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CET)timestamp Die von mpk eingestellte Version "Der MMR-Impfstoff ist auch Gegenstand kontroverser Diskussion." ist inakzeptabel, da sie den falschen Anschein erweckt, als ob eine wissenschaftliche Kontroverse im Gang wäre. Tatsächlich besteht die Kontroverse zwischen den auf dem Gebiet sachkundigen Wissenschaftlern auf der einen Seite und Laien auf der anderen Seite, wobei die natürlich nicht ganz ohne Leute auskommen, die den Anschein des Expertentums erwecken können, weil sie akademische Titel auf anderen Gebieten haben. Der bekannteste Vertreter der Anti-MMR-Seite ist der
Diskussion:MMR-Impfstoff/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M75/20085]
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mit der Aussage verbunden, oder was soll sie implizieren, daß die Pockenviren ausgerottet seien? Dies ist völlig unerheblich zur Fragestellung, denn eindeutig JA, diesen Zusammenhang gibt es - MMR Impfung und Autismus ... Warum reagiert ihr alle so close minded? Ich dachte Wissenschaftler wären open minded? Oh, nein, wenn es in der wiss. Literatur nicht steht, dann kann es ja nicht sein, und daß die meisten es gar nicht verstanden haben interessiert hier doch auch niemand, na dann, Gratulation zur Lösung der Schrödingergleichungen
Diskussion:MMR-Impfstoff/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M75/20085]
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mit Sicherheit in Ordnung. Schwieriger wird es jedoch mit der von ihm vorgenommenen Unterteilung in "Beschneidungsgegner" und "neutrale Links". Dass diese Unterscheidung problematisch ist, zeigt sich bereits daran, dass ihm gleich mehrere Fehler bei der Einteilung unterlaufen sind (Bryk ist Wissenschaftler und kein Bescheidungsgener oder -befürworter gewesen und sein Werk letztlich auch die einzige ablslut neutrale Quelle hier, Circlist ist nicht neutral sondern eine klarer Bescheidungsbefürworter, während alle anderen Beschneidungsgegner sind, etwa auch CIRP und letztlich auch Circumcision.org ). Ich meine, diese
Diskussion:Zirkumzision/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z20/24551]
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ist am ehesten noch die Lehre, aber die scheint ja nicht für relevant gehalten zu werden. Ich hab sie dennoch wieder eingefügt. -- 13:43, 11. Jun. 2011 (CEST) .. beantwortet meine Frage ja auch nicht; in der Wiki ist es üblich, bei Wissenschaftlern von "Leistungen" zu sprechen, das ist weniger gespreizt als "Werk" und nicht so prollig wie "Arbeit". Gruß -- 16:11, 14. Jun. 2011 (CEST) Die Aufgaben eines Professors sind laut (zugegebnermaßen bayrisschem) Hochschulgesetz: "Lehre, Forschung und öffentlicher Auftrag"-- 05:30, 2. Jul. 2011
Diskussion:Holger Kreft by Neozoon, u.a. () [WDD17/H62/60207]
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ändert, das rund 65% aller Japaner in NRW in der Stadt Düsseldorf leben, und weitere 20% im Regierungsbezirk (davon die meisten unmittelbar um Düsseldorf herum in Meerbusch, Ratingen und Kreis Mettmann. Die anderen 2.000 in NRW lebenden Japaner (Studenten, Künstler, Wissenschaftler) sind nicht unbedingt aus den gleichen Gründen in Deutschland wie die Düsseldorfer (Business) Japaner. Von den rund 30.000 Japanern in Deutschland leben über 20% innerhalb der Düsseldorfer Stadtgrenzen. Japantown sagt hier niemand, allenfalls Nippon am Rhein, weshalb ich das neutrale
Diskussion:Japaner in Düsseldorf by GiftBot, u.a. () [WDD17/J46/08280]
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noch Licht!“ (übrigens konnte Stalin nachweislich tatsächlich lesen und schreiben!), oder der (nordkoreanische) Große Volksführer Kim il Sung bzw. Kim ir Sen, der ja nicht nur ein hervorragender Parteiführer, Oberbefehlshaber und Staatsmann war, sondern auch alles andere „drauf“ hatte vom Wissenschaftler über den Ökonomen bis hin zum bedeutendsten Dichter und Komponisten Koreas – hih!. Stellt sich doch nun heraus, dass dieser Karl der Große nicht nur der große Feldherr, der große Staatsmann, der große Bauherr, der Leuchtturm Europas, der Sieger und Triumphator
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H63/08530]
