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Feb. 2015 (CET)timestamp Search for Extraterrestrial Intelligence Wenn man die Tatsache erwähnt, dass ein Wissenschaftler es für sinnvoll hält, auf dem Mond nach Hinweisen auf außerirdisches Leben zu suchen, dann wäre es angebracht, darauf hinzuweisen, dass (schätzungsweise) 99,5% aller Wissenschaftler das nicht für sinnvoll halten. Zumindest hat man außerhalb von populärwissenschaftlichen Schmökern noch nichts davon gehört. Deshalb ist es schwierig, Davis mit Hilfe von wissenschaftlichen Quellen zu widerlegen. Denn die meisten halten es wohl nicht für wichtig genug, seiner Auffassung
Diskussion:Mond/Archiv/2 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/M77/36965]
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plausibel war daher der „Befund“, dass „Prekariat“ nicht nur die traditionell Armen beträfe, sondern sich in allen gesellschaftlichen < 177> Positionen ausbreite und jedenfalls sozial „hinauf wandere“.(S.176 f.). Doch hat er schließlich immer mehr „Zeilenhonorar-Journalisten“ selbst getroffen. Auch Wissenschaftler haben oft nur befristete Arbeitsverträge. Bei Prekarisierung geht es nicht nur um billige, sondern vor allem um flexible, also leicht kündbare Arbeitskräfte.(S. 186) Eine Unsicherheit bleibt für die Betroffenen auch dann, wenn sie selbst sie nicht wahrnehmen. Wie könnte
Diskussion:Klassenpolitik/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K74/68010]
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zu einer Person vorhanden ist, sollten Wikipedia-Benutzer auch die Möglichkeit haben, sich über diese Person zu informieren, selbst dann, wenn die betreffende Person eine von der Mehrheit abweichende Meinung vertritt. Im übrigen wird die armenische Genozidthese inzwischen von immer mehr Wissenschaftlern angezweifelt. Es existiert nicht nur im politischen Raum, wo die Armenierfrage in der EU-Beitrittsdiskussion von den Beitrittsgegnern instrumentalisiert wird, sondern auch unter seriösen Wissenschaftlern eine heftige Kontroverse über die Faktizität eines Völkermordes bei den Ereignissen von 1915. Dabei kommt es
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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von der Mehrheit abweichende Meinung vertritt. Im übrigen wird die armenische Genozidthese inzwischen von immer mehr Wissenschaftlern angezweifelt. Es existiert nicht nur im politischen Raum, wo die Armenierfrage in der EU-Beitrittsdiskussion von den Beitrittsgegnern instrumentalisiert wird, sondern auch unter seriösen Wissenschaftlern eine heftige Kontroverse über die Faktizität eines Völkermordes bei den Ereignissen von 1915. Dabei kommt es entscheidend auf den Terminus „Völkermord“ bzw. „Genozid“ an, der laut UN-Definition als conditio sine qua non staatlichen Vorsatz, Absicht und systematisches Ausrotten einer Volksgruppe
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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Vernichtungsprogramm realisiert wurde oder ob die hohen Menschenverluste durch unzulängliche Organisation, fehlende Ressourcen und überforderte Behörden, die die Sicherheit und den Schutz der Deportierten vor mordenden Banden nicht gewährleisten konnten, verursacht wurden – darüber tobt ein erbitterter Streit unter den Gelehrten. Wissenschaftler wie der bekannte Orientalist Bernard Lewis oder der Historiker Justin McCarthy verneinen das Faktum eines Völkermordes als staatliches Programm der Jungtürkischen Regierung. Wie der renommierte amerikanische Historiker Guenter Lewy in seinem Buch The Armenian Massacres in Ottoman Turkey, A disputed
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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anderslautenden Darstellungen - keinen akademischen Bildungsgrad. Er hat keinen Studienabschluss erreicht. Er ist Studienabbrecher, wird jedoch in türkischen Kreisen bereits mit akademischen Titeln, wie Prof. Dr., offenbar "ehrenhalber", beworfen.. Wo kämen wir hin, wenn sich jeder Studienabbrecher nach einem indiskutablen Buch Wissenschaftler nennen würde? Ich finde es bemerkenswert, in welchen fragwürdigen Kreisen sich Herr Witzens bewegt. Unterstützer der türkischen staatlichen Leugnungspolitik sind international isoliert Witzens blendet in seiner Einleitung zur Diskussion aus, dass McCarthy, http://en.wikipedia.org/wiki/Justin_McCarthy_(American_historian) u. Lewis zwei Historiker sind, von
