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versucht den Gegenstand auf den Punkt zu bringen. Das mag man abfällig als "Etikettierung" bezeichnen, aber so ist es. Und eine Einordnung trifft Wikipedia nicht selbst. Da werden Positionen dargestellt. Es wird jedoch immer wieder versucht, die Einordnung auf "einige" Wissenschaftler zu reduzieren. Das ist falsch. Es ist die überwältigende Mehrhiet. Weil es ja auch sachlich richtig ist. Das würde Dieter Stein als letzter bestreiten. Die politischen Standpunkte der JF sind aber mit dem "Etikett" Neue Rechte gut umschrieben. Als da
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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Nov 2005 (CET) Einleitung tendenziös Momentan steht so, dass in der wissenschaftlichen Forschung- angeblich - die JF als Schanierfunktion usw usf. - Das ist tendenziös, es handelt sich um eine Einzelmeinung, zumindest um eine Mindermeinung. Nicht genannt werden derzeit all die anderen Wissenschaftler, Journalismusexperten (Markwort, Slatour, uva) sowie die Mehrheit der Verfassungsschutzämter, die keinerlei Zusammenhang zum Rechtsextremismus sehen. 09:01, 2. Nov 2005 (CET) Keineswegs. Woher nimmst Du die Weisheit, es handele sich um eine Mindermeinung? Kannst Du dieses wissenschaftliche Urteil auch quantifizieren (von
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Scharniers. Diese Funktion setzt zwingend voraus, nicht selbst rechtsextrem zu sein und auch nicht der verlängerte Arm einer bestimmten Partei zu sein (daher die Trennung von Mahler in Folge des NPD-Engagements). Es ist daher auch nicht richtig, dass die meisten Wissenschaftler die JF für rechtsextrem erachten. Sie erachten sie aber mehrheitlich als "Brücke", teilweise sogar als "Avantgarde des Rechtsextremismus". Wie ich oben gesagt habe muss eine Brücke auf beiden Seiten des Ufers fest verankert sein. Genau das ist bei der JF
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advozierte betont "unpolitische" Lesart dürfte kaum wissenschaftliche Kronzeugen haben. Machst Du das mit Jesse? -- 15:40, 4. Nov 2005 (CET) Gut, aber nach dem Text in diesem ZEIT-Sammelwerk ist eine Aussage nur schwer von der Person trennbar. Ich habe von besagtem Wissenschaftler eine Publikation sehr intensiv gelesen und glaube nicht, dass die Art und Weise der Darstellung in anderen Werken anders ist. Ich halte überdies von der nun eingefügten Rubrik ebenso wenig, da es irgendwie langsam ein Kompendium von Kritik und Verteidigung
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machen und warum ich meinte, sie sollten die 'Junge Freiheit' aus der Beobachtung herausnehmen." (NRW-Fachtagung vom 08.10.03, Gessenharter/Pfeiffer 2004, Seite 240f) -- 00:24, 7. Nov 2005 (CET) Backes hat eine sehr differenzierte Einordung der JF geleistet und ist ein einschlägiger Wissenschaftler, warum sollte man ihn herausnehmen? -- 13:12, 7. Nov 2005 (CET) Nochmal: Liste der Interviewpartner Dazu gab's ja schonmal eine Diskussion, die, soweit ich mich erinnere zu keinem Ergebnis gekommen ist. Ich finde die Liste der Interviewpartner völlig unangebracht, da in
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ein Junge-Welt-naher als objektiv über die Zeitung urteilender anerkannt? Da seit ihr doch immer so hinterher.-- 18:47, 3. Nov 2005 (CET) Das nur Gessenharter zuzuordnen ist aus dem von barb genannten Grund inakzeptabel. Eckhard Jesse ist jedoch definitiv ein renommierter Wissenschaftler. Daher sollte das Zitat von ihm (woher stammt es?) im Text bleiben. Frage: gibt es auch andere Einschätzungen von Jesse zur JF? Diesen Punkt sollten wir aufnehmen. Gessenharter ist nicht links, sondern etabliert. Welche Anhaltspunkte gäbe es für die Einschätzung
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Das wollte ich damit selbstverständlich nicht gesagt haben. Er hat persönliche Kontakte zum JF-Umfeld, für diese Nähe ist er meines Wissens nach auch kritisiert worden. Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun
