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Gottes überprüfen?). Erbsenzählen gehört zur Wissenschaft, aber Engelzählen nicht. Wenn solche Theologen noch als Wissenschaftler gelten, dann kann der Grund dafür nur "das haben wir schon immer so gemacht" sein. Die
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2007/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G55/04519]
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ihr müsst die Fragen untersuchen, die ich euch vorschreibe, und keine anderen. Sonst seid ihr keine Wissenschaftler." --Hob 15:19, 21. Sep. 2007 (CEST) "Nein, mir fällt nur auf,
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Wissenschaft irgendeine nachweisbare Rolle spielt, spricht Bände. --Asthma 17:00, 21. Sep. 2007 (CEST) Wissenschaftler beschäftigen sich normalerweise nicht mit Themen, für die die GWUP relevant ist. Und wenn doch, dann gehören
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--[[Benutzer:Gamma|Gamma] 22:19, 24. Sep. 2007 (CEST) "Wissenschaftler beschäftigen sich normalerweise nicht mit Themen, für die die GWUP relevant ist. Und wenn doch, dann gehören
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) @Gamma, wieso Du glaubst, dass die Beschäftigung der GWUP mit "ihren" Themen von anderen Wissenschaftlern rezipiert werden müssen, bleibt weiterhin Dein Geheimnis. Und damit kein falscher Eindruck entsteht: Selbstverständlich berichtet die GWUP
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bzw. deren Methoden sind die Instrumente der GWUP hinzukommen journalistische und interdisziplinäre Betrachtungen von Themen). Und viele Wissenschaftler der GWUP arbeiten im Rahmen ihrer Hochschultätigkeit an GWUP-relevanten Themen). Deshalb wird die Arbeit der GWUP in der
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das Impressum), dass die Site von einem Trägerkreis unterhalten wird, dem fünf an verschiedenen Universitäten arbeitende Wissenschaftler angehören. Und die vertreten dort keine „Privatmeinungen“, sondern stellen Publikationen diverser Autoren zum Thema «Skeptikerbewegung
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kommt darauf an, wie "beschränkt" man ist. Die interessantesten Ergebnisse erbringen "anders" tickende Wissenschaftler, die in verschiedenen Disziplinen zu Hause sind. So lange hier der Wissenschaftsbegriff nicht geklärt ist, wird man
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einiger Mängel kritisieren, optimieren wollen und jüngst u. a. den Neutralitätsbaustein gesetzt hatten, ihrem Benutzerprofil zufolge auch Wissenschaftler. Wer ist jetzt in der Metaposition zu entscheiden? Mir scheinen die Kritiken am Artikel fundiert. Die Argumente
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2007/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G55/04519]
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. Anstatt nun zu versuchen, die Realität der Theorie anzupassen und den Sprachgebrauch zu korrigieren, würde ein Wissenschaftler hingehen und seine Theorie korrigieren. Fossa hat angeblich >10.000 DIN-A-4-Seiten darueber gelesen, was "deutsch" bedeutet
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2007/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G55/04519]
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neutral, und somit keine Wissenschaft. Jedenfalls ist Wissenschaft kein Platz für Sentimentalität und Intoleranz. Wenn ein Wissenschaftler forscht, und das wissenchaftlich korrekt ausführt, dann hat es auf den Erkenntnisgewinn keinen Einfluss, ob er nun
Diskussion:Hypothermie by CopperBot, u.a. () [WDD11/H01/32845]
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Türken = Hunnen Dass ein Teil der Türken von den Hunnen abstammen, ist Fakt und wird von ernsthaften Wissenschaftlern auch bewiesen. Hierzu sollte jeder mal über den Tellerrand schauen und auch andere Forschungsergebnise lesen, als nur den
Diskussion:Hunnen by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H01/18101]
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geht mir um die Sachlichkeit und Neutralität in Wikipedia. Denkbar wäre für mich eine Formulierung wie "viele Wissenschaftler sind der Auffassung", das stimmt ja offensichtlich. Aber schon eine Aussage wie "die meisten Wissenschaftler"
Diskussion:Globale Erwärmung/Archiv/2009/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G53/78646]
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Wissenschaftler sind der Auffassung", das stimmt ja offensichtlich. Aber schon eine Aussage wie "die meisten Wissenschaftler" halte ich für problematisch. Wer will das wissen und wie will man das beweisen? --Manu 15:17
Diskussion:Globale Erwärmung/Archiv/2009/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G53/78646]
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Ursachen.“ Hier ließen sich noch verschiedene externe Quellen mit vom angeblichen „Konsens“ abweichenden Aussagen von Wissenschaftlern anführen, m. E. nach genügt allein dieser offensichtliche im Artikel genannte Widerspruch um deutlich zu machen, dass es
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Essay, das ist zunächst einmal ein Unterschied, denn letzteres ist eine Meinungsbekundung, die nicht von anderen Wissenschaftlern reviewed wird. Als nächstes ist das Essay lediglich ein Indiz, aber sicher kein Beweis. Über die inhaltlichen
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9. Jan. 2009 (CET) 1) Selbst wenn es stimmen würde, dass es keinen offen widersprechenden Wissenschaftler gäbe, was ich nicht glaube, dann reicht das nicht aus von einem "Konsens" zu sprechen.
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10. Jan. 2009 (CET) ad 1:Es wird nirgendwo behauptet, dass es keinen offen widersprechenden Wissenschaftler gibt. Wo bitte im Text steht das? Im Artikel steht präzise beschrieben, worin der Konsens besteht.
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Konsens besteht. Bitte erst lesen, dann schreiben. Aber es ist völlig unerheblich, wenn ein fachfremder Wissenschaftler auf irgendeiner Website oder auch ein Fachmann im Namen einer von der Ölindustrie finanzierten Organisation vor einem vorgehaltenen Mikrofon Stammtischweisheiten
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der Aussagen widersprechen, über den Konsens besteht. Nicht weniger. ad 3: Alle relevanten Vereinigungen von Wissenschaftlern sprechen vom Konsens. Dazu ist das IPCC gar nicht mehr nötig spricht aber auch davon. Wieder gibst Du
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. Ich möchte darüberhinaus vorschlagen, in den Artikel auch eine Studie einzufügen, in der der Konsens unter Wissenschaftlern untersucht wird, die von der Öl/Gas-/ und/oder Kohleindustrie finanziert werden, an den Thesen
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breiter Konsens feststellen lassen. Des Weiteren ist es schon sehr merkwürdig, dass es nur eine Vereinigung von Wissenschaftlern gibt, die an den Thesen zur globalen Erwärmung zweifelt: Die Vereinigung amerikanischer Erdölgeologen. Was n Zufall...
Diskussion:Globale Erwärmung/Archiv/2009/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/G53/78646]
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) Zu 1) Es ist eben per Defintion kein Konsens, sondern nur Übereinstimmung/Konsens unter teilnehmenden Wissenschaftlern. Zu 2) Der Widerspruch ist dem IPCC bekannt. Was dazu nicht passt, ist Auslegungssache. Es
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Artikel kein einziges Buch von Skeptikern genannt wird, obwohl es diese gibt. Zu 3) Vereinigungen von Wissenschaftlern sind als Konsens irrelevant, nicht nur wegen 1), sondern auch weil Wissenschaftler frei sind in ihrem wissenschaftlichen
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3) Vereinigungen von Wissenschaftlern sind als Konsens irrelevant, nicht nur wegen 1), sondern auch weil Wissenschaftler frei sind in ihrem wissenschaftlichen Urteil. Wobei es ja schon reichen sollte, dass man weiß, dass die
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