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Außenstehender. "Beschneidung" will auf die Stigmatisierung verzichten. Bestimmte Aktivisten sehen darin einen Vorteil für ihre praktische Arbeit mit der Zielgruppe (z.B. ist keiner "Beschnittenen" psychisch geholfen, wenn sie sich über die Bezeichnung kulturell Außenstehender als "verstümmelt" empfindet) und für Wissenschaftler gilt der Verzicht auf wertende Bezeichnungen als Ausweis wissenschaftlicher Distanz und Objektivität. Natürlich, wenn etwa der Deutsche Bundesrat die Einführung eines Straftatbestandes begründen will, ist auch von "Genitalverstümmelung" die Rede, denn Strafrecht ist Bewertung. Interessanterweise kommt aber selbst in diesem
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2011 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W61/10688]
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auf die gerade erneut gestellt Frage lesen können... --[[Benutzer:Nb|nb 13:31, 6. Mai 2011 (CEST) Nun, solche Quellen finden sich bereits im Artikel. Es sind primär die Betroffenen selbst, die mehrheitlich den Begriff "Verstümmelung" ablehnen. Sekundär gewisse Organisationen und Wissenschaftler, die das in ihrem Sprachgebrauch berücksichtigen. UNICEF etwa scheint auf der organisationseigenen Homepage hauptsächlich "Beschneidung" zu verwenden. Artikel wie dieser (eine Kopie findet sich auf der Homepage von Amnesty International) kommen zu 100% ohne Verstümmelungsbegriff daher. Interessant in diesem Zusammenhang
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2011 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W61/10688]
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für den Begriff "Verstümmelung" spricht Which will it be? -- 23:07, 16. Mai 2011 (CEST) Es gibt auch die vierte Möglichkeit: Die Auswertung, welcher Begriff vorrangig benutzt wird, ist kein geeigneter wissenschaftlicher Gegenstand. Sorry, aber niemand, der seinen Ruf als Wissenschaftler behalten will, setzt sich hin und schreibt ein Buch darüber, welcher Begriff der vorherrschende ist. Das ist Erbsenzählerei. Aber jedes wissenschaftliche Werk über das Thema trifft eine Wahl bei der Verwendung der Begriffe. Nur weil ein veraltetes Werk in einem
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2011 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W61/10688]
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Mensch. Welche Lesart in dieser gesellschaftlichen Debatte wohl die richtige ist maßen wir uns kein Urteil an, das wäre ja unenzyklopädisch. Entscheide selbst, lieber Leser." Oder in einem Artikel über die Hauptsätze der Thermodynamik: "Es gibt aber heute noch Spinner Wissenschaftler, die versuchen ein Perpetuum mobile zu entwerfen. Vielleicht schafft es ja wirklich mal einer, jedenfalls muss man deshalb die Lehrmeinung zumindest skeptisch auch in Zweifel ziehen."-- 00:01, 6. Aug. 2013 (CEST) Der Vergleich hinkt übel. Bei der Evolution und der
Diskussion:Der Landser/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D67/77269]
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gegenüber in seiner frühen Zeit war. Der hat höchstwahrscheinlich eher das abgekriegt, was übrigblieb und konnte Gehirne aus Schädeln auskratzen, die die wahren Jäger nicht knacken konnten. Wenn die wahren Jäger noch nicht gesättigt waren, bestimmt eine höchstgefährliche Angelegenheit. "Viele Wissenschaftler bezeichnen den Vegetarier bzw. Veganer als eine "Wohlstandserscheinung", da er Mangelerscheinungen nur mit Hilfe von Tabletten decken könne und in der Natur sich eine Auswahl der Nahrungsmittel nicht zu leisten vermag." Also der Fleischfresser hat in der Natur die Auswahl
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85620]
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müssen etabliertes Wissen darstellen, kein Pro und Contra von Meinungen. Ich bin aber einverstanden, wenn der derzeitige Satz angemessen umformuliert ist. Dabei ist aber wichtig, dass nicht irgendwelche diffusen "Kritiker" (und vermeintliche politische Gegner Jobbik diese ideologische Nähe bescheinigen), sondern Wissenschaftler, Journalisten und politische Beobachter. --† [[Benutzer Diskussion:Toter Alter Mann| 20:05, 20. Apr. 2010 (CEST) Selbstbestimmung von Minderheiten durch Erlangung von Autonomie - das klingt ziemlich zynisch, da fällt mir auf Anhieb Ethnopluralismus dazu ein. -- 15:49, 21. Apr. 2010 (CEST) Der
Diskussion:Jobbik by GiftBot, u.a. () [WDD17/J43/22295]