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persönliche Kontakte zum JF-Umfeld, für diese Nähe ist er meines Wissens nach auch kritisiert worden. Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun in der Linken nicht ganz unumstritten, deshalb ist ihre Kritik
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Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun in der Linken nicht ganz unumstritten, deshalb ist ihre Kritik vielleicht noch akzeptabel?! -- 17:17, 4. Nov 2005 (CET) Wenn die Scharnierfunktion-Hypothese nicht nur von Gessenharter
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andere Formulierung findet. Von solchen generalisierenden Wendungen halte ich generell nichts, ganz unabhängig von der hier behaupteten These! -- 19:18, 3. Nov 2005 (CET) Das ist aus meiner Sicht nicht generalisierend, wie ich oben beschrieben habe - es ist eine von renommierten Wissenschaftlern vertretene These, die in der Soziologie und Politologie relativ konsensfähig ist. Keine Wissenschaft ist monolithisch, was aber auch klar sein dürfte. So eine Feststellung in der Formulierung wie oben halte ich für legitim, aber sei's drum... -- 22:00, 3. Nov
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werde weitere Autoren bringen. Danke auch für obiges Zitat von Backes und Jesse (was ja fast dasselbe ist ;-)) Vorschlag: lasst uns ergebnisoffen Belege für die eine und die andere Sicht suchen und dann entscheiden. Es sollte sich jedoch um etablierte Wissenschaftler handeln (rechts oder links ist für einen Wissenschaftler problematisch, da die Leitunterscheidung der Wissenschaft wahr/unwahr und nicht Regierung/Opposition ist). -- 19:49, 3. Nov 2005 (CET) Lieber PotzBlitz. Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass es sich nicht um soziologen sondern
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Zitat von Backes und Jesse (was ja fast dasselbe ist ;-)) Vorschlag: lasst uns ergebnisoffen Belege für die eine und die andere Sicht suchen und dann entscheiden. Es sollte sich jedoch um etablierte Wissenschaftler handeln (rechts oder links ist für einen Wissenschaftler problematisch, da die Leitunterscheidung der Wissenschaft wahr/unwahr und nicht Regierung/Opposition ist). -- 19:49, 3. Nov 2005 (CET) Lieber PotzBlitz. Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass es sich nicht um soziologen sondern um Politologen handelt. Das ist von enoooooooooormer Relevanz
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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sind schlicht und einfach fehl am Platze. Aber, weiter im Text: Der Abschnitt "Politische Einordnung der Jungen Freiheit". Was dabei zwischen den WP Autoren strittig oder unstrittig ist, ist mir ehrlich gesagt ziemlich wurscht. Es dürfte wohl unter den allermeisten Wissenschaftlern Konsens sein, dass die JF eine rechtskonservative Zeitung ist. Ausserdem ist es ziemlich unstrittig, dass die JF von führenden Extremismusforschern als "Scharnier" bezeichnet wird. (Nennt wir einen namhaften Extremismusforscher, der der JF diese Scharnierfunktion schlichtweg abstreitet!). Ob die JF dieses
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/002 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J61/31859]
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Zusammenarbeit mit der Gestapo? Zur „engen Zusammenarbeit“ mit der Gestapo: Diese Behauptung beruht anscheinend auf dem einen Zitat, das ich nun im dortigen Artikel ausführlich hineingeschrieben habe. Daraus ergibt sich wenig – „Materialaustausch“? Was bedeutet das? Wenn ich mit einem anderen Wissenschaftler Sonderdrucke austausche, so bedeutet das ja noch nicht „eine enge Zusammenarbeit“ – aber es wäre auch „ein Materialaustausch“. Also, entweder wir wissen mehr darüber – dann Quellen dazu nennen. Oder wenn wir das nicht wissen – vorsichtiger formulieren! - 13:31, 21. Apr. 2011 (CEST
