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Du findest sie alle wieder. Wieso Du glaubst, die GWUP-Mitglieder bräuchten für diese Beschäftigung die Genehmigung anderer Wissenschaftler, bevor die Wikipedia darüber berichten darf, ist Deine Privattheorie. Aber wenn es Dir aber damit ernst ist
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2007/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G55/04517]
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dem "Wesen Gottes" beschäftigen, dann sind sie eben Relikte aus dem Mittelalter, jedenfalls definitiv keine Wissenschaftler (siehe dort: "Prinzipiell jedermann soll die Forschungsergebnisse nachvollziehen, überprüfen und für sich nutzen können."
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Gottes überprüfen?). Erbsenzählen gehört zur Wissenschaft, aber Engelzählen nicht. Wenn solche Theologen noch als Wissenschaftler gelten, dann kann der Grund dafür nur "das haben wir schon immer so gemacht" sein. Die
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ihr müsst die Fragen untersuchen, die ich euch vorschreibe, und keine anderen. Sonst seid ihr keine Wissenschaftler." --Hob 15:19, 21. Sep. 2007 (CEST) "Nein, mir fällt nur auf,
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Wissenschaft irgendeine nachweisbare Rolle spielt, spricht Bände. --Asthma 17:00, 21. Sep. 2007 (CEST) Wissenschaftler beschäftigen sich normalerweise nicht mit Themen, für die die GWUP relevant ist. Und wenn doch, dann gehören
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--[[Benutzer:Gamma|Gamma] 22:19, 24. Sep. 2007 (CEST) "Wissenschaftler beschäftigen sich normalerweise nicht mit Themen, für die die GWUP relevant ist. Und wenn doch, dann gehören
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) @Gamma, wieso Du glaubst, dass die Beschäftigung der GWUP mit "ihren" Themen von anderen Wissenschaftlern rezipiert werden müssen, bleibt weiterhin Dein Geheimnis. Und damit kein falscher Eindruck entsteht: Selbstverständlich berichtet die GWUP
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bzw. deren Methoden sind die Instrumente der GWUP hinzukommen journalistische und interdisziplinäre Betrachtungen von Themen). Und viele Wissenschaftler der GWUP arbeiten im Rahmen ihrer Hochschultätigkeit an GWUP-relevanten Themen). Deshalb wird die Arbeit der GWUP in der
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das Impressum), dass die Site von einem Trägerkreis unterhalten wird, dem fünf an verschiedenen Universitäten arbeitende Wissenschaftler angehören. Und die vertreten dort keine „Privatmeinungen“, sondern stellen Publikationen diverser Autoren zum Thema «Skeptikerbewegung
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kommt darauf an, wie "beschränkt" man ist. Die interessantesten Ergebnisse erbringen "anders" tickende Wissenschaftler, die in verschiedenen Disziplinen zu Hause sind. So lange hier der Wissenschaftsbegriff nicht geklärt ist, wird man
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2007/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G55/04517]
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einiger Mängel kritisieren, optimieren wollen und jüngst u. a. den Neutralitätsbaustein gesetzt hatten, ihrem Benutzerprofil zufolge auch Wissenschaftler. Wer ist jetzt in der Metaposition zu entscheiden? Mir scheinen die Kritiken am Artikel fundiert. Die Argumente
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2007/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G55/04517]
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. Anstatt nun zu versuchen, die Realität der Theorie anzupassen und den Sprachgebrauch zu korrigieren, würde ein Wissenschaftler hingehen und seine Theorie korrigieren. Fossa hat angeblich >10.000 DIN-A-4-Seiten darueber gelesen, was "deutsch" bedeutet
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2007/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G55/04517]
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, Barbara-Stollberg-Rillinger oder Hans-Ulrich Thamer, deshalb ist die Erwähnung Eberles nicht angemessen. (Nichts gegen ihn als Wissenschaftler oder persönlich, im Gegenteil, ich kenne und schätze ihn, aber einen Eintrag bei Wikipedia hat er trotzdem
Diskussion:Henrik Eberle by CopperBot, u.a. () [WDD11/H15/03372]
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was ihr da tut und schreibt und behauptet - und vielleicht fällt euch dann ein, daß international anerkannte Wissenschaftler, Politiker, Künstler etc. zum einen nicht mit Terroristen gleichzusetzen sind und weiterhin nicht jede Stelle, wo einer
