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Tomaten, Thunfisch und Hartkäse. Aus der vegetarischen Küche kaum wegzudenkende Zutaten wie Sojasauce, Hefeextrakt und Brühwürfel (alles Hydrolysate aus Pflanzeneiweiß) enthalten mengenweise Glutamat. Das es einen eigenen Geschmackssinn für umami gibt, glauben nicht nur Chinesen, das wissen inzwischen auch westliche Wissenschaftler. Er signalisiert Fleisch!, Eiweiß!, so wie süß Kohlenhydrate!, salzig Mineralstoffe!, bitter Giftig! und sauer Unreif!, Vergoren!. Gerade wird diskutiert, ob es noch einen sechsten Geschmackssinn für Kalk gibt. Bei Mäusen ist er schon nachgewiesen, die Gene dazu findet man auch
Diskussion:Vegetarische Küche/Archiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/V40/22394]
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haben und nicht genannt werden. Vielleicht könnte man auch was zu den sog. non-member states sagen, die an einzelnen Programmen beteiligt sind.-- 14:02, 15. Feb. 2007 (CET)timestamp Zum Teil etwas ungenau... 1952 setzte sich ein Rat (frz. conseil) von Wissenschaftlern zusammen der das Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire ins Leben rief. 1954 wurde dann die Organisation Europeénne pour la Recherche Nucléaire gegründet - das heutige CERN (die Abkürzung behielt man bei). Da Kernforschung zum einen heute etwas anrüchig geworden ist
Diskussion:CERN/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C44/48159]
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zu verwenden, anstatt des bisherigen. Es besteht nämlich nicht die Gefahr, dass es sich bei der Broschüre um eine billige Übersetzung handelt, sie ist auch sonst vollständig korrekt übersetzt, was kein Wunder ist, da ein guter Teil der dort arbeitenden Wissenschaftler deutsch sprechen. Ich bitte darum um ein Meinungsbild zu dem Thema, immerhin ist es ein entscheidender Teil des Artikels, dessen Änderung ich vorschlage. Mit freundlichen Grüßen -- 18:49, 7. Apr. 2008 (CEST) Thx @ C.Löser fürs ändern. Scheine nicht alleine mit
Diskussion:CERN/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C44/48159]
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wurde jedoch gesagt dass meine "persönliche" Ansicht nichts mit Wissenschaft zu tun hat und ich aktuelle wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema hervorbringen müsste um den Beweis zu erbringen dass Marx eine Vergesellschaftung der Produktionsmittel forderte und keine Verstaatlichung. Dieser aktuelle Wissenschaftler ist der identischen Meinung wie ich: Dr. Michael Schmidt-Salomon http://www.schmidt-salomon.de/prol.htm Schon der immer wieder strapazierte Begriff Marxismus-Leninismus stellt einen schwarzen Schimmel, einen Widerspruch in sich, dar. Zentrale Aspekte marxistischer und leninistischer Philosophie sind nämlich unvereinbar. Dies zeigt sich nicht zuletzt
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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und wurde widerlegt. Im Artikel steht bereits, dass die Ansicht zur Verstaatlichung modifiziert wurde, dass eine Verstaatlichung quasi nicht ausreicht. Im Artikel gibst an der Stelle keinen Leninismus, um dass mal vereinfacht auszudrücken.-- 18:23, 22. Jan. 2013 (CET) Gonzo, dieser Wissenschaftler sagt, dass Marx FÜR eine Vergesellschaftung war und GEGEN eine Verstaatlichung. Im übrigen war Marx Anarchist weil dass Ende des Kommunismus eine Gesellschaft ohne Klassen und Herrschaft ist. -- 18:37, 22. Jan. 2013 (CET) Das steht so aber nicht da.--Gonzo
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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Zitate von ihm löscht und seine Lehre entstellt ist definitiv kein Arbeiter sondern Ausbeuter. Und dass Akademiker keine Proletarier sind ist so völliger Schwachsinn der beweist dass du absolut keine Ahnung hast von den Begriffen des Proletariats Proletarier = Lohnarbeiter.. Jeder Wissenschaftler ist Lohnarbeiter. -- 22:08, 29. Jan. 2013 (CET) Marx war genauso Nazi, wie er gegen Verstaatlichungen war. Erst belegst du mir mal das: "Jeder Wissenschaftler ist Lohnarbeiter".--Gonzo Greyskull (Diskussion) 22:15, 29. Jan. 2013 (CET) Bitte schön. -- 22:25
