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wie Zayas unkritisch Erlebnisberichte von Zeitzeugen zusammenträgt, ist kein ernstzunehmender Wissenschaftler. Bei Berichten von Zeitzeugen muß ein Wissenschaftler abklopfen, inwieweit sie Rechtfertigungscharakter tragen und inwieweit sie konsistent zu anderen Quellen passen. Aber auch die Zuverlässigkeit von
Diskussion:Fall Broniki by Sambalolec, u.a. () [WDD11/F31/31784]
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und inwieweit sie konsistent zu anderen Quellen passen. Aber auch die Zuverlässigkeit von Originaldokumenten der Wehrmacht muß ein Wissenschaftler bewerten können. Was Kriegsgreuel der Roten Armee angeht, gelten die Berichte von Ic-Offiziere, der sogenannten "Abwehr
Diskussion:Fall Broniki by Sambalolec, u.a. () [WDD11/F31/31784]
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Fall hier ähnlich, nur mit dem Unterschied, daß es sehr wohl Belege dafür gibt, daß renommierte Wissenschaftler sich dahingehend geäußert haben, daß Zayas Arbeit mit Vorsicht zu genießen ist. Was schlägst Du also vor,
Diskussion:Fall Broniki by Sambalolec, u.a. () [WDD11/F31/31784]
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Olaf Studt 09:45, 10. Dez. 2006 (CET) Ich glaube es ist einfach so, daß sich Wissenschaftler gerne darum streiten, welche Nomenklatur aktuell ist und sich deshalb nie dauerhaft auf eine einigen können .... deshalb gehe
Diskussion:Frankoline by Baldhur, u.a. () [WDD11/F20/53892]
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“ in den Kampf gezogen. und im minderen Maß Unter der Fragestellung: „Wie weit darf ein Wissenschaftler gehen?“ wird Goethes Faust bis heute im Schulunterricht... könnte man belegen. Auch andere Abschnitten in den
Diskussion:Faust. Eine Tragödie. by 86.33.38.57, u.a. () [WDD11/F15/73511]
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, bitte nicht. Eine einfache Personencharakteristik ergibt sich bereits zwanglos aus der Inhaltsangabe: "frustrierter, alternder Wissenschaftler", "abgewichster Teufel", "naives junges Mädchen" etc. Was darüber hinausgeht, wäre Interpretation,
Diskussion:Faust. Eine Tragödie. by 86.33.38.57, u.a. () [WDD11/F15/73511]
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Werk der deutschen Literatur Re: Mich wundert warum Schüler bis heute mit diesem Stoff gequält werden. Ein Wissenschaftler der mit einer okkulten Macht einen Pakt schließt, ist in sich schon ein Widerspruch. Dazu noch eine langweilige
Diskussion:Faust. Eine Tragödie. by 86.33.38.57, u.a. () [WDD11/F15/73511]
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Daß man die frechen Mörder lobt. Das wirft doch ein sehr bedenkliches Licht auf Fausts ethische Grundhaltung als Wissenschaftler im allgemeinen und Mediziner im besonderen. Sollte man das nicht in der Inhaltsangabe zum Osterspaziergang erwähnen? Grüße- --86.33.38.57
Diskussion:Faust. Eine Tragödie. by 86.33.38.57, u.a. () [WDD11/F15/73511]
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Mitteilungen dort stimmen gut mit dem überein, was schon in dem Artikel stand; allerdings werden ganz andere Wissenschaftler genannt. Ich habe deshalb Namen an dieser Stelle ganz rausgelassen. -- Peter Steinberg 00:15, 4. Mai 2007
Diskussion:Francesco I. de’ Medici by Sümpf, u.a. () [WDD11/F21/29376]
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erbrachte, glaubte niemand an die Existenz der Strahlung. Aus diesem Grund bekam er Schwierigkeiten mit einigen „Wissenschaftlern“ dieser Universität. (4) Mit der absurden Behauptung, „die Hypothese besitze nicht die Eigenschaft der
Diskussion:Fritz-Albert Popp/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F31/90984]
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sieht bzw. sehen möchte. Man gewinnt den Eindruck eines hochverdienten aber von der 'community' nicht akzeptierten Wissenschaftlers. Genügt das bereits für einen Beitrag in einer Enzyklopädie? Daß F.A. Popp von einigen Leuten für unseriös
Diskussion:Fritz-Albert Popp/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F31/90984]
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einer Enzyklopädie?" Nein. Aber gerade seine Umstrittenheit, macht einen Eintrag wert. Ich wüßte keinen Wissenschaftler, der mehr Aufsehen erregte in den letzten 20 Jahren. Das "Biophotonen" Information übermitteln ist zumindest experimentiell
Diskussion:Fritz-Albert Popp/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F31/90984]
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"Für den gläubigen Menschen steht Gott //i.e. feinstofflichkeit// am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen." Werner Heisenberg Zitat: "Es wäre nach Ansicht einiger Physiker wünschenswert,
Diskussion:Feinstofflichkeit/Archiv by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD11/F19/72687]
