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wie andere das sehen, aber ich halte Ernst Probst für OK als Quelle, obwohl er wohl kein Wissenschaftler im strengen Sinne ist. Bau diese Information doch ein und gib das Buch als Referenz an. Gruß,
Diskussion:Höhlenlöwe by 95.174.228.28, u.a. () [WDD11/H08/65579]
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Dir mit gutem Gewissen sagen, dass dies nicht stimmt. Wahr ist jedoch, dass es Autoren (Wissenschaftler, Journalisten, Politiker etc.) gibt die es genau so sehen. Es muss dargestellt und zugewiesen werden wer
Diskussion:Heuschreckendebatte by 91.37.57.190, u.a. () [WDD11/H07/20192]
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. Soweit ich die richtig sortiere handelte es sich um einen Artikel zu einem der damaligen … hm, Wissenschaftler? Großen Feldherren? (Als Erfinder oder Weiterentwickler dieser Gerätschaften, möglicherweise sogar zu einem „perfekten“ Gerät
Diskussion:Hodometer by Fritz Jörn, u.a. () [WDD11/H09/31190]
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, dann werden Sachverständige herangezogen, welche die Fakten dem Gericht darlegen. Als Sachverständige werden hier natürlich wieder Wissenschaftler herangezogen. Anderslautende Behauptungen kommen meist aus der Ecke der Holocaust-Leugner, die diese Tatsachen verdrängen. Hinzugekommen ist von
Diskussion:Holocaustleugnung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/H07/91852]
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? Einen Beamten des gehobenen Dienstes bei der Bundeswasserverwaltung ? Auch wenn ich den Verdacht habe, daß hochmögende Wissenschaftler mir an diesem Punkte nicht weiterhelfen können, so empfände ich es doch als sinnvoll, auf diese Problematik aufmerksam
Diskussion:Hydrographie by Albert Schulz, u.a. () [WDD11/H06/28380]
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zur objektiven Evaluation 84.147.178.131 10:04, 29. Mär 2006 (CEST) Ach so macht man das als selbsternannter Wissenschaftler: Man erklärt die eigenen Mutmaßungen, Phantasien und Projektionen für die einzige Wahrheit und Wirklichkeit. Auf solcherlei Niveau
Diskussion:Holotropes Atmen by CopperBot, u.a. () [WDD11/H07/11636]
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was gelesen habe. Mein Stand des Wissens ist: Es ist eine Gemengelage. a) Es gibt Wissenschaftler, die sagen, das Ganze sei nichts weiter als eine Konstruktion. Es gebe keine zwei Ethnien. Wesentlich
Diskussion:Hutu by 109.192.245.253, u.a. () [WDD11/H07/30081]
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sehr wohl für Wesensunterschiede, für ontologische Unterschiede, also solche, die biologisch sind. Diese Gruppe von Wissenschaftlern ist meiner Kenntnis nach derzeit eine Gruppe, die ein "Rückzugsgefecht" gegen den diskursiven Mainstream zu kämpfen hat
Diskussion:Hutu by 109.192.245.253, u.a. () [WDD11/H07/30081]
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Theorie 1971 im Rahmen einer amerikanisch-sowjetischen CETI-Konferenz in Bjurakan vermutet. Einige Zeit später wurde die Theorie tatsächlich von Wissenschaftlern ausgearbeitet. Von wem die Theorie stammt, erwähnt er leider nicht, doch sie muss zwischen 1971 und 1982
Diskussion:Habitable Zone by CopperBot, u.a. () [WDD11/H07/54504]
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denn auf die selben Fakten des Absatzes den dieser Satz einleitet, weist schon Lem hin (bzw. die Wissenschaftler, die Lem wiedergibt). Selbst wenn es diese Theorie nicht schon längst gegeben hätte, wäre das "
Diskussion:Habitable Zone by CopperBot, u.a. () [WDD11/H07/54504]
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für die Wissenschaft, wenn neben der jeweiligen Lehrmeinung auch einige andere Meinungen parallel diskutiert werden - dadurch lernen Wissenschaftler wissenschaftlich denken und insgesamt beschläunigt es die Entwicklung des Wissenschaft. Deshalb muß aber die jeweilige Lehrmeinung nicht zwangsläufig falsch
Diskussion:Herkunft des irdischen Wassers by Gerbil, u.a. () [WDD11/H07/98472]
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aber, eröffenen sich Erkenntnisse, die dir sonst garnicht zur Verfügung stehen. Im Grunde macht das jeder Wissenschaftler so: der Archäologe betrachtet menschliche Hinterlassenschaften und interpretiert diese im Rahmen ihrer Zeit, der Geologe betrachtet Gesteinsschichten und
Diskussion:Herkunft des irdischen Wassers by Gerbil, u.a. () [WDD11/H07/98472]
