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pampig bzw. tust genervt. -- 20:48, 5. Jun. 2010 (CEST) Vor allem aber taugen auch die nachgereichten Hinweise von SF nichts. Sie stützen seine These nicht, hier sei etwas "falsch". Sie zeigen vielmehr, dass es in dieser Frage weder unter Wissenschaftlern, noch unter Politikern eine Einigung auf eine "Wahrheit" gibt. -- 20:52, 5. Jun. 2010 (CEST) Jetzt werde nicht albern. -- 20:55, 5. Jun. 2010 (CEST) (BK) @ Uwe: Quatsch. Ich habe eine falsche Aussage korrigiert. Als dies erstmalig von Atomiccocktail revertiert
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seltensten hatten Mütter mit hoher Bildung 3 oder mehr Kinder (15 %). Sie lagen damit deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt aller Mütter.-- 23:09, 5. Jun. 2010 (CEST) Danke für deine kompetente Ergänzung. Leider beharrt Benutzer:Atomiccocktail weiterhin darauf, dass es Wissenschaftler gibt (wo auch immer), die behaupten, dass 40% aller Akademikerinnen in Deutschland kinderlos seien, dass die Zahl also nicht falsch sei, sondern "umstritten". Und solange er auf diese absurde Behauptung besteht, bleibt der Artikel für drei Tage voll gesperrt. So
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Prozent. This is what we call „umstritten“. -- 17:36, 6. Jun. 2010 (CEST) Nein, soetwas nennen wir hier nicht "umstritten". Umstrittenheit liegt vor, wenn es verschiedene wissenschaftliche Positionen gibt. Wenn es einen Streit gegeben hat. Es gab aber keinen Streit. Kein Wissenschaftler hat je eine 40% Kinderlosigkeit von Akademikern behautpet. Es gibt und es gab keine wissenschaftliche Untersuchung, die gesagt hat, dass 40% der Akademikerinnen oder gar der Akademiker kinderlos seien. Das haben sich irgendwelche Laien zusammengereimt. Und das ist dementiert worden
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etwa der Position von Flachwelttheoretikern. Es gibt noch immer Leute die behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist. Deiner Logik entsprechend müssten wird daher schreiben: es ist umstritten, ob die Erde eine Scheibe ist. Das ist aber nicht umstritten. Alle Wissenschaftler sind sich einig, dass die Erde annäherungsweise kugelförmig ist. Die Behauptung, die Erde ist eine Scheibe ist falsch. Die Behauptung, 40% der Akademikerinnen seien kinderlos, ist falsch. Zitate aus den Dementis von 2006 (!): Pressemitteilung vom 24.05.2006 vom DIW Kinderlosigkeit von
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auf die relative breite Gruppe der 35- bis 39-Jährigen konzentriert und führt auf Grund der noch hohen Kinderlosigkeit von Frauen mit Universitätsabschluss um die Mitte 30 tendenziell zu einer Überschätzung der lebenslangen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen. Es hat nie irgend einen Wissenschaftler gegeben, der behauptet hat, 40% der Akademikerinnen seien kinderlos. Diese Zahl ist eine reine Erfindung von Journalisten und Politikern, sie haben bewusst oder unbewusst einen ungenauen Datenreport falsch gelesen. Daher war diese Zahl auch nie "umstritten". Nocheinmal, zum langsamen Mitlesen
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dramatisierte Zahlen und eine undurchsichtige Politik hinter der amtlichen Datenerhebung äußert . Also nochmal, Atomiccocktail: wenn die Behauptung "40% der Akademikerinnen sind kinderlos" umstritten sein sollte, dann muss es eine zweite Partei gegeben haben, die dies behauptet hat. Nenne irgendeinen kompetenten Wissenschaftler, der diese Positionen bezogen hat, dann kann man von einer Umstrittenheit ausgehen. -- 00:00, 7. Jun. 2010 (CEST) Der einzige, der sich mit seinen Blogs, deren Inhalte er unter bewusster Missachtung von NPOV nach de.Wikipedia tragen will, zum Affen macht
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kein Blog. -- 00:02, 7. Jun. 2010 (CEST) Geschenkt, ich bin böse. Zurück zum Inhalt: wenn die Behauptung "40% der Akademikerinnen sind kinderlos" umstritten sein sollte, dann muss es eine zweite Partei gegeben haben, die dies behauptet hat. Nenne irgendeinen kompetenten Wissenschaftler, der diese Positionen bezogen hat, dann kann man von einer Umstrittenheit ausgehen. Hat irgendein Wissenschaftler je von 40% kinderlose Akademikerinnen gesprochen? Nein. Also gab es auch keinen Streit um diese Zahl, sondern ein Bemühen aller in dieser Frage renommierten Wissenschaftsinstitute
