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allen Mitteln versucht, sein Image zu retten. Für die Taten des Herrn Klonovsky sind aber weder wir, noch irgendwelche Linksextremen verantwortlich. Es zeigt sich leider aber immer mehr, was für Positionen Klonovsky eigentlich vertritt. Grüße -- 10:46, 27. Nov. 2012 (CET) Wissenschaftler haben natürlich, wie jeder, eine politische Meinung, lassen diese aber nicht in ihre Arbeit einfließen. Darf ich an dieser Stelle kurz schmunzeln und den Begriff "Kettenhund" in die Runde werfen, den bestimmte Benutzer immer wieder aus dem Artikel revertiert haben
Diskussion:Michael Klonovsky/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M74/20769]
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nicht in ihre Arbeit einfließen. Darf ich an dieser Stelle kurz schmunzeln und den Begriff "Kettenhund" in die Runde werfen, den bestimmte Benutzer immer wieder aus dem Artikel revertiert haben? Weder von Dietzsch noch von Maegerle sind akademische Titel bekannt. "Wissenschaftler" haben zumindest ein Diplom oder ein Staatsexamen. Preisfrage: Gibt es Wissenschaftler im engeren Sinne, die Klonovsky mit vergleichbaren Adjektiven belegen? Es wird kein Gerichtsurteil zitiert, weder wörtlich noch indirekt. Ein Blick genügt, um zu erkennen, dass es hier um zwei
Diskussion:Michael Klonovsky/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M74/20769]
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schmunzeln und den Begriff "Kettenhund" in die Runde werfen, den bestimmte Benutzer immer wieder aus dem Artikel revertiert haben? Weder von Dietzsch noch von Maegerle sind akademische Titel bekannt. "Wissenschaftler" haben zumindest ein Diplom oder ein Staatsexamen. Preisfrage: Gibt es Wissenschaftler im engeren Sinne, die Klonovsky mit vergleichbaren Adjektiven belegen? Es wird kein Gerichtsurteil zitiert, weder wörtlich noch indirekt. Ein Blick genügt, um zu erkennen, dass es hier um zwei Urteile geht, bei deren Umschreibung Brodkrob zweimal das Attribut "ähnlich" verwendet
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in die linksextreme Ecke rücken wollte und damit vor Gericht kläglich gescheitert" - bitte führe auch konkrete Belege dafür an. Wikipedia ist nicht Hörensagen. -- 11:17, 27. Nov. 2012 (CET) Zu 1) Das ist eine sarkastische Zuspitzung. Zu 2 und 3) Um Wissenschaftler zu sein, braucht man keinen Abschluss. Das ist eine deutsche Sichtweise, die von der deutschen Titelgeilheit kommt. Viele scheinen nicht zu verstehen, dass man sich Wissen auch autodidaktisch aneignen kann und damit über deutlich mehr Qualifikation verfügen kann, als jemand
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mag der geschätzte Leser selbst entscheiden. Ich warte noch auf Deinen Beleg aus der Sekundärliteratur, dass Kettenhund eine neutrale, gewöhnliche Bezeichnung sein soll bzw. sehe Dein oben stehendes "Argument" in der einen oder anderen Weise als widerlegt an (also entweder 'Wissenschaftler lassen ihre politische Meinung in ihre Texte einfließen' oder alternativ 'dieser Text hier ist nicht wissenschaftlich'). Das ist bei den hier zitierten der Fall. Hast Du dafür Belege? Damit meine ich ausdrücklich nicht die Archivarbeit, sondern diese Art von Veröffentlichungen
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autodidaktisch aneignen kann und damit über deutlich mehr Qualifikation verfügen kann, als jemand mit Abschluss. Das ist bei den hier zitierten der Fall. Dann kann man jeden Konsens in einem Gemeinschaftsprojekt vergessen, wenn hier jeder nach persönlicher Ansicht Personen zu Wissenschaftlern erhebt oder dies nicht tut. -- 07:53, 30. Nov. 2012 (CET) Na ja - auf die Beweise von Klonovsky sind sicher nicht nur wir, sondern auch diejenigen Autoren interessiert, welche von der „königlich bezahlten Verleumdung“ in FOCUS betroffen waren. Vielleicht gibt es
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Was die Unterlassungsklage angeht, empfehle ich eine Brodkorb-Exegese (2 x "ähnlich" = Fakt in Wikipedia, na prima) und eine Lektüre des P.S. hier . -- 12:39, 3. Dez. 2012 (CET) Ja, ja. Ich zitiere den Kollegen Häuslebauer von 2009: „Da schreibt ein Wissenschaftler in einem (!) Kommentar (!) von 1996 (!) in einem Halbsatz (!) Maegerle sei Linksextremist. Nur weil die Person und der Veröffentlichungsort an sich relevant sind, wird doch nicht jede Äußerung, die dort abgelassen wird, zwangsläufig für die Wikipedia relevant. Die Relevanz dieser Einschätzung