Diskussion:Holzminden by 91.3.214.25, u.a. () [WDD11/H13/83306]
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MfG --Heiner Brookman (Nawaro) 13:26, 11. Apr. 2010 (CEST) Wollen wir etwa die Wissenschaftler, die z. B. am Hamburger MPI für Meteorologie aufwändige Modelle für die CO2-Verteilung in der Atmosphäre entwickeln, nach
Diskussion:Holzheizung by Inschenör, u.a. () [WDD11/H15/04195]
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ausgetreten sei, habe den Alarm ausgelöst, so die Erklärung des Kraftwerksbetreibers und der Landesaufsichtsbehörde. Nicht alle Wissenschaftler, die mit der Untersuchung der Leukämie-Erkrankungen beauftragt sind, halten diese Begründung für überzeugend. Bei ihrer Suche nach
Diskussion:Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung by Sargoth, u.a. () [WDD11/H13/50715]
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hat etc. Fakten sind auch manchmal schwer zu identifizieren. Guck Dir die Doku lieber zuerst mal an. Wissenschaftler behaupten im Namen von (Landes-)Regierungen, ein natürlicher "Cluster" wäre die Leukämie-Ursache, mit anderen
Diskussion:Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung by Sargoth, u.a. () [WDD11/H13/50715]
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haben wollen, dass genau diese eine Akte auf der Feuerwehr-Wache (!) verbrannt ist, dass rennomierte Wissenschaftler ihre Arbeit aus Protest niederlegen...Ich habe die Sendung gesehen und fand es bspw. gut, dass das ZDF
Diskussion:Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung by Sargoth, u.a. () [WDD11/H13/50715]
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Verdacht zu zerstreuen. Die NLL-Studie ist zumindest von der Formulierung einer Fragestellung wichtig. Die Kommission begleitete die Wissenschaftler beim Aufbau der Fragestellung, Auswertung, Modellierung usw.. Mitglieder der Studie waren auch bei den anderen Studien Niedersachsens
Diskussion:Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung by Sargoth, u.a. () [WDD11/H13/50715]
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als einzige und/oder mitverantwortliche Ursache für alle oder einen Teil der Leukämiefälle belegen kann. Dass hierbei Wissenschaftler, die sich 2004 zurückzogen, von Einflussnahme oder Behinderung sprechen, spielt nur insofern eine Rolle, dass dadurch
Diskussion:Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung by Sargoth, u.a. () [WDD11/H13/50715]
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hingewiesen, dass Fehlreaktionen des Immunsystems eine der wesentlichen Ursachen kindlicher Leukämieerkrankungen sein können. Diese nach einem britischen Wissenschaftler benannte Greaves-Hypothese ist weiterhin aktuell und könnte eine Erklärung für das gehäufte Auftreten von Leukämie in der Elberegion von Geesthacht
Diskussion:Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung by Sargoth, u.a. () [WDD11/H13/50715]
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der grundrechtlich verbürgten Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit einerseits und der Strafbarkeit "verharmlosender Äußerungen" andererseits. So steht der Wissenschaftler, der sich nicht damit begnügt, den aktuellen Forschungsstand zu paraphrasieren oder neue belastende Erkenntnisse zu präsentieren, sondern
Diskussion:Holocaustleugnung/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD11/H10/75617]
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ging, eine weiteres Motiv oder Interesse der Geschichtsrevisionisten unterzubringen - und das ist auch - wie bei jedem Wissenschaftler - die Wahrheitsfindung. Nolte hat hier weder einen Grund für irgendwas geliefert, sondern kritisiert ausschließlich, dass jede
Diskussion:Holocaustleugnung/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD11/H10/75617]
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, die tagtäglich entstehen und sehe als Nutzer von Wikipedia Lücken. Manga-Figuren und Computerspiele haben es leicht, Wissenschaftler, Künstler und Buchautoren haben es schwer. (Ich könnte Lücken nennen mit zigtausenden Googletreffen.) Ich fühle
Diskussion:Hans Scharoun by INM, u.a. () [WDD11/H11/37955]
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nicht bei Meierhöfer). Wir beiden dürfen dergleichen nicht definieren - zumindest nicht als Wikipedia-Nick. Als angesehene Wissenschaftler unter Klarnamen vielleicht schon. Was bei mir aber flachfällt, da ich Mathematiker bin und in diesem Genre noch
Diskussion:Haßberge by CopperBot, u.a. () [WDD11/H11/31192]