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Politikergewäsch! Die Verhandlungen werden nach den Wahlen geführt, nicht vorher und wenns um den Machterhalt geht frisst der Teufel Fliegen.-- 20:21, 19. Mai 2014 (CEST) Glaskugelei gehört nicht in den Artikel, auch nicht die Annahme einer Möglichkeit durch einen Wissenschaftler. Allerdings zeigt dieser Link eine gegenwärtige Kurzeinschätzung der Afd und ihrer Wähler seitens des Politikwissenschaftlers Uwe Wagschal auf. -- 20:38, 19. Mai 2014 (CEST) Richtiger erkannt. Das ist pure Glaskugelei und daher nicht enzyklopädisch relevant.-- 09:56, 20. Mai 2014
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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anscheinend in NRW letztes Wochenende gegen ihre neoliberalen Widersacher komplett durchgesetzt: http://andreaskemper.wordpress.com/2014/06/09/afd-nationalkonservative-setzen-sich-in-nrw-durch/ . -- 11:43, 12. Jun. 2014 (CEST) Na wenn dein eigener Blog das sagt, wird das schon stimmen! (nicht signierter Beitrag von 11:51, 12. Jun. 2014 (CEST) ) Kann der Herr "Wissenschaftler" mal bitte seinen Werbespam sein lassen??! -- 11:59, 12. Jun. 2014 (CEST) Offensichtlich handelt es sich im Falle der Ausrichtung von Parteien innerhalb des Infokastens generell um Eigenwahrnehmungen. Andernfalls würde sich etwa bei den Linken mit Sicherheit nicht nur das Klischee
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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Meinung der CDU über die Linkspartei ist für den Artikel über Die Linke irrelevant. Die von Grünen-, SPD, und CDU-nahen Stiftungen lancierten Meinungen über die AfD interessieren hier ebensowenig. -- 00:13, 19. Jun. 2014 (CEST) Eine im Auftrag einer Partei von Wissenschaftlern erstellte Studie ist durchaus noch nicht zwangsläufig "die Meinung" dieser Partei. Und selbst wenn, wäre die Irrelevanz dieser Studien zu belegen, nicht bloß zu behaupten. 00:19, 19. Jun. 2014 (CEST) Eine im Auftrag eines Konzerns von Wissenschaftlern erstellte Studie ist
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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einer Partei von Wissenschaftlern erstellte Studie ist durchaus noch nicht zwangsläufig "die Meinung" dieser Partei. Und selbst wenn, wäre die Irrelevanz dieser Studien zu belegen, nicht bloß zu behaupten. 00:19, 19. Jun. 2014 (CEST) Eine im Auftrag eines Konzerns von Wissenschaftlern erstellte Studie ist durchaus noch nicht zwangsläufig "die Meinung" dieses Konzerns. Rauchen ist nicht schädlich, das beweisen dutzende solcher Konzern-Studien. Und selbst wenn, wäre die Irrelevanz dieser Studien erst einmal zu belegen, denn mir gefällt das Ergebnis der Studie und
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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motivierte. -- 15:50, 16. Jul. 2014 (CEST) Die o.g. genannten vier Einwände des Threaderstellers waren allesamt diskutiert und entkräftet worden, z.B. das erste und zweite hier. Das dritte steht dem Benutzer nicht zu; für solche Zweifel an Umfragemethoden von Wissenschaftlern sind Wikipedianer bekanntlich nicht zuständig. Einwand drei hat auch keinerlei Logik. Denn wenn die zitierten Zahlen von Einwand eins und zwei stimmen, dann müssen die Methoden, mit denen sie ermittelt wurden, ja zuverlässig sein. Sonst kann sich der User nicht
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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Jul. 2014 (CEST) Dann beklag dich halt nicht.... -- 21:24, 16. Jul. 2014 (CEST) Zusammenfassung Grundsätzlich sind ... wissenschaftliche Publikationen ..., die für das Fachgebiet des jeweiligen Lemmas relevant sind, zu bevorzugen. Die aktuelle Studie zu rechtsextremen Einstellungen von Wählern ist von Wissenschaftlern erstellt, verfasst, herausgegeben worden und wird sowohl in Medien wie von Wissenschaftlern rezipiert. Es ist unbestreitbar eine wissenschaftliche Publikation. Wikipedia-Artikel sollten auf Informationen aus Sekundärliteratur beruhen. Die Studie enthält wichtige Ergebnisse und Aussagen zur AfD, ist also hier relevante Sekundärliteratur
