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Kritik Ist die Länge des Abschnittes Kritik überhaupt angemessen? Zudem ist er sehr schlecht formuliert und regt zum weglesen an: "Ja, manche warfen ihm vor..." Bla Bla Bla. Sätze wie "Für Verärgerung unter Fachkollegen hat gesorgt" klingen so wie "Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass". Insgesamt wirkt es, als ob jemand sein Schulreferat hier rein kopiert hätte, mit dem er einen besonders guten Eindruck machen wollte -- 02:35, 28. Okt. 2007 (CEST) Eher nicht. Gerade angeregt durch die "Kritik" habe ich in Beck
Diskussion:Ulrich Beck by RonMeier, u.a. () [WDD17/U10/13836]
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Berufstätiger dorthin zugezogen als Rentner zeitweise wohnhaft zeitweise dort wohnend als Jugendlicher (Schüler, Auszubildender, Novizen) zeitweise dort wohnend und arbeitend als Erwachsener Die Frage lautet nun, wer hat den Ort am meisten geprägt? Personengruppe der in Warburg geborenen (Theologen, Handwerker, Wissenschaftler, Juristen, Künstler) Personengruppe der nach Warburg gezogenen (z.B. Beamte, Flüchtlinge) Personengruppe der zeitweise in Warburg wohnenden (z.B. Beamte, Flüchtlinge) Diskussion Für die Personen aus Gruppe 1.1-1.2 würde ich sagen, sie sind mehr geprägt durch ihre Familie, den Ort
Diskussion:Warburg/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W57/70231]
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leisten." Wer meint, die Wissenschaftlichkeit verbiete, „christliche Perspektiven zu Verbreiten“ hat keine Ahnung von Wissenschaft. Wissenschaft und Lehre gehören untrennbar zusammen, so auch in Abs. 3 des Grundgesetzes. Das Vorhandensein einer bestimmten Perspektive gehört auch untrennbar zur wissenschaftlichen Methode. Kein Wissenschaftler stellt sich hin, würfelt und erfährt so, welchen Forschungsgegenstand er erforschen wird. Im Gegenteil - jeder Wissenschaftler hat eine subjektive Theorie oder ein subjektives Interesse (manchmal die vorhandenen Forschungsgelder) für einen bestimmten Gegenstand. Dieser subjektive Faktor bestimmt die Forschungsrichtung. Genauso ist
Diskussion:Institut für Islamfragen by Heraklit~dewiki, u.a. () [WDD17/I23/89375]
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und Lehre gehören untrennbar zusammen, so auch in Abs. 3 des Grundgesetzes. Das Vorhandensein einer bestimmten Perspektive gehört auch untrennbar zur wissenschaftlichen Methode. Kein Wissenschaftler stellt sich hin, würfelt und erfährt so, welchen Forschungsgegenstand er erforschen wird. Im Gegenteil - jeder Wissenschaftler hat eine subjektive Theorie oder ein subjektives Interesse (manchmal die vorhandenen Forschungsgelder) für einen bestimmten Gegenstand. Dieser subjektive Faktor bestimmt die Forschungsrichtung. Genauso ist es beim IfI. Außerdem, meinen Sie wirklich, Moslems wären objektiver, wenn es um die theoretische Einordung
Diskussion:Institut für Islamfragen by Heraklit~dewiki, u.a. () [WDD17/I23/89375]
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erklaerten Ziele u. seine Publikationen ziemlich weit ueber den engeren Bereich des Wissenschaftlichen hinausgeht u. sich der trotzdem teilweise wissenschaftliche Charakter hinreichend aus der Beschreibung im Artikel ergibt. Auch die akademischen Titulierungen der "wissenschaftlichen Leiter" habe ich entfernt, denn als "Wissenschaftler" sind sie durch diese Formulierung bereits qualifiziert, weiteres kann der Leser den verlinkten Personenartikeln entnehmen. -- 05:44, 29. Aug. 2007 (CEST) Da Du diese besondere Arbeitsweise noch als Wissenschaft ansiehst, lag ich wohl gar nicht so falsch. Wir sind uns also
