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mit ein wenig höflicherem Stil? Wir sind hier bitte nicht in der Schule oder beim Militär. Deine Feststellung, dass man einem Buddha, so schreibt sich der beiläufig, nicht trauen könne, verbinde ich mit der Anmerkung, dass die persönliche Meinung eines Wissenschaftlers mit ausgeprägt neoliberalem Standpunkt ebenso wenig auf "Wahrheit" überprüfbar ist und im Zweifelsfall durchaus mit einem wissenschaftlich anerkannten Nachschlagewerk abgeglichen werden kann. -- 13:28, 4. Aug. 2009 (CEST) "die persönliche Meinung eines Wissenschaftlers mit ausgeprägt neoliberalem Standpunkt" ist anhand seiner Primärliteratur
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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mit der Anmerkung, dass die persönliche Meinung eines Wissenschaftlers mit ausgeprägt neoliberalem Standpunkt ebenso wenig auf "Wahrheit" überprüfbar ist und im Zweifelsfall durchaus mit einem wissenschaftlich anerkannten Nachschlagewerk abgeglichen werden kann. -- 13:28, 4. Aug. 2009 (CEST) "die persönliche Meinung eines Wissenschaftlers mit ausgeprägt neoliberalem Standpunkt" ist anhand seiner Primärliteratur überpüfbar, aber nicht anhand von objektiv falschen Interneteinträgen. -- 13:40, 4. Aug. 2009 (CEST) Ich stehe sicherlich nicht alleine da, wie man oben auch lesen kann. Selbst Gabler traut sich selber nicht und
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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willkommen.-- 19:13, 5. Aug. 2009 (CEST) -- 19:11, 5. Aug. 2009 (CEST) MM: Am Morgen klang's noch anders: Als seriös kann ich Dein Verhalten nicht mehr bezeichnen. Ist das jetzt wieder die Zermürbungstaktik? 19:18, 5. Aug. 2009 (CEST) (nach BK)"Scholars" = Wissenschaftler, und mit der notwendigen Ergänzung "...indem sie die radikalen Reformen unter Pinochet kritisierten", sonst ist der Satz natürlich unvollständig und vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben.-- 19:22, 5. Aug. 2009 (CEST) Ja, natürlich, "Scholars" = Wissenschaftler. Sorry! "...indem sie die radikalen
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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2009 (CEST) (nach BK)"Scholars" = Wissenschaftler, und mit der notwendigen Ergänzung "...indem sie die radikalen Reformen unter Pinochet kritisierten", sonst ist der Satz natürlich unvollständig und vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben.-- 19:22, 5. Aug. 2009 (CEST) Ja, natürlich, "Scholars" = Wissenschaftler. Sorry! "...indem sie die radikalen Reformen unter Pinochet kritisierten" kann rein, passt aber noh nicht ganz von der Übersetzung her. -- 19:36, 5. Aug. 2009 (CEST) Ja, prima von mir aus geht das so! Das mit dem "indem..." ist auch keine
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nix in der Quelle. -- 21:40, 5. Aug. 2009 (CEST) Mit "intentionally" haben die in demselben Sinne verwendet, in dem Schwule absichtlich das Wort schwul als Eigenbezeichnung verwendet haben, um ihm die negative Konnotation zu nehmen. Genauso haben die oppositionellen Wissenschaftler das Wort neoliberal (das ja eigentlich zunächst mal eine gemäßigte Renovierung des Liberalismus bedeuten sollte) absichtlich in ihrer Kritik an extremen Formen des Wirtschaftsliberalismus weiterverwendet haben, um ihm eine negative Konnotation zu geben. Daran ist im Prinzp nichts Verwerfliches. Aber
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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sie die Chicago-Boys, weil sie Anhänger der neoliberalen Theorien von Milton Friedman waren" Pinochet "holte diese Ökonomen in die Regierung.." usw.(David Harvey: Kleine Geschichte des Neoliberalismus, Zürich 2007, S. 15f.) Diesen Sachverhalt schildern auch andere Quellen. Also: wenn chilenische Wissenschaftler Pinochets radikale´Reformen kritisieren, dann sind das die Reformen, die unter der Anleitung von Ökonomen der Chicago-Schule erfolgten. Warum haben sie denn diese Reformen als neoliberal bezeichnet? Komm mir jetzt bloß nicht mit Deiner absichtlichen Sophisterei, dass das alles aus
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71563]
