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Sie sind aber trotzdem nötig, weil der gesamte übrige P.-Text mit Ausnahme von 3.4.4 einseitig negativ berichtet und negativ formuliert ist. Das beginnt bereits im ersten Absatz mit „angebliche Psych. Fähigkeiten“, „mögliches Leben nach d. T.“, „die Mehrheit der Wissenschaftler“ oder "Pseudowissenschaft" und der zweite Absatz erwähnt mit keinem Wort die für die P. wichtigen Einzelexperimente mit besonders befähigten Personen. Als ob es bei P.-Experimenten nur um signifikante Häufigkeiten ginge (s. DMILS-Experimente). Die ersten beiden Absätze sind aus Sicht
Diskussion:Parapsychologie/Archiv/2011 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/P63/08580]
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16:35, 7. Mär. 2011 (CET)timestamp Fernwirkungen Ein eigenes Thema „Fernwirkungen“ ist nötig, denn alle Heiler arbeiten über Distanzen, und es gibt hierzu beeindruckende Experimente(!!), die auch den falschen Vorwurf der Unwissenschaftlichkeit parapsychologischer Forschungen falsifizieren. Und dann sind die beteiligten Wissenschaftler auch noch so doof, darüber nichts in Fachzeitschriften zu veröffentlichen, was doch gut für ihre Reputation wäre. Im Gegenteil, sie bekennen sich öffentlich im Internet und in einem Buch voller Anekdoten und Märchen zu ihren offensichtlichen Irrtümern und machen sich
Diskussion:Parapsychologie/Archiv/2011 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/P63/08580]
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aber wir vertreten einfach mal - weil wir nicht von den "etablierten" Wissenschaften verblendet sind - eine unhaltbare Hypothese für die wir nicht einen einzigen stichhaltigen Beweis beibringen können und wenn einer fragt, dann wälzen wir die Beweispflicht einfach auf die "etablierten" Wissenschaftler ab". Und wenn dann einer fragt, dann wird das schöne Däniken-Wort von "es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf" bemüht. Wikipedia hat den Anspruch eine Enzyklopädie zu sein (oder zu werden): Enzyklopädien bilden das gesicherte Wissen ab
Diskussion:Ulrich Dopatka by Henriette Fiebig, u.a. () [WDD17/U09/74624]
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Schauspieler/Tarzan-Darsteller, zwei Spalten weiter unter Sportler Schwimmer, Wasserballspieler, fünffacher Olympiasieger. Als wenn man sich nicht entscheiden könnte und daher alles aufführt. Das ist mir zuviel des Guten. - Bei Josef Zauner steht Spalte Politiker Pionier der europäischen Einigung, dann Spalte Wissenschaftler Esperantist, dann Spalte Anderes Verleger - was denn nun? Das war eine Auswertung der Aussage im Artikel war ein rumäniendeutscher Verleger, Esperantist und Pionier der europäischen Einigung. - Ich finde, diese Feinaufschlüsselung passt nicht in diese Art von Tabellen/Listen. Ich hatte
Diskussion:Liste donauschwäbischer Persönlichkeiten by Dr-Victor-von-Doom, u.a. () [WDD17/L70/16582]
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Jun. 2012 (CEST) "Dauerverlinkung" mit deutsch brauchen wir wohl nicht. -- 05:35, 26. Jun. 2012 (CEST) "Mehrfach"-Tätige Noch mal ins Blaue gedacht: Auszüge als neue Abschnitte herausziehen (?) und unten anfügen oder extra, etwa für: Bildende Künstler Darstellende Künstler Politiker Theologe Wissenschaftler -- 05:44, 26. Jun. 2012 (CEST) Ueberarbeitung und Verschiebung Ich habe die Liste ueberarbeitet und dabei die Spalten Geburtsort (von zwei auf eine) und Taetigkeit (von fuenf auf eine) eingedampft. Auch habe ich SortKeys fuer weibliche Gelistete (hoffentlich alle) eingebracht und
Diskussion:Liste donauschwäbischer Persönlichkeiten by Dr-Victor-von-Doom, u.a. () [WDD17/L70/16582]
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falls Änderungen gewünscht sind, und diese darunter knapp und sachlich begründen. Kein Wahlk(r)ampf mehr, da sollte jeder Mitarbeiter drüber stehen. Zeigen wir doch mal, dass wir auch anders können. MfG, 20:49, 6. Sep. 2013 (CEST) -- Einschätzungen von Wissenschaftlern -- Zwischen Parteigründung und Bundestagswahl 2013 beurteilten Wissenschaftler zum einen das Verhältnis der AfD zum Rechtspopulismus, zum anderen ihre wirtschaftspolitischen Forderungen. Soziologen und Politologen stellten meist einige rechtspopulistische Programmpunkte fest, sahen die AfD aber insgesamt eher als konservative Partei. Ökonomen warnten