Diskussion:Institut für Islamfragen by Heraklit~dewiki, u.a. () [WDD17/I23/89375]
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als ursächliche Momente ausscheidenden Eingriffe erklärt werden solle, er so, wie sie es versucht, erklärt werden müsse. Das aber kann er, ohne seinem Glauben untreu zu werden." Hier wird klar gesagt: der Wissenschftler kann gläubiger Christ sein und dennoch als Wissenschaftler in "Ablehnung religiöser Gebundenheit" arbeiten, ohne damit seinem Glauben untreu zu werden. Das ist in diesem Institut expressis verbis nicht der Fall, wenn es dennoch von den Eindruck der Wissenschaftlichkeit erweckender Forschung redet, ist es pseudowissenschaftlich. -- 11:58, 5. Aug. 2014
Diskussion:Institut für Islamfragen by Heraklit~dewiki, u.a. () [WDD17/I23/89375]
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Ein Lexington in New Hampshire gibt es im übrigen nicht. -- 21:38, 20. Mai 2010 (CEST) Nochmal: "Wenn er zur Zeit des Nationalsozialismus in den USA war", war er nicht zwangsläufig "Emigrant während des Nationalsozialismus", im Unterschied zu anderen Wissenschaftlern auch seiner Fachrichtungen der Sozial-, Staats- und Politikwissenschaften. Daher die Kat. erneut revertiert. Im ergänzten Lemmatext (und hier oben bereits erläutert) steht eindeutig, dass er 1925 mit und nach der Gründung des Deutsch-Amerikanischen Studentenaustausches als dessen Repräsentant in die USA
Diskussion:Carl Joachim Friedrich by Dmicha, u.a. () [WDD17/C41/30897]
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habe auch nichts davon gefunden, dass der WDR über Amuso berichtet hätte, es wird in den Texten nur am Rand als Teil der Biografie erwähnt. Für mich klingt der Artikel weiter so, als hätte man es mit einem weltberühmten Multitalent (Wissenschaftlerin, DJ, Musikerin, Schauspielerin) zu tun, was einer genaueren Überprüfung nicht standhält. -- 12:15, 8. Apr. 2007 (CEST) Weltberühmt nicht, aber in den Bereichen, in denen sie arbeitet, wird sie wahrgenommen, und das durchaus von einem internationalen Publikum. Dass sie keinen Stadion-Rock
Diskussion:İpek İpekçioğlu by GiftBot, u.a. () [WDD17/I24/45898]
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wie er seine ethnische Identität eigentlich definierte, wäre auch im Zweifelsfall ein Beleg erforderlich, und zwar seine persönliche Aussage, und nicht lediglich vom jemanden rein interpretiert, und mit Sicherheit nicht anhand der NS-Gesetzgebung abgeleitet. Wenn ein polnisch- oder auch deutschstämmiger Wissenschaftler in USA ausgebildet wird, und ganzes Berufsleben in USA verbringt, dann kann er zwar bestimmte ethnische Abstammung deklarieren (oder auch nicht), aber eine überzeugende Erklärung, dass er kein US-amerikanischer Wissenschaftler ist, kann ich mir gar nicht vorstellen:) Ad.1: He? Und
Diskussion:Ludwik Fleck/Archiv/1 by Lektor w, u.a. () [WDD17/L69/88871]
