei der Bewegung ab. Im Ruhezustand relativ zum Kraftfeld herrscht also eine höhere Spannung und das Atom schwingt demnach schneller. Kein Mensch auf der ganzen Welt kann sich einen vierdimensionalen Raum vorstellen. Auch die gescheitesten Wissenschaftler können das nicht. Ein Raum der bereits alle verfügbaren Richtungen zur Verfügung stellt kann unmöglich weitere imaginäre Richtungen beinhalten, das ist absolut undenkbar und auch absolut nicht mathematisch beschreibbar, denn die Zeitdimensiun ist niemals genau gleichwertig behandelbar wie die 3
Diskussion:Zeit/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z22/57767]
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den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik gleichsam als Binsenweisheit erscheinen. "Die Unordnung wächst mit der Zeit, weil wir die Zeit in der Richtung messen, in der die Unordnung anwächst." Albert Einstein:"Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist für uns Wissenschaftler eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige." Edward R. Harrison: "Wir brauchen nur zu fragen mit welcher Geschwindigkeit sich das ,Jetzt' durch die Zeit bewegt und wie das Gefühl von Vergehen mit dem Eindruck von Beständigkeit vereint werden kann, um zu
Diskussion:Zeit/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z22/57767]
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kleinen Ausschnitt „wiederentdeckt“ und progressiv interpretiert. Auf Letzteres kommt es durchaus an, sonst hätte es ja in Byzanz „Dauerrenaissance“ geben müssen, aber im Gegenteil, da hat man sich durch das kulturelle Erbe unflexibel eingesperrt. Hinzu kommt, dass es selten die Wissenschaftler und andere Philosophen waren, welche zu intoleranten und grausamen Taten aufriefen bzw. sie durchführen ließen. -- 15:38, 15. Okt. 2008 (CEST) @Arne: Das könnte man präzisieren, wäre allerdings in diesem Artikel vllt. überflüssig. @Koenraad: Die umarschen Bedingungen - das ist in der
Diskussion:Islam/Archiv/2008 by J. Patrick Fischer, u.a. () [WDD17/I53/65605]
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ausdrücklich Bezug auf den Islam: "Der Begriff Buchreligion bezeichnet Religionen, die eine Heilige Schrift besitzen und diese in schriftlicher Form festgehalten haben (...) Der Begriff ist in wesentlichen Teilen vom Islam und dessen Religionsverständnis geprägt und wurde nur von wenigen westlichen Wissenschaftlern übernommen." Ist es ein antiislamisches Vorurteil, wenn ich den Islam im Kontext der vorstehenden Diskussion als "Buchreligion" bezeichne? Inwieweit darf ich bei meiner Mitarbeit in WP auf andere WP-Artikel vertrauen? MfG -- 15:19, 7. Okt. 2008 (CEST) @Ulrich Waack: nur kurz
Diskussion:Islam/Archiv/2008 by J. Patrick Fischer, u.a. () [WDD17/I53/65605]
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Menge passiert. Und da spielen in der Forschung nunmal die sog. "Seevölker" eine wichtige Rolle. Ich sehe darin pronzipiell nichts esoterisches, außer man verbindet sie mit Atlantis und einem angeblichen nordischen Reich u.ä., was aber kein ernst zu nehmender Wissenschaftler macht. Gruß 23:08, 22. Jul. 2014 (CEST) @Minos: Das ist eine Frage der historischen Logik. Milet existierte fort, also auch die Geschichtsschreibung der Stadt. Es wäre jedoch abwegig anzunehmen, dass bei einer Abfassung des Schiffskatalogs um 700 v. Chr.
