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in der Partei sein. Habe ich aber trotzdem nicht zitiert, auch nicht um: "..., und schmähte den Schriftsteller." -- 13:58, 24. Apr. 2011 (CEST) Der "Vollarsch" kam von Ulrich Commerçon, immerhin stellvertretender Landesvorsitzender im Saarland. - Man könnte einfach paraphrasieren: "und beleidigte den Wissenschaftler". Nasebohrer könnten dagegen einwenden, die Beleidigung wäre nie gerichtlich festgestellt worden, also WP-Autoren-POV. Dennoch sollte der Vorgang erwähnt bleiben. Denn es ist wohl keine Nebensächlichkeit sondern ein Aspekt seiner Persönlichkeit, wenn er auf Kritik an seinen Standpunkten (Einordnung ins politisch
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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24. Apr. 2011 (CEST) Naja, subtil ist in dieser Geschichte eh kaum etwas... Zu JosFritzs Frage: Ja, das sollte am besten so werden, wie du es vorschlägst. Also die Formulierung so wie in Deinem ersten Vorschlag, ergänzt um "griff den Wissenschaftler persönlich an". Die Formulierung macht m.E. dann schon deutlich, dass Sarrazin da beileibe nicht auf der Sachebene blieb, ohne dass wir uns hier darüber streiten müssen, ob und für wen und von wem seine Äußerungen Beleidigungen waren bzw. als
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Veröffentlichungen davon referenziert hätte, hat er aber nicht. Daher entbehrt es, ihn vereinfacht und undifferenziert als Eugeniker zu bezeichnen. Dafür fehlt eine haltbare Grundlage; es fehlt schlicht die Konsistenz und Kontinuität zu seinen übrigen Büchern und Veröffentlichungen. Solange kein namhafter Wissenschaftler bzw. Fachautor Sarrazin einen Eugeniker nennt, können wir das folglich auch nicht. -- 18:00, 31. Dez. 2011 (CET) Da keine substanziellen Gegenargumente aufgelistet wurden, werde ich Sarrazin wieder in die Kategorie:Eugeniker einsortieren. Ein Sammelband zu Sarrazins "Deutschland schafft sich ab
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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letzten Jahr eine sehr umfangreiche Dokumentation. Am bedeutensten war wohl der ZEIT-Artikel von Sigmar Gabriel. Hierbei handelt es sich um Thematisierungen, die umfangreich genug wären, wenn es einfach nur um die Relevanz ginge. Neu ist jetzt, dass sich eine kompetente Wissenschaftlerin explizit der Frage gewidmet hat, ob Sarrazin in der Tradition der Eugenik steht und dass es einen fachwissenschaftlichen Sammelband gibt, der auf die Irrtümer der Eugenik beleuchten möchte und sich dabei insbesondere auf Sarrazin bezieht. Zudem zeigt Google ein enormes
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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ZEIT-Artikel Gabriels war kein wissenschaftlicher Beitrag, sondern mehr als Kommentar eines Parteivorsitzenden und folglich als politisch motiviert zu werten. Der Google-Trend ist, wie bereits näher ausgeführt, nicht repräsentativ und taugt damit mitnichten als reputabler Nachweis. Die von dir erwähnte kompetente Wissenschaftlerin, nämlich Hentges, hat Sarrazin nicht als Eugeniker bezeichnet, jedenfalls fehlt dafür ein aussagekräftiger, unzweideutiger und klarer Beleg; das Zitat ist dafür, wie erklärt, nicht hinreichend zur Beantwortung dieser Frage. Bei dem fraglichen „fachwissenschaftlichen Sammelband“ steht immer noch deine fehlende Erklärung
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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sich wenige Monate späger dezidiert zu Sarrazin geäußert: "Hätte Sarrazin nicht selbst darauf bestanden, Eugeniker und Rassenbiologen des frühen 20. Jahrhunderts zu zitieren, dann würden seine Thesen nicht unbedingt darauf hinweisen, dass er althergebrachten rassenbiologischen oder eugenischen Theorien anhängt." Sämtliche Wissenschaftler_innen, die sich zu dieser Frage äußern, kommen zur selben Einschätzung: Sarrazin gehört in die Traditionslinie der eugenischen Tradition. -- 03:58, 3. Jan. 2012 (CET) Und gerade für diese Behauptungen fehlen bislang reputable Belege. -- 12:33, 3. Jan. 2012 (CET) empfiehlt einen Sammelband