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anhand der NS-Gesetzgebung abgeleitet. Wenn ein polnisch- oder auch deutschstämmiger Wissenschaftler in USA ausgebildet wird, und ganzes Berufsleben in USA verbringt, dann kann er zwar bestimmte ethnische Abstammung deklarieren (oder auch nicht), aber eine überzeugende Erklärung, dass er kein US-amerikanischer Wissenschaftler ist, kann ich mir gar nicht vorstellen:) Ad.1: He? Und welche Staatsbürgerschaft sollte er über 20 Jahre in der Zwischenkriegszeit haben? Ad.2: Ehrlich gesagt, wirres Zeug, nix verstanden, was es mit dem o.g. Thema direkt zu tun haben soll
Diskussion:Ludwik Fleck/Archiv/1 by Lektor w, u.a. () [WDD17/L69/88871]
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Sternbild "Widder" lag. Die Namensgebung der Tierkreiszeichen wurde um 1000 v.Chr.von Mul.Apin vorbereitet. Stuckrad, Zitatanfang: "... Die Babylonier des achten Jahrhunderts kannten also die so genannte "Schiefe der Ekliptik" und entwickelten daraus das Zodiakalschema, eine Kenntnis, die manche Wissenschaftler früher lieber den Griechen des sechsten und siebten vorchristlichen Jahrhunderts zusprechen wollten, beispielsweise dem Kleostratos von Tenedos (um 520 v.u. Z.), der als erster den vollständigen Zodiak - ohne Waage - nennt ..." Zitatende (Stuckrad, S. 54.-55, Beck, München, 2003). -- 18:21
Diskussion:Tierkreiszeichen/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T60/07545]
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Meinung. Stéphane Courtois ist Antikommunist . Ob nun ein Antikommunist höher zu bewerten ist als ein Trotzkist ist allein für deine Gedankenspiele interessant. Demnächst wird wohl auch noch Arnulf Baring irgendwo gelöscht, nur weil ein Wikipedianer meint hier eine Gesinnungsethik für Wissenschaftler einführen zu müßen.-- 22:02, 31. Mär. 2011 (CEST)timestamp Wenn nur ein politischer Extremist unter den Historikern so eine Einordnung vornimmt, ist das hier nicht als allgemeine Einschätzung wiederzugeben. Den Deutschlandradio-Beleg hast du offensichtlich nicht verstanden, obwohl du ihn
Diskussion:Das Schwarzbuch des Kommunismus by Boshomi, u.a. () [WDD17/D63/81654]
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sakra und dass es weit aus wichtiger als die antropomorphe darstellung ist. ein diagramm ist immer tantrisch und wird als yantra bezeichnet, schluss aus. -- 12:08, 24. Jan. 2013 (CET) Dass Du tatsächlich Religionswissenschaftler bist, überrascht mich angesichts der für einen Wissenschaftler unterirdischen Belegarbeit. Würdest Du in einer Magisterarbeit eine Quelle wie [www.indieninlippe.de/html/GoettinSriKamadchiAmpal.html] (s.o.) dulden? Würdest Du dort vierzeilige Lexikoneinträge als wiederholte Quellangabe für jeden zweiten Satz eines längeren Artikels dulden? Wieso benutzt Du als Wissenschaftler keinen ordentlichen Handapparat
Diskussion:Kamakshi by Alnilam, u.a. () [WDD17/K73/24302]
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der für einen Wissenschaftler unterirdischen Belegarbeit. Würdest Du in einer Magisterarbeit eine Quelle wie [www.indieninlippe.de/html/GoettinSriKamadchiAmpal.html] (s.o.) dulden? Würdest Du dort vierzeilige Lexikoneinträge als wiederholte Quellangabe für jeden zweiten Satz eines längeren Artikels dulden? Wieso benutzt Du als Wissenschaftler keinen ordentlichen Handapparat oder wenigstens einen Universitätsbiblothek-Zugang? Du nennst in Deinem Diskussionsbeitrag Quellen "Baumann" und "Wilke" (hoffentlich wissenschaftlich saubere Quellen mindestens auf dem Niveau von Axel Michaels), warum gibst Du solche Quellen hin den Artikeln nicht an? -- 12:43, 24. Jan.
