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geschädigt worden oder durch die Behandlung mit unzureichenden Medikamenten? Wer will das entscheiden oder kann das wissenschaftlich so genau bestimmen, ohne dass das EINER irgendwie als unseriös geisseln wird, weil sich dutzende andere Möglichkeiten aufzählen lassen. Hier muss man als Wissenschaftler eben den kleinsten gemeinsamen Konsens bilden... Fakt scheint zu sein, dass auf jeden Fall die Leute in irgendeiner Form darunter leiden und die Ängste nicht unbegründet sind (Lengfelder machte hier ausdrücklich darauf aufmerksam, dass dies also keine Phobie sei, da
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81276]
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Tja, die Organismen leben trotz Strahlung weiter. Wie soll man das nun werten? Wieder einmal Raum für Klassifikationen und Spekulationen... Wie will man anhand unvollständiger Datenbasis eindeutig bestimmen, wieviele durch die Katastrophe geschädigt wurden oder zukünftig daran sterben werden? Einige Wissenschaftler haben sich bewusst aus solchen Diskussionen herausgehalten, weil es eigentlich unmöglich ist. Insofern stellen wohl die WHO-Zahlen die eindeutig bestimmbaren Zahlen aus den Resten an Datenmaterial dar, was man mit gewissen Abstrichen so im Raum als erwiesen stehen lassen kann
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Health Care Programmes. Report of the UN Chernobyl Forum Expert Group “Health” (EGH). Working Draft August 31, 2005". Diese Studie ist im Frühjahr 2006 unter gleichem Titel in endgültiger Form erschienen (ISBN 9241594179). Der Bericht des Tschernobyl-Forums wird von einigen Wissenschaftlern und Nichtregierungsorganisationen kritisiert. Dem Report wird einerseits vorgeworfen, parteiisch zu sein und die Folgen des Reaktorunglücks vorsätzlich zu verharmlosen. Andererseits wird kritisiert, dass die Studie lediglich die Folgen in Weißrussland, Russland und der Ukraine untersucht, obwohl ein erheblicher Teil des
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unberücksichtigt gelassen. Mit "The other report on Chernobyl (TORCH)" wurde ein 'Gegenreport' zur Ausarbeitung des Tschornobyl-Forums veröffentlicht. Dieser Report wurde von der Grünen Europaabgeordneten und Atomkraftgegnerin Rebecca Harms in Auftrag gegeben und privat finanziert. Erstellt wurde er von den britischen Wissenschaftlern PhD Ian Fairlie und DPhil David Sumner. Er bestätigt auf der einen Seite im Wesentlichen die sachlichen Aussagen des Tschernobyl-Forum Berichtes über bisher gesichert eingetretene und noch zu erwartende Folgen in Weißrussland, Russland und der Ukraine, macht auf der anderen
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einmal für die Menschen entscheiden zu wollen, was sie für richtig halten sollen. Ich habe erstaunt festgestellt, dass kritische Stimmen im Artikel völlig fehlen! Genau wie konstruktive Vorschläge deinerseits. Sorry. 23:27, 24. Aug 2006 (CEST) So gibt es zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte, die zigtausende Tote bereits zum jetzigen Zeitpunkt für realistisch halten. Im Artikel liest man kein Wort davon. Dazu noch ein grundsätzliches Problem: Ich bin selbst wissenschafltich tätig und wundere mich darüber, dass viele Menschen (allerdings eher Politiker und
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81276]
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die zigtausende Tote bereits zum jetzigen Zeitpunkt für realistisch halten. Im Artikel liest man kein Wort davon. Dazu noch ein grundsätzliches Problem: Ich bin selbst wissenschafltich tätig und wundere mich darüber, dass viele Menschen (allerdings eher Politiker und Techniker als Wissenschaftler) glauben, etwas anzunehmen sei unwissenschaftlich; wer nicht nur über "erwiesene Fakten" spreche, argumentiere nicht wissenschaftlich. Das ist völlig falsch, wie jeder Wissenschaftler weiß. In Zusammenhang mit Tschernobyl gilt z.B.: Es ist hochgradig unseriös, nur die (wenigen) absolut sicher mit
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Ich bin selbst wissenschafltich tätig und wundere mich darüber, dass viele Menschen (allerdings eher Politiker und Techniker als Wissenschaftler) glauben, etwas anzunehmen sei unwissenschaftlich; wer nicht nur über "erwiesene Fakten" spreche, argumentiere nicht wissenschaftlich. Das ist völlig falsch, wie jeder Wissenschaftler weiß. In Zusammenhang mit Tschernobyl gilt z.B.: Es ist hochgradig unseriös, nur die (wenigen) absolut sicher mit dem Unglück in Verbindung zu bringenden Toten als "Tote von Tschernobyl" zu werten. Wieviele Tote, die dann nicht absolut sicher mit dem