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Syndrom und dem jeweiligen Ausmaß dieser "Krankheit" vollkommen unabhängig ist: Es handelt sich um einen längeren Text, der entsprechend dem Erkenntnis-Stand (ich habe gerade nochmal die beiden Artikel, die man downloaden konnte, gelesen) der Wissenschaft geschrieben ist. Der Gedankengang der Wissenschaftler ist dabei, sich schrittweise von dem uni-sono ungeeigneten Modell eines statisch balancierten Gegenstandes (also Fahrrad auf der Stelle stehend) zu entfernen und sowohl die Unterschiede des Zustandes (statisch/dynamisch) als auch Einflußfaktoren/Konstruktionsmerkmale zu untersuchen, die einen Beitrag zur Stabilisierung
Diskussion:Fahrradfahren/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F68/49251]
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Das Fahrrad im labilen Gleichgewicht 2 Das dynamische Gleichgewicht beim Geradeaus fahren 3 Die Laufräder als Kreisel" den o.g. drei inhaltlichen Punkten voll Rechnung. Beschäftigt man sich mit der Literatur, stellt man fest, daß selbst in neueren Untersuchungen die Wissenschaftler keineswegs Einigkeit erzielt haben. Dies betrifft in besonderem Maße den Stellenwert der Kreiselkräfte. Es ist daher notwendig und angebracht, diesen Absatz ("Die Laufräder als Kreisel", der könnte auch "Die Bedeutung der Kreiselkräfte für die Stabilisierung des Rades lauten", aber das
Diskussion:Fahrradfahren/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F68/49251]
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lesetechnischen" Gründen ist dies schon allein durch seine Länge angezeigt. Nachdem im Abschnitt "Kreiseleffekte: Stabilisation und Präzession" zunächst mal die ganz normalen, gesicherten Erkenntnisse über den "Gyro-Effekt" dargestellt und auf das Fahrrad angewandt wurden, stellt sich beim Leser wie bei Wissenschaftler die Frage "Welche Rolle spielen die Lenkreaktionen des Fahrers?" Dies ist keineswegs eine chaotisch-populärwissenschaftliche Frage, sondern entspricht ganz normaler wissenschaftlicher Experimentalarbeit, einen bestimmten, in der Theorie gefundenen Zusammenhang im Experiment zu isolieren, zu realisieren und entweder Schlußfolgerung in Bezug auf
Diskussion:Fahrradfahren/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F68/49251]
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ohne die korrigierenden Lenkeinschläge des Fahrers auskommt. Also ist das zwingend folgerichtige nächste Thema "Die Rolle des Fahrers". Wie man das jetzt in eine Kapitelüberschrift bringt, ist durchaus diskutabel, aber unverrückbar ist es das Thema. Nachdem es aber auch unter Wissenschaftlern strittig und der dargestellte Standpunkt kritikwürdig ist, ist auch der nächste Abschnitt zwingend folgerichtig der Thematik der "Durchgeführten Experimente" zu widmen. Zwingend folgerichtig (mit möglichen Abweichungen in der Formulierung) ist also bis zu diesem Punkt die Gliederung, wie sie von
Diskussion:Fahrradfahren/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F68/49251]
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das teilweise nachzulesen: , Kapitel 2.4 - JP Kennung nachgetragen: IP-Adresse "194.138.39.140" " -- 12:48, 9. Dez 2005 (CET) Die o.g. URL ist ein Diskussionsforum, wo jeder Laie einfach mal seine Meinung sagen kann. Der Artikel dagegen beruft sich bei den Ausführungen von Wissenschaftlern, die durch sehr gezielte Experimente die Rolle der einzelnen Kräfte analysiert haben. Zudem sind die verschiedenen Einflußfaktoren im Zusammenhang dargestellt. Daraus folgt: kein Überarbeitungsbedarf. 12:58, 9. Dez 2005 (CET) "Diskussionsforum, wo jeder Laie einfach mal seine Meinung sagen kann", he
Diskussion:Fahrradfahren/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F68/49251]
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akademischen Kontext maßgeblich, ihren eigenen Standpunkt, ihren persönlichen Bezug zu der behandelten Sache offenzulegen. Nur so lassen sich die unvermeidlichen Färbungen der Neutralität durch beispielsweise den kulturellen, religiösen, gesellschaftlichen etc. Hintergrund erkennbar machen. Das dient dazu, den Leser / Hörer dieses Wissenschaftlers mit einem Korrektiv auszurüsten, anhand dessen er die Aussagen zur Sache filtern kann. Die Wikipedia ist keine historische Abhandlung, in der eine solche Standortbestimmung der Autoren möglich wäre. Dennoch werden die Artikel in der Wikipedia von Menschen verfasst, die sich
Diskussion:Art Abscons by GiftBot, u.a. () [WDD17/A77/62581]
