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Astronomen und Instrumentenbauer würden schon eine eigene Liste lohnen), später Brahe auf Hven, Prag und der Hof von Wilhelm IV. von Hessen-Kassel, dazu einige kleinere Zentren zB in Friesland. Auch die spezielle Rolle, welche die Religion in den Biographien der Wissenschaftler spielte, gibt den Astronomen im HRR und dessen Randbereichen eine ganz eigene Stellung. Zu deinen Beispielen: Cysat gehört schon wegen seiner Verbindung zu Scheiner und Ingolstadt dazu (dass unter "Schweiz" in diesem Zusammenhang die alte Eidgenossenschaft zu verstehen ist, sollte
Diskussion:Liste von deutschen Astronomen der Frühen Neuzeit by Carl B aus W, u.a. () [WDD17/L69/01002]
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gesagt hat (er selbst bestreitet es ja). Das kann der Stasimann sich auch ausgedacht haben oder er hat es missverstanden. Quellen müssen immer interpretiert werden. Und die Interpretation machen wir nicht selbst, sondern übernehmen sie von unsere zuverlässigen Informationsquellen. Welcher Wissenschaftler behauptet denn, es wäre die Bundesregierung, die die Bestechungsgelder gezahlt hat und nicht die Fraktion oder nur die Stasi? Münkel jedenfalls behauptet das mit keiner Silbe. Wer also dann? Ich schlage vor, wir belegen mit den aktuellen Quellen, dass die
Diskussion:Rainer Barzel/Archiv by Der Buckesfelder, u.a. () [WDD17/R58/87742]
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keine Belege aus wissenschaftlicher Sekundärliteratur. Dass bei Daniela Münkel ihr selbst eingebrachtes Dokument mit dem Subjekt „Bundesregierung“ nun „wissenschaftliche Anerkennung“ gefunden habe, ist in der Sache doppelt abwegig: Zum einen sollte die Rezeption nicht bei ihr selbst, sondern bei anderen Wissenschaftlern abgewartet werden. Zum anderen – und das ist ein k.o.-Argument für die hier zur Diskussion stehende Artikeldarstellung – interpretiert Münkel ihr Dokument keinesfalls so wie Benutzer Saidmann. Nach einem 2013 von der Historikerin Daniela Münkel veröffentlichten Dokument "arbeitete" auch die
Diskussion:Rainer Barzel/Archiv by Der Buckesfelder, u.a. () [WDD17/R58/87742]
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Zusammenhänge wegzulassen. Nur muß ich sie als Autor auch selbst erkennen und das war mir bisher nicht möglich. Dies aus besagten Gründen, da eben der Blaue Reiter und die NKVM fast 2/3 des Artikels eingenommen hatten. Ich bin ja kein Wissenschaftler, habe also nur eine begrenzte Auswahl an Literatur zur Verfügung, zumal nicht nur einseitig auf BR und NKVM angelegt. Grüße, -- 15:40, 9. Mär. 2011 (CET)timestamp Nun muss ich mich auch mal zu Wort melden. Die ausgelagerten Texte habe ich
Diskussion:Franz Marc/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F63/46335]
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er in der FDP tätig war und dort in einem Fachausschuss den Vorsitz hatte - na und? War er aktiver Politiker? Nein. Es gibt auch viele Parteimitglieder, die nur Schriftführer o.ä. sind, aber nie kandidieren und politische Entscheidungen treffen. Dass Wissenschaftler in der Politik beratend tätig sind und es sich die FDP nicht nehmen lässt, einen Professor für ihren Fachausschuss anzuwerben, das ist doch normal und gesellschaftlich begrüßenswert. Damit hat der Wirtschaftsphilosoph auch kein Problem gehabt. Siehe Dilgers Aussagen im Handelsblatt
Diskussion:Alexander Dilger by 195.96.78.12, u.a. () [WDD17/A75/89180]
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und mir mitteilen, woher sie ihre Erkenntnisse haben. Ich möchte nun bemerken, dass die ersten Nachrichten über die Sekte von Marco Polo stammten. Die Geschichtswissenschaft ist mehr oder weniger bis ins 20. Jh. der damals aufgestellten Grundtendenz gefolgt. Erst moderne Wissenschaftler haben die Auffassungen teilweise berichtigen können. Welche revolutionären Änderungen der Grundmeinungen in der Wissenschaft möglich sind, zeigt z. B. auch, dass man bis ins 19. Jh. ernsthaft der Auffassung war, dass die romanischen Bauten von den Römern gebaut worden sind
Diskussion:Assassinen/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A76/01315]
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hat jeder, der sein Netzwerkkabel in die richtige Buchse steckt oder sich mit dem richtigen WLAN verbindet. Das sind nicht nur persönlich vom Papst zugelassene Würdenträger ganz weit oben in der Hierarchie. Was ist z.B. mit der großen Zahl Wissenschaftler, Studenten, Praktikanten etc., die z.B. in den Vatikanischen Museen oder Archiven arbeiten und Internetzugang haben? Was mit den diversen Mitarbeitern der Dikasterien, z.B. Schreibkräfte, Sekretäre usw.? Was mit der Sachbearbeiterin vom Einkauf, von der Wäscherei oder von der