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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für diese Behauptungen fehlen bislang reputable Belege. -- 12:33, 3. Jan. 2012 (CET) empfiehlt einen Sammelband zur Eugenik. Ich greife den Hinweis auf, sehe, dass der Sammelband vor dem Sarrazin-Buch erschienen ist, recherchiere weiter und stelle fest, dass sich tatsächlich eine Wissenschaftlerin, die am Sammelband beteiligt gewesen ist, mit der Frage befasst hat, ob Sarrazin in der Tradition der Eugenik steht. Dann zitiere ich sie: "Hätte Sarrazin nicht selbst darauf bestanden, Eugeniker und Rassenbiologen des frühen 20. Jahrhunderts zu zitieren, dann würden
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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Teil meines vorherigen Beitrages meinst du dazu etwas zu lesen? Können wir dieses Diskussionsthema hier zur Aussage „Sarrazin ist Eugeniker“ jetzt als erledigt betrachten? -- 19:30, 4. Jan. 2012 (CET) Jein, wenn eine weniger deutliche Formulierung wie "In Fachveröffentlichungen bewerten x Wissenschaftler ... übereinstimmend (annähernd gleich) als Vertreter eugenischer Prämissen und Forderungen" als eine Bedingung reichen würde, um Sarrazin in die aufzunehmen, und die Bedingung für diese Kategorie nicht ein Satz wie "Sarrazin ist Eugeniker" im Sarrazin-Artikel gegeben sein muss, dann ja. Schließlich
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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den Artikel ist. Zu deinem obigen Textvorschlag: "Bisheriger Konsens besteht in der Forschung darin, daß ..." klingt ziemlich hochtrabend und macht die Absolutheit von "Konsens in der Forschung" macht das Ganze unnötig angreifbar. Schreibe z.B. lieber: "In Fachveröffentlichungen bewerten x Wissenschaftler ... übereinstimmend (annähernd gleich) als ..." und gebe direkt dahinter die Quellen an. -- 19:30, 4. Jan. 2012 (CET) Ja. Die angefühhrten Galtunginterpretationen versuchen völlig detailverliebt eine Reinterpretation ex post. Da gehts schlicht - wie ich das bereits bei Eugenik eingefügt hatte - um den
Diskussion:Thilo Sarrazin/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/T61/01273]
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mein Lieber, ich tue nicht nur so, ich bin geradezu erschreckend naiv. Ungefähr so naiv, wie die berühmte Wikipedia-Oma. Oma und ich bewundern Deine brillanten Kenntnisse zur hessischen Bildungsgeschichte. Nun lesen Wikipedia-Artikel nicht nur mit brillantem Hintergrundwissen ausgestattete Studenten und Wissenschaftler, sondern auch Oma und ich. Und nicht nur Oma und ich. Sondern auch Dieter Kinski, Bäckermeister in Buxtehude, oder Denise Kohl, Kosmetikerin in Zürich, oder Klaus Wohlgemuth aus Brisbane, Sohn der 1945 nach Australien ausgewanderten Frauke Wohlgemuth. Wir alle wissen
Diskussion:Hessenkolleg Frankfurt by FelMol, u.a. () [WDD17/H60/89748]
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CET) In der Versionsgeschichte müssten einige Einträge eigentlich entfernt werden, da sie sich auf den Isolde Artikel beziehen, der zeitweise gleichzeitig in meiner Spielwiese war (14./15. Oktober 2014).-- 15:27, 13. Dez. 2014 (CET) Peter Lustig Peter Lustig ist Studierter Wissenschaftler und Physiker (nicht signierter Beitrag von 13:42, 12. Nov. 2015 (CET) ) Witten Warum fehlt hier Witten? (nicht signierter Beitrag von 11:17, 2. Sep. 2016 (CEST) )
Diskussion:Liste bedeutender Physiker by CopperBot, u.a. () [WDD17/L68/98841]
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verantwortlich gemacht.“ In den zitierten Studien ist nicht berücksichtigt, daß die Bevölkerung wesentlicher Teile dieser Regionen Südostasiens eine völlig andere Ernährung als in der westlich-europäischen haben. Die angeblich antikarzinogene Wirkung von Tee kann nicht isoliert festgestellt werden. Zitat: „Der ägyptische Wissenschaftler Dr. Mervat Kassem fand heraus, dass Antibiotika deutlich besser wirken, wenn die Patienten zusätzlich grünen Tee trinken. Sein Forscherteam testete die Wirkung dieser Kombination an den Erregern von 28 Infektionskrankheiten. Der Grüntee verstärkte die Wirkung in allen Fällen. Selbst manche
Diskussion:Tee/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T54/32022]
