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es sinnvoller, diese gleich unter Literatur anzugeben. Die Artikel sollen ja keine Weblinksammlungen werden, sondern nur die fünf feinsten Links aufführen. -- 21:08, 5. Jul. 2008 (CEST) Erst mal Danke für die schnelle Beantwortung. Leider ist die Antwort etwas unbefriedigend. Wissenschaftler stützen sich doch auf genau die selben Quellen wie Studenten. Wieso forschen Studenten nicht selber? Davon abgesehen ist es im Rahmen eine Wiki- Artikels nicht möglich auf spezielle Fragen in extenso einzugehen. Frei zugängliche, wissenschaftliche Artikel zu historischen Fragen gibt
Diskussion:Friedrich I. (HRR)/Archiv by FNBot, u.a. () [WDD17/F69/01766]
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gibt es aber leider eher selten. Wäre da nicht eine Verlinkung auf eine Arbeit mit ausführlicher Literatur sinnvoll, sofern diese den Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens gerecht wird?-- 00:09, 7. Jul. 2008 (CEST) Studenten forschen nicht selber, weil sie das Handwerk des Wissenschaftlers erst noch lernen müssen: recherchieren, Stand der Forschung erarbeiten, Fragestellung und Thesen entwickeln, richtiges zitieren usw. Darum liegt der Schwerpunkt bei studentischen Arbeiten primär auf solchen Formalien. Für eine echte Forschungsarbeit fehlt meist die Zeit und das Wissen. Es gibt
Diskussion:Friedrich I. (HRR)/Archiv by FNBot, u.a. () [WDD17/F69/01766]
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international auch wie thematisch wesentlich breiter aufgestellt ist." Diese Antwort auf die Kritik ist doch wohl ein Witz! Das DSM ist erst vor wenigen Jahren erheblich erweitert worden, hat einen Museumshafen mit Groß-Exponaten, hat die Hansekogge und einen Stab von Wissenschaftlern, die nicht nur im Bereich der Konservierung von Schiffsfunden in den letzten Jahrzehnten weltweit bahnbrechende Forschungen geleistet haben, sondern auch ansonsten schiffahrtsgeschichtlich wichtige Forschungen und Publikationen herausgebracht haben. Was die Forschung zur Schiffahrtsgeschichte angeht, steht das DSM absolut auf Augenhöhe
Diskussion:Internationales Maritimes Museum Hamburg by CopperBot, u.a. () [WDD17/I27/94370]
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behauptet das? Null und Unendlich bleiben von der Iteration aber unbeeinflusst, während die anderen Zahlen dem Wandel unterworfen sind. So wird der gleichzeitig immanente und transzendente Dharmakāya durch Null und Unendlich repräsentiert. Stimmt nicht und ist Theoriefindung Bezeichnenderweise kamen einige Wissenschaftler, die sich mit dem Bewusstsein respektive dem Universum und deren Selbstbezüglichkeit beschäftigten, zu ähnlichen Ergebnissen wie Gautama Buddha vor 2500 Jahren. Erstens steht nicht drin, zu welchen Schlüssen sie kamen und es hat auch nichts mit dem Buddhabrot zu tun
Diskussion:Buddhabrot by 91.34.209.44, u.a. () [WDD17/B70/26619]
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Löschung! Ich würde gerne die Löschung beantragen. Ich finde dieser Artikel bereichert Wikipedia nicht! -- 10:55, 28. Jul. 2011 (CEST) Nun, er hat einiges veröffentlicht. Der Artikel selber ist zwar etwas mager. Dennoch: An sich erfüllt er die Relevanzkriterien für Wissenschaftler. Solltest Du Argumente kennen, die gegen den Artikel sprechen, kannst Du eine Löschung beantragen. Hier findest Du die Löschregeln. -- 11:29, 28. Jul. 2011 (CEST)
Diskussion:Harald von Witzke by Papiermond, u.a. () [WDD17/H63/61194]
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ein Beleg? Mit Verweisen auf Originalakten arbeiten wir nicht(OR, TF) und der damit irgendwie verknüpfte link ist ein toter link. Es wäre schade um die eindrucksvollen Aussagen.-- 09:16, 14. Sep. 2014 (CEST) 1. gute Frage, ob "wir" mit von Wissenschaftlern aufbereiteten Dokumentensammlungen arbeiten. 2. kannst Du auch selbst googlen: https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/46159 -- 11:24, 14. Sep. 2014 (CEST) Blut-und-Boden, II Du löschtest aus dem Intro die folgende Angabe: "Im Nationalsozialismus wurde er als Blut und Boden-Dichter hoch geehrt, als welcher er heute auch