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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knapp und sachlich begründen. Kein Wahlk(r)ampf mehr, da sollte jeder Mitarbeiter drüber stehen. Zeigen wir doch mal, dass wir auch anders können. MfG, 20:49, 6. Sep. 2013 (CEST) -- Einschätzungen von Wissenschaftlern -- Zwischen Parteigründung und Bundestagswahl 2013 beurteilten Wissenschaftler zum einen das Verhältnis der AfD zum Rechtspopulismus, zum anderen ihre wirtschaftspolitischen Forderungen. Soziologen und Politologen stellten meist einige rechtspopulistische Programmpunkte fest, sahen die AfD aber insgesamt eher als konservative Partei. Ökonomen warnten meist vor möglichen Kosten und Folgen ihrer
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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Parteiorgan“ der AfD. Sie bediene ähnliche Vorurteile wie Thilo Sarrazin, stelle sie aber weniger heraus als die rechtspopulistischen PRO-Parteien. Ihr „nationalliberaler“, mit der Tea Party vergleichbarer Parteiflügel habe homophobe und antidemokratische Tendenzen. Gustav Horn (März/April) meinte, die vielen deutschen Wissenschaftler bei der AfD hätten den Euro von Beginn an abgelehnt und versuchten nun, ihn mit „dumpfen Ressentiments“ als prinzipielles Problem darzustellen. Die Umsetzung ihrer früheren wirtschaftspolitischen Vorschlägen habe „maßgeblich zum Entstehen der Krise des Euro-Raums beigetragen“. Michael Hüther (März) begrüßte
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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kann dies dann mit wissenschaftlichen Arbeiten ergänzt werden, sobald solche erstellt worden sind. Aber das Hauptaugenmerk sollte darauf liegen, den Rezeptions-Abschnitt nach der Wahl zu entschlacken!-- 08:45, 10. Sep. 2013 (CEST) Totallöschung ist natürlich Unsinn und nicht durchsetzbar, da die Wissenschaftlermeinungen nicht vom Wahlergebnis abhängen. Als rechtspopulistisch beurteilte Programmpunkte verschwinden nicht durch eine Wahl. Es bleibt auch danach relevant, wie die AfD davor beurteilt wurde. Einige der referierten Wiissenschaftler haben selber "Entwicklung der AfD abwarten" geschrieben. Falls sie ihr Urteil revidieren
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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komplett auf 5 kB zusammenkürzen, denn praktisch alles, was da drin steht, basiert ausschließlich aus Medienmeldungen und Tagesjournalismus. Und der Rezeptionsabschnitt ist dabei im ganzen Artikel noch der fundierteste Abschnitt von allen, denn in diesem sind immerhin nur Aussagen von Wissenschaftlern aufgeführt. Die richtigere Überschrift für den Abschnitt wäre eigentlich Politische Einordnung oder sowas. -- Viele Grüße -- 11:35, 10. Sep. 2013 (CEST) Und der Rezeptionsabschnitt ist dabei im ganzen Artikel noch der fundierteste Abschnitt von allen, denn in diesem sind immerhin nur
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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richtigere Überschrift für den Abschnitt wäre eigentlich Politische Einordnung oder sowas. -- Viele Grüße -- 11:35, 10. Sep. 2013 (CEST) Und der Rezeptionsabschnitt ist dabei im ganzen Artikel noch der fundierteste Abschnitt von allen, denn in diesem sind immerhin nur Aussagen von Wissenschaftlern aufgeführt. Deine Behauptung ist falsch. Andreas Kemper ist nach allem, was man belegt über ihn weiß, kein Wissenschaftler. -- 03:50, 14. Sep. 2013 (CEST) Wir können den Abschnitt ja auch umbennen in "Verortung durch Soziologen, Politolgen und Wirtschaftswissenschaftler". Der Inhalt ist
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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Und der Rezeptionsabschnitt ist dabei im ganzen Artikel noch der fundierteste Abschnitt von allen, denn in diesem sind immerhin nur Aussagen von Wissenschaftlern aufgeführt. Deine Behauptung ist falsch. Andreas Kemper ist nach allem, was man belegt über ihn weiß, kein Wissenschaftler. -- 03:50, 14. Sep. 2013 (CEST) Wir können den Abschnitt ja auch umbennen in "Verortung durch Soziologen, Politolgen und Wirtschaftswissenschaftler". Der Inhalt ist allemal relevant. Mit Kopilots Änderungen bin ich inhaltlich einverstanden, falls ich nichts übersehen habe. Mehr Transparenz bitte, Kollege