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nicht, müssten wir Götter sein. Wir berichten vielmehr in "journalistischer" Weise darüber, was relevante Personen für wahr halten. Und da die Mehrheit der Historiker die Märchen von Karl dem Großen für wahr halten, müssen wir das berichten. Erst wenn relevante Wissenschaftler die herkömmliche Sichtweise in Frage stellen, können wir auch darüber berichten. Das wird kommen, aber es wird noch einige Zeit dauern. -- 16:57, 4. Mär. 2011 (CET)timestamp @Gugerell: "Wir Wikipedia-Autoren sind nicht der Wahrheit verpflichtet." Naja,ich fühle mich schon
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H63/08530]
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muss nicht immer der Kniefall eines Willi Brandt sein, der in die Medien gehört. Es müssen auch die vielen "kleinen" Aktivitäten sein, die sich bei genauerer Betrachtung als gar nicht so klein erweisen. Vermutlich haben die täglichen Interaktionen von Künstlern, Wissenschaftlern und Literaten mehr zur Verbesserung des Klimas zwischen Deutschen und Polen beigetragen als es jeder Politiker jemals könnte. Es ist also sehr wohl ein Bezug zum Lemma, wenn ein Künstler in diesem Sinne tätig wird. Das gilt es nicht zu
Diskussion:Heike Schaefer by GiftBot, u.a. () [WDD17/H64/22452]
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von mehr oder weniger Trivialem) nur Aussagen stehen, die entweder völlig unumstritten/unbestreitbar/eindeutig sind, oder die von "der Wissenschaft" gemacht wurden. (Daher habe ich nach der Reputation von Iwanow gefragt.) Das sieht dann in meiner Vorstellung so aus: Laut Wissenschaftler x hat Stalin y getan, um z zu erreichen. Oder vereinfacht: Stalin hat y getan, um z zu erreichen.[Fußnote, die darauf verweist, wo Wissenschaftler x das behauptet und belegt] Bei Kontroversen kann man dann schreiben: x und y meinen
Diskussion:Josef Stalin/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/J56/24841]
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nach der Reputation von Iwanow gefragt.) Das sieht dann in meiner Vorstellung so aus: Laut Wissenschaftler x hat Stalin y getan, um z zu erreichen. Oder vereinfacht: Stalin hat y getan, um z zu erreichen.[Fußnote, die darauf verweist, wo Wissenschaftler x das behauptet und belegt] Bei Kontroversen kann man dann schreiben: x und y meinen, Stalin habe z; dem halten a und b entgegen, Stalin habe gar nicht z können, da er zunächst c musste. Was ich mir von Dir
Diskussion:Josef Stalin/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/J56/24841]
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sagt da, mit Verlaub, nix neues. Die wissenschaftliche Community, in diesem Fall eben die vergleichende Völkermordforschung beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten damit. -- 22:40, 14. Dez. 2010 (CET) Ja, ich weiß, die Debatte ist nicht neu. Und es gibt viele Wissenschaftler, gerade aus der vergleichenden Genozidforschung, die anderer Meinung sind als Naimark. Ich finde die Argumentation dennoch anregend. Sie zeigt, dass verschiedene Kampagnen zusammengedacht werden können - und dann stellt sich die Frage, ob das Gesamt die Qualität eines Genozids hat. Vor
Diskussion:Josef Stalin/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/J56/24841]
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featured war. Könnte wohl eine sprachliche Überarbeitung und vielleicht eine Straffung vertragen, aber auf jeden Fall ein interessanter Artikel, der es vom Thema her verdiente, exzellent zu werden. -- 15:00, 16. Sep 2005 (CEST) Der Satz „Diese Theorien werden von vielen Wissenschaftlern als hochgradig spekulativ bezeichnet.“ aus dem Artikel trifft es ganz gut... Da gibt es ja Theorien... (kopfschüttel). Auch wenn ich bei diesem Thema kein Experte bin, scheint mir die Zusammenfassung der Theorien aber ganz gut zu sein. Ich habe noch
Diskussion:Fermi-Paradoxon/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F64/08344]
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5 Studenten (oder von mir aus auch 10 Studenten) muss man hier lange suchen ... Und auch allgemein ist zumindest die Physikfakultät durch die gezielten Berufungen und die Sonderforschungsbereiche durchaus konkurrenzfähig (so wurde mir das jedenfalls auf einer Konferenz von verschiedenen Wissenschaftlern bestätigt), und mir hat sogar ein researcher in Cambridge gesagt er würde sich - wenn es möglich wäre - überlegen aus wissenschaftlichen Gründen zurück nach Regensburg zu gehen. Wie gesagt es ist sicher nicht alles eitel Sonnenschein und das mit dem Regionalbezug