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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mehreren Beiträgen durchaus nicht nur aus der Region. Warum du ordentliche Bücher als "paar Broschüren mit weniger als 100 Seiten" abqualifizierst, erschliesst sich mir nicht. Wie du sicherlich weisst, ist Leonore Krenzlin, die sich stark dabei engagiert hat, eine anerkannte Wissenschaftlerin. Dann zitierst du selbst aus einer Reihe von weiteren Aufsätzen, die sich nach Stefan Busch wieder mit Griese beschäftigen, z.B. Reinhard Rösler: Autoren, Debatten, Institutionen: literarisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern 1945 bis 1952, Hamburg 2003. Das wären die Fakten. -- 12:03
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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aber geht es um 1945ff. A. a. O. finde ich nur, dass er Mitglied der KPD, der SED und des FDGB war. -- 22:04, 11. Okt. 2014 (CEST) Lentzes Belastungsschreiben Die bisherige Version des Griese-Artikels liess die Distanzierung der heutigen Wissenschaftler von Lentzes Belastungsschreiben überhaupt nicht sichtbar werden. Um dies zu erreichen, verwendete ich das wörtliche Zitat aus Röslers Arbeit ("obskures Sammelsurium von Vorwürfen, Verdächtigungen, Anklagen"). Man kann das gerne auch anders machen, die Distanz muss aber sichtbar werden. Stefan Busch
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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sehr spät und ausschließlich regional auftretenden Griese-Neubewunderern (nach denen im NS, daher "neu") niemand. Aber bitte, du magst deine Interpretationen gerne in die Diskussion einbringen.-- 10:42, 14. Nov. 2014 (CET) Ich erfinde gar nichts, sondern hatte wörtliche Zitate von seriösen Wissenschaftlern (=Belege) in den Artikel eingearbeitet, die du entferntest. Dies ist nicht zulässig, wenn du den Sachverhalt nicht äquivalent abbildest. Deine Aufgabe hier ist eine neutrale (=nicht wertende) Darstellung aller Standpunkte. Ich bitte dich, eine entsprechende Formulierung vorzuschlagen. Solltest du das
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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NS-Gegnerschaft des Griese-Anklägers, aber angesichts von dessen realer Langzeit-Haft als realer NS-Gegner) lässt sich m. E. verzichten.-- 12:17, 17. Nov. 2014 (CET) Hier geht es nicht darum, ob Lentze NS-Gegner war oder nicht, sondern um eine Wertung seines Belastungsschreibens durch Wissenschaftler in anständigen Publikationen. Die Charakterisierung von Lentzes Belastungsschreiben als "denunziatorisch" erfolgt in 3 Publikationen durch Rösler, Schürmann und Borchardt. Busch ist der davon nur wenig abweichenden Meinung, dass Lentze trotz der berechtigten Vorwürfe zu den polemischen Mitteln des Nationalsozialismus greift
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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anständigen Publikationen. Die Charakterisierung von Lentzes Belastungsschreiben als "denunziatorisch" erfolgt in 3 Publikationen durch Rösler, Schürmann und Borchardt. Busch ist der davon nur wenig abweichenden Meinung, dass Lentze trotz der berechtigten Vorwürfe zu den polemischen Mitteln des Nationalsozialismus greift. Kein Wissenschaftler hat je diesen Positionen widersprochen, deshalb gehören sie in den Artikel. (-PA --MBq Disk 13:18, 7. Jan. 2015 (CET)) Tatsache ist, dass Lentze überhaupt der einzige gewesen ist, der strafrechtliche Massnahmen gegen Griese forderte. Selbst der Griese-Ankläger Conrady schrieb 1964
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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der Diskussion wiederholt werden. Durch eine endlose Schwemme von "Ein-Satz-Belegen" soll verschleiert werden, dass bis auf Busch (und der eben nur selektiv), sämtliche aktuellen tiefergehenden Untersuchungen zu Griese ignoriert bzw. falsch wiedergegeben werden. Dazu werden dann von Allonsenfants wahlweise die Wissenschaftler zu irrelevanten Heimatforschern degradiert (Rösler, Krenzlin, Münch), die Verlage schlecht geredet, oder den Autoren oder auch dem einstellenden Benutzer ohne weitere Belege böse Absichten ("Rehabilitierung" Grieses) unterstellt. Diese Diskussion begann mal mit einem Zitat aus einer Griese gewidmeten längeren Arbeit
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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bizarre Randerscheinung, könnte jemand einwenden. Ich will sie, solange mich niemand davon überzeugt, dass das eine überzogene Toleranzhaltung ist, akzeptieren. Es gibt eben solche Erscheinungen in unserer Gesellschaft. “ Und genau das ist der springende Punkt. Der WP-Benutzer Allonsenfants nennt reputable Wissenschaftler "revisionistische Stimmen", Allonsenfants hält sie für "in keiner Weise repräsentativ" und eine "bizarre Randerscheinung". Das tut Allonsenfants einzig kraft seines eigenen Willens (POV), für diese Einschätzung kann und will er keinen Beleg nennen. Das ist es, was ich Theoriefindung nenne