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jedenfalls jedoch besser finden, wenn hierzu zumindest als Fußnote Befragtenanzahl, statistischer Fehler, Erhebungsmethodik usw. im Text genannt würden...-- 00:01, 21. Jun. 2014 (CEST) Je mehr du dich in deine privaten Erwägungen und Bedingungen versteigst, umso peinlicher wird es. Hätten die Wissenschaftler aus Leipzig den ca. 5000 Befragten vorschreiben sollen, wieviele von ihnen die AfD ankreuzen sollten, damit der Anteil "repräsentativ" wird? Spinnerei. Lass es. Die Studie wird referiert, und Mängel daran haben wir nicht festzustellen. Einzig relevante Frage ist, ob unser
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/015 by FixDefunktDomain, u.a. () [WDD17/A83/17813]
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wiederholen, als ob sie und andere doof und blind seien. 20:26, 20. Jun. 2014 (CEST) Die oben vorgeführte Annahme, Wikipedianer müssten feststellen und zusätzlich belegen, ob diese Studie "wissenschaftlich" ist oder nicht, ist vollkommen falsch. Die Studie ist von Wissenschaftlern einer deutschen Universität erstellt und in einer zuverlässigen Quelle veröffentlicht worden: Das genügt nach WP:BLG. Wir haben "Wissenschaftlichkeit" weder positiv noch negativ festzustellen oder gar zu überprüfen. Sie kann falsch, richtig oder partiell beides sein, sie kann hier und
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/015 by FixDefunktDomain, u.a. () [WDD17/A83/17813]
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das einzige Geld"). :) -- 12:58, 29. Aug. 2014 (CEST) Sind wir also mal wieder bei Presseberichten und Anekdoten gelandet. Ist es euch nicht peinlich, so etwas hier anzuführen, wo wir uns mal auf die bevorzugte Verwendung wissenschaftlicher Quellen oder Äußerungen von Wissenschaftlern, auch in der Presse, geeinigt hatten? Man kann es nur oft genug wiederholen, wir sind hier nicht bei Wikinews! -- 14:06, 29. Aug. 2014 (CEST) +1-- 14:08, 29. Aug. 2014 (CEST) Für das Geschäftsgebaren von Parteien (siehe Flick-Affäre) sind Journalisten genau
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/015 by FixDefunktDomain, u.a. () [WDD17/A83/17813]
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Soziologen Kemper (mehr über ihn im Diskussionsarchiv), dass er sich traut, mit so etwas in die Öffentlichkeit zu gehen. -- 15:59, 29. Aug. 2014 (CEST) Wer darüber spricht bzw. woher die Quellen dazu kommen (natürlich solange nach WP:Belege zulässig), also Wissenschaftler oder nicht, sehe ich selbst jetzt bei dem Thema (es betrifft ja offensichtlich nicht die wissenschaftliche Einordnung als Partei) als nicht besonders relevant an. Ich stimme jedoch Lukati zu, dass wir hier um Überlegungen zur Finanzierung der Partei, die offensichtlich
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/015 by FixDefunktDomain, u.a. () [WDD17/A83/17813]
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CEST) (BK) Pressemitteilungen haben hier nur etwas verloren, wenn sie objektive Informationen beinhalten, wie z. B. Wahlergebnisse oder ähnliches. Wertungen oder Vermutungen, sprich Glaskugeleien, haben hier nichts verloren. Wir hatten mal eine Übereinkunft getroffen, um der Aktualität willen Meinungsäußerungen anerkannter Wissenschaftler in Presseartikeln hier mit aufzunehmen, das ist aber auch alles. -- 15:59, 29. Aug. 2014 (CEST) Sobald die Partei in den Goldhandel eingestiegen ist, kann man überlegen, inwieweit das von enzyklopädischer Relevanz ist. Vorher sicher nicht. -- 15:56, 29. Aug. 2014 (CEST
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Menschen Angst haben. Belehrungen gibt´s heute gratis. :) -- 15:17, 5. Sep. 2014 (CEST) Danke! :)-- 15:24, 5. Sep. 2014 (CEST) Ich nehme das mal zum Anlass, den Bogen etwas weiter zu spannen. Leider wird gern einmal das Grundlegenste vergessen: Äußerungen von Wissenschaftlern sind ja nicht per se wissenschaftlich. Herr Niedermayer oder wer auch immer mag in Interviews von sich geben, was er möchte, nur ist das nicht viel mehr als seine Meinung als Privatmann. Wissenschaft ist nur, was nach den Regeln wissenschaftlichen