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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Resolutionen von staatlichen Parlamenten sowie überstaatlichen Organisationen (z.B. Europäisches Parlament), die den Völkermord an den Armeniern offiziell anerkannt haben, keinerlei wissenschaftlich begründeter Widerstand aus der internationalen Historikerzunft regt, ausser ausser verständlicherweise aus der Türkei und von einigen unbedeutenden turkophilen Wissenschaftler, die teilweise in einem fragwürdigen Abhängigkeitsverhältnis zu türkischen staatlichen Institutionen stehen. Dass der Nestor der Orientalistik/der Doyen der Islamwissenschaft Bernard Lewis ein unbedeutender Wissenschaftler sein soll, lasse ich mal unkommentiert. aber wieso wird immer gleich gesagt, er würde von
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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der internationalen Historikerzunft regt, ausser ausser verständlicherweise aus der Türkei und von einigen unbedeutenden turkophilen Wissenschaftler, die teilweise in einem fragwürdigen Abhängigkeitsverhältnis zu türkischen staatlichen Institutionen stehen. Dass der Nestor der Orientalistik/der Doyen der Islamwissenschaft Bernard Lewis ein unbedeutender Wissenschaftler sein soll, lasse ich mal unkommentiert. aber wieso wird immer gleich gesagt, er würde von der Türkei finanziell unterstützt werden? Verdient er als einer der bedeutendsten Orientalisten der Welt denn nicht genügend??? Gibts für diese Vermutung eigentlich einen Beweis außer
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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für diese Vermutung eigentlich einen Beweis außer der Fantasie von Bloxham? es liegt wohl auch in der Natur der Sache, wenn man die türkische These unterstützt, dass man dann auch mit der Türkei zu tun hat, genauso wie die anderen Wissenschaftler oft nach Armenien unterwegs sind. und was ist mit Guenter Lewy? er hat ja nun überhaupt keine Verbindung zur Türkei. ps: der jetzige Kritik-Abschnitt ist ziemlich schlecht geschrieben. werde ihn heute gegen abend verbessern bzw. Fragen stellen. Vorab möchte ich
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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diesem Zusammenhang tatsächlich, dass Herr Lewis materielle Unterstützung von der Türkei z.B. über den Kanal der Instituts für Türkische Studien in Washington D.C. (ITS) bekommt. Hier wird er übrigends offiziell als Mitglied genannt: http://www.turkishstudies.org/about.html. Auch für angeblich unabhängige Wissenschaftler gilt der Spruch: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing". Auch Herrn Özgönül - der übrigends gar kein Historiker ist, wie fälschlicherweise von seiten der Völkermordleugner oft behauptet wird - hat der türkische Staat massive Unterstützung für seine fragwürdige, tendenziöse Arbeit
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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welche die Völkermordbehauptung zurückweisen sofort mit den Holocaustleugnern assoziiert (wie es mir wiederholt passiert) und in die rechtsextreme Ecke geschoben werden (wie letzteres Herr Gust bei mir versucht hat), wenn also all dies so ist wie geschildert, - kommt ein türkischer Wissenschaftler daher (der selbst noch nichts Relevantes zum Thema publiziert hat, aber in einem türkischen Forum den großen Guru spielt), und attackiert einen jungen Autor (doch doch, Herr Tulga, Özgönül ist jung, jedenfalls vergleichen mit mir und Ihnen) und kritisiert dessen
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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Witzens ist schon sehr martialisch, wenn er von "Gegner bekämpfen" spricht. Wenn hier ein User schreibt, der renommierte Historiker Guenter Lewy sei von der türkischen Seite „gekauft“, so entspricht das der üblichen Diffamierungspolitik, wie sie von armenophiler Seite bei allen Wissenschaftlern, welche die Genozidthese bestreiten, gemacht wird. Stets wird versucht, die Seriosität und wissenschaftliche Qualifikation des Betreffenden anzuzweifeln und ihn persönlich als „käuflich“ zu diskreditieren. So auch bei Bernard Lewis, Justin McCarthy, Norman Stone und wie sie alle heißen mögen, alles