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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Griese einen Verfasser einer unappetitlichen Vergangenheit sieht. Dieses Urteilsspektrum wird vom Artikel berücksichtigt und umfangreich belegt dargestellt.-- 10:55, 30. Dez. 2014 (CET) Deine Behauptungen sind unbelegt, privater Standpunkt (POV) und entsprechen nicht den Tatsachen. Selbstverständlich werden die Arbeiten der Mecklenburger Wissenschaftler/innen anerkannt und rezipiert, so z.B bei Stefan Busch oder in biographischen Nachschlagewerken . Wer ist Allonsenfants, dass er einen Wissenschaftler wie Ernst Münch ohne Belege zum "Heimathonigtopfbeseelten" erklären könnte? "Die" Literaturwissenschaft hat in den letzten Jahren mehrere Sammelbände zu
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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CET) Deine Behauptungen sind unbelegt, privater Standpunkt (POV) und entsprechen nicht den Tatsachen. Selbstverständlich werden die Arbeiten der Mecklenburger Wissenschaftler/innen anerkannt und rezipiert, so z.B bei Stefan Busch oder in biographischen Nachschlagewerken . Wer ist Allonsenfants, dass er einen Wissenschaftler wie Ernst Münch ohne Belege zum "Heimathonigtopfbeseelten" erklären könnte? "Die" Literaturwissenschaft hat in den letzten Jahren mehrere Sammelbände zu Griese zusammengestellt (unter anderem: "Griese - Menschen aus Worten gemacht" 2014, "Mecklenburg und seine Geschichte" 2007, "Mythisches Mecklenburg: frühe Texte Friedrich Grieses
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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waren es, die in detaillierten Untersuchungen die NS-Ideologeme und den strukturellen Rassismus in einigen von Griess Werken ("Die Weißköpfe", "Oesau") herausgearbeitet haben. Die von dir unterstellte "Rehabilitierung eines NS-Dichters" jedoch wirst du in diesen Aufsätzen nicht finden. Keiner der neueren Wissenschaftler stellt die NS-Belastung Grieses in Frage. Warum sie seine Bücher trotzdem zur Lektüre empfehlen, kannst du selbst in den Aufsätzen nachlesen, wenn du magst. Wenn es aber darum geht, diese Werke für den WP-Artikel zusammenzufassen und darzustellen, so haben deine
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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heißen: "Es gibt keine wissenschaftliche oder zeitgeschichtliche Wahrnehmung einer neueren (Mecklenburger) Griese-Rezeption."-- 11:20, 4. Jan. 2015 (CET) Diese Falschbehauptung deinerseits hatte ich oben schon mal widerlegt. Also kopiere ich die Links hier nochmal hin: Selbstverständlich werden die Arbeiten der Mecklenburger Wissenschaftler/innen zu Griese anerkannt und rezipiert, so z.B bei Stefan Busch oder in aktuellen biographischen Nachschlagewerken . Stephen Brockmann dankt Krenzlin ausdrücklich und zitiert sie in seinen Untersuchungen zur "literarischen Stunde Null" . Darüberhinaus ist eine "Mecklenburger Gruppe" nur von dir
Diskussion:Friedrich Griese (Schriftsteller) by Tohma, u.a. () [WDD17/F69/36703]
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Ich muss Pittigrilli hier weitgehend beispringen, ob die CIA Bin Laden selbst und direkt gefördert hat erschließt sich mir nicht. Fakt ist, dass die Mudschaheddin von der CIA hochgezogen wurden und das wird ja auch ausreichend von guten Autoren und Wissenschaftlern belegt. Wer das nicht anerkennt sollte solche Artikel nicht inhaltlich bearbeiten Des Weiteren halte ich das Wort Verschwörungstheoretiker für nicht hilfreich in der Diskussion und eine einzelner involvierter Regierungssprecher genausowenig ausreichend wie eine einzelner Wissenschafter auf anderer Seite.-- 21:07
Diskussion:Blowback by Redeemer, u.a. () [WDD17/B70/96965]
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doch nicht sauber. (nicht signierter Beitrag von 23:45, 10. Mär. 2015 (CET)timestamp ) Wieso? Absolut perfektes Englisch ist keine Voraussetzung für die Erlangung der Doktorwürde.(nicht signierter Beitrag von 10:45, 15. Mär. 2015 (CET)timestamp ) Sicher kann nicht jeder Wissenschaftler gleich gut englisch, aber einer der schon in den USA gelehrt hat müsste es eigentlich schon können. Im übrigen ist das Video schon deutlich merkwürdiger: Manche Begriffe spricht er ganz normal auch, andere klingen wirklich nach Leuten wie Oettinger.-- 11:06
