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auch über viele Regionen Europas. Der Unfall führte bei einer nicht genau bekannten Zahl von Menschen zu Krankheit und Tod. Dazu kommen psychische, soziale, ökologische und ökonomische Schäden. Über die zu erwartenden Langzeitfolgen besteht seit Jahren ein Streit auch unter Wissenschaftlern. Nach der Katastrophe hatten Hunderttausende Helfer, so genannte "Liquidatoren", einen provisorischen Betonmantel um den explodierten Reaktor errichtet, der inzwischen an vielen Stellen rissig geworden ist und einzustürzen droht. Mit ausländischer Finanzhilfe soll deshalb in den kommenden Jahren eine neue Schutzhülle
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]
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Health Care Programmes. Report of the UN Chernobyl Forum Expert Group “Health” (EGH). Working Draft August 31, 2005". Diese Studie ist im Frühjahr 2006 unter gleichem Titel in endgültiger Form erschienen (ISBN 9241594179). Der Bericht des Tschernobyl-Forums wird von einigen Wissenschaftlern und Nichtregierungsorganisationen kritisiert. Dem Report wird einerseits vorgeworfen, parteiisch zu sein und die Folgen des Reaktorunglücks vorsätzlich zu verharmlosen. Andererseits wird kritisiert, dass die Studie lediglich die Folgen in Weißrussland, Russland und der Ukraine untersucht, obwohl ein erheblicher Teil des
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]
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unberücksichtigt gelassen. Mit "The other report on Chernobyl (TORCH)" wurde ein 'Gegenreport' zur Ausarbeitung des Tschornobyl-Forums veröffentlicht. Dieser Report wurde von der Grünen Europaabgeordneten und Atomkraftgegnerin Rebecca Harms in Auftrag gegeben und privat finanziert. Erstellt wurde er von den britischen Wissenschaftlern PhD Ian Fairlie und DPhil David Sumner. Er bestätigt auf der einen Seite im Wesentlichen die sachlichen Aussagen des Tschernobyl-Forum Berichtes über bisher gesichert eingetretene und noch zu erwartende Folgen in Weißrussland, Russland und der Ukraine, macht auf der anderen
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81270]
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19. Nov. 2007 (CET) Sehr kompetent. Genau das ist der Irrsinn in dieser "Enzyklopädie". Hier wird wissenschaftliche Literatur mit Quellen verwechselt. Was derzeit im Text steht, sind Thesen, Behauptungen, wie auch immer. Hagen Schulze oder sonstwer ist kein Wahrheitsbringer, sondern Wissenschaftler, die Thesen aufstellen und diese begründen. Das tun sie mit Hilfe von Quellen. Wir wir oben sehen, gibt es wiederum andere, die ganz anderer Meinung sind als Hagen Schulze. Was soll bitte dieser Schwachsinn, dass hier eine Meinung als absolut
Diskussion:Paul von Hindenburg/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P68/49264]
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aufzunehmen? Konkret heißt das: im Artikel steht weder, dass Hindenburg ein verfassungstreuer Präsident war, noch dass er es nicht war. Das Werk von Hagen Schulze werde ich mir demnächst mal anschauen, da ich mir kaum vorstellen kann, das ein anerkannter Wissenschaftler den Mann, der Hitler zum Reichskanzler ernannt hat, als verfassungstreuen Demokraten bezeichnet hat. Hermes31 21:40, 19. Nov. 2007 (CET) P.S. Auch für dich gilt: Das hier ist nicht deine Privatseite, auf der du schalten und walten kannst, wie
Diskussion:Paul von Hindenburg/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P68/49264]
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17:25, 31. Jul. 2011 (CEST) -- 14:16, 31. Jul. 2011 (CEST) Was daran wissenschaftlich sein soll, erschließt sich mir nicht. Ungewöhnlich für eine wissenschaftliche Studie ist zunächst die klare politische Ansage ("Objective", Seite 6 von 15). Zudem ist weder der Autor Wissenschaftler (er bietet [www.syvisuals.co.uk diesen Service] an und ist dort Vorsitzender) noch ist die Studie in einem wissenschaftlichen Journal (peer-reviewed) veröffentlicht. Als Reviewer würde ich den Autor bitten, folgendes nachzuliefern: Quellenangaben für die zu widerlegenden Behauptungen 1 bis 5. die
Diskussion:Windkraftanlage/Archiv/2011/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/W65/19610]