Diskussion:Walter-Künneth-Preis by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/W54/93475]
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Buch geführt. Da könnten schon plausible und anerkannte Eigenaussagen ausreichen. Aber das ist mir relativ egal. Was nicht geht, ist der jetzige Zustand des Artikels. Mit en paar Broschüren wird er nicht zum Schriftsteller. Als M.A. ist er kein Wissenschaftler. Als Autor eines autobiographischen Buches ist er kein Philosoph... 17:36, 9. Okt. 2009 (CEST) @BerlinerSchule: Bei den Magisterarbeiten muss ich Dir widersprechen. Ich habe das gerade einmal bei mehreren Magistern aus meinem Bekanntenkreis gecheckt. In den Bibliotheken der Universitäten, an
Diskussion:Carl Gibson (Autor) by RonMeier, u.a. () [WDD17/C44/30587]
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wieder an denselben Stellen gefunden worden? Haben nicht zahlreiche unter Aufsicht durchgeführte Experimente die Existenz von Erdstrahlen und ihre krankmachende Wirkung bestätigt? Ist nicht Tatsache, daß Rutengänger Wasseradern finden, wo alle wissenschaftlichen Methoden versagen? Werden nicht die Erdstrahlen von den Wissenschaftlern nur deshalb totgeschwiegen, weil sie mit ihrer Weisheit am Ende sind? Nichts davon ist wahr. Von Rutengängern angegebene Störzonen, Erdstrahlen oder Gitterlinien wurden noch nie mit Messgeräten nachgewiesen. Sie sind Hirngespinste. 18:57, 3. Feb. 2011 (CET)timestamp (div. Verschwörungskram im
Diskussion:Ryke Geerd Hamer/Archiv/2011 by MBq, u.a. () [WDD17/R60/95599]
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Nachkommenschaft von Carl Georg Curtius (Politiker und Wissenschaftler) Carl Georg Curtius (1771–1857) Paul Curtius (1808–1833) Theodor Curtius (1811–1889) sechs Kinder Ernst Curtius (1814–1896) Friedrich Curtius (1851–1933) Ernst Robert Curtius (1886–1956) kinderlos Olympia Curtius (1887–1979) oo Viktor von Weizsäcker (1886–1957) Greda Curtius (1889–1972) oo Werner Picht (1887–1965) Georg Picht
Diskussion:Curtius by Karsten11, u.a. () [WDD17/C44/03337]
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Für wen gilt er als Hauptvertreter der hermeneutischen Wissenssoziologie? Wenn man dem Link dazu folgt, landet man bei einem Artikel, der von einem User Jo Reichertz erstellt wurde ... In den Relevanzkriterien von Wikipedia heißt es: "Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule und Studium bis zur Professur zusammenzufassen." . Aus dem Artikel geht nicht wirklich die "Bedeutung der Forschungsarbeit" hervor, sondern ist eine Biographie
Diskussion:Jo Reichertz by GiftBot, u.a. () [WDD17/J47/26258]
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exemplarisch seien hier Bohnsack/Marotzki/Meuser: Hauptbegriffe Qualitativer Sozialforschung und Flick/Kardoff/Steinke: Qualitative Forschung genannt) und schaue nach, wer den Beitrag zur Hermeneutischen Wissenssoziologie verfasst hat, und wird dann feststellen, dass es Reichertz war. Denn anders als die meisten Wissenschaftler, die sich zwar der Hermeneutischen Wissenssoziologie als Forschungsmethode bedienen, legt Reichertz auch die dazugehörige Methodologie - insbesondere im Kontrast zur Objektiven Hermeneutik - dar. Die Bedeutung der Forschungsarbeit sollte durch meine heutigen Ergänzungen hervorgehoben worden sein. Der Sinn des Links zum Forum
Diskussion:Jo Reichertz by GiftBot, u.a. () [WDD17/J47/26258]
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Buch „Der Irrtum mit der Seele“ nichts vom apokalyptischen Tier. Doch vom Tier an sich, das ja Teil des menschlichen Bewusstseins bezüglich des geistigen Tätigseins ist, erwähnt er fast das ganze Buch hindurch und seine Werk gibt die Arbeit zahlreicher Wissenschaftler wieder. Ich vermute, Du verwechselst hier Theoriefindung mit Fachübergreifend? So wie die Bibel erzählt vom Menschen und wie dessen Seele zum Heil finden mag, so beschäftigt sich auch die Psychologie damit. Es handelt sich also lediglich um eine Aufspaltung in