Diskussion:Schiffskatalog by Minos, u.a. () [WDD17/S79/10873]
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2012 (CET) (Quetsch) Zur Argumentation mit dem POV von Gerhard Schurz: Der Mann ist theoretischer Philosoph und bzgl. Bewertungsgegenstand weniger Fachmann als z.B. der Politologe Udo Voigt. Warum Schurz im Artikel über das Buch unter einer Überschrift "Rezeption durch Wissenschaftler" erscheinen darf, habe ich bis heute nicht verstanden. Allerdings bestätigt Schurz tatsächlich eher eine Einordnung Sarrazins als Eugeniker, wo er feststellt, dass "Sarrazin die genetische Komponente der Intelligenz überflüssig stark betont". Fortpflanzungsanreize für Akademikerinnen wollen in der Tat auch andere
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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wie wir heute wissen - parallel zum Buch, wohl als geschicktes Marketing. Es ging in der Sache immer um das selbe Projekt. Für die Kategorisierung unter "Eugeniker" braucht es für meinen Geschmack eine solche Rezeption aus der zeitlichen Distanz. Also wenn Wissenschaftler Sarrazin auch in 20 Jahren als Eugenikvertreter präsentieren, ihn sozusagen auf Dauer in die "Ahnengallerie" der Eugenik aufgenommen haben, geht die in Ordnung. Eine aktuelle, fachwissenschaftliche Einordnung unter "Eugenik" wäre was für den Abschnitt "Rezeption durch Wissenschaftler" im Buchartikel, denn
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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Distanz. Also wenn Wissenschaftler Sarrazin auch in 20 Jahren als Eugenikvertreter präsentieren, ihn sozusagen auf Dauer in die "Ahnengallerie" der Eugenik aufgenommen haben, geht die in Ordnung. Eine aktuelle, fachwissenschaftliche Einordnung unter "Eugenik" wäre was für den Abschnitt "Rezeption durch Wissenschaftler" im Buchartikel, denn da werden bislang nur Einzelfragen kommentiert, die Einordnung von Sarrazin-Konzepten ins ideologische Spektrum fehlt. Der Gabriel wiederum gehört primär in den Personenartikel, da Begründung für das Parteiordnungsverfahren. Dafür braucht man aber nicht einen eigenen Abschnitt "Eugenik", sondern
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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Bruch eines Tabus in der Bundesrepublik beschrieben worden" ist eben ohne Zuordnung. Dein Passiv verschleiert, dass dieses Werturteil von Gudrun Hentges stammt. Enzyklopädisch sinnvoll fände ich, wenn Hentges Rezeption/Bewertung, die Du bislang nur in einer Fußnote zitieren willst, als Wissenschaftler-Rezeption im Buchartikel erscheint. -- 17:34, 11. Jan. 2012 (CET) - Was ist hier mit einem Fachwissenschaftler gemeint, ist das etwas anderes als ein Wissenschaftler oder ist es nur ein Blähwort? - Wieso bestätigten? Behaupten oder postulieren würde ich verstehen, aber worauf bezieht sich
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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Enzyklopädisch sinnvoll fände ich, wenn Hentges Rezeption/Bewertung, die Du bislang nur in einer Fußnote zitieren willst, als Wissenschaftler-Rezeption im Buchartikel erscheint. -- 17:34, 11. Jan. 2012 (CET) - Was ist hier mit einem Fachwissenschaftler gemeint, ist das etwas anderes als ein Wissenschaftler oder ist es nur ein Blähwort? - Wieso bestätigten? Behaupten oder postulieren würde ich verstehen, aber worauf bezieht sich diese Konstruktion, auf Gabriel? Dann müssten die gemeinten Wissenscahftler sich alle explizit darauf bezogen haben, sonst geht das nicht. - Gibt es keine
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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haben, sonst geht das nicht. - Gibt es keine gegenteiligen Meinungen in der Wissenschaft? Wenn auf vergleichbarem Qualifikationsniveau Sarasin auch anderes rezipiert oder die Eugenikthese kritisiert wird, muss das hier erwähnt werden.-- 17:43, 9. Jan. 2012 (CET) a) Wir können auch "Wissenschaftler" schreiben, "Fachwissenschaftler" soll heißen: es gehört zu ihrer Profession, sich mit dem Thema zu befassen. b) Gut. Habs geändert. c) Ich kenne keine Analysen aus dem wissenschaftlichem Feld, die zum Schluss kommen, Sarrazins Thesen seien nicht eugenisch. Wer eine schichtsspezfische
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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ihrer Profession, sich mit dem Thema zu befassen. b) Gut. Habs geändert. c) Ich kenne keine Analysen aus dem wissenschaftlichem Feld, die zum Schluss kommen, Sarrazins Thesen seien nicht eugenisch. Wer eine schichtsspezfische Gebäranreizpolitik erbbiologisch begründet, der argumentiert eugenisch. Kein Wissenschaftler wird diese Aussage ernsthaft bestreiten. -- 21:22, 9. Jan. 2012 (CET) Wird die Rezeption dargestellt, wo sie hingehört, nämlich im Buchartikel, wird auch deutlich, dass die Wahrnehmungen unterschiedlich ausfielen. Oben hatte ich auf Butterwegge verwiesen. Bei ihm kam vieles, aber
