108,713 matches
-
wären wir schon weiter. Wir müßten dann nur entscheiden welche Ausage wir treffen wollen: H. ist in den Augen der wissenschaftlichen Medizin (im vorherstehenden Sinn) wirkungslos oder wird von Ärzten mehrheitlich als unwirksam betrachtet. Pragmatisch ist für mich das was Wissenschaftlern an Unis in ihrem Fach leisten erstmal Wissenschaft (ob gute ist eine andere Frage).-- 11:48, 8. Jul. 2013 (CEST) Hmmm. Allmählich wird das hier richtig philosophisch. Aalso: Mein weiser Kompromissvorschlag *über ellenlangen, weißen Bart streich*: "In der Wissenschaft und in
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
-
Ich fang jetzt mal wieder hier an, weil das allmählich lähcerlich wird, wie weit eingerückt die Texte mittlerweile sind. Ich glaube ich habe das Problem verstanden: Du meinst, dass mit Ablehnung eine automatische "Nichtverschreibung" einhergeht. Ich meinte aber, dass alle Wissenschaftler die "Theorie der HP" ablehnen. D.h. als Placebo können sies immer noch verschreiben. -- 13:11, 9. Jul. 2013 (CEST) Genau, du meinst, dass alle Wissenschaftler die HP ablehnen. Das stimmt aber so nicht! Eben genau das tun sie nämlich nicht
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
-
verstanden: Du meinst, dass mit Ablehnung eine automatische "Nichtverschreibung" einhergeht. Ich meinte aber, dass alle Wissenschaftler die "Theorie der HP" ablehnen. D.h. als Placebo können sies immer noch verschreiben. -- 13:11, 9. Jul. 2013 (CEST) Genau, du meinst, dass alle Wissenschaftler die HP ablehnen. Das stimmt aber so nicht! Eben genau das tun sie nämlich nicht alle, sondern nur große Teile. Ein Vergleich, mit dem ich niemandem zu nahe treten will, der das aber vielleicht ganz gut deutlich macht: Es gibt
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
-
die HP ablehnen. Das stimmt aber so nicht! Eben genau das tun sie nämlich nicht alle, sondern nur große Teile. Ein Vergleich, mit dem ich niemandem zu nahe treten will, der das aber vielleicht ganz gut deutlich macht: Es gibt Wissenschaftler, die an Gott glauben und andere, die an HP glauben. Die sind deswegen trotzdem Wissenschaftler, auch wenn für die Existenz Gottes oder die Wirksamkeit der HP über Plazebo hinaus keine Beweise existieren. Man kann daher meinetwegen durchaus schreiben: "Die Homöopathie
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
-
alle, sondern nur große Teile. Ein Vergleich, mit dem ich niemandem zu nahe treten will, der das aber vielleicht ganz gut deutlich macht: Es gibt Wissenschaftler, die an Gott glauben und andere, die an HP glauben. Die sind deswegen trotzdem Wissenschaftler, auch wenn für die Existenz Gottes oder die Wirksamkeit der HP über Plazebo hinaus keine Beweise existieren. Man kann daher meinetwegen durchaus schreiben: "Die Homöopathie wird von großen Teilen der wissenschaftlichen Medizin auch als wirkungslose, in einigen Fällen sogar gefährliche
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
-
die Soziologie der HP-Gegnerschaft gefunden wird - also absehbar nie. -- 18:22, 9. Jul. 2013 (CEST) DM: Die Homöopathie wird mehrheitlich von der wissenschaftlichen Medizi abgelehnt; natürlich gibt es sicherlich hüben wie drüben paar, die sie gut finden. Es gibt auch sicherlich Wissenschaftler, die an fliegende Elefanten glauben. Oder denken, die Erde sei nur 10.000 Jahre alt. Aber das sind das Wieselsätze (Wikipedia:Vermeide hohle Phrasen). -- 15:43, 14. Jul. 2013 (CEST) Nee, ein Wieselsatz ist: "Die Homöopathie wird mehrheitlich von der wissenschaftlichen Medizin
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
-
im Artikel anmerken, dass für die Pseudoaussage der Beleg fehlt. Vielleicht wird er ja noch gefunden. -- 22:57, 20. Okt. 2013 (CEST) Es zeugt von sehr viel mangelndem Respekt, auf jeden Fall aber Ignoranz und Unwissen gegenüber der Arbeit von Wissenschaftlern, Homöopathie mit dem Label „Pseudowissenschaft“ zu bescheinigen, sie ähnele in irgendeiner Weise wissenschaftlicher Praxis. Homöopathen und (von mir aus) Mediziner tun zwei völlig unterschiedliche Dinge. Wer das nicht versteht, sollte vielleicht gar nicht damit anfangen, irgendwas in die Einleitung zu
Diskussion:Homöopathie/Archiv/043 by Harry8, u.a. () [WDD17/H69/43534]
-
