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übrigens gerne mal ein triftiges Argument dafür, warum ein Ausspruch der Kanzlerin so viel Relevanz haben soll, dass man Ihn und den zugehörigen Absatz hier so mit Messern verteidigen muss? -- 08:52, 9. Jun. 2010 (CEST) Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern (7). Daher war die Zahl nicht umstritten (12). Sie wurde falsch interpretiert (3) (9). Daher war sie falsch (13). Es wurde öffentlichkeitswirksam von 40 Prozent gesprochen, aber nicht auf wissenschaftlicher Grundlage. Daher ist die richtige Formulierung "falsch" und nicht "umstritten
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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ist häufig davon die Rede, dass jede dritte westdeutsche Frau und sogar mehr als 40 % der westdeutschen Akademikerinnen kinderlos bleiben. Diese Angaben zur Kinderlosigkeit beruhen meist auf Auswertungen des Mikrozensus. Die Verwendung des Mikrozensus zur Abschätzung der Kinderlosigkeit ist unter Wissenschaftlern allerdings umstritten [vgl. SCHWENTKER (2005)]. Quelle -- 01:26, 9. Jun. 2010 (CEST) Bitte besser recherchieren Atomiccocktail! Die Quelle deiner Quelle ist "SCHWENTKER, BJÖRN (2005): Von wegen 40 Prozent, ZEIT online, 9.10.2005." Wird nicht alles wissenschaftlich nur weil es ein Wissenschaftler weitersagt
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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unter Wissenschaftlern allerdings umstritten [vgl. SCHWENTKER (2005)]. Quelle -- 01:26, 9. Jun. 2010 (CEST) Bitte besser recherchieren Atomiccocktail! Die Quelle deiner Quelle ist "SCHWENTKER, BJÖRN (2005): Von wegen 40 Prozent, ZEIT online, 9.10.2005." Wird nicht alles wissenschaftlich nur weil es ein Wissenschaftler weitersagt. Unsere Kanzlerin ist ja überigens auch eine....und es soll regelmäßig Menschen geben die behaupten das was falsch ist von dem was sie in ihrer Funktion kommuniziert. -- 02:20, 9. Jun. 2010 (CEST) Ich sehe das auch so wie Kharon
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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richtig sein können. War sie aber nicht. Zusammengefasst: Eine falsche Wiedergabe einer Studie bleibt auch dann falsch, wenn die Studie umstritten ist. -- 02:25, 9. Jun. 2010 (CEST) Mal anders gefragt: Wo in der Fachliteratur wird nachweislich von der Mehrheit der Wissenschaftler die These vertreten, dass die "40 Prozent" falsch sind? Wo wird explizit gesagt, dass diese Prozentzahl falsch ist? Und wo eigentlich in der Fachliteratur wird mit dem Merkzel-Zitat "belegt", dass es beim Elterngelt das Motiv gab, die Fertilität von Akademikern
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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We should agree to disagree. Hosses Vorschlag einer Bereinigung dieser insgesamt unbrauchbaren Passage steht. -- 13:11, 9. Jun. 2010 (CEST) Okay, ich habe beim Bundesamt für Statistik angerufen. Meine Frage war: war die Aussage "40 Prozent der Akademikerinnen sind kinderlos" unter Wissenschaftlern umstritten oder wurde sie falsch aus Studien herausgelesen. Es kann sein, dass ich morgen erst die Antwort bekomme. -- 13:27, 9. Jun. 2010 (CEST) Hallo, Ich misch mich noch mal kurz ein. Es ist hier jetzt davon, die Rede, dass 26
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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9. Jun. 2010 (CEST) Ein Streit kann auf diese Weise gar nicht beigelegt werden. Kann ja jeder sagen: Ich hab da angerufen. Kann ja jeder sagen, dort hat Lieschen Müller das und das gesagt. Hier zählt, was die Mehrheit der Wissenschaftler nachweislich geschrieben hat: Spricht diese Mehrheit in reputablen Quellen von falschen Zahlen? Außerdem steht noch das Kardinalproblem: Es wird so getan, als hätten Merkels Worte von den 40 Prozent eine herausragende Bedeutung bei den ominösen "Motiven" für die Einführung des