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genannten Experten Alexander Straßner die Darstellungen von Stefan Aust oder Butz Peters ansehe, komme ich zu keinem anderen Ergebnis. Deshalb: Hans, wenn du die Formulierung ändern möchtest (am besten zuerst im Artikel zu Herrhausen), dann belege bitte, dass es seriöse Wissenschaftler gibt, die an der Täterschaft der RAF im Fall Herrhausen Zweifel haben. Besten Gruß in die Runde, -- 17:58, 23. Sep. 2016 (CEST) ">Hans Haase (有问题吗) 18:14, 23. Sep. 2016 (CEST) Ausschlussverfahren: Es gibt eine plausible Hypothese, nämlich dass die
Diskussion:Christian Klar by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C41/40796]
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Aust kann sonst auch gern ganz entfallen, weil Peters dazu deutlich ausführlicher ist, ich hatte Aust nur deshalb zusätzlich eingebaut, weil Peters gern böse Absichten unterstellt werden. Dass die Schießübungen stattgefunden haben, bestreitet im Übrigen niemand, weder seriöse Publizisten noch Wissenschaftler noch die beteiligten RAF-Mitglieder, Christian Klar behauptet mit einigen anderen damals Beteiligten nur, dass die Schießübungen nach dem Attentat auf Frederick J. Kroesen als Nachstellung des bereits Passierten stattgefunden hätten, während andere damals Beteiligte diese Übung (ein Schäferhund wurde in
Diskussion:Christian Klar by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C41/40796]
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lässt. Man könnte alles mit der Anmerkung "nach eigener Auskunft" versehen, aber das wäre wohl eher schlecht als recht. -- 15:30, 6. Aug. 2013 (CEST) Einleitung Der Eintrag als „deutscher Geologe“ ist nicht zutreffend. Die Wikipedia:Relevanzkriterien für einen Eintrag als Wissenschaftler sehen vor, dass die Person einen bedeutenden Beitrag im entsprechenden Fachgebiet geleistet hat. Insbesondere gilt: Stoll hat keine Professur an einer anerkannten Hochschule inne Er hat weder eine neue anerkannte Entdeckung gemacht noch einen akademischen Preis/ Auszeichnung bekommen Außerdem hat
Diskussion:Axel Stoll by Relie86, u.a. () [WDD17/A76/28324]
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weil es diese nicht gibt. Deswegen ist Stoll eher als Buchautor und Verschwörungstheoretiker der braun-esoterischen Szene einzustufen. -- 17:45, 29. Sep. 2013 (CEST) Richtig. Mal ganz abgesehen von dem unbedeutenden Detail, daß er auch vor Deinem Edit gar nicht "als Geologe/Wissenschaftler eingetragen" war (siehe Kategorisierung). -- 18:24, 29. Sep. 2013 (CEST) Die RK haben keinerlei Einfluss auf das, was im Artikel zu stehen hat, sie regeln allein, was aus einem Artikel hervorgehen kann, um ein Behalten zu garantieren. Sachlich zutreffend bleibt es
Diskussion:Axel Stoll by Relie86, u.a. () [WDD17/A76/28324]
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Doktor der Naturwissenschaften absolviert hat. M.E. spricht das dafür, den "Geologen" aus der Einleitung zu entfernen.-- 13:02, 9. Dez. 2013 (CET) Ich verstehe echt nicht, wieso Stolli als "Geologe" erwähnt werden soll, wenn er kein einiges Relevanzkriterium für einen Wissenschaftler erfüllt. Wenn der behauptet, das die Erde hohl und voller Nazis ist, dann macht ihn auch seine tolle Promotion nicht zum Wissenschaftler, geschweige denn verleiht ihm irgendeine Relevanz. Es gibt auch keinen wie auch immer gearteten Hinweis, dass er beruflich
Diskussion:Axel Stoll by Relie86, u.a. () [WDD17/A76/28324]
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Ich verstehe echt nicht, wieso Stolli als "Geologe" erwähnt werden soll, wenn er kein einiges Relevanzkriterium für einen Wissenschaftler erfüllt. Wenn der behauptet, das die Erde hohl und voller Nazis ist, dann macht ihn auch seine tolle Promotion nicht zum Wissenschaftler, geschweige denn verleiht ihm irgendeine Relevanz. Es gibt auch keinen wie auch immer gearteten Hinweis, dass er beruflich als Geologe tätig war oder ist. Dazu war ja auch kaum Zeit, bei den vielen Ämtern die er so inne hatte. ;) -- 14:54
Diskussion:Axel Stoll by Relie86, u.a. () [WDD17/A76/28324]
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hat.-- 18:45, 9. Dez. 2013 (CET) Danke, dann ist ja immerhin das mit dem Diplom gut abgesichert. --Chricho ¹ ² 19:18, 9. Dez. 2013 (CET) Axel Stoll besitzt sowohl ein Diplom als auch eine Promotion im Fach Geologie. Zudem war er als Wissenschaftler an der Akademie der Wissenschaften der DDR beschäftigt. "Axel Stoll ist Diplom-Geologe und wurde am 16. Oktober 1984 mit der Arbeit Zur Rhythmizität/Zyklizität und Korrelation des höheren Saxon der westlichen Altmark am Zentralinstitut für Physik der Erde der Akademie