Diskussion:Universität Regensburg by Pharyngale, u.a. () [WDD17/U12/45804]
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Eindruck, dass sich die Autoren auch nur im Ansatz um objektive Hintergrundinformationen bemüht haben, sondern diesen, ihnen gänzlich unzugänglichen Bereich einfach nur "pflichtbewußt" und natürlich auch mit ablehnendem Grundtenor, abhandeln. Fehlende Werteurteilsfreiheit des Untersuchenden ist eine klare Disqualifikation für jeden Wissenschaftler! Vor dieser Tatsache ist der Wikipediabeitrag zur Homöopathie das sprichwörtliche "Papier" nicht wert, auf dem er gedruckt ist. Welchem Zweck und welchen Interessen also, frage ich mich, dient Wikipedia? Einer wertefreien Abhandlung des Themas "Homöopathie" ganz offensichtlich und vollkommen unverblümt
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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19:06, 14. Apr. 2012 (CEST) "Unerfindlich"? Mir deucht: gut begründet. Vgl. . -- 19:32, 14. Apr. 2012 (CEST) Um nicht mißverstanden zu werden vorweg : die Wissenschaft hat uns großen Wohlstand und viele Erleicherungen gebracht. Aber : mir kommt halt vor, dass die meisten Wissenschaftler um ihre Weltsicht bangen und daher nicht an Forschungen interessiert sind, die diese Sicht ins Wanken bringen könnten (oder die Gewinne der Pharmakonzerne zu sehr schmälern). Bezüglich "wissenschaftliche Standards" möchte ich vermerken, dass die Hummel nach den Gesetzen der Aerodynamik
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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17% der Befragten homöopathische Arzneimittel mit dem Verdünnungs- oder Ähnlichkeitsprinzip in Verbindung. -- 22:15, 29. Nov. 2012 (CET) Dann sollte man das mal dringend korrigieren. -- 22:55, 29. Nov. 2012 (CET) Homöopathie: Vergiftungen und Allergien möglich "Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler um Dr. Paul Posadzki von der Peninsula Medical School in Exeter, Großbritannien, wie sie im „International Journal of Clinical Practice“ berichten. Die Wissenschaftler hatten Datenbanken nach Patientenfällen mit negativen Auswirkungen homöopathischer Behandlungen durchsucht. Sie fanden für den Zeitraum zwischen 1978
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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dringend korrigieren. -- 22:55, 29. Nov. 2012 (CET) Homöopathie: Vergiftungen und Allergien möglich "Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler um Dr. Paul Posadzki von der Peninsula Medical School in Exeter, Großbritannien, wie sie im „International Journal of Clinical Practice“ berichten. Die Wissenschaftler hatten Datenbanken nach Patientenfällen mit negativen Auswirkungen homöopathischer Behandlungen durchsucht. Sie fanden für den Zeitraum zwischen 1978 und 2010 insgesamt 1159 solcher Fälle aus 17 Ländern. 1142 Patienten berichteten darin über direkte Nebenwirkungen, nur 17 über indirekte Nebenwirkungen der Homöopathie-Behandlung
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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Alotaibi, E. Ernst: Adverse effects of homeopathy: a systematic review of published case reports and case series (Article first published online: 20 NOV 2012) In: International Journal of Clinical Practice http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ijcp.12026/abstract -- 17:57, 29. Nov. 2012 (CET) Höchstwahrscheinlich habe diese englischen Wissenschaftler die deutsche Tabelle bei http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie#Potenzierung nicht gekannt. -- 19:06, 29. Nov. 2012 (CET) Sollte aufgenommen werden. -- 19:30, 3. Dez. 2012 (CET) Aber nicht zu viel rauslesen wollen... Die Autoren liefern fairerweise die Kritik an ihrem Review gleich mit: "Our systematic review
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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die in den von Dir genannten Potenzen verordnen, wirst Du nicht finden. In der Apotkeke kriegst Du nur Mittelchen höher potenziert als C3 oder D6. Also , wo sollen diese Vergiftungen herkommen? -- 13:11, 4. Dez. 2012 (CET) Du meinst die drei Wissenschaftler sind so blöd Berichte inklusive der Literaturangaben zu erfinden, die das ganze überprüfbar machen. Aber ich suche gerne mal in meiner Literatur zu Drogen und Pflanzengiften nach ob da was zu finden ist. Bei Nux vomica liegt die tödliche Dosis