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entscheiden? -- 10:30, 4. Dez. 2012 (CET) Es geht nicht um die Zuordnung, Gesterkamp sei Feminist, sondern um die berechtigte Replik Klonovskys. -- 12:01, 4. Dez. 2012 (CET) Die Homepage des Herrn Klonovsky ist bereits verlinkt. Da darf er selbstverständlich vermeintlich "linke Wissenschaftler" anprangern und mit seinem Gehalt prahlen. -- 22:54, 4. Dez. 2012 (CET) Grobe Verzerrung der Realität trifft es ganz gut, daher parke ich den Beitrag mal hier, denn der jetzige Abschnitt Literaturkritik hat mit einer Enzyklopädie in etwa so viel
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hat welche wissenschaftliche Qualifikation? -- 12:22, 20. Sep. 2014 (CEST) 1. Es geht hier um eine in den Medien, sprich in der Öffentlichkeit ausgetragene Kontroverse um die Positionen Klonovskys. Dazu braucht es nicht unbedingt wissenschaftliche Rezeption, zumal Klonovsky selbst auch kein Wissenschaftler ist, und der Focus auch kein wissenschaftliches Medium. 2. Robert Andreasch ist studierter Sozialwissenschaftler (Sozialpsychologie und Soziologie) und als Journalist u.a. tätig für die Zeit, die ARD (manchmal hilft auch simples googeln, siehe z.B. , da gibbet durchaus noch
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weil es eine vergleichweise dünne und meines Wissens eine der sehr seltenen Rezensionen (hier und hier mit dem typischen, zeilengeldfreundlichen Faible für wörtliche Zitate) einer fachfremden Volontärin und heutigen Journalistin ist. Wäre dies eine ausführliche Rezension eines Literaturkritiker oder habilitierten Wissenschaftlers, sähe das vermutlich anders, da im Diskurs substanzieller und gehaltvoller aus. Dem entgegen steht Deine Position, dass von der Rezensentin gewählte (drei, davon zwei gekennzeichnete) Zitate des Primärtextes zitiert werden müssen, da „für die reaktionäre Klonovskysche Denkungsart sehr aufschlussreich“ (ohne
Diskussion:Michael Klonovsky/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M74/20769]
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soeben gesagt "zwölftausend starben" beim Angriff auf Wielun. Wer eine Null bei Opferzahlen weglässt steht mit einem Bein im Gefängnis, wer großzügig eine Null dranhängt drückt wohl eher seine politisch korrekt gefühlte Schuld aus. -- 21:06, 4. Sep. 2009 (CEST) Wissenschaftler gesucht? Bitte schön. Zitat zur ZDF-Sendung "Angriff auf Europa": Noch heute gelten die Schüsse der "Schleswig-Holstein" vielen als die ersten Schüsse des Zweiten Weltkriegs. Sie waren es nicht, wie der Historiker Sönke Neitzel weiß: "Es war eine propagandistische Konstruktion. Im
Diskussion:Zweiter Weltkrieg/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z21/27063]
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Kapital kommt bei Bourdieu durch Wissen und Kulturgüter zum Ausdruck und die Institutionalisierung geschieht durch Bildungstitel. Die Konvertierbarkeit ist hier mittelmäßig. Die letzte wichtige Kapitalsorte ist das symbolische Kapital, welches sich durch Prestige und Renommee ausdrücken lässt. Bekommt beispielsweise ein Wissenschaftler kein Renommee von seinen Kollegen, besitzt er kein symbolisches Kapital und kann dieses nicht in soziales Kapital umwandeln. Kulturelles Kapital unterteilt Bourdieu weiter, so ist diese Kapitalsorte bei Bourdieu inkorporiert, das heißt, dass zum Beispiel die Bildung oder die Sprechweise
Diskussion:Pierre Bourdieu/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/P62/47355]
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CET) Deutsche Fassungen von Aufsätzen bzw. weniger bedeutenden sonstigen Veröffentlichungen: Mentale Mauern. In: Elisabeth Schweeger und Eberhard Witt (Hg.): Ach Deutschland!. Belville, München 2000, S. 83-91 ISBN 3933510678 Die Durchsetzung des amerikanischen Modells und die Folgen. In: Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Hg.): Europa des Kapitals oder Europa der Arbeit? Perspektiven sozialer Gerechtigkeit (Kritische Interventionen 4). Offizin, Hannover 2000 ISBN 3-930345-22-6 Die sozialen Bewegungen zusammenführen, ohne zu vereinheitlichen. In: P.B., Erhard Eppler, Renate Ohr (Hg):Neue Wege der Regulierung