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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beweist dass du absolut keine Ahnung hast von den Begriffen des Proletariats Proletarier = Lohnarbeiter.. Jeder Wissenschaftler ist Lohnarbeiter. -- 22:08, 29. Jan. 2013 (CET) Marx war genauso Nazi, wie er gegen Verstaatlichungen war. Erst belegst du mir mal das: "Jeder Wissenschaftler ist Lohnarbeiter".--Gonzo Greyskull (Diskussion) 22:15, 29. Jan. 2013 (CET) Bitte schön. -- 22:25, 29. Jan. 2013 (CET) Ich hätte gerne die Nummer der Seite in der dieses Zitat (in dem Marx Lassalle beschimpft) vorkommt. (von deinem Link den
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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Galaxy, wann verstehst du es eigentlich? Wir wollen hier auch keine Akademiker eines Instituts haben als seriöse Sekundärliteratur. Bitte belege inrgendwo ein Seminar darüber was wissnschaftliche Arbeit ist. 18:45, 7. Feb. 2013 (CET)timestamp Willst du damit sagen, dass ein Wissenschaftler nicht wissenschaftlich arbeitet? Du forderst Literatur die meine Ansicht stützen obwohl ich wie Gonzo aus dem Werk von Marx und Engels zitiere. Aber meine Ansicht wird nicht geduldet obwohl sie aus der identischen Quelle stammt. Dann finde ich einen Wissenschaftler
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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Wissenschaftler nicht wissenschaftlich arbeitet? Du forderst Literatur die meine Ansicht stützen obwohl ich wie Gonzo aus dem Werk von Marx und Engels zitiere. Aber meine Ansicht wird nicht geduldet obwohl sie aus der identischen Quelle stammt. Dann finde ich einen Wissenschaftler der meine Ansicht teilt aber dies wird auch nicht zur Kenntnis genommen. -- 19:00, 7. Feb. 2013 (CET)timestamp Ich hab dir doch oben dreimal verlinkt, was zuverlässige Informationsquellen sind. Und du kommst hier mit so einem Link. Das ist entweder
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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von Marx interpretiert ist dies richtig und er braucht keine "primär" und "sekundär" Literatur und wenn ich Marx so wiedergebe was er gesagt hat dann ist dies falsch eine "Interpretation" und bedarf wissenschaftlicher Literatur und wenn man dann noch einen Wissenschaftler zitiert der ebenfalls dieser Meinung ist ist dies "nicht" objektiv. Schon klar ich hab verstanden was hier läuft. -- 19:28, 7. Feb. 2013 (CET)timestamp Weil du ja nie aufgibst, mit deinem großangelegtem Unterfangen Marx und Engels zu Anarchisten umdeuten zu
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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Begriff eben nicht in allen vier Bedeutungen. Das heißt aber doch nicht, dass Bedeutung Nr 4, für die ich zwei Belege vorgelegt habe, falsch wäre, und Leonhard schreibt das ja auch nirgends. Hier noch ein Beleg dafür, dass ein anerkannter Wissenschaftler unter Kommunismus das realsozialistische Herrschaftssystem meint: . Damit dürfte das ja jetzt geklärt sein. MfG, -- 16:39, 10. Jul. 2015 (CEST) Gut, dann sollte es aber auch so dargestellt werden, dass einige Wissenschaftler mit Kommunismus pauschal einfach alle realsozialistischen Staaten bezeichnen, andere
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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nirgends. Hier noch ein Beleg dafür, dass ein anerkannter Wissenschaftler unter Kommunismus das realsozialistische Herrschaftssystem meint: . Damit dürfte das ja jetzt geklärt sein. MfG, -- 16:39, 10. Jul. 2015 (CEST) Gut, dann sollte es aber auch so dargestellt werden, dass einige Wissenschaftler mit Kommunismus pauschal einfach alle realsozialistischen Staaten bezeichnen, andere aber nicht. Hier ein Link aus der Bundeszentral für politische Bildung: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20648/sozialismus Hier wird der Realsozialismus unter Sozialismus eingeordnet und nicht unter Kommunismus.-- 17:24, 10. Jul. 2015 (CEST) Ich denke schon
Diskussion:Kommunismus/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K74/72588]
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Und dort kann man auch am besten auf die beschriebene Beliebigkeit der Argumentation hinweisen („Der Warren-Report ist eine Primärquelle!“ … „Und wenn er keine Primärquelle ist, dann ist das auch egal!“ – „Deine Quelle ist von einem Journalisten verfaßt, nicht von einem Wissenschaftler!“ … „Und wenn meine Quelle auch von einem Journalisten verfaßt wurde, dann ist das was anderes!“ usw. ). -- 09:26, 18. Dez. 2013 (CET) JFK: The Smoking Gun Der Fernsehsender Pro7 Maxx hat am Freitag – dem Jahrestag des Attentates – eine Dokumentation namens JFK