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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2014 (CEST) Zusammenfassung Grundsätzlich sind ... wissenschaftliche Publikationen ..., die für das Fachgebiet des jeweiligen Lemmas relevant sind, zu bevorzugen. Die aktuelle Studie zu rechtsextremen Einstellungen von Wählern ist von Wissenschaftlern erstellt, verfasst, herausgegeben worden und wird sowohl in Medien wie von Wissenschaftlern rezipiert. Es ist unbestreitbar eine wissenschaftliche Publikation. Wikipedia-Artikel sollten auf Informationen aus Sekundärliteratur beruhen. Die Studie enthält wichtige Ergebnisse und Aussagen zur AfD, ist also hier relevante Sekundärliteratur. Dass nur das als Sekundärliteratur gilt, was sich ausschließlich mit dem Artikelthema
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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Artefakten" - "Fragwürdigkeit der Studie in Bezug auf die Fragevorgaben" - "schwerwiegende Mängel, die hier ausführlich dargelegt wurden" usw.) sind daher irrelevant und, sofern damit Artikeländerungen begründet werden, regelwidrig. Mitte-Studien, Teile 1-3: Die Kriterien und Items dieser Studie sind in einem jahrzehntelangen Wissenschaftleraustausch entstanden. Rechtsextremismus wird dort keineswegs schon dann konstatiert, wenn Befragte meinen, dass "eine Regierung versuchen muss, die Landesinteressen in der Außenpolitik durchzusetzen". Solche hier vorgeführten Verzerrungen zeigen grobe Unkenntnis. "Stichprobe zu klein", "Widerspruch": Hier sind die Erläuterungen der Studie nicht
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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Ist es natürlich nicht, denn eine "repräsentative Studie" ist nun mal nur in einem sehr begrenzten und streng definierten Sinn "repräsentativ" - anders ein "repräsentatives" Auto oder ein "repräsentatives" Amt. Der Satz "Kriterien und Items dieser Studie sind in einem jahrzehntelangen Wissenschaftleraustausch entstanden" ist also nicht rechtfertigend gemeint. Verstehe. 16:01, 17. Jul. 2014 (CEST) "Nicht mehr ernsthaft zur Disposition": Das musst du natürlich denen ins Stammbuch schreiben, die den Passus per EW gelöscht und diese Neuauflage der Debatte darüber erzwungen haben. Sie
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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auf die Fragevorgaben" - "schwerwiegende Mängel, die hier ausführlich dargelegt wurden" usw.) sind daher irrelevant und, sofern damit Artikeländerungen begründet werden, regelwidrig. Das gilt allenfalls dann, wenn diese Urteile aus dem hohlen Bauch kommen und nicht begründet sind. Keinesfalls aber, wenn Wissenschaftlern tatsächlich eine fehlerhafte Darstellung nachgewiesen wird, wie das dort durch mich geschah. Und es hat ja auch tatsächlich relativ schnell zu einer Korrektur des WP-Artikels geführt. Die Eigenschaft, Wissenschaftler zu sein, immunisiert weder dagegen, Fehler zu machen, noch dagegen, Fehler
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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dem hohlen Bauch kommen und nicht begründet sind. Keinesfalls aber, wenn Wissenschaftlern tatsächlich eine fehlerhafte Darstellung nachgewiesen wird, wie das dort durch mich geschah. Und es hat ja auch tatsächlich relativ schnell zu einer Korrektur des WP-Artikels geführt. Die Eigenschaft, Wissenschaftler zu sein, immunisiert weder dagegen, Fehler zu machen, noch dagegen, Fehler nachgewiesen zu bekommen, und sei es durch Wikipedianer. Maßgeblich ist "Wikipedia ist eine Enzyklopädie", d.h. die von Dir behauptete Regelwidrigkeit ist gerade dann gegeben, wenn die Community in
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/014 by Harry8, u.a. () [WDD17/A82/25333]
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Satz und in manipulativer Absicht eingebrachten Satz weg. Er hat nämlich im Artikel nichts zu suchen hat.Und mal so ganz nebenbei: Ich finde es überflüssig, über so etwas Eindeutiges auch nur zu diskutieren. Sollte nicht passieren, wenn man mit Wissenschaftlern diskutiert. Passt aber irgendwo ganz gut ins Bild. Freundlichen Gruss -- 22:30, 16. Nov. 2011 (CET) Izadso, "manipulative Absicht" ist ein schwerer Vorwurf, und überhaupt hast du einen Ton am Leibe, als wenn du die Befehlsgewalt hättest und dich
Diskussion:Geschichte der Universala Esperanto-Asocio by Robert Weemeyer, u.a. () [WDD17/G65/67868]