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die Behauptung "40% der Akademikerinnen sind kinderlos" umstritten sein sollte, dann muss es eine zweite Partei gegeben haben, die dies behauptet hat. Nenne irgendeinen kompetenten Wissenschaftler, der diese Positionen bezogen hat, dann kann man von einer Umstrittenheit ausgehen. Hat irgendein Wissenschaftler je von 40% kinderlose Akademikerinnen gesprochen? Nein. Also gab es auch keinen Streit um diese Zahl, sondern ein Bemühen aller in dieser Frage renommierten Wissenschaftsinstitute (DIW, DESTATIS, MPI für demographische Forschung), die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, dass nicht von "40% kinderlose
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umstritten“ ist, wenn es darum geht, die Kinderlosigkeit von Akademikerinnen in Deutschland zu ermitteln. Von „falsch“ oder „ohne jede wissenschaftliche Grundlage“ ist da nicht die Rede. Solche Formulierungen im Artikel wären klar POV. Eine kurze Recherche ergibt, dass es diverse Wissenschaftler gibt, die von 40 Prozent ausgehen, bzw. eine solche Zahl für nicht ausgeschlossen halten. Einfach mal ein paar Beispiele: Mariella Hager: Kinderwunschlos glücklich? Gewollt kinderlose Akademikerinnen. Eine qualitative empirische Studie zu Lebenssituation und Zukunftsplanung österreichischer Akademikerinnen / Mariella Hager. Münster 2006
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dass sich die Kinderlosigkeit dt. Akademikerinnen tatsächlich in Richtung 40 Prozent bewegt. Peter Knauth: Risikofaktor demografischer Wandel. Generationenvielfalt als Unternehmensstrategie, Symposion, Düsseldorf 2009, S. 41.: 40 Prozent der dt. Akademikerinnen bleiben kinderlos. Nikola Biller-Andorno (Hg.): Karriere und Kind. Erfahrungsberichte von Wissenschaftlerinnen /... Campus-Verl, 2005, Frankfurt/Main [u.a.] 2005, S. 26: Mehr als 40 Prozent der Akademikerinnen in D sind kinderlos. Das zeigt, dass diese These in der Wissenschaft durchaus verbreitet ist. "Umstritten" trifft es, "falsch" ist POV. -- 11:07, 7. Jun. 2010
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zitiert in gewohnter Weise schlampig. Ihre Quelle ist das Rürup/Gruesco-Papier zur Nachhaltigen Familienpolitik (S.14) Dort ist aber wiedermal von anderem die Rede, nämlich der 35-39 jährigen westdeutschen Akademikerinnen ohne Kinder im Haushalt. Wie gehabt eine schlampige Quellenarbeit. Keiner der Wissenschaftler oder der Wissenschaftlerinnen spricht also von einer Akademikerkinderlosigkeit von 40 Prozent. In den Ausnahmefällen konnte ich eine schlampige Quellenarbeit nachweisen. Genaugenommen handelt es sich um einen kleinen Skandal, dass sich nicht nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts
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Weise schlampig. Ihre Quelle ist das Rürup/Gruesco-Papier zur Nachhaltigen Familienpolitik (S.14) Dort ist aber wiedermal von anderem die Rede, nämlich der 35-39 jährigen westdeutschen Akademikerinnen ohne Kinder im Haushalt. Wie gehabt eine schlampige Quellenarbeit. Keiner der Wissenschaftler oder der Wissenschaftlerinnen spricht also von einer Akademikerkinderlosigkeit von 40 Prozent. In den Ausnahmefällen konnte ich eine schlampige Quellenarbeit nachweisen. Genaugenommen handelt es sich um einen kleinen Skandal, dass sich nicht nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit
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von 40 Prozent. In den Ausnahmefällen konnte ich eine schlampige Quellenarbeit nachweisen. Genaugenommen handelt es sich um einen kleinen Skandal, dass sich nicht nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit von Akademikerinnen beteiligten, sondern auch Wissenschaftler. Können wir uns jetzt bitte darauf einigen, dass es KEINE Studie gibt, die je von 40% kinderloser Akademikerinnen gegeben hat und dass diese Zahl nicht umstritten, sondern falsch wiedergegeben worden ist? Und zwar trotz den Hinweise vom MPI für demografische
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unsauber arbeitet, bist du, Atomiccocktail. -- 14:47, 7. Jun. 2010 (CEST) Wie lächerlich: Genaugenommen handelt es sich um einen kleinen Skandal, dass sich nicht nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit von Akademikerinnen beteiligten, sondern auch Wissenschaftler. Das war zu erwarten. Schwarze Feder weiß, dass die Angabe 40 Prozent "falsch" ist. Er will sein Privatwissen als Stand der Technik verkaufen. Wer ihm - auch als Wissenschaftler - nicht folgt, beteiligt sich an einem "Skandal". Lächerlich und traurig, so viel