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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welche die Genozidthese bestreiten, gemacht wird. Stets wird versucht, die Seriosität und wissenschaftliche Qualifikation des Betreffenden anzuzweifeln und ihn persönlich als „käuflich“ zu diskreditieren. So auch bei Bernard Lewis, Justin McCarthy, Norman Stone und wie sie alle heißen mögen, alles Wissenschaftler, die sich mit langen Publikationslisten einen ausgezeichneten Ruf in der Fachwelt erworben haben und an ihren Unis auf gut dotierten Professorenstellen sitzen. Diese Verleumdungsstrategie ist so durchsichtig und lächerlich, dass es fast schon peinlich ist. Erst recht verwendet man diese
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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alle von ihm zitierten (nicht manipulierten) Originaltexten hat er [Özgönül in seinem Buch] - natürlich erneut ohne Quellenangabe - einfach aus unserem Portal kopiert, anstatt den Wortlaut anhand seiner Filme selbst zu erfassen oder zumindest zu überprüfen. Wie Plagiatoren von den seriösen Wissenschaftlern angesehen werden, brauche ich wohl nicht zu schreiben. Auch Derya Tulga pflichtet Gust, was den Tatbestand des Plagiats durch Özgönül angeht, vollumfänglich bei. Damit sind wir schon bei zwei echten Wissenschaftlern. Diese Arbeitsweise ist nicht nur unserös, sondern Betrug und
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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oder zumindest zu überprüfen. Wie Plagiatoren von den seriösen Wissenschaftlern angesehen werden, brauche ich wohl nicht zu schreiben. Auch Derya Tulga pflichtet Gust, was den Tatbestand des Plagiats durch Özgönül angeht, vollumfänglich bei. Damit sind wir schon bei zwei echten Wissenschaftlern. Diese Arbeitsweise ist nicht nur unserös, sondern Betrug und könnte damit sogar strafrechtlich relevant sein. Johannes Lepsius als Kopf[1] einer angeblichen Verschwörung das wertende Wort "angeblich" sollte entfernt werden. Antwort: Dass sich es sich bzgl. des Völkermordes an den
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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also bitte, zumindest bei der WP sollte es um die Artikel gehen. Gruß 23:05, 13. Mär. 2007 (CET)timestamp Antwort: Bislang konnte offensichtlich niemand das Gegenteil beweisen und Özgönül vom Vorwurf des Plagiats entlasten. Und Gust ist als ernstzunehmender Wissenschaftler, nicht als Polemiker bekannt. Hallo IP, bitte unterschreibe deine Einträge mit . Das wird hier sonst zu chaotisch. Und bitte schreibe nicht in meine Texte. Da zudem deine Unterschrift fehlt, sieht es aus, als hätte ich das alles geschrieben. Ich habe
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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von Aktan in der linksliberalen Tageszeitung "Radikal" belegt. -- 16:56, 3. Feb. 2008 (CET)timestamp Antwort: Angesichts der Fülle der Dokumente, die Lewy herangezogen und analysiert hat, ist dieser Einwand, der sich auf einen Spezialfall bezieht, irrelevant. Wie kaum ein anderer Wissenschaftler vor ihm hat Lewy sowohl Dokumente, die von armenischer Seite als auch von türkischer Seite vorgebracht werden, sorgfältig untersucht und kritisch hinterfragt. Fakt ist, dass er sich dabei um größte Objektivität und Neutralität bemüht hat. Sein Buch ist ein Meilenstein
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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einen Wikipedia-Artikel, ebenso wie der Vergleich der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten mit dem Völkermord an den Armeniern. Dass Witzens ein Vorwort zu einem Buch geschrieben hat, ist ebenfalls unerheblich. Weder ist Witzens ein bekannter Politiker noch ein prominenter Wissenschaftler, was es rechtfertigen würde, seine privaten politische Meinungen im Wiki-Artikel auszubreiten. Wesentlich dagegen ist das Faktum, dass Witzens sich als Sachbuchautor betätigt, was im Artikel nicht erwähnt wird. Ich habe deshalb zur Versachlichung des Artikels die betreffenden Passagen gelöscht. --Durlacher-
Diskussion:Udo Witzens by CopperBot, u.a. () [WDD17/U23/51555]
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der Erkenntnistheorie ist? Und zwischenzeitlich wolltest Du das durch die Einfügung des Adjektivs"reflexiv" beheben? -- Leif Czerny 15:49, 29. Dez. 2012 (CET) Nee, komisch. Es geht nur um die Formulierung und nicht um das Wort "Letztbegründung" schlechthin. Manche Autoren oder Wissenschaftler benutzen es nicht ausdrücklich, im Englischen wird 'ultimate foundation' sogar eher selten gebraucht. Bei Dir heißt es aber "wird als ... bezeichnet." Scheint so als wenn Dir dieses Feingefühl völlig abhanden geht. Aber mir wegen einem Wort blöd kommen. -- 16:03, 29.