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Einleitung Redundanzen gibt. -- 00:02, 15. Nov. 2010 (CET) Welche Redundanzen? -- 00:06, 15. Nov. 2010 (CET) Stellen wir uns nun doof oder... Die Textpassage: "In den 1960er Jahren geriet der Begriff Neoliberalismus zunehmend in Vergessenheit, es gibt seitdem keinen Kreis von Wissenschaftlern, der sich selbst als neoliberal bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde der Ausdruck Neoliberalismus wieder aufgegriffen und erfuhr einen Bedeutungswandel. Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/N55/19868]
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Textpassage: "In den 1960er Jahren geriet der Begriff Neoliberalismus zunehmend in Vergessenheit, es gibt seitdem keinen Kreis von Wissenschaftlern, der sich selbst als neoliberal bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde der Ausdruck Neoliberalismus wieder aufgegriffen und erfuhr einen Bedeutungswandel. Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule beeinflussten radikalen Reformen unter Pinochet." in der Einleitung ist eine Zusammenfassung des Abschnitts "Geschichte der Bedeutungsverschiebung". Der von Olag nun nach der
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/N55/19868]
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schließlich immer die Einleitung sein, um eure TF zu platzieren), kann dem Artikeltext nicht entnommen werden. Vor deiner Einfügung stand in der Einleitung: In den 1960er Jahren geriet der Begriff Neoliberalismus zunehmend in Vergessenheit, es gibt seitdem keinen Kreis von Wissenschaftlern, der sich selbst als neoliberal bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde der Ausdruck Neoliberalismus wieder aufgegriffen und erfuhr einen Bedeutungswandel. Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/N55/19868]
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Einleitung: In den 1960er Jahren geriet der Begriff Neoliberalismus zunehmend in Vergessenheit, es gibt seitdem keinen Kreis von Wissenschaftlern, der sich selbst als neoliberal bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde der Ausdruck Neoliberalismus wieder aufgegriffen und erfuhr einen Bedeutungswandel. Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule beeinflussten radikalen Reformen unter Pinochet. Dies ist eine Zusammenfassung des Abschnitts Neoliberalismus#Geschichte_der_Bedeutungsverschiebung. Seither wird der Ausdruck Neoliberalismus zumeist von Kritikern eines
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/N55/19868]
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wirklich nicht. Auf Anhieb hab ich gleich mehrere Rezensionen in angesehenen Zeitschriften gefunden, was keine Selbstverständlichkeit ist bei den Texten, die sonst gerne als Grundlage von WP zitiert werden:, . Kann ja sein, dass es missfällt, dass er als international prominenter Wissenschaftler dem Neomarxismus so viel Publicity bringt. Aber das sollte dann offen gesagt werden. Vielleicht bin ich aber auch ein Opfer des "Orakels" Jan geworden: Dass Harvey nicht die maßgebliche Definition für Neoliberalismus liefert und für seine Definition im Gegenteil Prügel
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/N55/19868]
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ich davon aus, dass Du dir den neuen Text konstruktiv anschaust.-- 19:35, 26. Nov. 2010 (CET) Ich kann dich wirklich nicht mehr ernst nehmen. Die persönliche Mitteilung von Rüstow in einem Brief an einen Freunde, dass er sich über befreundete Wissenschaftler aufregt und diese am liebsten "in Spiritus gesetzt ins Museum" stellen möchte in den zentralen Überblicksabschnitt zu setzen, kann einfach nicht mehr ernst genommen werden. -- 20:02, 26. Nov. 2010 (CET) Alexander Rüstow: Geschichtsdeutung und liberales Engagement von Kathrin Meier-Rust
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/N55/19868]
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eigentlich die ganze Masse der Themenangabe? Das ist blödsinnig; vielleicht könntest du das ein wenig geschickter zusammenfassen - ein Beispiel einer Ausgabe ist überdies schwachsinnig. 21:07, 8. Okt 2005 (CEST) Der Nachweis wurde mehrfach erbracht: VS-Bundesamt, Überschrift, rechtsextreme Tendenzen, mehrere Wissenschaftler dazu, schwebendes Verfahren. Mäßige bitte Dein Verhalten und Deinen Ton. "Schwachsinnig", "blödsinnig", Reverts am laufenden Band - muss das immer sein? Anscheinend brauchst Du das. Ich nicht. 21:18, 8. Okt 2005 (CEST) Wie das Beispiel NRW zeigt, ist eine Einordnung