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Autor1 (kein Titel oder Dr.), Autor 2 (kein Titel oder Dr.) usw Arbeitsgruppe, Autor 1 Hauptautor die anderen meistens weniger aber wichtig beteiligt. Autor1 (kein Titel oder Dr.), Autor 2 (kein Titel oder Dr.) Autor 3 (Prof. Dr oder führender Wissenschaftler ohne Professur. Autor 1 Hauptautor die anderen meistens weniger aber wichtig beteiligt. Autor hinten Supervisor. Schwierig wird es wenn hinten (oder generell) mehrere Professoren beteiligt. oftmals ist es ein wichtiges Thema bei dem mehrere Universitäten zusammengearbeitet haben, deshalb die hochrangige
Diskussion:Konstanze Krüger by Etron770, u.a. () [WDD17/K70/36121]
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oftmals ist es ein wichtiges Thema bei dem mehrere Universitäten zusammengearbeitet haben, deshalb die hochrangige Besetzung. Aber der Erstautor hat die Mehrarbeit der Forschung durchgeführt, oder die Idee kommt von ihm usw. Das sind nur ein paar Beispiele, aber den Wissenschaftlern sagt dies meistens etwas aus, vor allem, wenn sie aus der gleichen Fachrichtung kommen und die Autoren vom Namen kennen. Sollte das Format mit: Autor1, Autor2 in der deutschen Wikipedia weiter verbreitet sein, sollte man darüber nachdenken, es der wissenschaftlichen
Diskussion:Konstanze Krüger by Etron770, u.a. () [WDD17/K70/36121]
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Mai 2014 (CEST) ) Entschuldige, aber wie wäre es mit konkreten Änderungen im Artikel mit Literaturnachweisen? So weiß keiner was Du kritisierst. Und Hellsehen - oder gar daß die wenigen festen Autoren für alle Themen von Wikipedia sämtliche Fachliteratur gelesen haben sollen (Wissenschaftler schaffen das oft nicht in ihrem verhältnismäßig eng abgesteckten Fachgebiet) - wäre etwas viel verlangt! -- 00:37, 11. Mai 2014 (CEST) Einleitung zu Abschnitt Kritik unklar Hallo, der folgende Abschnitt bei der Einleitung Kritik ist für mich unverständlich: Die Kurganhypothese von M.
Diskussion:Kurgankultur/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K71/57740]
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anderem durch Begriffsklärungsversuche untermauern. Obwohl sie Autoritätrn sind, sind ihre Meinungen dadurch nicht automatisch Forschungsergebnisse, und auch im Selbstverständnis nicht neutral. Einen wissenschaftlichen Konsens gibt es daher oft erst nach dem Ende einer bestimmten Debatte - und oft genug scheren die Wissenschaftler als Intellektuelle aus diesem Konsens wieder aus bzw. bilden dann mit Gleichgesinnten eine eigene, neue Forschergemeinschaft. Ob eine abweichende Meinung auch relevant ist, ist dann wieder eine neue Frage. Es nutzt also nichts, sich hier die Autorität von Einzelautoren um
Diskussion:Freiheit/Archiv/1 by 91.97.41.210, u.a. () [WDD17/F66/19611]
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Gegenteil, von dem Eindruck, den du oben als Vorwurf an mich gerichtet, erwecken wolltest. Und Guido Knopp (ein Historiker ist er schon, wenn du und ich ihn auch nicht mögen) wird als Beispiel für Spekulationen genannt, die von fachwissenschaftlich hochkarätigen Wissenschaftlern wie Peter Longerich zurückgewiesen werden. Es sollte dir doch zu denken geben, dass weder Himmler-Biograf Peter Longerich noch Heydrich-Biograf Robert Gerwarth die spekulative Aussage „HHHH – Himmlers Hirn heißt Heydrich“ verwenden. Nachzulesen hier: Kapitel Persönlichkeit und Rezeption. Gruß -- 15:44, 19. Mai
Diskussion:Reinhard Heydrich/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R66/08805]
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Artikel steht, zum Anlass nimmst, um von „noch nicht ausgewerteten wissenschaftl. Quellenpools“ hier im Artikel zu Heydrich zu sprechen, ist in der Sache unangemessen. Bringe doch die Diss. Dierker im angemessenen Rahmen in den Artikel hier ein und überlasse den Wissenschaftlern die Auswertung von „Quellenpools“. Zu guter Letzt: Nocheinmal kann ich mir leider nichts so viel Zeit für eine Antwort nehmen. Ausbleibende oder kurze, nicht umfassende Antworten, auf weitere Einlassungen deinerseits würden also nicht stillschweigende Zustimmung bedeuten. Wie du hier deine
Diskussion:Reinhard Heydrich/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R66/08805]
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Hallo Holgerjan. Danke für deine Mühe und konstruktive Mitarbeit.Die Arbeit scheint also einigermaßen wissenschaftlich erfolgt zu sein. Ich denke der Abschnitt kann dahingehend geändert werden, dass die Passagen in denen darauf verwiesen wird, das die Aussage bei diesem oder jenen Wissenschaftler nicht zu finden ist gestrichen werden kann. Die (Nicht)Aussage ist unbedeutend, da jeder Wissenschaftler seine eigenen Forschungsstand liefert.Ebendso sollte der Roman-Satz gestrichen werden. Mir ist nicht bekannt das der Roman von Laurent Binet für die Heydrich-Forschung iregendeine Bedeutung hätte