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den letzten 5 Monaten von Rainald62 durchgesetzten zutiefst zuwider sind, zum einen deshalb, weil nicht nur auf Hinterhöfen in Bastlerwerkstätten daran gearbeitet und geforscht wird, zum anderen, weil ich selber seit 30 Jahren einen vergleichbaren Hinterhof besitze. Weder die renommierten Wissenschaftler, die daran arbeiten, noch ich selber möchten sich als "Unverbesserliche, die auf Hinterhöfen ihrem sinnlosen Hobby frönen" dargestellt sehen. Dies wurde in etwa in diesem Sinne von Rainald62 in einer Editbegründung so genannt. Wer will mir da nachtragen, dass ich
Diskussion:Windkraftanlage/Archiv/2011/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/W65/19610]
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eingegangen ist, wundert also nicht. Die Diskussion über dieses Thema ist abgeschlossen, vorbehaltlich gewichtiger neuer Quellen (bis zur Archivierung hast du noch 30 Tage Zeit). – 16:34, 15. Aug. 2011 (CEST) Zum "Untertitel zu Horst Crome": Einmal lehrt Horst Crome als Wissenschaftler an einer TH, zum anderen behandelt er die Strömungseigenschaften im mehrer Seiten langen Abschnitt global und rein wissenschaftlich, unabhängig davon, dass er auch eine Bauanleitung zu einer Anlage für Inselbetrieb auf Bauernhof oder ähnlichem anbietet. Seine Selbstbau Anlagen würden typischerweise
Diskussion:Windkraftanlage/Archiv/2011/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/W65/19610]
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auf die Sexualität" heben die angeblichen Vorteile stärker hervor und verwenden unzureichend geprüfte Fakten so als seien sie gewiss. So ist das Kapitel "Medizinische und ästhetische Gründe für die Beschneidung" extrem ausführlich und "pro Beschneidung" obwohl meines Wissens Ärzte und Wissenschaftler der führenden Industrienationen klar von einer Beschneidung wegen "Hygienische und gesundheitlich-präventive Motive" abraten. Das Kapitel "Ästhetische und kosmetische Motive" stellt Behauptungen auf und widerlegt diese dann am Ende durch einen kleinen Nebensatz. Die Quellangabe stammt von einer Pro-Beschneidungsorganisation. Es ist
Diskussion:Zirkumzision/Archiv/003 by Pölkkyposkisolisti, u.a. () [WDD17/Z20/23933]
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Springmann damit "esoterisch" einzuordnen ist oder nicht.-- 16:31, 6. Sep. 2013 (CEST) Hinweis: wo Du Er Sie Es es hin ordnet, ist für die Wikipedia belanglos. Interessant ist nur, wo Springmann wissenschaftlich eingeordnet wird. Daher immer noch die Frage: Welcher Wissenschaftler ordnet Springmann in die Esoterikszene ein? Auch würde mich interessieren wieso am Konsens vorbei und entgegen der Quellen ein Kapitel Ökologie und RE mit Schwerpunkt Springmann in den Artikel eingearbeitet wird. Warum wird Speit nicht ernst genommen? -- 15:52, 6. Sep.
Diskussion:Rechtsextremismus und Esoterik/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/R68/22888]
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er in Ruhestand geht, wird seine Stelle sicherlich gestrichen. Grüße, —DerHexer (Disk., 02:31, 1. Mai 2014 (CEST) Das von Nwabueze beschriebene Problem trifft in hohem Maße auf die neutestamentliche Wissenschaft zu: Viele wissenschaftliche Institute für eine kleine Schriftensammlung - und die Wissenschaftler dieses Faches sollen, wie überall, etwas Neues entdecken und publizieren ... –– Franz 07:21, 3. Mai 2014 (CEST) Einzig missfällt mir die fehlende Zuordnung der Wissenschaftler durch eine Jahreszahl bzw. Jahr der Veröffentlichung im Artikeltext. Für den Laien ist die zeitliche Einordnung
Diskussion:Axiochos by Nwabueze, u.a. () [WDD17/A76/68818]
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hohem Maße auf die neutestamentliche Wissenschaft zu: Viele wissenschaftliche Institute für eine kleine Schriftensammlung - und die Wissenschaftler dieses Faches sollen, wie überall, etwas Neues entdecken und publizieren ... –– Franz 07:21, 3. Mai 2014 (CEST) Einzig missfällt mir die fehlende Zuordnung der Wissenschaftler durch eine Jahreszahl bzw. Jahr der Veröffentlichung im Artikeltext. Für den Laien ist die zeitliche Einordnung unklar. Wann schrieben/veröffentlichten Michel de Montaigne, Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, Alfred Edward Taylor oder Michael Erler ihre Arbeiten? Klar, kann ich das auch den