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Die von dir oben benutzte Formulierung ist deshalb besser: "die Fachwelt ist sich so gut wie einig, dass es in Deutschland keine Beobachtungen gibt, die eine Zunahme von Gesundheitsproblemen als Tschernobylfolge nahe legen". Und dann einen Hinweis auf die paar Wissenschaftler, die das anders sehen. Freundliche Grüße, -- 15:09, 6. Okt 2006 (CEST) Vielleicht interessant in dem Zusammenhang: Es gibt Kollegen/Kritiker, die die Befunde als solche nicht anzweifeln, aber sicher sein wollen, daß diese Effekte definitiv nichts mit Radioaktivität zu tun
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Erfassung und nicht auf Strahlung zurückzugehen. "Wegen der relativ niedrigen Dosis, der die Bewohner der betroffenen Gebiete ausgesetzt waren und sind", werden nach WHO-Meinung auch zukünftig keine erkennbaren Auswirkungen der genannten Art erwartet. Dem gegenüber stehen Befunde, die von anderen Wissenschaftlern erhoben wurden. Sie beschreiben in Deutschland und in anderen europäischen Ländern im zeitlichen Zusammenhang mit der Katastrophe einen deutlichen Anstieg von genetischen bzw. teratogenen Schäden wie Totgeburten und Fehlbildungen. [Die Details müssen wir hier nicht alle aufzählen. Ich würde auf
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Kritik an diesen Studien gibt, diese ebenfalls erwähnen, so wie Gerbil vorschlägt.] Freundliche Grüße, -- 21:32, 6. Okt 2006 (CEST) Fortsetzung der Diskussion (2) Klingt schon mal nicht ganz verkehrt. Hier noch ein "Hinweis auf die (besser ein) paar Wissenschaftler, die das anders sehen" (Es gibt noch jede Menge mehr, die das anders sehen) zu/wg. RainerSti weiter oben": http://www.scientificjournals.com/sj/espr_special/inhalt/Band/10/Ausgabe/1/Jahrgang/2003. Hscherb Hallo RainerSti, Hscherb, Gerbil und alle anderen Mitarbeiter an diesem Artikel. Ich weiß eigentlich nicht so recht, wo und
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natürlich untersucht. Ein Beispiel bzgl. des Geschlechtsverhältnisses siehe Folien 16ff dort http://ibb.gsf.de/homepage/hagen.scherb/StatistikGenetischerEffekte.pdf __ 13:55, 11. Okt. 2006 (CEST) Dann mache ich mal einen neuen vorsichtigeren Formulierungsvorschlag, der sprachlich gerne noch poliert werden kann: (...) Dem gegenüber stehen Befunde, die von anderen Wissenschaftlern erhoben wurden. Sie beschreiben in Deutschland und in anderen europäischen Ländern im zeitlichen Zusammenhang mit der Katastrophe einen deutlichen Anstieg von genetischen bzw. teratogenen Schäden wie Totgeburten und Fehlbildungen. Dabei wurden ökologische Dosis-Wirkungsbeziehungen gefunden, die bisherigen Annahmen über die Effekte
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dass jemand so vehement (und quasi öffentlich) die 'Gegenseite' vertritt. Leider kenne ich Sie nicht. Meine email finden Sie leicht. Schreiben Sie mir doch 'mal, und geben Sie sich zu erkennen. Ich würde das vertraulich behandeln!) Ähnlihches passiert sehr vielen Wissenschaftlern und ist wohl die häufigste Ursache von Fehlmeldungen. Wenn Sie wirklich meinen, mit Ihren Methoden einen zuverlässigen Nachweis für strahlenbedingte gesundheitliche Tschernobylfolgen in Deutschland erbringen zu können, dann wenden Sie doch bitte diese Methoden auch auf Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher natürlicher
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81276]
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Belegen für deine Behauptung "(...) werden von der Fachwelt einhellig als unwissenschaftlich und sachlich nicht haltbar zurückgewiesen." Du bemühst dich hier sehr um dieses Zurückweisen, und ich schätze deine kritische Auseinandersetzung mit Hscherb. Aber wo hat die Fachwelt das getan? Dass Wissenschaftler sich nicht einig sind (und sich dabei verbal einiges zumuten), ist so ungewöhnlich nicht. Eine Enzyklopädie muss den Kern des Streits aber nicht verschweigen. Ob wir beide da eine gute "zumutbare" Formulierung finden, weiß ich nicht. Deshalb mein obiger Vorschlag
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81276]