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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anderswo schon im Artikel stehen reduziert und d. das Vorhandene sprachlich eleganter und kürzer zusammengefasst. Für die Optik unten eine Gegenüberstellung, damit man sieht, dass nichts Wichtiges verloren ging und die Konzentration auf das Wesentliche eher die Position des jeweiligen Wissenschaftlers noch deutlicher hervortreten lässt. Vom Gewinn an Zusammenhang (alle ähnlichen Positionen stehen in zeitlicher Folge hintereinander) und Lesefluss ganz zu schweigen. 11:07, 10. Sep. 2013 (CEST) Also das "Vorher" ist in vielen Punkten "neutraler" einfach weil länger. Aber wirklich neutraler
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und alles ist ok. Aber ich bin ja schon dankbar, dass du meinen Beitrag "nur" ohne Kürzungen verschoben hast... -- 12:25, 10. Sep. 2013 (CEST) Man kann das sicher künftig noch stärker zusammenfassen, aber die Inhalte sind nunmal die, die die Wissenschaftler äußern. Ob sie nun vage und banal erscheinen oder nicht. Und du hattest ja zuerst behauptet, die Langversion sei neutraler. Nun willst du Neutralität in nur drei Sätzen erreichen. Da ich dann sehr gespannt auf deinen Vorschlag und die Zustimmungsrate
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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Neutralität in nur drei Sätzen erreichen. Da ich dann sehr gespannt auf deinen Vorschlag und die Zustimmungsrate dafür. 12:41, 10. Sep. 2013 (CEST) Das hier ist Enzyklopädie und kein Wissenschafts-Nacherzähl-Forum. Das Übel bei solchen Artikeln ist, dass man mit deiner Wissenschaftlerargumentation immer noch jeden Sch.. unterbringen kann. Einen Vorschlag würde ich nur machen, wenn ich mich wesentlich besser in der Materie auskennen würde und für die "Zustimmungsrate" würde ich eher nicht diese Accounts heranziehen, die den Artikel mit solchen Wissenschaftler-Einzelmeinungen zugemüllt
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deiner Wissenschaftlerargumentation immer noch jeden Sch.. unterbringen kann. Einen Vorschlag würde ich nur machen, wenn ich mich wesentlich besser in der Materie auskennen würde und für die "Zustimmungsrate" würde ich eher nicht diese Accounts heranziehen, die den Artikel mit solchen Wissenschaftler-Einzelmeinungen zugemüllt haben. Aber ich glaube mein Punkt wurde nun verstanden. -- 12:56, 10. Sep. 2013 (CEST) Je mehr reduziert (und kategorisiert) und damit selektiert wird, desto mehr fließt die Meinung des Redakteurs ein, es sei denn, man belässt es bei vagen
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genauso wie mit den Mexikanern in den USA. Sie werden aufwendig an der Südgrenze von der Einwanderung abgehalten und massenhaft als illegale Beschäftigt in Anspruch genommen. -- 19:27, 13. Sep. 2013 (CEST) 1. Entscheidest nicht du was ein Populist ist, sondern Wissenschaftler. 2. spricht er sicherlich viele Wähler an, auch linkspopulistische und nicht zuletzt die bürgerliche Mitte.-- 19:30, 13. Sep. 2013 (CEST) Christian Bangel von Zeit Online äußerte folgendes: "Die AfD könnte den Einzug in den Bundestag schaffen. Ihre Anführer versuchen, sich
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erreichen manchmal nur Bekanntsheitsgrade von ca. 60 %. Die Frage stellt sich hier auch.-- 22:50, 24. Sep. 2013 (CEST) So lange aber nur Du privat oder einige AfD-Mitglieder in irgendwelchen Foren sich diese Frage stellen und nicht reputable Medien oder Wissenschaftler, ist das für den Artikel nicht von Bedeutung. Ich lasse hier und da auf der Diskussionsseite auch manchmal meine private Ansicht zu irgendeinem Sachverhalt durchblicken, aber für den Artikel ist das auch nix, solang sowas nicht irgendwo in ähnlicher Form
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erhalten.-- 22:33, 23. Sep. 2013 (CEST) Die AfD ist das Paradebeispiel einer Protestpartei, Definition lesen plus googlen bringt eine eindeutige Antwort, falls jemand Fragen hat. Grüße, -- 22:35, 23. Sep. 2013 (CEST) 1. Müsste das die Mehrheit der Wissenschaftler so sehen 2. Muss in der Kategorie definiert werden was eine Protestpartei ist 3. Muss sich klar gemacht werden, dass dann auch die Grünen und die Linke in eine solche kommen könnten. Gruß.-- 22:38, 23. Sep. 2013 (CEST
