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Friedrich Herber, Gerichtsmedizin unterm Hakenkreuz. Leipzig: Militzke Verlag 2002 ISBN 3-86189-249-9 In diesem „Protokoll ärztlicher Wissenschaftler und Gerichtsmediziner aus allen Ländern Europas“ heißt es angeblich in der Abschlussrede des ungarischen Gerichtsmediziners Prof. Dr. Orsós:
Diskussion:Ferenc Orsós by Goesseln, u.a. () [WDD11/F50/21830]
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Stelzen) da war. Wirbelstürme auf dem Meer kann man aber schon zählen. Da es aber viele Wissenschaftler gibt die die Datenbasis noch für zu unsicher halten(zumindest für genauere Prognosen) ist es vieleicht besser sowas
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F45/22080]
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habe setze ich es ein. Bei vielen der alten Waffentypen kommt es dazu das sich die Herren "Wissenschaftler" selbst nicht einig sind (wie so oft).Bis dahin .Gruß --MittlererWeg 15:57, 3.
Diskussion:Frame (Waffe) by Visimathr, u.a. () [WDD11/F51/14214]
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die Quelle, auf die man sich bezieht in den Text einflechten. Bsp.: Laut [Name des Wissenschaftlers] besteht zwischen den Worten „Frame“ „Franca“ „Francisca“ (…) eine sprachliche Verwandtschaft
Diskussion:Frame (Waffe) by Visimathr, u.a. () [WDD11/F51/14214]
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Vertrags erschien, als Beleg für eine deines Erachtens ungute Rezeption des Vertrags im Artikel auftauchen. Dass auch Wissenschaftler deine These, wonach „in der deutschen Öffentlichkeit auch Bestimmungen von Versailles für ungerecht gehalten wurden, die Wilson's
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/06135]
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zu verleiten.--Ulamm 11:42, 12. Mai 2008 (CEST) NPOV entsteht, wenn man die verschiedenen Meinungen von Wissenschaftlern einander gegenüberstellt. Das setzt voraus, dass diese Meinungen von Wissenschaftlern auch geäußert wurden. Ich kenne eine ganze
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/06135]
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, wenn man die verschiedenen Meinungen von Wissenschaftlern einander gegenüberstellt. Das setzt voraus, dass diese Meinungen von Wissenschaftlern auch geäußert wurden. Ich kenne eine ganze Reihe von deutscher, französischer und amerikanischer Forschungsliteratur zum Versailler Vertrag,
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/06135]
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bestreitet, sondern nur behauptet, dass es nichts neues sei... (wohl jemand, der gerne andere Wissenschaftler kritisiert...) Also, inhaltlich wird das Buch von Hartenstein nicht bestritten. Das mit dem "Gebhardt"
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/06135]
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wurde. Nicht gerade ein NPOV. --Wolfgang Pohl 01:07, 22. Okt 2004 (CEST) Als Wissenschaftler in der Tradition Max Webers dem Konzept der Wertneutralität verpflichtet nehme ich den Vorwurf des NPOV recht ernst. Wenn
Diskussion:Gewerbesteuer (Deutschland) by Schwäbin, u.a. () [WDD11/G00/82790]
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genannt (in Österreich zumindest nicht), aber es hat sich dieser Sprachgebrauch eingebürgert, der auch bei Wissenschaftlern einen terminus technicus darstellt. Ich erkenne außerdem Parallelen zur Raubkopie. Nur deshalb aber den Begriff möglichst nicht zu
Diskussion:Großer Lauschangriff by 69.22.179.58, u.a. () [WDD11/G00/74088]
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Faust-Gretchen "Margarete, genannt Gretchen, ist ein sehr junges Mädchen, das von dem älteren, respektablen Wissenschaftler Faust umworben wird. Nachdem sie sich schon mehrmals getroffen, auch geküsst, aber noch nicht miteinander geschlafen haben
Diskussion:Gretchenfrage by 193.238.8.86, u.a. () [WDD11/G00/93968]
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, dass ein Prof. der Fachhochschule als Betreuer einer Promotion bestellt werden kann. Das kann aber ein promovierter Wissenschaftler mit oder ohne Habil auch. Letztendlich entscheidet der Fachbereichsrat über die Zulassung solcher Betreuer. Und schließlich als Erstbetreuer
Diskussion:Fachhochschule/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F62/23283]
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BTW: irgendwann und irgendwo ist mir mal eine nette Kurzgeschichte zu diesem Thema untergekommen: der „verrückte Wissenschaftler“, der einen Rachefeldzug gegen Kollegen durchführen möchte, schafft das Unmögliche, reist einige Zeit zurück – und