wieder dieses blödsinnige Ablenken vom Thema? Es muss ja offensichtlich für manche hier ziemlich schwierig sein, sachdienliche Beiträge zu schreiben. Die oben von mir angeführten Autoren haben in einer reputablen Zeitschrift ihre Werke veröffentlicht; auch zählen sie durchaus als anerkannte Wissenschaftler in ihrem Fachgebiet und in der politik- wie der medienwissenschaftlichen Forschung zur RAF. -- 14:31, 23. Nov. 2011 (CET) Wir können es kurz machen: In den siebzigern (also zur Zeit der RAF) war das überhaupt kein Thema. Warum? - Weil es Quatsch
Diskussion:Rote Armee Fraktion/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R61/76200]
-
genau wie das, was Du sagst, Deine Theoriefindung ist. Koenen bezieht sich auf denselben Text wie Kraushaar (2005 und 2012), nämlich einen Artikel Kunzelmanns in Agit 883, der oben verlinkt ist. Beide sind seriöse Quellen zu diesem Punkt und ausgewiesene Wissenschaftler.-- 22:04, 24. Sep. 2012 (CEST) Ich gebe dir mal einen Hinweis darauf, was von dieser absurden Unterscheidung von „Kampf dem Zionismus“ hier und „Kampf den Juden“ dort zu halten ist. Hafner kommentiert Kunzelmanns Pamphlet in seiner Fernsehdokumentation: „Diese Sprache
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/65438]
-
der Text sich auf den Berliner Anschlag bezieht, hilft er ganz gut beim Verständnis von Kraushaars Zugang und beim Überblick über die Debatte. -- 16:10, 26. Sep. 2012 (CEST) Ich habe mich bei der Gelegenheit gefragt, ob Kraushaar, der ja wohl Wissenschaftler ist, neben Zeitungsartikeln und Büchern auch wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema verfasst hat und wie seine Kollegen darauf reagiert haben. -- 16:13, 26. Sep. 2012 (CEST) Er ist Wissenschaftler und, wie auch Koenen, besonders durch seine zeitgeschichtliche Forschung bekannt. Seine "Protestchronik
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/65438]
-
Ich habe mich bei der Gelegenheit gefragt, ob Kraushaar, der ja wohl Wissenschaftler ist, neben Zeitungsartikeln und Büchern auch wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema verfasst hat und wie seine Kollegen darauf reagiert haben. -- 16:13, 26. Sep. 2012 (CEST) Er ist Wissenschaftler und, wie auch Koenen, besonders durch seine zeitgeschichtliche Forschung bekannt. Seine "Protestchronik" ist ein enorm wertvolles Buch für die "Bewegungsgeschichte" der Nachkriegszeit. Ob er allerdings zu diesem speziellen Thema in wiss. Zeitschriften veröffentlicht hat, weiß ich nicht.-- 16:18, 26. Sep.
Diskussion:Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B73/65438]
-
auch die Umsetzung beider Werke grundverschieden ist." Zu 0) und 1) Enzyklopädische Artikel zu künstlerischen bzw, geisteswissenschaftlichen Themen unterscheiden sich von Artikeln über naturwissenschaftliche Gegenstände in der Form, dass der Gegenstand das Sprechen darüber prägt. Litaratur- oder Philosophie-Lexika, denen kein Wissenschaftler, Rittersmann oder Knapp' die enzyklopädische Seriosität absprechen würde, liefert Artikel, die absolut wissenschaftlich sind, die aber dem Laien als essai vorkommen mögen. Du beanstandest reine Stil- und Geschmacksfragen. Ich bitte Artikel im Kindler oder Metzler-Lit-lex zum Vergleich heranzuziehen. Ich bitte
Diskussion:Die Stadt der Träumenden Bücher/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/21852]
-
die erste) und nur sehr aufwendig (die zweite) falsifiziert werden können. 17:39, 19. Jun. 2011 (CEST) Ulrich Pfeil ist ein anderkannter Historiker und sein Buch ist in einem Fachverlag erschienen. Nachrufe gehen in der Regel nicht auf das Verhältnis des Wissenschaftlers zum Nationalsozialismus bzw. seine Nitgliedschaften ein. Aber belassen wir es beim jetzigen Status quo. -- 17:46, 19. Jun. 2011 (CEST) Dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist, ändert doch nichts am Charakter der beiden Sätze. Ich hoffe mal sehr, dass das noch
Diskussion:Friedrich Lütge by DerMaxdorfer, u.a. () [WDD17/F62/82994]
-
Buch ist in einem Fachverlag erschienen. Nachrufe gehen in der Regel nicht auf das Verhältnis des Wissenschaftlers zum Nationalsozialismus bzw. seine Nitgliedschaften ein. Aber belassen wir es beim jetzigen Status quo. -- 17:46, 19. Jun. 2011 (CEST) Dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist, ändert doch nichts am Charakter der beiden Sätze. Ich hoffe mal sehr, dass das noch geklärt werden kann. 17:56, 19. Jun. 2011 (CEST) Es liegt mir das Dokument "Die Spruchkammer, München IIm Aktenzeichen: 895 / Ha S 866 vom 20.