Diskussion:Begründung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/B75/07165]
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wahren, müssen alle maßgeblichen Standpunkte repräsentiert werden (es darf kein verstecktes Werturteil durch die Auswahl oder Gewichtung einzelner Sichtweisen erfolgen). Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden. Siehe WP:NPOV. -- 17:21, 30. Dez. 2012 (CET) Wie in der Philosophie überhaupt, gibt es natürlich auch in der Erkenntnistheorie einen gewissen Kanon. Die Werke von Mises gehören nicht dazu. Wenn du in einem erkenntnistheoretischen
Diskussion:Begründung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/B75/07165]
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Regularien zu halten. "Gängige Einführungen in die Erkenntnistheorie" sind nicht ausschlaggebend, sondern das, was auf WP:NPOV zu den Standpunkten steht. Die Positionen von Hoppe werden von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen (Instituten der Österreichischen Schule) oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten (z.B. diverse Professoren mit Lehraufträgen und gleichwertigen Fachleuten. ). Damit ist Hoppes Standpunkt sehr wohl relevant. Dass die Österreicher von Apel usw. ignoriert werden, ist völlig normal. Das gilt nicht nur für die Epistemologie. Deswegen kann
Diskussion:Begründung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/B75/07165]
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2012 (CET) Anstatt mit Gerüchten aufzutrumpfen könntest Du einfach mal in WP:NPOV nachsehen, was mit "maßgeblichen Standpunkten" gemeint ist: "Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden." Dass diese Standpunkte (nicht die gleichen Quellen!) relevant sind, habe ich bereits durch Links verdeutlicht. Der Rest ist Sache von WP:Belege "Die Faktenbasis von Wikipedia-Artikeln stammt grundsätzlich aus publizierten Quellen. Näheres über diesen Grundsatz
Diskussion:Begründung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/B75/07165]
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an maßgeblichen Standpunkten zu orientieren, hat den Grundsatz des enzyklopädischen Arbeitens nicht verstanden. -- 09:48, 31. Dez. 2012 (CET) So kommen wir hier nicht weiter; die Argumente sind ausgetauscht. Es besteht hier Konsens, dass die von Uyfing angeführten Quellen nicht von Wissenschaftlern stammen, die für das Fach Erkenntnistheorie „maßgeblich“ wären. Wir brauchen hier eine administrative Grundsatz-Entscheidung, ob Aussagen aus fachfremden Publikationen (hier Wirtschaftstheorie) für ein anderes Fachgebiet (hier Erkenntnistheorie) eine relevante Quelle darstellen oder nicht. Wichtig wäre es darüber hinaus, auch einmal
Diskussion:Begründung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/B75/07165]
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wahren, müssen alle maßgeblichen Standpunkte repräsentiert werden (es darf kein verstecktes Werturteil durch die Auswahl oder Gewichtung einzelner Sichtweisen erfolgen). Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden. Siehe WP:NPOV. -- 17:21, 30. Dez. 2012 (CET) Wie in der Philosophie überhaupt, gibt es natürlich auch in der Erkenntnistheorie einen gewissen Kanon. Die Werke von Mises gehören nicht dazu. Wenn du in einem erkenntnistheoretischen
Diskussion:Begründung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/B75/07165]
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Regularien zu halten. "Gängige Einführungen in die Erkenntnistheorie" sind nicht ausschlaggebend, sondern das, was auf WP:NPOV zu den Standpunkten steht. Die Positionen von Hoppe werden von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen (Instituten der Österreichischen Schule) oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten (z.B. diverse Professoren mit Lehraufträgen und gleichwertigen Fachleuten. ). Damit ist Hoppes Standpunkt sehr wohl relevant. Dass die Österreicher von Apel usw. ignoriert werden, ist völlig normal. Das gilt nicht nur für die Epistemologie. Deswegen kann
Diskussion:Begründung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/B75/07165]