Diskussion:Vatikanstadt/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V38/46173]
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dahingehend, dass dir die Entzerrung der Ptolemaios-Karte unbekannt sei - dieses Argument war falsch, ich ziehe es mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück. Um so erstaunlicher finde ich es jedoch, dass du die Ergebnisse einfach nicht akzeptieren willst: Die Arbeit der Wissenschaftler, die die Entzerrung vorgenommen haben, ist allgemein anerkannt. Du musst unterscheiden zwischen dem Atlas von Ptolemaios und der jetzigen Entzerrung. Wer immer behaupten möge, Ptolemaios sei bei Mattiacum fehlerhaft vorgegangen, soll das konkret beweisen, und dann setze ich persönlich dies
Diskussion:Römisches Forum Lahnau-Waldgirmes/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R60/69795]
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werden können. * Sind deine Informationsquellen in der Darstellung der Fakten zuverlässig? * Finde heraus, was andere über deine Informationsquelle schreiben! Gerade bei letzterem habe ich einen für diesen Artikel prominenten Zweifler gefunden. Was hast Du anzubieten? Wissenschaftliche Rezensionen? Meinungen anderer bedeutender Wissenschaftler? Alles Fehlanzeige. Ich würde ja den wissenschaftlichen Weg vorschlagen, dass man mal wartet, bis z.B. in der Germania oder anderen einschlägigen Zeitschriften eine Rezension erscheint, statt dass Du mir erklärst, wie gut und genau das Buch trotz 20 km
Diskussion:Römisches Forum Lahnau-Waldgirmes/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R60/69795]
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Angaben im o.g. Buch als sehr zweifelhaft und macht deutlich, dass eine Zuordnung des Mattiacum zu Waldgirmes bzw. Naunheim erst endgültig bewiesen werden kann, wenn entsprechende Inschriften gefunden werden. Dies ist bis zum heutigen Zeitpunkt zum größten Bedauern des Wissenschaftlers nicht der Fall. Dazu ist gleich mehrfach Widerspruch anzumelden. "Den Ort kannte Ptolemaios nur aus Erzählungen" - woher weiß der Autor das? Ganz im Gegenteil hatte Ptolemaios aller Wahrscheinlichkeit nach Zugang zu Unterlagen der römischen Armee - er arbeitete schließlich in der
Diskussion:Römisches Forum Lahnau-Waldgirmes/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R60/69795]
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würde den Wikipedia-Eintrag gern diesbezüglich verbessern, aber ich befürchte, das würde jetzt bis zum Sankt Nimmerleinstag hin und her gehen. Was tun? --Luri80 16:09, 23. Apr. 2011 (CEST) rs-fehler -- 16:10, 23. Apr. 2011 (CEST) Eine Behauptung wie "Jedes Gutachten eines Wissenschaftlers ist wissenschaftlich" ist Quatsch, Gutachten können unterschiedliche Qualtät haben, ob der zugehörige Wissenschaftler einmal ein Gefälligkeitsgutachten schreibt oder als vereidigter Sachverständiger seit Jahren in seinem Fachgebiet aussagt macht einen wesentlichen Unterschied. Das wurde hier nicht geprüft und nachdem das Gutachten
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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zum Sankt Nimmerleinstag hin und her gehen. Was tun? --Luri80 16:09, 23. Apr. 2011 (CEST) rs-fehler -- 16:10, 23. Apr. 2011 (CEST) Eine Behauptung wie "Jedes Gutachten eines Wissenschaftlers ist wissenschaftlich" ist Quatsch, Gutachten können unterschiedliche Qualtät haben, ob der zugehörige Wissenschaftler einmal ein Gefälligkeitsgutachten schreibt oder als vereidigter Sachverständiger seit Jahren in seinem Fachgebiet aussagt macht einen wesentlichen Unterschied. Das wurde hier nicht geprüft und nachdem das Gutachten von Sarrazin mit beissendem Spott überzogen werden konnte, ohne dass sich der Autor
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Deine Behauptung? Da sind schon welche wegen geringerer Fehler geguttenbergt geworden. Einen deklaratorischen Chrakter streite ich ab. Dann wären die Urteile Roland Freislers qua definitionem ordentliche Rechtsprechung. 16:30, 23. Apr. 2011 (CEST) Klingt spannend, ist es aber nicht. Gutachten von Wissenschaftlern in ihrem Fachbereich sind per se wissenschaftliche Gutachten. Für andere Behauptungen bitte Belege anführen. -- 16:51, 23. Apr. 2011 (CEST) Klassische Petitio Principii bzw. Circulus in Probando, was macht den Schrieb für zwei KVs zu einem Gutachten? Die Überschrift? 16:58, 23.