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A80/27446]
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Print). Vielleicht sollte man auch diese Theorie, obwohl eigentlich keine VT im engeren Sinne, in den Artikel einarbeiten. -- 19:08, 25. Nov. 2013 (CET) Erst wenn diese Spökenkiekerei von einer zuverlässigen Informationsquelle vertreten wird, also einer anerkannten wissenschaftlichen Veröffentlichung eines anerkannten Wissenschaftlers. -- 19:36, 25. Nov. 2013 (CET) Ich sehe nicht, daß diese Anforderung bezüglich der im Artikel aufgezählten und erläuterten Verschwörungstheorien erfüllt wäre. Von daher würde mich interessieren, wieso ausgerechnet diese Theorie, die ein umfangreiches Echo in den Medien gefunden hat, mit
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A80/27446]
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bekannt sind. McLaren ist keineswegs Journalist, sondern Kriminologe. Die Untersuchungen, auf die er und Menninger sich unter anderem beziehen, stammen von Howard Donahue, einem anerkannten Schußwaffensachverständigen und Ballistiker. Vincent Bugliosi ist studierter Jurist und Staatsanwalt. Macht ihn das zum anerkannten Wissenschaftler oder ist er Strafverfolger wie McLaren? Zu James D. Perry finde ich auf die Schnelle keine Angaben. Welche wissenschaftlichen Qualifikationen hat er? -- 14:49, 26. Nov. 2013 (CET) Perry hat den Artikel in Peter Knights Enzyklopädie der Verschwörungstheorien geschrieben, Knight lehrt
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A80/27446]
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falsch sein könnte, nicht aber, wenn dieser Hinweis kommt. Und wenn ich jetzt nachweise, daß diese Theorie „erneute Aufmerksamkeit gewinnt“, dann entgegnest Du mir, daß diese Aufmerksamkeit lediglich von Journalisten stammt, nicht jedoch von „einer anerkannten wissenschaftlichen Veröffentlichung eines anerkannten Wissenschaftlers.“ Und damit schließt sich dann der Kreis. -- 14:02, 18. Dez. 2013 (CET) <Seufz> @ M.ottenbruch: Es gab ein halbes Dutzend Augenzeugen, die gesehen haben wie ein Gewehr aus dem 6. Stock des TSBD abgefeuert wurde und etwa 50 Zeugen, welche
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A80/27446]
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seriöse, aktuelle Einführungen“ rein. Wenn man diese Regel streng auslegen würde, blieben nur drei, vier Werke übrig. Mit Blick auf WP:NPOV habe ich auch Vertreter der Minderheitenposition aufgenommen, wenn sie i.e.S. wissenschaftlich sind, das heißt von anerkannten Wissenschaftlern stammen. Wir können aber gerne auch kürzen. Wer andere Bücher im Literaturverzeichnis haben will, muss plausibel machen, dass sie die Kriterien erfüllen. Hab ich da bisher was überlesen oder hast du zu Meagher noch nichts geliefert? Wilkes kenne ich nicht
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A80/27446]
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untersucht nicht nur die bisher von Mark Walker u.a. ausgewerteten Indizien und Originalquellen neu, sondern schreibt auch zu den jeweiligen Motivationen warum welches Geschichtsbild "konstruiert" oder zumindest präferiert wurde. Sein Fazit: Künftig sollte in den Geschichtsbüchern stehen: "Die deutschen Wissenschaftler haben während des Zweiten Weltkriegs nicht an einer realistischen Atombombe gearbeitet und wussten nicht, wie sie gebaut werden kann." WISSENSCHAFTSGESCHICHTE: Hitlers Atombombe – warum es sie nicht gab von Manfred Popp, 21.09.2016.-- 10:41, 22. Sep. 2016 (CEST) Eine textlich andere Version
Diskussion:Uranprojekt by UvM, u.a. () [WDD17/U12/45176]
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missverstanden haben...-- 20:14, 5. Jan. 2017 (CET) Auch Popp bezieht sich im wesentlichen auf die Farm Hall-Protokolle und verweist auf das geringe "intelektuelle Niveau" der dort geführten Gespräche. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, daß die dort zusammengeführten Persönlichkeiten und Wissenschaftler gerade einem hocheffizienten Überwachungsstaat und brutalst möglicher Diktatur entkommen waren und jetzt in der Hand des ehemaligen Feindes waren. Somit ist es sehr wahrscheinlich daß denen durchaus bewußt war zu welchem Zweck sie dort, in Farm Hall, interniert worden waren