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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CEST) 1. Die Tatsache, dass der VS (Bundesamt) die JF solcher Tendenzen verdächtigt, muss genannt werden dürfen. 2. Der Artikel macht sich die Sicht des VS damit keineswegs zu eigen. 3. Es sind auch unabhängig vom VS genügend Medien und Wissenschaftler der Ansicht, dass es hier um ein Organ der Neuen Rechten geht, die gern aus dem bräunlichen Gettho raus möchte. 4. "Verleumdung" kann es ja gar nicht sein, wenn man fortbestehende Verdachtsmomente wahrheitsgemäß nennt und denen zuordnet, die sie nennen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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Nicht umsonst tituliert der Schüler das Fach PW (bzw. nach 68' Diktat: Sozialkunde) als "Laberfach". Wenn ich studierte, dann in Marburg und ein Blick in die Räumlichkeiten der Geistenwissenschaftlichen Institute offenbart doch sehr deutlich die linke Einseitigkeit, mit der angebliche Wissenschaftler "forschen". 22:11, 9. Okt 2005 (CEST) Wir brauchen keine Fallensteller mit Selbstüberschätzung, die noch grün hinter den Ohren sind. Als neutraler Mitautor ungeeignet, sechs, setzen. 22:15, 9. Okt 2005 (CEST) Jetzt versuche dich "halt" herauszureden ... Fest steht: Soziologie
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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hier also nicht an. Auch wenn sich Journalisten in Form vom Kommentaren über die JF äußern, handelt es sich wiederum um irrelevante Privatmeinungen, selbst wenn diese in Zeitungen abgedruckt wurden. Verbleiben also nur diejenigen (hier offenbar vereinfachend als "Soziologen" bezeichneten) Wissenschaftler und die kleine Schar solcher Publizisten, "die sich mit diesem Thema befassen". In Bezug auf diese Gruppe von "vielen" Personen zu sprechen, ist schon deshalb falsch, weil von sämtlichen Soziologen und Publizisten sich nur eine verschwindend geringe Minderheit überhaupt mit
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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andere. Wenn ich sage, dass ich die genannten Zeitschriften kenne und einzuordnen weiss, heisst das nicht, dass ich ihre "Lektüre pflege" (Zitat: "mich wundert, dass du sie offensichtlich liest"). Da hast Du den Unterschied zwischen Kunde (=Leser) und Beobachter (=analysierender Wissenschaftler) nicht verstanden. Wenn selbst das nicht der Fall ist, verstehe ich auch nicht, wie Du mein "Fachwissen in Bezug auf die JF" bezweifeln kannst. Kann sie nur beurteilen, wer ihre "Lektüre pflegt"? -- 14:09, 1. Nov 2005 (CET) Ein analysierender Wissenschaftler
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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Wissenschaftler) nicht verstanden. Wenn selbst das nicht der Fall ist, verstehe ich auch nicht, wie Du mein "Fachwissen in Bezug auf die JF" bezweifeln kannst. Kann sie nur beurteilen, wer ihre "Lektüre pflegt"? -- 14:09, 1. Nov 2005 (CET) Ein analysierender Wissenschaftler ist gleichzeitig auch immer Leser. Das bedeutet nicht, dass er die Zeitung aboniert hat, aber das er schon ausgewählte Exemplare auch in Originalversion gelesen hat. Wer nur aus Sekundärquellen Schlüsse zieht, der arbeitet mehr als unwissenschaftlich. Unwissenschaftliche Arbeit bedeutet im
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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Leser" der JF, aber habe mir ein paar Ausgaben mal angeschaut. Das ist für eine Beurteilung der Zeitung auch zwingend erforderlich. Hole das doch vielleicht einfach mal nach. 14:17, 1. Nov 2005 (CET) LOL. Machst Konfusion die Zweite. "Ein analysierender Wissenschaftler ist gleichzeitig auch immer Leser", Du hast Dir ein "paar Ausgaben mal angeschaut", bist aber "mit Sicherheit kein 'Leser'"? Fallen Dir die Widersprüch eigentlich auf? Ich habe alle die genannten Publikationen zeitweise ausgewertet (nicht gelesen). Woher nimmst Du eigentlich die
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