Diskussion:Reinhard Heydrich/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R66/08805]
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zu sein. Ich denke der Abschnitt kann dahingehend geändert werden, dass die Passagen in denen darauf verwiesen wird, das die Aussage bei diesem oder jenen Wissenschaftler nicht zu finden ist gestrichen werden kann. Die (Nicht)Aussage ist unbedeutend, da jeder Wissenschaftler seine eigenen Forschungsstand liefert.Ebendso sollte der Roman-Satz gestrichen werden. Mir ist nicht bekannt das der Roman von Laurent Binet für die Heydrich-Forschung iregendeine Bedeutung hätte. (nicht signierter Beitrag von 16:06, 3. Jun. 2012 (CEST) ) Doket früher, die IP jetzt argumentieren
Diskussion:Reinhard Heydrich/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R66/08805]
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Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Die zusammenfassende Beschreibung der Institution scheint mir in zweifacher Hinsicht unzutreffend: (1) Die wissenschaftliche Ausbildung ist in Deutschland offiziell mit der Promotion abgeschlossen, sodass alle Promovierten (sofern sie ihren Beruf nicht verlassen) als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu bezeichnen
Diskussion:Deutscher Hochschulverband by UweRohwedder, u.a. () [WDD17/D63/67401]
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Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Die zusammenfassende Beschreibung der Institution scheint mir in zweifacher Hinsicht unzutreffend: (1) Die wissenschaftliche Ausbildung ist in Deutschland offiziell mit der Promotion abgeschlossen, sodass alle Promovierten (sofern sie ihren Beruf nicht verlassen) als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu bezeichnen sind. Der
Diskussion:Deutscher Hochschulverband by UweRohwedder, u.a. () [WDD17/D63/67401]
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Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Die zusammenfassende Beschreibung der Institution scheint mir in zweifacher Hinsicht unzutreffend: (1) Die wissenschaftliche Ausbildung ist in Deutschland offiziell mit der Promotion abgeschlossen, sodass alle Promovierten (sofern sie ihren Beruf nicht verlassen) als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu bezeichnen sind. Der deutsche Hochschulverband richtet sein Augenmerk allerdings bestenfalls beiläufig auf diese Gruppe, unter der Rubrik "Nachwuchs" - im Fokus stehen Professorinnen und Professoren. (2) Trotz Suggestionskraft der Gleichsetzung von "Wissenschaftler/-in" und "Hochschullehrer/-in" (bzw. noch
Diskussion:Deutscher Hochschulverband by UweRohwedder, u.a. () [WDD17/D63/67401]
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Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Die zusammenfassende Beschreibung der Institution scheint mir in zweifacher Hinsicht unzutreffend: (1) Die wissenschaftliche Ausbildung ist in Deutschland offiziell mit der Promotion abgeschlossen, sodass alle Promovierten (sofern sie ihren Beruf nicht verlassen) als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu bezeichnen sind. Der deutsche Hochschulverband richtet sein Augenmerk allerdings bestenfalls beiläufig auf diese Gruppe, unter der Rubrik "Nachwuchs" - im Fokus stehen Professorinnen und Professoren. (2) Trotz Suggestionskraft der Gleichsetzung von "Wissenschaftler/-in" und "Hochschullehrer/-in" (bzw. noch schärfer: "Universitätslehrer
Diskussion:Deutscher Hochschulverband by UweRohwedder, u.a. () [WDD17/D63/67401]
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sie ihren Beruf nicht verlassen) als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu bezeichnen sind. Der deutsche Hochschulverband richtet sein Augenmerk allerdings bestenfalls beiläufig auf diese Gruppe, unter der Rubrik "Nachwuchs" - im Fokus stehen Professorinnen und Professoren. (2) Trotz Suggestionskraft der Gleichsetzung von "Wissenschaftler/-in" und "Hochschullehrer/-in" (bzw. noch schärfer: "Universitätslehrer/in", vgl. Detaildokumente der Institution) fehlt ein wesentlicher Bereich völlig: Nämlich jene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die außerhalb der Hochschule - in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, vor allem aber auch in Industrie, Pharma etc. - tätig sind
Diskussion:Deutscher Hochschulverband by UweRohwedder, u.a. () [WDD17/D63/67401]