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insgesamt als eine bürgerliche und wirtschaftsliberale Partei, die sowohl linksgerichtete, liberale wie auch konservative Wähler gewinnen könnte." -- 22:44, 24. Sep. 2013 (CEST) Nee, aber Parteiprogramme auszuwerten ist bis zu einem gewissen Punkt sicher Interpretationssache, bei der der Arbeitsbereich eines Wissenschaftlers zum tragen kommt. Ich würde die "populistischen" Programmpunkte einfach isolieren und anführen, dass sie Wählergruppen von links und rechts ansprechen (sollen). Dann leibt "rechts" drin - aber eben nicht mehr als das vernichtende standalone, als das es verstanden und wohlmöglich auch
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enzyklopädischen, völlig wertfreien, objektiven Gründen aufrecht erhalten werden. --Kängurutatze (Diskussion) 12:29, 25. Sep. 2013 (CEST) Nunja, JosFritz disqualifiziert sich mit wertenden Kommentaren ("Zerlegen wird sich die AfD selbst") ja schon als Mitglied dieser, von ihm angesprochenen, neutralen Redaktion. Der Begriff "Wissenschaftler" ist nicht fest umrissen (jemand der "Wissen schafft", haha) und die Bezeichnung einer Person als Wissenschaftler sollte von Fall zu Fall entschieden werden. Wenn eine Person eine wissenschaftliche Arbeit anfertigt, dann nimmt sie in dem Bezug eine Rolle als Wissenschaftler
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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JosFritz disqualifiziert sich mit wertenden Kommentaren ("Zerlegen wird sich die AfD selbst") ja schon als Mitglied dieser, von ihm angesprochenen, neutralen Redaktion. Der Begriff "Wissenschaftler" ist nicht fest umrissen (jemand der "Wissen schafft", haha) und die Bezeichnung einer Person als Wissenschaftler sollte von Fall zu Fall entschieden werden. Wenn eine Person eine wissenschaftliche Arbeit anfertigt, dann nimmt sie in dem Bezug eine Rolle als Wissenschaftler ein. In anderen Sachverhalten ist sie dies nicht. Anders als hier oft fälschlich angenommen, ist z.
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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Wissenschaftler" ist nicht fest umrissen (jemand der "Wissen schafft", haha) und die Bezeichnung einer Person als Wissenschaftler sollte von Fall zu Fall entschieden werden. Wenn eine Person eine wissenschaftliche Arbeit anfertigt, dann nimmt sie in dem Bezug eine Rolle als Wissenschaftler ein. In anderen Sachverhalten ist sie dies nicht. Anders als hier oft fälschlich angenommen, ist z.B. Kemper mit seinem Buch über die AfD kein Wissenschaftler, sondern Autor, da sein Werk dem Anspruch an eine wissenschaftliche Arbeit nicht genügt. Beobachter
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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Person eine wissenschaftliche Arbeit anfertigt, dann nimmt sie in dem Bezug eine Rolle als Wissenschaftler ein. In anderen Sachverhalten ist sie dies nicht. Anders als hier oft fälschlich angenommen, ist z.B. Kemper mit seinem Buch über die AfD kein Wissenschaftler, sondern Autor, da sein Werk dem Anspruch an eine wissenschaftliche Arbeit nicht genügt. Beobachter ist daher wesentlich neutraler, passender und umfassender und daher hier zu nutzen. Sofern JosFritz da keine sinnvollen Argumente gegen anbringt, können wir die Passage entsprechend ändern.--
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/83805]
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ist mit Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung unterstützen überproportional viele ehemalige oder amtierende Lehrstuhlinhaber der Volkswirtschaftslehre die AfD logisch nicht wirklich zu vereinbaren. Ich versuche mal eine Revision, die die oben schon besprochenen Probleme berücksichtigt: Zwischen Parteigründung und Bundestagswahl 2013 beurteilten Wissenschaftler die politische Einordnung der Partei und ihre wirtschaftspolitischen Forderungen zum Teil sehr unterschiedlich. Politologen sahen die AfD insgesamt als eine eher bürgerliche und wirtschaftsliberale Partei, die auch linksgerichtete Wähler gewinnen könnte und einzelne rechtspopulistische Forderungen vertritt, während Soziologen auf Ähnlichkeiten
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