Diskussion:Axiochos by Nwabueze, u.a. () [WDD17/A76/68818]
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12. Apr. 2014 (CEST) Wo denn, bitte? Programm und Struktur sind nun mal Bestandteil einer jeden politischen Partei, keine Propaganda. Alles andere im Artikel ist aus den Medien zusammengewurstelt, wobei man aufpassen muss, dass nicht jede Journalistenmeinung den Aussagen von Wissenschaftlern gleichgestellt wird ... -- 18:28, 12. Apr. 2014 (CEST) Konkret rege ich an, die Abschnitte 3.3.1 Innerparteiliche Konflikte, 3.3.2 Differenzen zur Jugendorganisation, 5.3 Verbindung zu Burschenschaften zu löschen. Mittel- und langfristig ist das irrelevant. -- 23:10, 12. Apr. 2014 (CEST) Innerparteiliche Konflikte
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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Friedrich-Ebert-Stiftung nicht neutral, sondern vertritt die Weltanschauung der SPD. Das hat aber nichts mit ihrem Renommée oder der Zitierfähigkeit einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie zu tun. Du finanzierst dankenswerter Weise mit Deinen Steuern solche Studien - und natürlich junge Wissenschaftler wie Andreas Kemper und Alexander Häusler. Davon sollen dann auch alle etwas haben, nicht nur Genossen: Jeder kann die Studie kostenlos downloaden, lesen und wichtige enzyklopädisch relevante Informationen in diesen Wikipedia-Artikel einarbeiten und zitieren. Natürlich schreiben wir - wie schon bei
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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Bescheid wissen und die Informationen einordnen können. Grüße, -- 15:55, 8. Apr. 2014 (CEST) Wir warten mit Freuden auf die Studie der AfD-nahen Stiftung, die wir dann als nicht-neutrale und unwissenschaftliche Quelle verbrennen können.-- 16:23, 8. Apr. 2014 (CEST) >junge Wissenschaftler wie Andreas Kemper -D Da muss ich jetzt echt überlegen, ob ich bei "jung" oder bei "Wissenschaftler" mehr lachen muss. Bei einem Magister, der am Freitag 51 wird, kann man nicht von jung reden. Was anderes wäre es, wenn er
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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auf die Studie der AfD-nahen Stiftung, die wir dann als nicht-neutrale und unwissenschaftliche Quelle verbrennen können.-- 16:23, 8. Apr. 2014 (CEST) >junge Wissenschaftler wie Andreas Kemper -D Da muss ich jetzt echt überlegen, ob ich bei "jung" oder bei "Wissenschaftler" mehr lachen muss. Bei einem Magister, der am Freitag 51 wird, kann man nicht von jung reden. Was anderes wäre es, wenn er Papst wäre. -- 02:35, 9. Apr. 2014 (CEST) Noch wesentlicher als der Auftraggeber ist der Autor, und der
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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am Freitag 51 wird, kann man nicht von jung reden. Was anderes wäre es, wenn er Papst wäre. -- 02:35, 9. Apr. 2014 (CEST) Noch wesentlicher als der Auftraggeber ist der Autor, und der ist eben nur Magister und nicht als Wissenschaftler anerkannt. -- 02:35, 9. Apr. 2014 (CEST) Als Wissenschaftler ist man mit 51 noch jung und knackig. Wenn die Festschriften kommen, wird man als Wissenschaftler alt. Und außerdem ist man so alt wie man sich fühlt. Kemper wird als Experte für
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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jung reden. Was anderes wäre es, wenn er Papst wäre. -- 02:35, 9. Apr. 2014 (CEST) Noch wesentlicher als der Auftraggeber ist der Autor, und der ist eben nur Magister und nicht als Wissenschaftler anerkannt. -- 02:35, 9. Apr. 2014 (CEST) Als Wissenschaftler ist man mit 51 noch jung und knackig. Wenn die Festschriften kommen, wird man als Wissenschaftler alt. Und außerdem ist man so alt wie man sich fühlt. Kemper wird als Experte für die AfD auch in den Medien interviewt und
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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wesentlicher als der Auftraggeber ist der Autor, und der ist eben nur Magister und nicht als Wissenschaftler anerkannt. -- 02:35, 9. Apr. 2014 (CEST) Als Wissenschaftler ist man mit 51 noch jung und knackig. Wenn die Festschriften kommen, wird man als Wissenschaftler alt. Und außerdem ist man so alt wie man sich fühlt. Kemper wird als Experte für die AfD auch in den Medien interviewt und zitiert. Wo ist eigentlich das Problem? Lies doch erstmal die Expertise. -- 02:45, 9. Apr. 2014 (CEST