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Geschwurbel. Eine Sicht mag dann als ernsthaft gelten, wenn sie von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder von Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten wird." Zitat: "Kein Themenbereich ist von vornherein ausgeschlossen. […]
Diskussion:Feinstofflichkeit/Archiv by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD11/F19/72687]
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bitte mal erklären, wie Du "valide" definierst, wenn es Dir gelingt Studien die von vielen Wissenschaftlern als Valide betrachtet und sachlich nicht von den Vertrern des Gegenstandpunktes widerlegt werden (die anderen auswertungen derselben daten waren
Diskussion:Feinstofflichkeit/Archiv by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD11/F19/72687]
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auch niemand ernsthaft - das Streben nach Welterbe-Etikett hin oder her. Was kommen da in Zukunft für „Wissenschaftler“ auf uns zu, deren „Fachwissen“ sich auf Wikipedia-Lektüre gründet?! - So macht sich die Wissenschaft
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by M. Torp, u.a. () [WDD11/F27/49133]
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nationalsozialistische Propaganda.(+Fußnote mit Beleg)“ Allerdings würde so ein Satz Deinem Ruf als seriöser Wissenschaftler nicht gerade förderlich sein. Ich hoffe, dass der etwas schärfere Ton dieser meiner Replik Dir mehr zugesagt hat
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by M. Torp, u.a. () [WDD11/F27/49133]
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von Michael Custodis, die von keinem seriösen Experten geteilt wird. Abgesehen von den bereits oben genannten NS-kritischen Wissenschaftlern, die diese Schrift Blumes als mutige Entlarvung der NS-Rassenlehre ansehen, habe ich noch folgende veröffentlichte Expertisen gefunden,
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by M. Torp, u.a. () [WDD11/F27/49133]
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vehement verteidigten Gregorianischen Chorals - gemeint war die Herkunft dieser Musik aus dem synagogalen Gesang, der für seriöse Wissenschaftler wie Blume eine selbstverständliche Tatsache war. Hier komme ich zum nächsten Punkt: Es gibt keinen einzigen Beleg dafür
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by M. Torp, u.a. () [WDD11/F27/49133]
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, S. 26 und Prieberg-Handbuch 2004, S. 2040). Dass er in der MuWi-Kollegenschaft allerhöchstes Ansehen als Wissenschaftler besaß, zeigte etwas später auch seine Nominierung zum Nachfolger Scherings auf den ersten MuWi-Lehrstuhl Deutschlands durch die Berufungskommission (
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by M. Torp, u.a. () [WDD11/F27/49133]
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nicht jeden Mist aus der Fernseh-Pioniere-Gerüchteküche in Wikipedia reinschreiben! Vor allem diese treudeutsch-doofen Ausführungen zu angeblichen Leistungen ausländischer Wissenschaftler, die völlig unkritisch übernommen werden, nerven. Es gibt noch genügend verkannte Leistungen deutscher Pioniere zu entdecken.
Diskussion:Fernsehen/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F33/11310]
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ein Buch von einer politischen Gruppierung gern zitiert wird, ist erstmals nicht verwerflich. Dass der Autor unter Wissenschaftlern nicht anerkannt sei ist für den Artikel auch nicht schädlich. Sonst könnten wir sämtliche esoterischen Artikel wegen TF löschen
Diskussion:Fall Grischino by 82.217.225.209, u.a. () [WDD11/F28/68143]
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auch die Autoren der Versionsgeschichte. Was der Artikel braucht, sind nicht nur Sachinformationen, die von reputablen Wissenschaftlern kommen, sondern vor allem auch einen Absatz, der beschreibt, wie das Massaker politisch ausgeschlachtet wurde und wird
Diskussion:Fall Grischino by 82.217.225.209, u.a. () [WDD11/F28/68143]
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bezeichnend finde ist, dass jemand dessen erlärtes Fachgebiet Comics und Sexualität ist sich ein Urteil über Autoren und Wissenschaftler (wissenschaftliche Leiter einer Bundesinstitution) anmaßt ohne die Arbeiten der Autoren überheupt zu kennen. So was kann nur
Diskussion:Fall Grischino by 82.217.225.209, u.a. () [WDD11/F28/68143]
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Der Inhalt der Biografie und die dazu geführte Diskussion lässt nur einen Schluss zu : Wagt es ein renomierter Wissenschaftler politisch heiße Eisen anzufassen und wissenschaftlich auf zu arbeiten, wird ihm von interessierten Kreisen die Reputation abgesprochen und er
Diskussion:Fall Grischino by 82.217.225.209, u.a. () [WDD11/F28/68143]