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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durch standartisierte, wiederholbare Experimente. Das ist geradezu die Essenz wissenschaftlichen Arbeitens! Nur kann HP diesen Nachweis nciht erbringen. PUNKT. Hier muss ich Nutzer Hic et nunc widersprechen: Wer HP als Medizin (d.h. über Placeboeffekte hinaus) verwendet, der ist kein Wissenschaftler. Meiner Meinung nach auch kein Arzt! Vielleicht Schamane oder Priester, aber kein Arzt. Mag sein, dass das "Schulmedizin" ist, aber unsere gesamte Gesellschaft beruht auf Logik. Darauf beruht unsere Rechtsprechung, unsere Wirtschaft, etc.. Ich halte es für seltsam zu sagen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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das "Schulmedizin" ist, aber unsere gesamte Gesellschaft beruht auf Logik. Darauf beruht unsere Rechtsprechung, unsere Wirtschaft, etc.. Ich halte es für seltsam zu sagen: "Ja mit HP lehnen wir zwar mehr oder weniger logische Schlussfolgerungen ab, aber wir sind trotzdem Wissenschaftler". Das ergibt doch keinen Sinn.-- 22:14, 7. Jul. 2013 (CEST) Sorry, mit den Schlüssen, die du ziehst, machst du es dir zu einfach. Und die älteste deutsche Ärztevereinigung wurde bereits 1829 gegründet. Und hier ist man fest davon überzeugt
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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einen Wirksamkeitsnachweis für HP erbracht hat? Wenn nein, dann kann mans als Arzt meiner Meinung nach das höchstens zusätzlich verschreiben. Und dann ist es völlig egal, für wie wissenschaftlich die sich selber halten. Die meisten UFOlogen halten sich auch für Wissenschaftler. Wenn man so argumentiert ist wirklich jeder ein Wissenschaftler, selbst der betrunkene Obdachlose von der Ecke, der behauptet der Teufel hätte ihm Maden in de Kopf gesetzt.-- 22:58, 7. Jul. 2013 (CEST) Mit Deinem Vorschlag kannst Du vielleicht den
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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kann mans als Arzt meiner Meinung nach das höchstens zusätzlich verschreiben. Und dann ist es völlig egal, für wie wissenschaftlich die sich selber halten. Die meisten UFOlogen halten sich auch für Wissenschaftler. Wenn man so argumentiert ist wirklich jeder ein Wissenschaftler, selbst der betrunkene Obdachlose von der Ecke, der behauptet der Teufel hätte ihm Maden in de Kopf gesetzt.-- 22:58, 7. Jul. 2013 (CEST) Mit Deinem Vorschlag kannst Du vielleicht den Artikel Wissenschaft verbessern, der hats eher nötig. -- 10:09, 8.
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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in einer wüsten Mischung aus wissenschaftlicher Evidenz, Patientenwünschen, Kostendämpfung und Einnahmeerhöhung agiert) würde beides sogar zumindest in Teilen bezahlen. Eine Lösung wäre Ärzte hier grundsätzlich als Nichtwissenschaftler zu betrachten. Egal ob sie Globolis mögen oder nicht. Ärzte sind so wenig Wissenschaftler wie Lehrer wissenschaftliche Pädagogen sind. Beide bieten Dienstleistungen an, die eine wissenschaftliche Basis haben sollten. Wenn wir also mit wissenschaftlicher Medizin nur diejenigen Wissenschaftler meinen, die an Unis oder soliden Forschungsinstituten Treiben. Und die Haltung von praktizierenden Ärzen als Meinung
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
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grundsätzlich als Nichtwissenschaftler zu betrachten. Egal ob sie Globolis mögen oder nicht. Ärzte sind so wenig Wissenschaftler wie Lehrer wissenschaftliche Pädagogen sind. Beide bieten Dienstleistungen an, die eine wissenschaftliche Basis haben sollten. Wenn wir also mit wissenschaftlicher Medizin nur diejenigen Wissenschaftler meinen, die an Unis oder soliden Forschungsinstituten Treiben. Und die Haltung von praktizierenden Ärzen als Meinung betrachten, die sie nicht aus eigener wissenschaftlicher Praxis gewonnen haben (und gewöhnliche Ärzte treiben keine doppelblinden, randodingsten Studien) wären wir schon weiter. Wir müßten
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]