Diskussion:Großvaterparadoxon by 85.220.177.35, u.a. () [WDD11/G00/42522]
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als Zeitreisender schon keine Wahl mehr hat, was man bei der Zeitreise anstellt. Nehmen wir an, Wissenschaftler untersuchen genau diesen Umstand mit einem einfachen Experiment im Labor. Es ist 10:00 Uhr. Sie nehmen sich vor
Diskussion:Großvaterparadoxon by 85.220.177.35, u.a. () [WDD11/G00/42522]
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Zeitmaschine leicht herstellbaren - Laborsituation erscheint es mir aber absolut unsinnig, zu vermuten, dass irgendwelche Vorkommnisse die Wissenschaftler dazu zwingen könnten, von ihrem Vorhaben abzuweichen, den Apfel um 10:15 nicht zu schicken, falls er um
Diskussion:Großvaterparadoxon by 85.220.177.35, u.a. () [WDD11/G00/42522]
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: "Reflections on Gaia"). Das ist wohl verständlich. Immerhin will er seinen Ruf als Wissenschaftler wahren. Nun fällt jedoch beim Lesen dieses Artikels auf, daß offenbar doch recht vorsichtig formuliert wird, ganz
Diskussion:Gaia-Hypothese by 178.24.155.61, u.a. () [WDD11/G00/84893]
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. Geo-Loge 17:44, 5. Jan. 2007 (CET) Es ist übrigens das Dilemma vor dem offenbar auch Wissenschaftler stehen, wenn sie die Umgebung beschreiben: Wie trennt man die Quartiersbebauung von den Denkmälern? Geo-Loge 17:47,
Diskussion:Frauenkirche (Dresden)/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F56/87252]
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und sein Buch ist in einem Fachverlag erschienen. Nachrufe gehen in der Regel nicht auf das Verhältnis des Wissenschaftlers zum Nationalsozialismus bzw. seine Nitgliedschaften ein. Aber belassen wir es beim jetzigen Status quo. --Armin 17:46,
Diskussion:Friedrich Lütge by CopperBot, u.a. () [WDD11/F62/82994]
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beim jetzigen Status quo. --Armin 17:46, 19. Jun. 2011 (CEST) Dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist, ändert doch nichts am Charakter der beiden Sätze. Ich hoffe mal sehr, dass das noch geklärt
Diskussion:Friedrich Lütge by CopperBot, u.a. () [WDD11/F62/82994]
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, dass diese nicht so einfach gemacht werden können. Roth nimmt die Ergebnisse von Libet (und anderen Wissenschaftlern) ohne zu berücksichtigen das diese Experimente nicht die komplizierten Vorgänge der Wirklichkeit widerspiegeln; man kann, nach Helmrich
Diskussion:Freier Wille/Archiv/2008 by SpBot, u.a. () [WDD11/F60/58361]
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Nach der Neuentdeckung des Exemplums im 19. Jahrhundert gab es Untersuchungen des Kultes und der damit verbundenen Erscheinungen durch Wissenschaftler. Zudem war Stephan de Bourbon nicht irgendein "Kommentator" sondern ein Inquisitor, der den Kult als superstitio
Diskussion:Guinefort by Harlequin7, u.a. () [WDD11/G51/08737]
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, erneut eingestellt und von Dansker revertiert: Besonders bekannt ist er auch durch seinen Sohn Manuel Rausch, Wissenschaftler an der Stanford University, und Herzforscher mit besonderem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Mitralklappe. Editkommentare: revert:
Diskussion:Günter Rausch by Aspiriniks, u.a. () [WDD11/G51/50152]
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seine Thesen nun wahr sind oder nicht, das spielt in einer Enzyklopädie keine Rolle, das müssen die Wissenschaftler unter sich ausmachen. Eine Enzyklopädie ist dazu da, pro und contra beschreibend darzustellen. Nicht mehr und nicht
Diskussion:Germar Rudolf/Archiv/2005 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G49/77052]
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schnell zu machen, aber keiner hat´s gemacht...warum? Wieso sind die Namen der fünf Wissenschaftler nicht erwähnt? Warum finde ich auf der Homepage der zitierten Forschungseinrichtung (http://www.ceh.ac.uk/) den beschriebenen Artikel nicht?
Diskussion:Grüne Gentechnik/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G48/39996]
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des Vorbilds der Piusbruderschaft, Pius X. erinnert. Da Müller nicht zum ersten Mal - und Müller ist Wissenschaftler - Professoren die Lehrbefugnis entzieht, kann das ruhig in eine Reihe gestellt werden. Da darüber hinaus auch noch
Diskussion:Gerhard Ludwig Müller/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G44/54260]