Diskussion:Pierre Bourdieu/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/P62/47355]
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Fassungen von Aufsätzen bzw. weniger bedeutenden sonstigen Veröffentlichungen: Mentale Mauern. In: Elisabeth Schweeger und Eberhard Witt (Hg.): Ach Deutschland!. Belville, München 2000, S. 83-91 ISBN 3933510678 Die Durchsetzung des amerikanischen Modells und die Folgen. In: Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Hg.): Europa des Kapitals oder Europa der Arbeit? Perspektiven sozialer Gerechtigkeit (Kritische Interventionen 4). Offizin, Hannover 2000 ISBN 3-930345-22-6 Die sozialen Bewegungen zusammenführen, ohne zu vereinheitlichen. In: P.B., Erhard Eppler, Renate Ohr (Hg):Neue Wege der Regulierung. Vom Terror
Diskussion:Pierre Bourdieu/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/P62/47355]
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wurde oft beantwortet. (Miraki: Zum xten Mal forderst du eine negative Rezension zu dem von dir präferierten Buch Hermanns ein und bist nicht bereit zur Kenntnis zu nehmen, dass zu diesem Buch nie eine Besprechung erschienen ist, weil es von Wissenschaftlern und Fachzeitschriften offensichtlich nicht als rezensionswürdig angesehen wurde.) Man muss die Antwort allerdings auch annehmen wollen. Es wäre schön, in diesem zentralen Punkt eine Zusammenfassung der Überarbeitung des Artikels zu lesen. Der Diff gibt dafür nicht viel her, da er
Diskussion:Focke-Wulf Ta 154 by FNBot, u.a. () [WDD17/F67/41009]
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Carloni übernommen wird oder nicht sei dahingestellt, aber Unwissenheit ist keine Begründung für "ziemlich sicher Unfug". Die Vereisungsgrenzen sind geologische Tatsachen und in jedem einschlägigen Werk zu finden. Der Zeitpunkt des Endes der Eiszeit ist auch hinreichend genau bekannt, den Wissenschaftlern jedenfalls. Die präzessionsbedingte Lage des Himmelsnordpols kann in Abhängigkeit von der Zeit mit Abiturwissen berechnet werden. Auch wird die Oriontheorie mittlerweile weitgehend akzeptiert. Der Winkel zwischen der Gürtellinie des Orion und der Richtung des Orion zur jeweiligen Lage des Himmelspoles
Diskussion:Cheops-Pyramide/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/C41/40211]
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jegliche Belege, d.H. der Leser weiß nicht was Meinung des autors und was Wissenschaftlich fundiert ist, folglich fällt das Buch in Kategorie der "Meinungsartikel" und hat als solches hier garnichts verloren. Leitlinien wissenschaftlicher Fachgesellschaften- Sicher nur sind Ärzte keine Wissenschaftler und Ärztefachgesellschaften keine wissenschaftlichen Fachgesellschaften, sondern Privatorganisationen diverser Ärzte, die auch ei wirtschaftliches Interesse haben Operationen durchzuführen. Außerdem können auch Leitlinien falsch sein. Diverse Aussagen in den leitlinien sind nicht durch RCTs belegt wie auch viele Indikationsstellungen (vesikouretaler Reflux, Ballonierung
Diskussion:Phimose/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P62/07760]
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Dez. 2008 sind nicht richtig. Lohse gibt den Generalkommissaren Anweisungen zur Durchsetzung seiner Richtlinien. Die Geschichtsschreibung wird darauf zu achten haben, wie und von welcher Behörde oder Hauptabteilung die Richtlinien in den ein-zelnen Ländern umgesetzt wurden. Bevor das nicht von Wissenschaftlern unangefochten geklärt worden ist, sind personenbezogene Anschuldigungen in den Bereich von Vorverurteilung und Rufmord zu verweisen. Nach Herausgabe des Buches und Presse- sowie Internetveröffentlichungen (s.Links)habe ich Dr. Fleiter und den Betreuer seiner Dissertation, Herrn Hochschuldozent Dr. Hans-Dieter Schmid
Diskussion:Egon Bönner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E63/17768]