Diskussion:Axel Stoll by Relie86, u.a. () [WDD17/A76/28324]
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ist der Konjunktiv II richtig, wenn angedeutet werden soll, dass der Inhalt des Berichteten unzutreffend ist, siehe Konjunktiv#Ausdruck_des_Zweifels_am_Inhalt_des_Berichteten. -- 11:55, 11. Jun. 2014 (CEST) Was genau ist denn am Inhalt des Satzes Weiterhin behauptet Stoll, dass der überwiegende Teil der Wissenschaftler den Coandă-Effekt von Henri Marie Coandă nicht verstanden habe. Deiner Meinung nach unzutreffend? -- 14:24, 11. Jun. 2014 (CEST) Das geht Beides. Interessanter ist doch die Frage, womit der Satz eigentlich belegt ist. Zusammengeschnittene Youtube-Videos vom Neuschwabenlandtreffen und Axel Stolls Weisheiten
Diskussion:Axel Stoll by Relie86, u.a. () [WDD17/A76/28324]
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der Satz eigentlich belegt ist. Zusammengeschnittene Youtube-Videos vom Neuschwabenlandtreffen und Axel Stolls Weisheiten auf lokaltermin.eu sind nicht grade der Burner in Sachen WP:Q. Muss man wissen.-- 14:41, 11. Jun. 2014 (CEST) Das ist eine Polemik gegen den Mainstream der Wissenschaftler. Das ist erkennbar unzutreffend, also ist Konjunktiv II zulässig. Ich setze zurück. -- 15:08, 11. Jun. 2014 (CEST) Benutzer Phi, ich würde es begrüßen, wenn Du den Ausgang der Diskussion abwartest, bevor Du wieder Deinen falschen Konjunktiv II benutzt. Beantworte doch
Diskussion:Axel Stoll by Relie86, u.a. () [WDD17/A76/28324]
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abwartest, bevor Du wieder Deinen falschen Konjunktiv II benutzt. Beantworte doch bitte meine Frage, was an dem Satz Deiner Meinung nach "erkennbar" unzutreffend ist. -- 15:19, 11. Jun. 2014 (CEST) Wenn ein Geologe und notorischer Verschwörungstheoretiker einfach mal so behauptet, sämtliche Wissenschaftler außer ihm hätten den Coandă-Effekt, der ja nun nicht gerade in sein Spezialgebiet fällt, nicht verstanden, dann verdient das keinen Glauben. Bei dergleichen Aussagen ist der Konjunktiv II, wie ich bereits belegt habe, nicht falsch. Dem wurde hier auf der
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2014 (CEST) Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das Hilfsverb "haben" bezieht sich in diesem Satz nicht auf die Richtigkeit der wissenschaftlichen Erklärung, sondern darauf, dass er etwas behauptet. Es ist die indirekte Rede von: "Der überwiegende Teil der Wissenschaftler hat [...] nicht verstanden." Es ist in dieser Satzkonstruktion jedoch nicht geeignet, den Zweifel an der wissenschaftlichen Richtigkeit seiner Aussage zum Ausdruck zu bringen. Siehe die Beispiele zur Verwendung hier. Im Übrigen ist die Verwendung des Konjunktiv II in der von
Diskussion:Axel Stoll by Relie86, u.a. () [WDD17/A76/28324]
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weiterer Befürworter Deiner (falschen) Auslegung findet, sondern wenn alle Argumente ausgetauscht sind und ein Konsens gefunden ist. Beste Grüße, -- 15:45, 11. Jun. 2014 (CEST) Ach was, Flingeflung, lies doch mal den Satz: „Weiterhin behauptet Stoll, dass der überwiegende Teil der Wissenschaftler den Coandă-Effekt von Henri Marie Coandă nicht verstanden hätte / habe.“ Das habe bzw. hätte bezieht sich eben nicht darauf, dass er es behauptet hat, sondern eindeutig auf den Inhalt des Behaupteten. Du möchtest, dass diese Behauptung als diskussionswürdig hingestellt wird
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nicht maßgeblich. Freundliche Grüße, -- 16:05, 11. Jun. 2014 (CEST) Die von Flingeflung verlinkte Seite zeigt doch sehr schön, dass hier beide Varianten möglich sind. Dort steht: Susanne behauptet, sie hätte gestern Abend 30 neue Vokabeln gelernt. Also: Stoll behauptet, die Wissenschaftler hätten den Coandă-Effekt nicht verstanden. -- 17:14, 11. Jun. 2014 (CEST) Benutzer Phi, ich weiß wirklich nicht, was die Großschreibung meiner persönlichen Anrede mit dem Artikel zu Axel Stoll zu tun hat. Dass Du nun auf die persönliche Ebene hinabsteigst, finde
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