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von Behörden, Institutionen, Parteien, Unternehmen, Vereinen, Personen etc. in der Wikipedia ausdrücklich unerwünscht." -- 00:04, 10. Jun. 2010 (CEST) Unerwünscht ist es vor allem, wenn hier aus einer Äußerung Merkels ein Motiv theorieerfunden wird. Wo bitteschön ist der Beleg dafür, dass Wissenschaftler in der Mehrheit es genauso sehen wie die Kanzlerin? Weil diese Selbstbeschreibung von Frau Merkel so schön "passt", so schön "demaskiert", kann sie rein? Weil die Begründungen im Gesetz "nicht passen" lassen wir sie weg? Das ist - gelinde gesagt - durchsichtig
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öffentliche Debatt los getreten, die sich positiv auf ihr Ziel, Einführung des Elterngeldes ausgewirkt hat. Da konnte der Koalitionspartner schlecht gegen schießen. Eine hervorragende Möglichkeit, Politische Bildung zu betreiben. -- 07:57, 10. Jun. 2010 (CEST) Sagt wer? Ich frage nach einem Wissenschaftler mit Reputation - nicht nach unserem Wikifanten WS.-- 08:08, 10. Jun. 2010 (CEST) Das erste gute Argument, was ich von Dir lese. Allerdings habe ich ja nicht vorgeschlagen, dass genau so in den Artikel zu schreiben. Ich bin nur der Meinung
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hat. Dazu hat SF schon genügend gute Quellen gebracht. Alles andere überlasse ich denjenigen, die sich genauer mit dem Artikel befassen wollen, und nicht mit dem Konflikt zwischen SF und Dir. -- 08:24, 10. Jun. 2010 (CEST) Ich frage nach einem Wissenschaftler mit Reputation -> Christoph Butterwegge, Michael Klundt, Matthias Belke-Zen: Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage, S. 102 -- 14:42, 10. Jun. 2010 (CEST) Butterwege und Reputation - wir wissen beide, das ist eine gewagte These. Er hat in
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die er im wissenschaftlich Gewand vorträgt - soviel ist bekannt. Aber das nur nebenbei. Der hat gesagt, dass die Kanzlerin die "Motive" der Einführung des Elternsgelds gelüftet hat als sie auf die Akademikerinnen-Arbeitslosigkeit abstellte? Und Butterwege repräsentiert dabei die Mehrheit der Wissenschaftler, die sich zum Thema "Einführung von Elterngeld" geäußert haben? -- 15:05, 10. Jun. 2010 (CEST) Die wissenschaftliche Reputation von Butterwegge/Klundt/Belke-Zen wird angezweifelt? Von wem? -- 15:52, 10. Jun. 2010 (CEST) Politische Zielsetzung des Elterngeldes Da die Aussage der Bundeskanzlerin angezweifelt
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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Belke-Zen wird angezweifelt? Von wem? -- 15:52, 10. Jun. 2010 (CEST) Politische Zielsetzung des Elterngeldes Da die Aussage der Bundeskanzlerin angezweifelt wurde, dass die Senkung der Akademikerkinderlosigkeit eine Zielsetzung bei der Einführung des Elterngeldes sei, wurde danach gefragt, ob sich auch Wissenschaftler entsprechend äußern. Dem ist so. Siehe nachfolgendes Zitat: "Neben dem quantitativen spielt auch der qualitative Pronatalismus wieder eine wachsende Rolle. Bild am Sonntag zitierte Daniel Bahr, den Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für demografische Entwicklung und Mitglied des Bundesvorstandes seiner Partei, am
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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taugt es zum Beleg für die These, die "40 Prozent" seien "falsch". -- 20:01, 10. Jun. 2010 (CEST) Das ist nicht der Beleg dafür, ob "40%" eine falsche Angabe gewesen ist, sondern eine Antwort auf deine Frage, ob es reputable Wissenschaftler gibt, die die politische Zielsetzung bei der Einführung des Elterngeldes in der Reduzierung der Akademikerkinderlosigkeit sahen. Hier der Difflink zu deiner Frage. Ist noch nicht so lange her. -- 21:40, 10. Jun. 2010 (CEST) Ich habe damit nach einer Behandlung
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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beliebig so verändern, dass es dazu keine expliziten Aussagen gibt, Sondern nur implizite. -- 08:38, 11. Jun. 2010 (CEST) Nix implizit. Theoriefindung ist nicht angesagt. Wenn nicht gezeigt werden kann, dass das Merkel-Zitat von der Mehrheit der mit dem Thema befassten Wissenschaftler besprochen wird, und zwar in der Weise, dass diese Mehrheit hier die "enthüllten wahren Motive" erblickt, ist dieser ganze Kram mit dem Merkel-Zitat als Wikifanten-Theorie zu löschen. So sind unsere Regeln. -- 15:56, 11. Jun. 2010 (CEST) IMHO überziehst du den