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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ist, braucht man es auch nicht gesondert erwähnen. -- 16:59, 23. Apr. 2011 (CEST) Da musst du nichts machen, und da kannst Du auch nichts machen. Ist auch nicht nötig, denn wir sind uns ja nun einig, dass das Gutachten eines Wissenschaftlers per se wissenschaftlich ist. Leider muss das Wort "wissenschaftlich" trotzdem stehen bleiben, damit auch Leute wie Du verstehen, dass ein wissenschaftliches Gutachten auch wissenschaftlich ist. Ganz einfach. -- 17:10, 23. Apr. 2011 (CEST) Also nochmal: Spiegel, TAZ, SZ verwenden kein einziges
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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zu wenig -- 17:27, 23. Apr. 2011 (CEST) bitte definiere einfach "wissenschaftliches Gutachten" und erkläre darauf aufbauend, warum wir deinen Ausdruck verwenden sollten, statt dem gängigen (siehe Spigel, SZ, TAZ..) -- 17:31, 23. Apr. 2011 (CEST) Das Gutachten wurde zwar von einem Wissenschaftler erstellt, aber nicht in einem wissenschaftlichen Rahmen (Peerreview etc.) publiziert. Insofern wissen wir nicht, wie es in Fachkreisen bewertet werden würde. IMHO ist das somit problematische Werturteil "wissenschaftlich" für die Artikeldarstellung aber völlig irrelevant, "Gutachten von Politikwissenschaftler" reicht. Übrigens verlinkt
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Zweifel an dem Gutachten aufgetaucht, in dem Gideon Botsch Sarrazins Interview mit Le Lettre als rassistisch bezeichnet. Vielleicht sollte geklärt werden, nach welchen Kriterien und Methoden der Politologe vorging. Dazu heißt es in der SZ: Für seine Analyse hat der Wissenschaftler die Rassismus-Definition von Albert Memmi verwendet, die Botschs Angaben zufolge dem Mainstream des akademischen Diskurses entspricht. Der Memmi-Definition zufolge müssen vier Kriterien erfüllt sein, damit man von Rassismus sprechen könne. "Erstens braucht es die Konstruktion eines Unterschieds, zweitens muss ein
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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muss ein wertendes Element vorhanden sein", erklärt Botsch. Drittens müssten die Aussagen verallgemeinernd sein. Und der vierte Aspekt sei die Funktion: Diese mache Sarrazin in seinem Text deutlich, wenn er von der Umverteilung zwischen bestimmten Bevölkerungsgruppen spricht. Außerdem verwendete der Wissenschaftler in seinem Gutachten das Konzept des "sozialen Rassismus." Dieser findet sich zum Beispiel in Sarrazins Beschreibung der Unterschicht. "Die Verbindung von Abstammung und einer bestimmten Schichtzugehörigkeit im Sinne von Vererbung, das ist eindeutig rassistisch", erklärt Botsch. Eine Ergänzung um diese
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Gideon Botsch vom Potsdamer Moses-Mendelssohn-Zentrum[66] stuften sie die Interviewäußerungen als rassistisch und unvereinbar mit den Positionen der SPD ein.[67] Gegenüber der SZ kritisierte Sarrazin scharf, das Gutachten sei intellektuell und moralisch „unsauber, schleimig und widerlich“, und schmähte den Wissenschaftler.[68][69] Mitte März 2010 wurden die Anträge gegen Sarrazin durch Urteil der Berliner SPD-Landesschiedskommission abgewiesen.[70] Grüße, -- 10:43, 25. Apr. 2011 (CEST) Sorry, das Gutachten ist eher Nebensache, die Einstufung als rassistsich stammt nicht nur von zwei KVen und
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Thilo Sarrazin hat den Sarrazinismus verraten, nur der Anarcho-Sarrazinismus ist der wahre Sarrazinismus...-- 15:32, 8. Mai 2011 (CEST) Satz ist Mist Gegenüber der SZ kritisierte Sarrazin scharf, das Gutachten sei intellektuell und moralisch „unsauber, schleimig und widerlich“, und schmähte den Wissenschaftler. Ich wollte diesen Satz umschreiben in: Gegenüber der SZ kritisierte Sarrazin das Gutachten scharf als intellektuell und moralisch „unsauber, schleimig und widerlich“. Dies wurde (von Benatrevqre) mit Hinweis auf eine ältere Diskussion revertiert. Mir ist die damalige Motivation wohl klar