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Journalistik noch Politik studiert hat) so bezeichnet, sondern dadurch, dass Experten jemanden so einordnen. Sonst müsste man umgekehrt erst recht sagen, dass Kemper durch die Beurteilung durch Cora Stephan, die ja immerhin promovierte Politologin ist, völlig disqualifiziert wäre. >Als Wissenschaftler ist man mit 51 noch jung und knackig. Eher nicht. >Wenn die Festschriften kommen, wird man als Wissenschaftler alt. Ich bin gespannt, wieviele wissenschaftliche Festschriften zu Kempers Emeritierung erscheinen werden. Nach Deiner Definition hätte er wahrscheinlich die ewige Jugend
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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recht sagen, dass Kemper durch die Beurteilung durch Cora Stephan, die ja immerhin promovierte Politologin ist, völlig disqualifiziert wäre. >Als Wissenschaftler ist man mit 51 noch jung und knackig. Eher nicht. >Wenn die Festschriften kommen, wird man als Wissenschaftler alt. Ich bin gespannt, wieviele wissenschaftliche Festschriften zu Kempers Emeritierung erscheinen werden. Nach Deiner Definition hätte er wahrscheinlich die ewige Jugend gepachtet. -- 02:57, 12. Apr. 2014 (CEST) Verstehe die Aufregung hier nicht. Ist doch gut, dass wir endlich vernünftige Sekundärquellen
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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stammen. Kempers Expertise ist sowohl deshalb relevant, weil er als Experte in den Medien zitiert wird, als auch wegen des Renommées der Friedrich-Ebert-Stiftung als Herausgeberin. Beides reicht schon allein aus, um Relevanz nachzuweisen. -- 14:16, 11. Apr. 2014 (CEST) Blogbeiträge seriöser Wissenschaftler können in der Tat zitierfähig sein, ich habe mich da belehren lassen und meine frühere Meinung dazu geändert (wenn es sich um mehr als nur hingeworfene Sätze handelt). Denn entscheidend ist das wissenschaftliche Ansehen des Autors, das sich (Veröffentlichung in
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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häufiger nachgefragt, da man dort Autoren der Neuen Rechte wie Alain de Benoist findet, über die eventuell noch gelegentliche Referate gehalten werden und die es natürlich nicht in seriösen Verlagen gibt. Verwendung lediglich als "Quelle" sagt übrigens gar nichts aus, Wissenschaftler dürfen alles - auch die Bildzeitung - als "Quelle" benutzen. Wissenschaftsliteratur sieht aber in jedem Fall anders aus. Wenn Dir mehr nicht einfällt....... Gute Fahrt !-- 18:01, 3. Mai 2014 (CEST) Der vom JF-Verlag herausgegebene Text wurde entfernt, da der JF-Verlag aufgrund seiner
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Rechtspopulismus" siehe hier. -- 21:16, 6. Mai 2014 (CEST) 3M: Die politsche Ausrichtung und das Auftreten einer Partei ist wesentlich und gehört in Kurzform in die Einleitung. Dazu gehört die Selbstdarstellung der Partei und das Bild, das von Dritten (Medien, Wissenschaftler, pol. Organisationen etc.) gezeichnet wird. Und das Unwort rechtspopulistisch wird faktisch mit der AfD in zusammenhang gebracht. Also gehört es in die Einleitung. Ob die Partei nun tatsächlich rechtspopulistisch ist, haben wir nicht zu klären. Als "Offizielle politische Einordnung" (wie
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natürlich nicht einschätzen, aber es könnte sein, dass darin die langvermisste erste seriöse (und über ein Paper) hinausgehende Betrachtung der AFD zu finden sein wird. Die muss dann natürlich differenziert eingebaut werden. Falls es zu einer Gesamtbewertung der AFD verschiedener Wissenschaftler kommt, muss möglw. auch über die Einleitung neu nachgedacht werden. Aber erst dann.-- 16:19, 7. Mai 2014 (CEST) 3M: @EH: Ich bin derselben Meinung wie etliche Vorredner. Die korrekte Reihenfolge wäre, den Abschnitt Alternative für Deutschland#Politische Einordnung anhand vorliegender
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