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in dieser Argumentationskette wirklich etwas Entscheidendes falsch findest. Wenn ich mich irre, so bitte was? Wer behauptet denn einen solchen Unsinn wie: "das bisherige allgemeine Strahlenschutzwissen sollte falsch sein"? Ich kann viel oder wenig wissen. "Falsches" Wissen ist kein Wissen. Wissenschaftler versuchen, etwas mehr Wissen zu finden. Wenn die Resultate ihrer systematischer Beobachtungen mit bisherigen "Gewissheiten" nicht mehr hinreichend erklärbar sind, werden auch schon mal diese scheinbaren Gewissheiten in Frage gestellt. Das ist doch nicht unseriös - im Gegenteil. Aber wozu schreibe
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81276]
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Gebieten Weißrusslands scheine auf eine vollständigere Erfassung und nicht auf Strahlung zurückzugehen. The Chernobyl Forum 2003-2005 (Hrsg.): Chernobyl’s Legacy: Health, Environmental and Socio-Economic Impacts and Recommendations, Second revised version, April 2006, S. 19-20 Einige Studien von anderen Organisationen und Wissenschaftlern beschreiben im zeitlichen Zusammenhang mit der Katastrophe hingegen einen deutlichen Anstieg von genetischen bzw. teratogenen Schäden wie Totgeburten und Fehlbildungen in der Unglücksregion, aber auch in besonders belasteten Regionen Deutschlands und in anderen europäischen Ländern und legen einen ursächlichen Zusammenhang
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81276]
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beim besten Willen nicht zustimmen. Die wichtigsten Argumente sind: 1.Im 1. Absatz zitierst Du einzig und allein (und mit vorsichtigen Worten) das Tschernobylforum. OK, das kann so angehen. Im 2.Absatz aber schreibst Du von gegenteiligen Aussagen von „anderen Organisationen und Wissenschaftlern“, also in Mehrzahl. Dadurch entsteht ein völlig falscher Eindruck. In Wahrheit gibt es viele Studien, die keine Schäden gefundnen haben, und es gibt einige Studien, die behaupten, Schäden gefunden zu haben. Meinetwegen können wir die "vielen" und die "einigen" Studien
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81276]
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ist halt in diesem Fall wohl doch nicht so eindeutig. Ich kenne den genauen Sachverhalt nicht, aber ich verstand die - zugegebermaßen nicht so oft verwendete - Formulierung so, dass es bei der Einschätzung des Alteres der angesprochenen Tradierung von Seiten der Wissenschaftler nicht ohne Grund unterschiedliche Einschätzungen gibt. Mal wird eben die Andauerung besagter Tradierung auf nicht ganz dreitausend Jahre eingeschätz und ein andermal auf (unterschiedlich) mehr als dreitausend Jahre. Von wem und auf Grund welcher Indizien entzierht sich meiner Kenntniss. Der
Diskussion:Ägyptische Mythologie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A74/81578]
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Seine Ursachen, seine Folgen und seine Auswirkungen bis heute. Fritz Druck -Verlag Mössingen 1986 helden33 (nicht signierter Beitrag von 00:18, 5. Jan. 2013 (CET) ) Ich verweise mal auf den Hauptartikel zu diesem Thema Mössinger Generalstreik und auf das von einem Wissenschaftlerkreis publizierte Werk "Da ist nirgends nichts gewesen außer hier - Das rote Mössingen im Generalstreik gegen Hitler" (Erstauflage 1982, neu aufgelegt 2012: Hermann Berner, Bernd-Jürgen Warneken (Herausgeber) und weitere Autoren: „Da ist nirgends nichts gewesen außer hier!“: Das "rote Mössingen" im
Diskussion:Albert Buchmann by Ulitz, u.a. () [WDD17/A74/64096]
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eine Energiequelle? Oder Einstein hat ein Perpetuum mobile gebaut? Wovon redest du bitte? -- 12:42, 23. Apr. 2008 (CEST) Ich glaube hier ist die Rede von dem von Einstein vorausgesagten Effekt der Gravitation die Rede. Er hatte ja wie mittlerweile verschiedene Wissenschaftler* festgestellt und oder näher erläuterten einen gravitativen Effekt vorausgesagt mit welchem man auch Energie erzeugem könnte, vorausgesetzt wir lernen damit umzugehen. * Fran de Aquino/bras. Physiker/Maranhaop State University, Martin Tajmar/Geschäftsfeldleiter Raumfahrtsysteme/Austrian Research Center Seibersdorf, Jevgenii Podkletnov/Tampere
Diskussion:Drake-Gleichung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D63/41219]