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, die man darstellen kann. Zu guter letzt deine Frage zum "wilden Mann". Wie jedem Wissenschaftler, wird auch dir vielleicht einsichtig sein, dass ein gemeinsamer Ursprung (als im Beispiel der selbe "wilde
Diskussion:Herkunft des irdischen Wassers by Gerbil, u.a. () [WDD11/H07/98472]
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mehrere unabhängige Katastrophen geschrieben wurde. Ob durch eine regionale Überflutung z.B. eines Fluss, wie die meisten Wissenschaftler heute die Sintflut sehen, eine Zivilisation ausgelöscht werden kann, ist doch stark zu bezweifeln. Mir ist auch
Diskussion:Herkunft des irdischen Wassers by Gerbil, u.a. () [WDD11/H07/98472]
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nochmals um mehr als 1000 Jahre reduziert hat, gibt dir nichtmal zum Nachdenken Anlass, dass vielleicht viele Wissenschaftler bei ihren Forschungen von einer zu festen Struktur ausgehen und ihre Ansätze deshalb zu kurz greifen. Es hat nämlich
Diskussion:Herkunft des irdischen Wassers by Gerbil, u.a. () [WDD11/H07/98472]
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2005 (CET) Vorträge? Mich wundert, daß es einen separaten Abschnitt für Vorträge gibt. Als Wissenschaftler hält Bude oft Vorträge. Wenn sie bedeutsam waren, werden sie veröffentlicht worden sein, dann wären es aber
Diskussion:Heinz Bude by Neun-x, u.a. () [WDD11/H10/63672]
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sich Heil selber als Politik"wissenschaftler". Ohne ein fertiges Studium darf er sich nicht als "Wissenschaftler" ausgeben. D. h. wenn er keinen Studienabschluß hätte, wäre diese Angabe eine irreführende Information (manche nennen
Diskussion:Hubertus Heil by The real Marcoman, u.a. () [WDD11/H09/50049]
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dass er sein Studium mit Abschluß beendet hat. -- 89.52.64.144 13:32, 8. Apr. 2007 (CEST) Wissenschaftler ist primär jemand der Wissenschaft betreibt. Das kann man auch während des Studiums und auch ohne Abschluss - und
Diskussion:Hubertus Heil by The real Marcoman, u.a. () [WDD11/H09/50049]
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sich ja keinen "Dr." oder Dipl-Ing oder was auch immer angehängt). Aus der Bezeichnung "Wissenschaftler" auf einen Abschluss zu schießen ist sehr weit hergeholt - insbesondere, da in der von mir oben gezeigten
Diskussion:Hubertus Heil by The real Marcoman, u.a. () [WDD11/H09/50049]
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darüber zu spekulieren, ob sich jemand in der Opposition aufregen müsste, weil sich jemand ohne Abschluss als Wissenschaftler bezeichnet. Iridos 01:50, 11. Apr. 2007 (CEST) Aktualisierung II In der Rubrik "Leben und Beruf
Diskussion:Hubertus Heil by The real Marcoman, u.a. () [WDD11/H09/50049]
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die Harmonik als wesentliches Element seines Denkens und Handelns zur Grundlage seines Schaffens gemacht. Pythagoras ist einer der Wissenschaftler gewesen, der mit umfassenden Monocord-Experimenten Intervallverhältnisse entschlüsselt hat, indem er gehörte Töne analog durch Zahlenverhältnisse nachvollziehbar ausgedrückt hat
Diskussion:Hans Henny Jahnn by Denis Barthel, u.a. () [WDD11/H10/66303]
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Gesetzlichkeiten. Eine Einführung in die Harmonik bietet das 1930 erschienene Buch "Der hörende Mensch" des deutschen Wissenschaftlers Hans Kayser, das vor einigen Jahren neu aufgelegt worden ist beim Synergia-Verlag. --Vivi Thun 22:39
Diskussion:Hans Henny Jahnn by Denis Barthel, u.a. () [WDD11/H10/66303]
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sogar der Seriosität, wenn dem Leser klar wird, dass nicht alles eindeutig interpertierbar ist, und verschiedene Wissenschaftler verschiedener Meinung sind. Dazu wärs schön, das auch explizit zu sagen, nämlich worin liegt der Unterschied und
Diskussion:Hackbrett by Franz Fuchs, u.a. () [WDD11/H10/78636]
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Illuminat 16:39, 19. Jun 2006 (CEST) Entschuldigung, dieser Bericht ist beihnahe schon peinlich. Wieviele Wissenschaftler waren denn an der Stellungnahme beteiligt möchte ich wissen? So wie ich das sehe kein einziger. Ansonsten könnte
Diskussion:HAARP by Hob Gadling, u.a. () [WDD11/H05/65070]
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um so einen Bericht zu verfassen... ich weiss, daß eine Person vorgetragen hat... mir sind keine Wissenschaftler bekannt, die diesen Bericht stützen. Ich habe einen Kommentar von Fachleuten erfragt und werde, sobald ich Antwort
Diskussion:HAARP by Hob Gadling, u.a. () [WDD11/H05/65070]