Diskussion:Elterngeld (Deutschland)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E70/88157]
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Mangel Hier fehlt immer noch ein Hinweis, welcher Wissenschaftler hier ein Kastell vermutet bzw. wer sich dieser Vermutung anschließt. Ein "es wird vermutet" ist etwas zu wenig. – Simplicius 09:32, 6. Okt. 2012 (CEST) Hast ja Recht, Simpl. Ich predige auch oft, dass gerade in solchen Fällen zu viel Einzelnachweise
Diskussion:Kastell Overbetuwe-Randwijk by Simplicius, u.a. () [WDD17/K72/83903]
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Mitarbeiterzahl (erl.) Die bekannteste Klinik ist das Zentralklinikum mit seinen beiden Türmen. In allen Kliniken zusammen arbeiten mehr als 7.500 Beschäftigte, davon etwa 100 Professoren, über 1.300 weitere Ärzte und Wissenschaftler, mehr als 2.000 Pflegende und etwa 2.100 medizinisch-technische Angestellte. Wenn ich diese Auflistung durchlese, fällt mir ganz stark auf, dass zwar gesagt wird, dass es 7.500 Angestellte gibt, aber wenn ich mir die Aufzählung anschaue, dann zähle ich insgesamt lediglich
Diskussion:Universitätsklinikum Münster by Murphy80, u.a. () [WDD17/U16/63853]
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es, auf der von dir angeführten Regel nicht rumzureiten, als sei diese gottgegeben, sondern stattdessen dafür zu sorgen, dass sie aufgrund ihrer Schädlichkeit getilgt wird? Es sollte klar sein, dass solche Vorgaben - die in der WP mit Sicherheit nicht von Wissenschaftlern etabliert wurden - nur schaden können. Wenn --Daniel Bunčić als promovierter Slawist hier ein wenig Forschungsarbeit leisten möchte, sollte er doch herzlich eingeladen sein, dies zu tun. Gegenwärtig wäre dies ein Regelverstoß, was man nur als grotesk bezeichnen kann. So lassen
Diskussion:Unterschiede zwischen den serbokroatischen Standardvarietäten/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/U40/10109]
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als Polemiker zu bezeichnen geht wohl über jede kritische Analyse hinaus ("Verglichen mit dem, was Österreich war, sind wir jetzt provinziell. Wittgenstein, Freud, alles Produkte der Kaiserzeit. Danach kam nur noch Friedrich Heer." Bruno Bettelheim - Salzburger Nachrichten). Selbst deutschnational gesinnte Wissenschaftler wie Lothar Höbelt verneinen die Existenz einer österreichischen Nation nicht mehr. Die Freiheitliche Lehrerschaft hat ein sehr umfassendes Papier ins Netz gestellt, das dem Deutschtum zwar nachtrauert, aber das Vorhandensein eines österreichischen Nationalbewusstseins anerkennt:„Ohne viel tiefschürfende Reflexion wird Nation
Diskussion:Österreichische Identität/Archiv/2009 by CamelBot, u.a. () [WDD17/O48/21766]
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also ein Artikel, der die Entstehung einer „österreichischen Nation“ beschreibt vollkommen legitim. Die POV-Vorwürfe, die u.a. auch ich gegen den bisherigen Artikel gerichtet habe beziehen sich nicht auf das Lemma, sondern ausschließlich darauf, dass im Artikel die Aussagen eines Wissenschaftlers, nämlich Friedrich Heers, auch zur Bewertung und nicht etwa nur zur Beschreibung von Verhaltensweisen mit dem Blick auf zukünftige Ereignisse, die diese Personen aus ihrer eigenen Anschauung so nicht haben konnten, verwendet werden. Ich habe schon die Lemmaverschiebung auf die
Diskussion:Österreichische Identität/Archiv/2009 by CamelBot, u.a. () [WDD17/O48/21766]
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10:49, 19. Dez. 2010 (CET) Hallo Toter Alter Mann, ich verstehe Dich. Sprachschöne Werke sind todlangweilig. Gruß -- 10:55, 19. Dez. 2010 (CET) Neee, das nicht, aber für ein bisschen unnütze gesellschaftliche Selbstbeobachtung sollte schon auch Geld da sein. Beamten-/Politiker-/Wissenschaftlerbashing finde ich hingegen nicht so toll und in der Regel auch ein bisschen plump. --† Alt 11:01, 19. Dez. 2010 (CET) Meine Meinung artikulieren hat nichts mit Bashing zu tun. Da müßte ich ganz anders loswettern. Tu ich aber nicht, weil
Diskussion:Wutbürger by GiftBot, u.a. () [WDD17/W58/67614]