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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wenn man eine erbliche Komponente in der Intelligenzverteilung annimmt, ganz unabhängig davon, welche Konsequenzen man aus dieser Annahme zieht. Auf den Gedanken war ich bisher gar nicht gekommen. -- 10:37, 10. Jan. 2012 (CET) Zitat Kamphuis: "So, wie heute zahlreiche Politiker, Wissenschaftler und Intellektuelle Sarrazins Thesen kritisch gegenüberstehen, stießen auch die Eugeniker und Sozialdarwinisten in der Weimarer Republik auf starken Widerstand – sowohl im liberalen oder katholischen Bürgertum als auch innerhalb der Sozialdemokratie." Und das, obwohl die Sozis der Weimarer Republik noch nicht
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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Mindestvoraussetzungen für die enzyklopädische Erwähnung dieses POVs wären die Standpunktzuweisung und eine ernsthafte Begründung der Einordung (durch den Standpunktvertreter). Zu Hentges: Stelle halt die interessanten Aspekte aus ihrer offenbar umfangreicheren Rezeption ohne Eigeninterpretation, mit Standpunktzuweisung und den passenden(!) Quellenangaben als Wissenschaftlerrezeption in den Buchartikel! Dagegen hätte ich nix, wenn für den Leser dabei noch was Neues rumkommt. Die bloße Wiedergabe von Sarrazins Buch durch Hentges wäre allerdings nichts neues. Als Autor muss man hier nicht nur WP:Q, WP:KTF und
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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werden, wer welche Meinung hat, wieso er sie hat und welches Ausmaß und Verbreitung die verschiedenen Standpunkte haben." Ein POV, der vom Standpunktvertreter unbegründet bleibt, kann dieser Forderung nicht entsprechen. Besonders unbefriedigend ist das, wenn es um das Werturteil eines Wissenschaftlers geht. Warum sollte man unbegründeten Fach-POV dem von Lieschen Müller vorziehen? Warum sollte man sowas enzyklopädisch verwerten? -- 05:09, 17. Jan. 2012 (CET) Natürlich ist eine direkte Quellenangabe die übliche "Standpunktzuordnung" in Wikipedia, wie sollte die Quellenangabe denn sonst zu verstehen
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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persönlich die wissenschaftliche Haltbarkeit von Quellen zu erforschen, wir können nur darstellen, welche Standpunkte im wissenschaftlichen Mainstream und vielleicht noch abweichend von diesem Mainstream geäußert werden. Zum Komplex "Sarrazin und die Eugenik" gibt es keine Differenzen, keine abweichenden Meinungen. Alle Wissenschaftler, die sich explizit zur Frage geäußert haben, ob Sarrazin eugenische Thesen vertritt, bejahen dies und begründen das natürlich auch. Es gibt hier noch nicht einmal eine abweichende Meinung im wissenschaftlichen Feld. -- 05:52, 17. Jan. 2012 (CET) Ja klar, genauso habe
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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Buchveröffentlichung und nicht um das Lettre-Interview oder gar Äußerungen, die vor dem Lettre-Interview geäußert wurden. Hinzu kommt, dass es eine Reihe von Büchern mit eugenischen Aussagen gibt. Das Buch erhält seine Relevanz durch die Person Thilo Sarrazin. Dass sich überhaupt Wissenschaftler zu dem Buch geäußert haben, hat mit der Popularität Sarrazins zu tun. -- 22:04, 18. Jan. 2012 (CET) Ich hatte übrigens damals eine kleine Sammlung von Artikeln aus renommierten Medien über Sarrazins Eugenik-Ideologie angelegt, aber irgendwann nicht mehr fortgeführt. Auch
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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weiter. Was müsste vorliegen, damit es einen Abschnitt zu den Eugenik-Positionen im Sarrazin-Artikel gibt? Momentan scheint dir alles irrelevant zu sein: Ein mehrseitiger Artikel in der ZEIT vom SPD-Vorsitzenden zu Sarrazin unter der Überschrift "Anleitung zur Menschenzucht" Mehrere Äußerungen von Wissenschaftler_innen zur Eugenikposition Sarrazins Kritik der Kirchen an Sarrazins Eugenikvorstellungen Etliche Berichte in Qualitätsmedien zu Sarrazins Eugenik-Ideologie Fachbücher und Fachzeitschriften, die sich mit Sarrazins Eugenik befassen Ein dezidierter Artikel mit der Fragestellung, ob Sarrazin ein Eugeniker sei vom wahrscheinlich renommiertesten Eugenik-Experten
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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verkürzte, aus dem Zusammenhang gerissene Weingart-Wiedergabe würde zum Vorwurf passen, dass es Dir um Buchwerbung geht. Muss ich einem Soziologen eigentlich wirklich erklären, was der Unterschied zwischen der Einmischung in eine noch aktuelle politische Debatte (ja, das machen zuweilen auch Wissenschaftler) und der ernsthaften, wissenschaftlich akzeptierten Einordnung einer Person in die Kategorie "Eugeniker" ist? Gemäß Deiner Theoriefindung ist ein "Eugeniker" ja "jemand, der die Idee der Eugenik fördert". Mal abgesehen von dem aberwitzigen Präsens (wie will man eine Förderung in der