Diskussion:Sechshundertsechsundsechzig/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/S80/19146]
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Es wäre sinnvoller, mehr einheimische Intellektuelle zu zitieren... 14:07, 31. Jan. 2011 (CET) Bitte die Einschätzungen nicht entfernen, sie sind relevant. Wer sich an dem Begriff Intellektueller reibt, sollte bitte eine Alternative vorschlagen. Der Abschnitt soll jedenfalls die Einschätzungen kompetenter Wissenschaftler, Literaten und Gebildeter enthalten, die versuchen, erste Deutungen, Erklärungen und Erklärungsansätze für die Geschehnisse zu finden. Ich denke, dass das hilfreich und relevant für die Leser des Artikels ist.-- 19:55, 1. Feb. 2011 (CET)timestamp Die Formulierung "aus intellektueller Sicht
Diskussion:Revolution in Tunesien 2010/2011/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R61/76197]
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Die sogenannte Rechtschreibreform - ein Schildbürgerstreich" kann unter http://www.deutschland-kehrt-zurueck.de/dokumente.html heruntergeladen werden. Bitte verlinken. -- 10:19, 31. Mai 2005 (CEST) Erledigt. -- 10:29, 31. Mai 2005 (CEST) Ich halte den Artikel, wie er jetzt dasteht, nicht für akzeptabel. Er verkürzt die Arbeit eines angesehenen Wissenschaftlers auf eine Episode einer konkreten politischen Auseinandersetzung. Mit seinem Eintritt in der Rat für deutsche Rechtschreibung ist Ickler eher ein Mitgestalter der Reform. -- 21:12, 9. Jun 2005 (CEST) Nur eine kleine Relativierung: es gibt viele angesehene Wissenschaftler, die es
Diskussion:Theodor Ickler/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T54/37595]
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eines angesehenen Wissenschaftlers auf eine Episode einer konkreten politischen Auseinandersetzung. Mit seinem Eintritt in der Rat für deutsche Rechtschreibung ist Ickler eher ein Mitgestalter der Reform. -- 21:12, 9. Jun 2005 (CEST) Nur eine kleine Relativierung: es gibt viele angesehene Wissenschaftler, die es nicht in WP geschafft haben - Ickler wurde über die Reformkritik besonders bekannt. Ansonsten hat niemand was gegen Verbesserungen... Wobei Ickler zwar im RfR ist, aber IMHO auch als 'Gegengewicht' zu den Befürwortern. Oder hat er Reformelemente unterstützt, wie
Diskussion:Theodor Ickler/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T54/37595]
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vom Max Planck Institut (Quantenoptik) beschäftigen uns mittlerweile damit, ob es möglich wäre das Quantenvakuum als Energiequelle zu nutzen. Wir bezeichnen das jedoch anders, eben aus dem Grund weil wir durch den Begriff "Energie aus dem Quantenvakuum" bei vielen "arroganten" Wissenschaftlern extreme Zweifel auslösen, was letztlich dazu führt das uns durch deren Kritik die Forschungsgelder gekürzt werden. Also bitte ich dem Lektor dieser Seite sich besser zu informieren, und keine falsche Informationen zu verbreiten. Die Theoreme der "Vakuumenergie" haben ihren Status
Diskussion:Vakuumenergie/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V34/90223]
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Vergleichsmöglichkeiten? Hab zwar etwas rumgesucht jedoch nichts entsprechendes gefunden. Ich bin weder Wissenschaftler noch besonders Gläubig. Jedoch kam mir heute mal folgende Frage auf: Die Leichentücher sind nun schon sehr oft geprüft,gereinigt und untersucht worden. Mal davon ausgehend, daß die "Reinigungsreste" nicht entsorgt wurden, könnte man diese Proben doch einfach mal mit
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2010 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T53/32221]