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ist die seit Ende der 1970er Jahre mit den „Reagonomics“ und dem „Thatcherismus“ zunächst in den USA und in Großbritannien einsetzende Wirtschaftspolitik. So wird dies z.B. von Elmar Altvater (in Butterwege (Hg.), Neoliberalismus) dargestellt, dem man den Status des Wissenschaftlers wohl kaum absprechen kann. Daneben gibt es eine Unzahl anderer Publikationen, u.a. David Harvey, Kleine Geschichte des Neoliberalismus, der hier aber vor einiger Zeit ebenfalls als „nicht relevant“ abgewiesen wurde. „Neoliberalismus“ ist selbstverständlich kein bloßer wirtschaftlicher, sondern ein politischer
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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uns darauf einigen? Weiter heißt es: "Der Neoliberalismus der Freiburger Schule[2] gilt als wesentliche theoretische Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft." In der angegebenen Quelle steht jedoch: "Die SM basiert auf Vorstellungen, die in durchaus unterschiedlicher Akzentuierung von einer Reihe von Wissenschaftlern schon in den 30er und 40er Jahren entwickelt und unter dem Begriff Neoliberalismus subsumiert worden sind. Innerhalb des Neoliberalismus spielte für Deutschland der "Ordoliberalismus" der Freiburger Schule eine besondere Rolle, als dessen wichtigster Repräsentant der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler W. Eucken gilt
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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doch die Aussage. -- 16:52, 1. Aug. 2009 (CEST) (BK) Die ersten beiden Absätze scheinen angenommen, ein quellenbasierter Vorschlag für den letzten Abschnitt von den Kritikern wäre ein weiterer Schritt. Wobei darzustellen bleibt, warum die Frage "des Sozialen" von lediglich zwei Wissenschaftlern in der Einleitung eines Übersichtsartikels über viele weitere Strömungen derart in seiner Wichtigkeit herausragt, dass es gleich zu Beginn dargestellt werden muss. -- 16:56, 1. Aug. 2009 (CEST) (BK)Scheinen angenommen - mit der Betonung auf dem 1. Wort! Auch Du Reissdorf
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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richtig verstanden, unser Artikel ist um Längen besser. -- 23:11, 2. Aug. 2009 (CEST) Ergänzend zu Reissdorf: Die erste Quelle ist falsch wiedergegeben. Tatsächlich steht dort: „Die SM basiert auf Vorstellungen, die in durchaus unterschiedlicher Akzentuierung von einer Reihe von Wissenschaftlern schon in den 30er und 40er Jahren entwickelt und unter dem Begriff Neoliberalismus subsumiert worden sind“ die zweite von Armack über die SM hier irrelevant, Details über die SM gehören nicht in die Einleitung, und indirekte Schlüsse sind unzulässig wo
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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zählt zu den geistigen Vätern der Sozialen Marktwirtschaft, an deren gesellschaftsphilosophischer Begründung er einen wesentlichen Anteil hatte. Lothar Wildmann: Module der Volkswirtschaftslehre ISBN 3486581953 S.94 . Der Originaltext lautet übrigens: „Zu den geistigen Vätern .. der Sozialen Marktwirtschaft gehörten unter anderem folgende Wissenschaftler: Franz Böhm Walter Eucken Wilhelm Röpke Friedrich August von Hayek Alexander Rüstow .... Rüstow und von Hayek haben sich vor allem um die gesellschaftsphilosophische Begründung verdient gemacht“. -- 02:20, 3. Aug. 2009 (CEST) Ich glaube wie Winterreise, dass wir hier gerade die
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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soweit, dass wir nur reputable Sekundärliteratur, die sich mit dem Artikelinhalt direkt befasst, verwenden. Das Buch Regeln für die globalisierte Wirtschaft. Eine empirische Analyse aus der Global-Governance-Perspektive befasst sich ganz sicher nicht primär mit dem Artikelinhalt. Die Verunglimpfung von renommierte Wissenschaftlern als marktfundametalistisch ist sicher keine enzyklopädisch relevante Information. Noch einmal: Im Artikel werden die Positionen der einzelnen Vetreter des Neoliberalismus bereits ausführlich dargestellt. Wer eine relevante Information zu diesen Positionen ergänzen will und dies durch geeignete Literatur belegen kann - nur
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