Diskussion:Kamakshi by Alnilam, u.a. () [WDD17/K73/24302]
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Der Begriff revertieren stammt im Übrigen aus den Edit-Wars und ist für mich ein Zeichen für eine um ihrer selbst besorgten, diskussionswütigen Gemeinschaft im WWWissensnetz und zwingt mich zu der Auffassung, dass es doch nicht so gut ist, wenn jeder Wissenschaftler seinem Intellekt freien Lauf lassen kann. Hier wird ein Wissens- und Nichtwissenskrieg geführt, der für die Rezensenten dieser Informationsplattform kontraproduktiv ist. Wichtig ist, dass derartiges (Besser-)Wissen zugänglich gemacht, aber auch selbstkritisch hinterfragt wird. Es ist nun einmal so, dass
Diskussion:Zirconium(IV)-oxid by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/Z11/85267]
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auch wenn es im Kontext mir unwahrscheinlich vorkommt. Wegen der Undeutlichkeit habe ich mal entlinkt, aber eine Erklärung irgendwo wäre schön... -- 16:21, 14. Sep. 2011 (CEST) Prominente und Autoren: „Im 19. und 20. Jahrhundert kam es dazu, dass Enzyklopädien bekannte Wissenschaftler oder andere Prominente gewonnen haben.“ Enzyklopädien stehen im Schrank und gewinnen niemanden. Eine Metonymie. Du trinkst auch auch kein Glas.-- 21:42, 13. Sep. 2011 (CEST) „Einleitend schrieb der Wissensphilosoph Jürgen Mittelstraß …“. Was ist ein Wissensphilosoph? Mittelstraß war Wissenschaftstheoretiker. Google
Diskussion:Enzyklopädie/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/E67/39476]
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zu sehen, ob da erhellendes zum Thema steht. Der Affter-Buchhändler hat mit dem Anus nichts zu schaffen. Sondern "Affter" hieß nur "Nach" , wie after im englischen. Prominente und Autoren: „Im 19. und 20. Jahrhundert kam es dazu, dass Enzyklopädien bekannte Wissenschaftler oder andere Prominente gewonnen haben.“ Enzyklopädien stehen im Schrank und gewinnen niemanden. „Einleitend schrieb der Wissensphilosoph Jürgen Mittelstraß …“. Was ist ein Wissensphilosoph? Mittelstraß war Wissenschaftstheoretiker. Der Bearbeitungstext ist ungewöhnlich schwierig zu lesen, weil ellenlange Belegstellen nur schwer erkennen lassen, wo
Diskussion:Enzyklopädie/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/E67/39476]
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eine WL eingerichtet ist, ist unstreitig. -- 22:45, 4. Dez. 2016 (CET) niederländisches Lemma wie Vrije Universiteit Amsterdam. -- 03:22, 5. Dez. 2016 (CET) Deutsches Lemma, das Institut ist international bedeutend und hat daher auch Namen in anderen Sprachen, die von Wissenschaftlern bestätigt sind, siehe Interwiki-Links. -- 09:08, 5. Dez. 2016 (CET) englisches lemma. das ist ein internationales institut. es tritt auf seiner website ausser in niederländisch in jeder anderen sprache als international institute of social history auf. alternativ falls sich für englisch
Diskussion:Internationales Institut für Sozialgeschichte by He3nry, u.a. () [WDD17/I26/05343]
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Grundlage für Wikipedia-Artikel tauglich sind. Bei Online-Foren kann zudem eine zunächst ansehnliche Qualität schnell in fragwürdige oder falsche Inhalte übergehen, weshalb weiterführende Informationen nicht zu gewährleisten sind. Links auf private Webseiten sind nur dann zulässig, wenn sie von einschlägig arbeitenden Wissenschaftlern oder einschlägig bekannten Personen des öffentlichen Lebens betrieben werden. der Link zu dem vom pbhub betriebenen wiki lautet ganz klar http://pbhub.de/wiki/index.php/Hauptseite und ist damit Teil des Online-Forums. (Anmerkung früher war der link paintballwiki.de ohne bezug und link zum pbhub auch
Diskussion:Paintball/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P66/52652]