Diskussion:Friedrich Lütge by DerMaxdorfer, u.a. () [WDD17/F62/82994]
-
sondern auch gegen Marxismus, Semiotik und vieles mehr. Besonders viel Substanz hat das in meinen Augen nicht, aber darum geht es hier ja auch nicht. Es wird ja auch nicht behauptet, es gäbe eine wissenschaftliche Debatte dazu, sondern, es gäbe Wissenschaftler, die FW generell kritisieren. Die Debatte hierzu könnte ohnehin nur auf einer fachübergreifenden Metaebene stattfinden, die Gender Studies selbst z.B. sind kaum der geeignete Rahmen dafür.-- 15:26, 23. Sep. 2011 (CEST) @Bontje Sonst entstünde der Eindruck, dass dieser Abschnitt
Diskussion:Feminismus/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/F63/08521]
-
kritisierende Personen und Gruppen relevant sind gebe ich dir aber recht. Trotzdem finde ich, dass man zumindestens versuchen sollte, jeden Verdacht von ideologischer Parteinahme zu vermeiden - stimmst du mir da zu? Daher muß hier inhaltlich mehr Fleisch ran. Ein polemischer Wissenschaftler und ein wörtliches Zitat eines konservativen Kriminologen, dessen Beleg verlorengegangen ist, reicht dafür nicht aus. -- 16:43, 23. Sep. 2011 (CEST) Trotzdem finde ich, dass man zumindestens versuchen sollte, jeden Verdacht von ideologischer Parteinahme zu vermeiden - stimmst du mir da zu
Diskussion:Feminismus/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/F63/08521]
-
im Artikel, post 6. Mai, insbesondere die neue Einführung, helfen dieses Mißverständnis auszuschließen. Grüße, 10:24, 18. Mai 2008 (CEST) Der Versuch, über Kulturen und Epochen hinweg Abhängigkeiten bei Maßeinheiten zu finden, ist Hobby diverser "Forscher", die überraschenderweise auch von ernsthaften Wissenschaftlern immer wieder zitiert werden. Der Artikel kann nur als Darstellung dieses Vorgehens existieren, da es natürlich keine wirklichen Quellen für diese Abhängigkeiten gibt. -- 17:53, 6. Mai 2008 (CEST) Siehe dazu die ausführliche Löschdiskussion. -- 10:24, 18. Mai 2008 (CEST) Überarbeiten Hallo
Diskussion:Vormetrische Längenmaße by Uwe Gille, u.a. () [WDD17/V35/36463]
-
als Konstrukt). Allerdings verstehe ich Dein Ingrao-Zitat so, dass das sozialdarwinistische Überlegenheitsgefühl bereits bestand und dadurch zusätzlich bestärkt wurde.-- 13:46, 27. Mai 2011 (CEST) @Freud: Das ist schon deswegen nicht TF, weil es nicht von der Wikipedia, sondern von einem Wissenschaftler stammt, der zum Thema publiziert hat. Und selbstverständlich ist so etwas für eine Biografie Dirlewangers wesentlich.-- 13:48, 27. Mai 2011 (CEST) Weiter: Was ist mit der Verwahrlosung und dem Kriminellen genau gemeint? Mir ist klar, dass die SS-Führung nicht Disziplinlosigkeit
Diskussion:Oskar Dirlewanger/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/O41/95555]
-
bisher wurden keine dargelegt. welche aussage ist falsch, wo kann es zu einem missverständnis kommen oder welcher wichtige aspekt der werbung ist nicht abgedeckt? 12:48, 17. Jun. 2010 (CEST) Hallo Sundar, es wäre eine interessante philosophische Diskussion, ob Laien oder Wissenschaftler bzw. Leute der Praxis von einem Thema mehr verstehen, zumal alle sich irren können. Ich hätte jedenfalls Bedenken, als Laie einem Arzt zu sagen, wie eine Herzoperation in der Praxis funktioniert (das wäre Meinungsfindung, die bei Wikipedia nicht gewollt ist
Diskussion:Werbung/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W54/32030]
-
CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 14:50, 18. Mär. 2009 (CET)timestamp McCrone Im Artikel heißt es, "seine" Datierung wurde später durch die C14-Methode bestätigt. Das sollte man aber nur so formulieren, wenn er der erste bzw. der einzige Wissenschaftler von Rang gewesen ist, der die Echtheit des Tuches in Frage gestellt hat. Das kann ich mir aber nicht vorstellen. Daneben halte ich auch den Satz "er benutzte möglichst einfache, gut erprobte und adäquate Untersuchungsmethoden" für nicht ganz neutral. Wer
Diskussion:Cargo-Kult-Wissenschaft/Archiv/2008 by SpBot, u.a. () [WDD17/C43/45129]
-
Laich werden die Eier von Tieren bezeichnet, bei denen die Eiablage im Wasser erfolgt. Dazu gehören Fische und Amphibien aber auch Wasserschnecken. Viermal zwischen Oktober 1987 und Februar 1988 soll es an unterschiedlichen Orten Englands kleine rosa Frösche geregnet haben. Wissenschaftler sind nicht sicher, woher sie kommen; sie vermuten, aus der Sahara. Lebt noch einer?-- 18:46, 3. Jul. 2013 (CEST) Aha, hier war wohl jemanden schrecklich langweilig :-) Zur letzten Frage gibt es übrigens hier genauere Informationen: es regnet Frösche-- 11:26, 28.