Diskussion:Uranprojekt by UvM, u.a. () [WDD17/U12/45176]
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Gefangennahme durch Henry Kissinger, Paperclip-Offizier in Heppenheim und späterer US-Aussenminister, trotz Folter durch RSH/SS zu verstecken. Die Kissinger übergebenen Daten reichten den US-Wissenschaftlern aber nicht um ein eigenes Rakentenprojekt erfolgreich umzusetzen, so daß 1950, erst widerwillig, auf die deutschen Wissenschaftler um v. Braun zurückgegriffen werden mußte und denen dann mit der Redstone in Huntsville schnell Erfolg beschieden war. Die von Popp für seine Argumentation der mangelnden Kenntnisse herangezogene Reaktion der Atomwissenschaftler in Farm-Hill auf den Bombenabwurf in Hiroshima kann somit
Diskussion:Uranprojekt by UvM, u.a. () [WDD17/U12/45176]
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Dass die NASA bereits in den 50er Jahren an dieser Technik gearbeitet haben soll, bedarf dringend eines Beleges - bis dahin raus mit dieser Aussage. Den Beleg zu finden dürfte im übrigen schwierig sein; allgemein wird nämlich die Entwicklung dieser Technik Wissenschaftler der Universität Florida zugerechnet: Reid, C. E., and E. J. Breton. 1959. Water and ion flow across ccellulosic membranes. J. Appl. Polymer Sci. 3(2):133-143. Diesen Wissenschaftlern ging es übrigens um die Gewinnung von Trink- aus Meerwasser. Gruß, -- 21
Diskussion:Umkehrosmose by Drahkrub, u.a. () [WDD17/U13/12576]
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dürfte im übrigen schwierig sein; allgemein wird nämlich die Entwicklung dieser Technik Wissenschaftler der Universität Florida zugerechnet: Reid, C. E., and E. J. Breton. 1959. Water and ion flow across ccellulosic membranes. J. Appl. Polymer Sci. 3(2):133-143. Diesen Wissenschaftlern ging es übrigens um die Gewinnung von Trink- aus Meerwasser. Gruß, -- 21:03, 24. Feb. 2013 (CET)timestamp
Diskussion:Umkehrosmose by Drahkrub, u.a. () [WDD17/U13/12576]
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Aber gut, wenn du meinst, dass eine gewisse Relevanz bezüglich des Abschnitts Kontroversen bestehe, dann sollten wir jetzt daran gehen, über die Inhalte zu sprechen.Da der Abschnitt von einer Kontroverse berichtet, die nicht innerhalb der Medizin besteht, etwa zwischen verschiedenen Wissenschaftlern, sondern zwischen der Wissenschaft auf der einen Seite und einer kleinen gesellschaftlichen Randgruppe aus fachlichen Laien auf der anderen Seite, handelt es sich dabei um eine klassische Mindermeinung. Es entsteht nun (wie immer in solchen Fällen) die Frage, wie die
Diskussion:MMR-Impfstoff/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M75/20085]
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auf diese Weise ja doch noch was zum Inhalt (die ausführliche Fassung meiner Argumente einschließlich Verlinkung und Zitate findest du ca. 1m weiter oben).Da der Abschnitt von einer Kontroverse berichtet, die nicht innerhalb der Medizin besteht, etwa zwischen verschiedenen Wissenschaftlern, sondern zwischen der Wissenschaft auf der einen Seite und einer kleinen gesellschaftlichen Randgruppe aus fachlichen Laien auf der anderen Seite, handelt es sich dabei um eine klassische Mindermeinung. Damit ist klar, dass die wissenschaftlich fundierte Kritik an der Mindermeinung zwingend
Diskussion:MMR-Impfstoff/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M75/20085]
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her. Hat daher seine Berechtigung. (MPK) Dieser Satz ist bereits unenzyklopädisch, sondern romanhaft. Hier wäre ggf. besser "In der Literatur wurde folgende Kritik am Impfstoff geübt... Quelle... (Lämpel) Die von MPK vorgeschlagenen reputablen Quellen existieren nicht, weil die Kritiker keine Wissenschaftler sind. Die Zusammenhänge zwischen Impfstoff und den diversen Krankheiten existiert nur in deren wirren Köpfen. Meinetwegen - trotz der Langatmigkeit - so lassen. Der jetzige Einleitungssatz von MPK ist besser, also besteht kein Grund mehr, diesen Satz aufzunehmen. -- 11:17, 3. Mär. 2013
Diskussion:MMR-Impfstoff/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M75/20085]