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auf diese Gruppe, unter der Rubrik "Nachwuchs" - im Fokus stehen Professorinnen und Professoren. (2) Trotz Suggestionskraft der Gleichsetzung von "Wissenschaftler/-in" und "Hochschullehrer/-in" (bzw. noch schärfer: "Universitätslehrer/in", vgl. Detaildokumente der Institution) fehlt ein wesentlicher Bereich völlig: Nämlich jene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die außerhalb der Hochschule - in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, vor allem aber auch in Industrie, Pharma etc. - tätig sind. Auch diese sind nicht, jedenfalls keineswegs primär, die Zielgruppe des Deutschen Hochschulverbandes. Am aufrichtigsten wäre es daher, die Institution als eine
Diskussion:Deutscher Hochschulverband by UweRohwedder, u.a. () [WDD17/D63/67401]
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Gruppe, unter der Rubrik "Nachwuchs" - im Fokus stehen Professorinnen und Professoren. (2) Trotz Suggestionskraft der Gleichsetzung von "Wissenschaftler/-in" und "Hochschullehrer/-in" (bzw. noch schärfer: "Universitätslehrer/in", vgl. Detaildokumente der Institution) fehlt ein wesentlicher Bereich völlig: Nämlich jene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die außerhalb der Hochschule - in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, vor allem aber auch in Industrie, Pharma etc. - tätig sind. Auch diese sind nicht, jedenfalls keineswegs primär, die Zielgruppe des Deutschen Hochschulverbandes. Am aufrichtigsten wäre es daher, die Institution als eine (eine!, nicht
Diskussion:Deutscher Hochschulverband by UweRohwedder, u.a. () [WDD17/D63/67401]
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Leiter des Instituts, an dem die Studie gemacht wurde, meint, sie wäre (absichtlich oder unabsichtlich) misinterpretiert worden und Soziologen gehen von einer völlig anderen Ursache aus. Am Ende bleibt eine Aussage, die per Newstickeritis eingestellt worden ist und dann von Wissenschaftlern als Blödsinn abgetan wurde. Wäre in diesem Zustand mMn als Nullaussage zu löschen. -- 12:12, 30. Jan. 2011 (CET) Newsticker, das schmerzt....Naja, fraglich ist zumindest ob es für das Lemma überhaupt von Bedeutung ist.-- 12:34, 30. Jan. 2011 (CET) "Newsticker
Diskussion:Deutsche/Archiv/2011 by GiftBot, u.a. () [WDD17/D64/30789]
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hat diese nichts weiter getan, als Klonovsky und andere Autoren wörtlich zu zitieren und dies mit entsprechenden Zeitschriften zu vergleichen. Ein durchaus gängiges Verfahren. Was an dem zitierten Gerichtsurteil falsch sein soll, erwähnt Herr Klonovsky natürlich nicht. Stattdessen versucht er, Wissenschaftler und deren Einschätzung durch das Etiektt "links" oder "linksextrem" zu diskreditieren. Herrn Klonovsky sei gesagt: Die Stärke eines Arguments ist unabhängig von dem, der es äußert. Wissenschaftler haben natürlich, wie jeder, eine politische Meinung, lassen diese aber nicht in ihre
Diskussion:Michael Klonovsky/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M74/20769]
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zitierten Gerichtsurteil falsch sein soll, erwähnt Herr Klonovsky natürlich nicht. Stattdessen versucht er, Wissenschaftler und deren Einschätzung durch das Etiektt "links" oder "linksextrem" zu diskreditieren. Herrn Klonovsky sei gesagt: Die Stärke eines Arguments ist unabhängig von dem, der es äußert. Wissenschaftler haben natürlich, wie jeder, eine politische Meinung, lassen diese aber nicht in ihre Arbeit einfließen. Es wäre schön, wenn Herr Klonovsky für diesen schwerwiegenden indirekten Vorwurf Belege vorlegen könnte. Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung - in dem die hier
Diskussion:Michael Klonovsky/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M74/20769]
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natürlich, wie jeder, eine politische Meinung, lassen diese aber nicht in ihre Arbeit einfließen. Es wäre schön, wenn Herr Klonovsky für diesen schwerwiegenden indirekten Vorwurf Belege vorlegen könnte. Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung - in dem die hier erwähnten Wissenschaftler forschen - ist im übrigen eine der bedeutendsten privaten Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum der Sozialwissenschaften. Interessant ist, dass Klonovsky schon vor Jahren einer der Autoren war, der das DISS in die linksextreme Ecke rücken wollte und damit vor Gericht kläglich gescheitert
Diskussion:Michael Klonovsky/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M74/20769]