Diskussion:Salamander by BrunoBoehmler, u.a. () [WDD17/S77/65355]
-
2005 (CET) Alle großen Staudammprojekte sind umstritten, auch in der Türkei, ich erinnere nur an die PKK, die wegen der Zwangsumsiedlungen von zigtausenden kurdischer Einwohner dazu überging, sogar Ingenieure und Techniker zu ermorden. Rein sachlich gesehen haben aber auch türkische Wissenschaftler gegen Staudämme Stellung bezogen. Insbesondere die relativ kurze Betriebsdauer von etwa 40 Jahren, aber v.a. die Versalzung der Böden durch den Anstieg des Grundwasserspiegels ist eine ökonomisch-ökologische Katastrophe. Kurzfristige Gewinner sind nur die westlichen Hersteller der Staudämme, überdies abgesichert
Diskussion:Allianoi/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A76/64319]
-
noch im begrenzten Rahmen in Teilbereichen des Maschinenbaus und der Lebensmitteltechnologie (Nano-Food). Ursprünge der Nanotechnologie Als "Vater der Nanotechnologie" gilt der amerikanische Physiker Richard Phillips Feynman (1918 - 1988). Wegen seiner bedeutenden Beiträge zur theoretischen Quantenphysik zählt er zu den großen Wissenschaftlern des letzten Jahrhunderts und erhielt 1965 den Nobelpreis für Physik. 1959 hielt Feyman auf dem jährlichen Treffen der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft am California Institute of Technology eine visionäre Rede. Ihr Titel: „There’s Plenty of Room at the Bottom“ (Es
Diskussion:Nanotechnologie/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N44/18556]
-
Die Beteiligten haben sich angesichts des Nanohypes einfach an den PR-Zug angehängt. Und der vielzitierte Lotusblüteneffekt ist zumindest bei Wassertropfen auf die Hydrophobisierung der Oberfläche zurückzuführen und hat rein gar nichts mit Nanoeffekten zu tun. Hier machen sich einschlägig bekannte "Wissenschaftler" und Hersteller von Fassadenfarben bzw. Sanitärporzellan einfach einen Modetrend zu nutze. Der Begriff "Nanotechnologie" ist durch diesen Mißbrauch mittlerweile leider zu einem abgegriffenen Modewort verkommen. Jeder zweitklassige Wissenschaftler schreibt in seine Anträge irgendwas mit "nano" hinein, um an Forschungsgelder zu
Diskussion:Nanotechnologie/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N44/18556]
-
rein gar nichts mit Nanoeffekten zu tun. Hier machen sich einschlägig bekannte "Wissenschaftler" und Hersteller von Fassadenfarben bzw. Sanitärporzellan einfach einen Modetrend zu nutze. Der Begriff "Nanotechnologie" ist durch diesen Mißbrauch mittlerweile leider zu einem abgegriffenen Modewort verkommen. Jeder zweitklassige Wissenschaftler schreibt in seine Anträge irgendwas mit "nano" hinein, um an Forschungsgelder zu gelangen. An vielen Orten finden drittklassige Kongresse statt und es sprießen Nanotechnologiezentren aus dem Boden, wo mit Steuergeldern nur sehr dünne Bretter gebohrt werden. Davon profitieren dann vor
Diskussion:Nanotechnologie/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N44/18556]