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Gegenüber der SZ kritisierte Sarrazin das Gutachten scharf als intellektuell und moralisch „unsauber, schleimig und widerlich“. Dies wurde (von Benatrevqre) mit Hinweis auf eine ältere Diskussion revertiert. Mir ist die damalige Motivation wohl klar: Sarrazin wird persönlich und greift den Wissenschaftler und nicht nur dessen Gutachten an. Ich halte die - schon rein sprachästhetisch - miserable Formulierung ("[...], und schmähte den Wissenschaftler"!) für ebenso kleinlich wie überflüssig, da die Bezeichnung "unsauber, schleimig und widerlich" für ein Gutachten naturgemäß immer auch dessen Verfasser treffen soll
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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von Benatrevqre) mit Hinweis auf eine ältere Diskussion revertiert. Mir ist die damalige Motivation wohl klar: Sarrazin wird persönlich und greift den Wissenschaftler und nicht nur dessen Gutachten an. Ich halte die - schon rein sprachästhetisch - miserable Formulierung ("[...], und schmähte den Wissenschaftler"!) für ebenso kleinlich wie überflüssig, da die Bezeichnung "unsauber, schleimig und widerlich" für ein Gutachten naturgemäß immer auch dessen Verfasser treffen soll. Ja und, neben gesellschaftlichen Großgruppen wie Ausländern und HartzIV-Empfängern beleidigt der Mann eben jetzt auch noch einen einzelnen
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Naja, Sarrazin sagte auch: "Was so ein Afterwissenschaftler schreibt, kann niemals an mir kleben." Mehr dazu hier. Ja, bei solchem Gegenwind wird er schonmal persönlich, vgl. Äußerungen über den Politologen Butterwegge im Buch. Ein Aspekt seiner Persönlichkeit. "Und schmähte den Wissenschaftler" finde ich auch eher albern. Aber man könnte es durch "und griff den Wissenschaftler persönlich an" ersetzen. -- 02:35, 23. Apr. 2011 (CEST) Dann würde der Satz jedenfalls nicht so auffallen. Von mir aus gern.--JosFritz 08:09, 23. Apr. 2011 (CEST) Ich
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Mehr dazu hier. Ja, bei solchem Gegenwind wird er schonmal persönlich, vgl. Äußerungen über den Politologen Butterwegge im Buch. Ein Aspekt seiner Persönlichkeit. "Und schmähte den Wissenschaftler" finde ich auch eher albern. Aber man könnte es durch "und griff den Wissenschaftler persönlich an" ersetzen. -- 02:35, 23. Apr. 2011 (CEST) Dann würde der Satz jedenfalls nicht so auffallen. Von mir aus gern.--JosFritz 08:09, 23. Apr. 2011 (CEST) Ich habe es mal so wie von Dir vorgeschlagen geändert. Falls von anderer Seite auf
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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sich die SPD insgesamt mangels programmatischer Grundlinie aufführt wie ein Sektierhaufen, sind interessanter als die Berliner Provinzposse. 00:56, 24. Apr. 2011 (CEST) (linksrück) Man schaue sich mal an, wo sich ähnliche Formulierungen finden lassen: . Für meinen Geschmack klingt "schmähte den Wissenschaftler" irgendwie altmodisch und deshalb unpassend für die WP des Jahres 2011. Schlimmstenfalls wird die grobe Beleidigung so verniedlicht. -- 13:48, 24. Apr. 2011 (CEST) Ja. Wenn, dann müssen wir schon deutlich werden. Deswegen hatte ich "...rückte das Gutachten in die Nähe
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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24. Apr. 2011 (CEST) Ja. Wenn, dann müssen wir schon deutlich werden. Deswegen hatte ich "...rückte das Gutachten in die Nähe von Fäkalien..." o.ä. ergänzt, was aber revertiert wurde. Ich bin entweder für die ersatzlose Streichung der "Schmähung des Wissenschaftlers" als Petitesse, alternativ für die Formulierung "griff auch den erstellenden Gutachter Botsch persönlich an" oder zuletzt für die Zitierung oder Verdeutlichung, um was für eine Beleidigung es sich denn wohl gehandelt hat. In dieser Reihenfolge. Übrigens hat irgendein Juso-Landesvorsitzender nach
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