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anderes die Qualität überprüft und je nach Ergebnis der Prüfung die Änderung vornimmt. 10:55, 14. Apr. 2015 (CEST) Ja, das ist ein ordentlich begutachtetes wissenschaftliches Werk, sieht man ja auch an den Reihenherausgebern und so. Open access heißt hier, dass Wissenschaftler das Publizieren selber in die Hand genommen haben, die Standards sind abgesehen davon genau gleich wie bei etablierten kommerziellen Wissenschaftsverlagen. Sehr nützlicher Hinweis! -- 13:05, 14. Apr. 2015 (CEST) Nachdem kein Widerspruch kam, habe ich diesen Link jetzt eingefügt (und die
Diskussion:Deutsche Grammatik/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D68/60679]
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geht von der Überzeugung aus, dass die wissenschaftlich/technische Machbarkeit gegeben ist, dass die Forschungsarbeiten die wissenschaftlich/technische Machbarkeit ausreichend bewiesen haben. Deshalb wird zwischen Experten, die sich mit der Materie beschäftigt haben und anderen unterschieden. Dass es Ingenieure und Wissenschaftler gibt, die sich mit der Materie beschäftigt haben und teilweise aus der Kernindustrie stammen und dennoch eine kritische bis skeptische Position zu der Umsetzbarkeit beziehen, wird dabei recht subtil unterschlagen. Das gleiche gilt für die von mir oben kritisierten bewertenden
Diskussion:Endlagerung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E63/68428]
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konkrete Stelle gefunden, bei der ich die Verwendung als unberechtigt oder irreführend empfinde. Auch die "zu positive Bewertung" kann ich nicht nachempfinden. Ich habe mich einigermaßen sorgfältig mit dem Thema "Endlagerung" befasst. Ich bin dabei auf keinen intensiv daran arbeitenden Wissenschaftler gestoßen, der die "ausreichend sichere Machbarkeit" ernsthaft bezweifelt. Die damit wirklich befassten Wissenschaftler sind sich meines Erachtens im Gegenteil in ihrer grundsätzlichen Bewertung sogar eher ungewöhnlich einig. Natürlich sind manche Detailfragen noch nicht endgültig geklärt und an vielen Stellen wird
Diskussion:Endlagerung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E63/68428]
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Auch die "zu positive Bewertung" kann ich nicht nachempfinden. Ich habe mich einigermaßen sorgfältig mit dem Thema "Endlagerung" befasst. Ich bin dabei auf keinen intensiv daran arbeitenden Wissenschaftler gestoßen, der die "ausreichend sichere Machbarkeit" ernsthaft bezweifelt. Die damit wirklich befassten Wissenschaftler sind sich meines Erachtens im Gegenteil in ihrer grundsätzlichen Bewertung sogar eher ungewöhnlich einig. Natürlich sind manche Detailfragen noch nicht endgültig geklärt und an vielen Stellen wird noch daran gearbeitet, wie man es wirklich am Besten macht, aber dass man
Diskussion:Endlagerung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E63/68428]
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ist. Die Stichhaltigkeit meines Arguments läßt sich an seinen Ausführungen leicht verifizieren, erst recht, wenn man dann noch die Beiträge aus dem Atomforum Anfang der 60er hierzu nachliest. Zweitens gibt es unzählige technisch-wissenschaftliche Fragen, die derzeit weltweit von intensiv arbeitenden Wissenschaftler untersucht werden, um die die langzeitliche Barrierewirksamkeit des jeweiligen Wirtsgesteins zu beurteilen, so werden u.a. in Deutschland Gase in Evaporiten untersucht. Deshalb gibt es, wenn man das Fazit der jeweiligen Arbeiten liest, keine Aufforderungen nun ohne weitere Verzögerungen an
Diskussion:Endlagerung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E63/68428]
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Start von Euratom usw. läßt sich ja alles nachlesen. Wie gesagt, mit etwas mehr Zeit kann ich gerne noch mal alles raussuchen und zitierfähig hier widergeben. Weiter oben steht übrigens schon ein Zitat aus dem Atomforum. Auch, dass Ingenieure und Wissenschaftler ihre Arbeit einstellen sollen, ist nicht meine Meinung! Im Gegenteil, sie sollen sie machen, sie sind dabei und seit den Anfängen 1960 bis heute ist schon viel passiert. Nur es wurde schon vor Jahren und Jahrzehnten etwas voreilig angenommen, dass
Diskussion:Endlagerung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E63/68428]