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die Möglichkeit der Massenproduktion von Produkten grundlegend veränderten. 3D-Druck könnte dazu beitragen, eine neue industrielle Revolution einzuleiten: Dadurch, dass die Massenproduktion individualisiert wird. Das Wort von der „Revolution“ im Zusammenhang mit 3D-Druck ist inzwischen überall zu lesen. Viele, insbesondere auch Wissenschaftler, halten das für übertrieben. Manchmal wird mittlerweile die „Revolution“ in Frage gestellt und eher verhalten von einer „Evolution“ gesprochen. Belegt mit [www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/3d-druck-die-revolutionwird-abgeblasen/7817508.html] S. 57: FabLab steht dabei als Abkürzung für Fabrication Laboratory – auf Deutsch
Diskussion:FabLab by Laufe42, u.a. () [WDD17/F60/31752]
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hinterlassen hat. Damit wünsche ich dir viel Spaß und dann weniger Reverts deiner Arbeit. -- 11:53, 1. Nov. 2010 (CET) Danke für die schnelle Reaktion! Über den Stil ließe sich noch reden... Jedoch scheint sich in der Fachwelt offenbar EIN EINZIGER Wissenschaftler zu befinden, der in dem astrologischen Weltbild soweit KUNDIG ist, um dieses dem Bild hinterlegte Gestaltungsmuster objektiv beurteilen zu können: ob tatsächlich vorhanden - oder auch eben nicht!? - Da Astrologie noch zu Zeiten der Renaissance europaweit anerkannt und verbreitet war, kann
Diskussion:Das Abendmahl (Leonardo da Vinci)/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/D65/50988]
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sprechen gegen die Ergebnisse der Studie von Jaeggi. Obwohl die Trainingsaufgaben von den Teilnehmern besser gelöst werden konnten, zeigten die Studien keine signifikante Verbesserung der mentalen Fähigkeiten, speziell der fluiden Intelligenz und der Kapazität des Arbeitsgedächtnisses. Eine interessante Beobachtung machten Wissenschaftler beim Versuch, Menschen Synästhesie-Erfahrung beizubringen: Hierbei zeigte sich als unerwarteter Nebeneffekt die zeitweise Steigerung des "IQ" von bis zu 14 Punkten. http://www.huffingtonpost.de/2014/11/20/intelligenz-iq-methode-steigern_n_6190188.html (nicht signierter Beitrag von 12:21, 8. Okt. 2016 (CEST) ) ( nicht signierter Beitrag von 19:29, 7. Okt. 2016 (CEST
Diskussion:Fluide Intelligenz by CopperBot, u.a. () [WDD17/F60/01526]
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welche sie beimateten, ein Teil dieser Länder zu werden. Ihr Bestreben war immer diesen Ländern so gut wie ihnen vergönnt zu helfen und wollten dementsprechend als Bürger jener Nation, als Einheimischen anerkannt werden. Die Sephardim waren oft als Schriftgelehrte, Bibliothekare, Wissenschaftler, Juristen tätig. Die Ostjuden hatten sich nie - aus der Geschichte heraus - in die jeweiligen Aufenthaltsländer integriert, sondern blieben immer in traditionsbewussten, kleinen Gemeinden unter Führung eines weisen Rebbe organisiert. Walther Rathenau wollte immer anhand seiner Taten, Leistungen, Verdienste für Deutschland
Diskussion:Walther Rathenau/Archiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/W54/10251]
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Bosch!) in die Rüstungsproduktion und ermöglichte letztlich auch Habers erfolgreiche Giftgas-Experimente! Wenn das nichts (erwähnenswertes) ist! Der erste Weltkrieg wurde eben nicht nur von Pickelhauben erdacht/verzapft (wie mans will!), sondern auch von durchaus intelligenten, bürgerlichen, "normalen" Politikern, Industriellen und Wissenschaftlern. Die Nationen sind in diesen Krieg eben nicht hineingeschlittert, wie Lloyd George glauben machen wollte. Es ging vielmehr um die Aufteilung Europas, ja, der Welt. Rathenau hat die expansive Kriegszielpolitik Deutschlands aktiv befürwortet und sollte hiervon nicht freigesprochen werden, auch
Diskussion:Walther Rathenau/Archiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/W54/10251]
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bisher verwendeten Begriffe an die Sprachen z.B. der Nachfolgestaaten der Sowjetunion anpassen, hätten wir viel zu tun und würden viel Verwirrung stiften. Also ist zu warten, inwieweit sich eine neuer Begriff durchsetzt, was in der Regel dann geschieht, wenn Wissenschaftler IN dem neuen Staat arbeiten. Dazu hat sich im vorliegenden Fall der Autor der en.wiki entschlossen, hinter der wir im Übrigen mal wieder leider m e i l e n w e i t zurück sind. Sprachwissenschaftler, besser noch
Diskussion:Cucuteni-Kultur by 80.142.51.80, u.a. () [WDD17/C39/33590]