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/005 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/T68/05192]
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anders als andere "Arbeitsweisen". Stelle bitte Deine subtile Artikelmanipulation ein. Du kannst Deinen persönlichen Standpunkt, den Du im Artikel unterbringen willst, an anderen Orten vertreten. -- 23:27, 26. Okt. 2009 (CET) Wir haben uns in der Medizin angewöhnt, Meinungen von Wissenschaftlern, die reproduzierbare und gute Ergebnisse gut publiziert haben, solange als vorläufige Wahrheit (und nicht mehr nur als Meinung) zu akzeptieren, bis jemand kommt, der bessere Ergebnisse präsentiert, die eine andere Wahrheit nahelegen. „Helicobacter macht Magengeschwüre“, „HIV macht AIDS“, „Rauchen macht
Diskussion:Cobalamine/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C48/39963]
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widerlegen. Zu dem Dokumentarfilm gibt es auch keinen Link. Im Übrigen ist die richtige Übersetzung für "Deterioration of disease" nicht "Nebenwirkung" und deine Interpretation der Studie ist damit falsch. Im übrigen kann man der Zusammenfassung der Ergebnisse durch die beteiligten Wissenschaftler sicher mehr trauen, als der Interprtation durch die POV-Halde Esowatch. -- 23:41, 28. Okt. 2009 (CET) Ich beziehe mich nicht auf Blogger sondern auf die mir vorliegende Arbeit. Deine Unterstellungen ergeben sich aus Deiner Unkenntnis der Arbeit, selbstverständlich ist eine
Diskussion:Cobalamine/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C48/39963]
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stören könnten. -- 17:54, 29. Okt. 2009 (CET) Verschwörungstheorie? -- 06:43, 30. Okt. 2009 (CET) Um festzustellen, dass der Psoriasis-Bund eine ausgelagerte PR-Abteilung der Pharmaindustrie ist, braucht man nur wirklich keine Verschörungstheorie. Aber der Psoriasis-Bund konstruiert eine Verschwörungstheorie zwischen WDR, Filmautor, Regividerm-Rechteinhaber, Wissenschaftlern, und Ärzten die er in die Nähe von Scharlatenen zu rücken versucht. Der Film spricht nicht von einer Verschwörung, sondern von wirtschaftlichen Interessen und Marktversagen die sich zum Nachteil von Betroffenen auswirken. (nicht signierter Beitrag von 12:18, 30. Okt. 2009
Diskussion:Cobalamine/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C48/39963]
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Verschwörung, sondern von wirtschaftlichen Interessen und Marktversagen die sich zum Nachteil von Betroffenen auswirken. (nicht signierter Beitrag von 12:18, 30. Okt. 2009 (CET) ) Ärzteblatt 30.10.2009: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66536 -- 06:43, 30. Okt. 2009 (CET) Bevor der Herr Stadler sich öffentlich lächerlich macht, und Wissenschaftler, Sender und Unternehmen als Betrüger verleumdet, sollte er sich lieber vorher informieren, worüber er da eigentlich redet. Zum Beispiel hier: Mittelbayerische Zeitung: Spezialklinik Neukirchen Dort wird seit Jahren anerkannt und erfolgreich mit "blödem [Avocado]öl mit Vitaminen drin eine schwere
Diskussion:Cobalamine/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C48/39963]
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doch mit dem Vermerk: österr. "das Ziesel" (das heißt: in Österreich ausschließlich "das Ziesel"). Jedoch hat der Duden nicht immer recht, wenn es um wissenschaftliche Bezeichnungen geht. So wird vom Duden etwa auch die Bezeichnungsweise "der Virus" akzeptiert, obwohl alle Wissenschaftler "das Virus" sagen. Und im Duden findet man nicht den wissenschaftlich korrekten Begriff "Archaeopteryx", sondern nur die falsche Schreibweise "Archäopteryx". Muss deswegen der betreffende Wikipedia-Artikel auch nach "Archäopteryx" verschoben werden? Wohl kaum. Zudem heißt es "das Wiesel" und nicht "der
Diskussion:Ziesel by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z06/91801]
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29. Mai 2011 (CEST) Verlinkungen Ich habe eine grundsätzlich Frage zu Verlinkungen: Ist es sinnvoll, Verlinkungen zu frei zugänglichen und nach eigenem Erachtene lesenswerten Artikeln (in diesem Fall über die Wahl Barbarossas) zu erstellen, auch wenn diese nicht von anerkannten Wissenschaftlern, sondern beispielsweise von Studenten erstellt wurden? -- 00:22, 4. Jul. 2008 (CEST) Palinurus Sicherlich könnte man auf studentische Arbeiten verlinken. Aber Studenten forschen ja in der Regel nicht selber, sondern stützen sich auf die wissenschaftliche Literatur. Und da ist es sinnvoller
Diskussion:Friedrich I. (HRR)/Archiv by FNBot, u.a. () [WDD17/F69/01766]