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der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit von Akademikerinnen beteiligten, sondern auch Wissenschaftler. Das war zu erwarten. Schwarze Feder weiß, dass die Angabe 40 Prozent "falsch" ist. Er will sein Privatwissen als Stand der Technik verkaufen. Wer ihm - auch als Wissenschaftler - nicht folgt, beteiligt sich an einem "Skandal". Lächerlich und traurig, so viel Verbohrtheit. -- 19:21, 7. Jun. 2010 (CEST) Ich bin allen sieben Quellen, die du ergoogelt hast, nachgegangen. Vier Quellen sprechen nicht von 40% Akademikerkinderlosigkeit, sondern räumen mit diesem Gerücht
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als "falsch" zu deklarieren. Er folgt bekanntlich auch in de.wikipedia einer privaten politischen Agenda: "Irgendwie muss es doch zu schaffen sein, die Bundesregierung in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken.Noch mal in aller Ruhe: Ich habe gezeigt, dass viele Wissenschaftler die Zahl 40 Prozent nennen. Einige von ihnen behaupten, sie sei korrekt, andere relativieren sie, ohne sie als "falsch" zu bezeichnen. Dass der Vorredner diese Personen bezichtigt, sich skandalös zu verhalten, tut nichts zur Sache. Fazit: "umstritten" ist die richtige
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Sache. Fazit: "umstritten" ist die richtige Wortwahl, um die Zahl zu beschreiben. -- 21:45, 7. Jun. 2010 (CEST) ES REICHT JETZT ATOMICCOCKTAIL!!! Jeder, der hier aufmerksam mitliest kann bezeugen, dass du absoluten Mist schreibst. Hör endlich auf damit. Die drei Wissenschaftler, die die Zahl von 40% genannt haben, haben die Quellen falsch zitiert. Du bist ein ignoranter LÜGNER, wenn du weiterhin behauptest, Wissenschaftler würden die Zahl "40%" benennen und nicht schlampig zitieren. WAS DU MACHST IST BEWUSSTE IRREFÜHRUNG. ES REICHT, VERDAMMT
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Jeder, der hier aufmerksam mitliest kann bezeugen, dass du absoluten Mist schreibst. Hör endlich auf damit. Die drei Wissenschaftler, die die Zahl von 40% genannt haben, haben die Quellen falsch zitiert. Du bist ein ignoranter LÜGNER, wenn du weiterhin behauptest, Wissenschaftler würden die Zahl "40%" benennen und nicht schlampig zitieren. WAS DU MACHST IST BEWUSSTE IRREFÜHRUNG. ES REICHT, VERDAMMT!!! Meinetwegen sperrt mich, wenn ich hier jetzt behaupte, dass Atomiccocktail Scharlatanerei betreibt. Aber ich erwarte vom sperrenden Admin, dass er meine Angaben
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von Hosse finde ich immer noch am besten: Den ganzen Absatz umformulieren in einer Weise, dass Unterstellungen über "böse Motive", die mit einem Kanzlerin-Zitat "belegt" werden sollen, rausgelassen werden. Welche Regeln der Statistik verletzt worden sein könnten durch Politik, Statistiker, Wissenschaftler, Publizisten - all das "interessiert" dann nicht mehr. --- 11:53, 8. Jun. 2010 (CEST) Die Akademikerkinderlosigkeit ist relevant für die Einführung des Elterngeldes gewesen. Die Bundeskanzlerin betont dies in ihrer Rede vor dem Arbeitgebertag. -- 00:10, 9. Jun. 2010 (CEST) Was für "böse
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dauerhaft kinderlosen Akademikerinnen in Deutschland unter 30% liegt. Diese Interventionen vom DIW und vom Bundesamt für Statistik dementierten somit, dass man auf einer empirischen Grundlage von einer 40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler
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und vom Bundesamt für Statistik dementierten somit, dass man auf einer empirischen Grundlage von einer 40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen
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dementierten somit, dass man auf einer empirischen Grundlage von einer 40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte
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Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte keine Arbeit eines Wissenschaftlers endteckt werden, der sich mit den Angaben
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Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte keine Arbeit eines Wissenschaftlers endteckt werden, der sich mit den Angaben einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" korrekt auf eine wissenschaftliche Studie bezogen hat. Die aktuelle
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40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte keine Arbeit eines Wissenschaftlers endteckt werden, der sich mit den Angaben einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" korrekt auf eine wissenschaftliche Studie bezogen hat. Die aktuelle Sonderauswertung des Bundesamtes für Statistik kam zu dem Ergebenis, dass die Zahl der kinderlsoen Frauen mit hohen Bildungsabschlüssen bei 26% in
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