Diskussion:Wolfgang Berger (Ökonom) by CopperBot, u.a. () [WDD17/W55/55881]
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leiden an Krebs, der auf die Strahlung zurückgeführt wird. Auch bei anderen Erkrankungen wird die Strahlung als wahrscheinliche Ursache angesehen. Dazu kommen psychische, soziale, ökologische und ökonomische Schäden. Über die zu erwartenden Langzeitfolgen besteht seit Jahren ein Streit auch unter Wissenschaftlern. Nach der Katastrophe hatten Hunderttausende Helfer, sogenannte "Liquidatoren", einen provisorischen Betonmantel um den explodierten Reaktor errichtet, der inzwischen an vielen Stellen gerissen ist und einzustürzen droht. Mit ausländischer Finanzhilfe soll deshalb in den kommenden Jahren eine neue Schutzhülle gebaut werden
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]
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verteilten sich hauptsächlich über die Region nordöstlich von Tschernobyl, aber auch über viele Regionen Europas. Der Unfall führte bei einer nicht genau bekannten Zahl von Menschen zum Tod. Über die zu erwartenden Langzeitfolgen besteht seit Jahren ein Streit auch unter Wissenschaftlern. Auch die neue Fassung von RainerSti gefällt mir nicht. Wenn man Zahlen nennt, muss man auch zwischen Schilddrüsenkrebs (der weitgehend heilbar ist) und anderen Krebsformen (die nur relativ selten heilbar sind) unterscheiden. Ebenso müsste man die „mögliche Ursache“ besser klarstellen
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]
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Eindruck erwecken. Mein neuer Vorschlag: „Der Unfall führte bei einer nicht genau bekannten Zahl von Menschen zu Krankheit und Tod. Dazu kommen psychische, soziale, ökologische und ökonomische Schäden. Über die zu erwartenden Langzeitfolgen besteht seit Jahren ein Streit auch unter Wissenschaftlern.“ -- 18:10, 19. Jun 2006 (CEST) Nach der Katastrophe hatten Hunderttausende Helfer, so genannte "Liquidatoren", einen provisorischen Betonmantel um den explodierten Reaktor errichtet, der inzwischen an vielen Stellen rissig geworden ist und einzustürzen droht. Mit ausländischer Finanzhilfe soll deshalb in den
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]
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Socio-Economic Impacts and Recommendations ..., S. 8) -- 14:00, 10. Jun 2006 (CEST) Der Bericht des Tschornobyl-Forums wurde von über 100 Experten erarbeitet und stellt die bisher umfangreichste internationale Untersuchung zu den Folgen des Tschernobyl-Unglücks dar. Trotzdem wird der Bericht von einigen Wissenschaftlern und Nichtregierungsorganisationen kritisiert. Dem Report wird einerseits vorgeworfen, parteiisch zu sein und die Folgen des Reaktorunglücks vorsätzlich zu verharmlosen. Andererseits wird kritisiert, dass die Studie lediglich die Folgen in Weißrussland, Russland und der Ukraine untersucht, obwohl ein erheblicher Teil des
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]
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legen, unberücksichtigt gelassen. Wenn über Kritik an der Studie berichtet wird, muss auch etwas Positives über sie gesagt werden. Mit "The other report on Chernobyl (TORCH)" wurde ein 'Gegenreport' zur Ausarbeitung des Tschornobyl-Forums veröffentlicht. Dieser Report wurde von den britischen Wissenschaftlern PhD Ian Fairlie und DPhil David Sumner erarbeit. Er bestätigt auf der einen Seite im Wesentlichen die sachlichen Aussagen des Tschernobyl-Forum Berichtes über bisher gesichert eingetretene und noch zu erwartende Folgen in Weißrussland, Russland und der Ukraine, macht auf der
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]
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ein Vergleich nicht immer leicht zu verstehen, aber in jedem Fall ist er hilfreicher als nur die Absolutangaben ohne Vergleich. Ich glaube, wir sollten ihn drinnen lassen. -- 02:09, 19. Jun 2006 (CEST) Wenn ich TORCH richtig verstanden habe, finden viele Wissenschaftler solche Vergleiche nicht sinnvoll: „(...)In recent years, the past chairman of the ICRP had attempted to jettison the ICRP’s principles and to introduce background radiation as a criterion of acceptance. These attempts failed as they were not supported during
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]