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schickten ihm den Orden nach. So weit meine angeforderten Zeitzeugenkenntnisse. Sie zeigen, dass Vieles noch nicht klar ist. Es ist zwar nicht wichtig zu beweisen, dass Bönner "ein netter Kerl" war, wie Sie schreiben. Wichtig ist aber, dass von neutralen Wissenschaftlern nach genauer Prüfung bestätigt oder widerlegt wird, was, gestützt auf Dr. Fleiters Exkurs, in der Presse und im Internet, bisher unbewiesen, veröffentlicht ist: "Else Deuker arbeitete von 1941 bis 1945 für Egon Bönner, der auch an der Ermordung von Juden
Diskussion:Egon Bönner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E63/17768]
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und Handlung in der Zeit vor der Besetzung der Stadt (siehe unten) wäre natürlich nicht erwähnenswert, wenn die von dem Doktoranden Fleiter erhobenen Vorwürfe auch von Holocaustexperten gemacht würden. Das ist sicher nicht zu erwarten, nachdem meine häufige Bitte, neutrale Wissenschaftler einzuschalten, sich durch die Arbeit von Frau Katrin Reichelt erfüllte. Zu dem, was ich für Rufmord halte, fehlt allerdings noch eine Stellungnahme der Herren, die sich bei der Verleihung des „Lessing-Stipendiums“ für den Doktoranden Fleiter entschieden. Im "NDR Kultur" stellte
Diskussion:Egon Bönner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E63/17768]
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Den Titel "leitender Wissenschaftler" gibt es am HCM in Bonn nicht. Es sei denn man bezeichnet alle Professoren als leitende Wissenschaftler ihrer Projekte. Herr Vygen sollte selbst für eine Richtigstellung einer solch irreführenden Darstellung sorgen. (nicht signierter Beitrag von 10:22, 14. Mai 2015 (CEST
Diskussion:Jens Vygen by CopperBot, u.a. () [WDD17/J44/23957]
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Den Titel "leitender Wissenschaftler" gibt es am HCM in Bonn nicht. Es sei denn man bezeichnet alle Professoren als leitende Wissenschaftler ihrer Projekte. Herr Vygen sollte selbst für eine Richtigstellung einer solch irreführenden Darstellung sorgen. (nicht signierter Beitrag von 10:22, 14. Mai 2015 (CEST) )
Diskussion:Jens Vygen by CopperBot, u.a. () [WDD17/J44/23957]
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in der Kategorie "0.5 Punkte" unten eingefügt da es in der Zeitschriftenliste des Vorjahres noch in einer niedrigeren Kategorie angesiedelt war. Man muss bedenken, dass diese Liste nicht das eigentliche Ranking ist, sondern nur ein "Hilfsranking" um den Forschungsoutput einzelner Wissenschaftler und Fakultäten zu bewerten. Veröffentlicht ein Forscher einen Artikel in einer der Zeitschriften der Plätze 1-5 so erhält er immer gleich viele Punkte "auf sein Konto", egal in welcher Zeitschrift der Artikel erscheint. In dem Sinne ist es schwierig zu
Diskussion:Journal of Economic Perspectives by M-E-Rose, u.a. () [WDD17/J44/32588]
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zuschanzen Allgemeiner Technologiegewinn der sich unabhängig von einer Kosten-/Nutzenrechnung bei solchen Anstrengungen dann halt doch einstellt Was spricht nach meiner persönlichen Meinung dagegen? Viele Raumfahrtexperten und –fanatiker, wollen eigentlich zu den gegeben Bedingungen gar nicht zum Mond (siehe dazu: Wissenschaftler machen Front gegen Bushs Mond-Pläne Die bemannte ist unter dem Strich zu unsicher und zu teuer Für mich die deutlichste Bankrotterklärung der bemannten Raumfahrt: Russland führt gegen Bezahlung Touristen im All spazieren Der Mond ist denkbar uninteressant (gähn). Sicher weniger
Diskussion:Verschwörungstheorien zur Mondlandung/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/V36/84303]
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dessen Gestein von der Erde stammt ist man über das Argument Mondgestein schon etwas verwundert. Da wirft sich die Frage auf, warum Mondgestein, welches ja mal vor der Mondentstehung Erdgestein war plötzlich anders ist. Genauso unsinnig ist die Aussage, daß Wissenschaftler, die nie auf dem Mond waren, ihnen vorgelegte Gesteinsproben als Mondgestein identifizieren. Wie machen die das? Ein neutraler Artikel sollte den Mondlandungsleugnern nicht noch Stoff für Gegenargumente liefern! (Erklär mir mal, was ich so Einem erklären soll, wenn er mit
Diskussion:Verschwörungstheorien zur Mondlandung/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/V36/84303]