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wissenschaftliche Literatur gedacht. -- 19:21, 5. Sep. 2014 (CEST) Das Buch kann natürlich gerne mit eingearbeitet werden. Da es bisher jedoch wenig wissenschaftliche Literatur zur AfD gibt, hatten wir uns mal darauf geeinigt, auch journalistische Quellen zu verwenden, in denen sich Wissenschaftler zur Partei äußern. Dazu gehört auch das Interview mit Oskar Niedermayer. Ich bin allerdings gespannt, wie JosFritz das Interview für den WP-Artikel selektiert ... -- 21:12, 5. Sep. 2014 (CEST) Wünsch Dir doch was. Gibt es irgendwas, was Du besonders gern
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Tageszeitung. Häufig Gast in journalistischen Runden auf Phönix. Und linker Umtriebe unverdächtig. Deinen Link könnte man locker bläuen, wenn Du Dich informierst, kannst Du ja gleich einen schönen Artikel schreiben. -- 13:28, 6. Sep. 2014 (CEST) Und ich dachte, sie wäre Wissenschaftlerin, wie dumm von mir ... -- 19:58, 6. Sep. 2014 (CEST) Die AfD wird in den Medien überwiegend "kritisch begleitet und häufig negativ kommentiert". Das steht in vielen Medien im Fokus, das stimmt und ist auch bekannt. Das heißt aber nicht automatisch
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ist eindeutig und man kann es nur schwerlich falsch deuten. b) Der Sammelband kommt bald und das Interview ist der Einstand dazu. Prof. Niedermayer spricht von „Verbindungen zum Rechtspopulismus“. Siehe auch Herrn Häusler von einer der führenden Einrichtungen: Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus. Wissenschaftler wie diese vertreten nicht Mindermeinungen, sondern den Mainstream. Daher ist die Einleitung nicht mehr up to date. c) Siehe auch Aufsaatzsammlungen. Die Tendenz kann man schon ausmachen. Mehr habe ich nicht verlangt und selber hinein interpretiert.-- 01:23, 7. Sep. 2014
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kurze Zusammenfassung für den amerikanischen Leser kann sicher keinen Anspruch auf besondere journalistische Qualität stellen. Vor allem aber gab und gibt es eine Unmasse an journalistischen und durchaus unterschiedlichen Einschätzungen, weswegen wir übereingekommen waren, im Abschnitt zur politischen Einordnung nur Wissenschaftler zu Wort kommen zu lassen. >a2) Die ewige wehleidige Diskussion um den Extremismusbegriff hatte ich bereits beim Linksextremismus und Linkspopulismus. Auch dort kamen Argumente wie es gibt keine Definition und man sollte das BfV eh abschaffen. Diese Ansichten teile
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einheitliche rechtspopulistisch-europäische Bewegung schon aufgrund der Gebundenheit an nationale Gesellschaften mit ihren spezifischen Diskursen ein Widerspruch in sich selbst sei. " >b) Prof. Niedermayer spricht von „Verbindungen zum Rechtspopulismus“. Siehe auch Herrn Häusler von einer der führenden Einrichtungen: Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus. Wissenschaftler wie diese vertreten nicht Mindermeinungen, sondern den Mainstream. Niedermayer würde ich mir ja noch gefallen lassen. Aber dass Häusler in punkto AfD allgemein "nicht Mindermeinungen, sondern den Mainstream" vertrete, das halte ich für eine gewagte Behauptung. Er ist zwar im
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etliche Parteien, die AfD spricht er kurz an, geht aber aufgrund ihres Alters nur kurz auf sie ein. Auch das ist ein Hinweis auf die Ausrichtung der Alternative für Deutschland. Nun gut, du suchst nach deutlicheren Aussagen und Einschätzungen von Wissenschaftlern und es wurden hier und im Artikel sowie bei Google Books, bei Google Scholar und bei Genios etliche vorgestellt u.a. Prof. Jun, Häusler, Prof Oppelland/bpb , Prof. Patzelt/bpb , Prof. Korte/bpb , Prof. Decker etc. Im Grunde beurteilt das
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/015 by FixDefunktDomain, u.a. () [WDD17/A83/17813]
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attestiert, bist Du mit gängigen politikw. Begrifflichkeiten erstaunlich unvertraut: "Dass der Begriff Populismus nicht definiert sei, ist mit Verlaub Unsinn." Mit Verlaub, gesteigerter Unsinn ist es zu glauben, er sei derart definiert, dass die jeweilige Definition und Operationalisierung des jew. Wissenschaftlers nicht mitgeliefert werden muss. Wenn Du kurz mal in ein gängiges Standardlexikon schaust (Lexikon der Politikwissenschaft, 4. Auflage, hrsg. von Dieter Nohlen u. Rainer Olaf Schultze) und die Einträge über Populismus und Rechtspopulismus nachschlägst, dann stellst du fest, dass Roland
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