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: So ist es. Wobei Du Dir selbst die Frage beantworten kannst, warum die "nicht teilnehmenden Wissenschaftler" nicht teilnehmen. Zu 2: Ich schreib - speziell für Dich - auch gerne zum 5. Mal,
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kann man zu einem qualifizierten Urteil kommen. Jetzt zwei Fragen von mir: 1. Glaubst Du dass alle Wissenschaftler beruflich die gleiche Meinung vertreten wie privat? 2. Was muss passieren, damit ein „Institut für Klimafolgenforschung“
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hg6996 18:46, 4. Jan. 2009 (CET) Antwort: Groß wird die Bereitschaft von selbständigen, kritischen Wissenschaftlern nicht sein, dem Mainstream in Foren und Kongressen gegenüberzutreten. Bitte den Schlagabtausch zwischen PIK und Veizer/Shaviv
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~ğħŵ ₫ 09:51, 7. Jan. 2009 (CET) Und auch von diesen 650 "angeblichen" Wissenschaftlern hat es keiner geschafft, das in einem Journal zu publizieren.-- hg6996 10:36, 7. Jan. 2009 (CET)
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der Klimatologie. Dafür wurde der Third Assessment Report des IPCC von 2001 seit 2001 viel zu sehr von Wissenschaftlern kritisiert. Kurz: der Artikel ist nach Meinung mehrerer benutzer unzureichend belegt und die Aussage wird ebenso von mehreren
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der Begriff Konsens in dem Sinne auf das gesagt wird die Klimatologen oder auch nur die am Bericht beteiligten Wissenschaftler seien sich einig über das "very likely" = 90%. Gleiches gilt für die Quellenangaben 17 bis
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dies nach üblichen Wikipedia-Regeln eine unzulässige Interpretation des Autoren. Alles andere ist Demagogie. Die zunehmende Zahl von Wissenschaftlern, welche die IPCC-Ergebnisse anders bewerten oder kritisieren und natürliche Ursachen als Hauptursache der Globalen Erwärmung annehmen sollte bekannt sein
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anders bewerten oder kritisieren und natürliche Ursachen als Hauptursache der Globalen Erwärmung annehmen sollte bekannt sein. Aussagen von Wissenschaftlern, die den angeblichen Konsens bestreiten gibt es hingegen zu Haufe. Übrigens ist auch die Angabe von 90%
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rütteln. EINE Quelle, die am Konsens rütteln kann, fehlt bis jetzt. Eine zunehmende Zahl von Wissenschaftlern, die die IPCC Ergebnisse anders bewerten, gibt es nicht. Was es aber durchaus gibt, ist das
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CET) Zitat: Eine weitere Möglichkeit, Positionen in der Klimaforschung zu ermitteln, sind Umfragen unter den Wissenschaftlern. Diese können entweder aufgrund selektiver Teilnahme an der Umfrage oder missverständlich formulierten Fragen seitens der Umfragenden zu verzerrten Ergebnissen
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IPCC, während jeweils 15-20 % die IPCC-Berichte für unter- oder übertrieben halten. Wenigstens 97 % der teilnehmenden Wissenschaftler bestätigen die Aussage, wonach die menschlichen Emissionen von Kohlendioxid einen wichtigen Bestandteil des Klimasystems darstellen und wenigstens teilweise für
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Zitat: ''Eine weitere Möglichkeit, Positionen in der Klimaforschung zu ermitteln, sind Umfragen unter den Wissenschaftlern. Diese können entweder aufgrund selektiver Teilnahme an der Umfrage oder missverständlich formulierten Fragen seitens der Umfragenden zu verzerrten Ergebnissen
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IPCC, während jeweils 15-20 % die IPCC-Berichte für unter- oder übertrieben halten. Wenigstens 97 % der teilnehmenden Wissenschaftler bestätigen die Aussage, wonach die menschlichen Emissionen von Kohlendioxid einen wichtigen Bestandteil des Klimasystems darstellen und wenigstens teilweise für
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nicht zur Debatte. -- hg6996 20:44, 6. Jan. 2009 (CET) Aber nicht alle Wissenschaftler. Und wenn das nicht zur Debatte steht, dann kann man das Wort "Konsens" auch nicht verwenden
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--John Walten 21:18, 6. Jan. 2009 (CET) Hier geht es aber nicht um Wissenschaftler sondern um wissenschaftliche Publikationen. Und, ob du es willst oder nicht, unter denen herrscht nunmal Konsens.--Jbo166 21
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hats nicht drauf, seine Zweifel solide begründet in einem Journal zu publizieren, so wie das jeder andere Wissenschaftler macht, der was Fundiertes zu sagen hat? Der grosse Richard Lindzen kann seine Kritik nur in Zeitungsinterviews von
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2009 (CET) Der Artikel beschreibt ganz neutral einen bestehenden Konsens innerhalb einer Gruppe. Die Gruppe heisst Wissenschaftler und klammert Autoren popolärwissenschaftlicher Literatur oder obskure Websites explizit aus. Was Du planst, ist eine Verzerrung der Tatsachen
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auch nur im Ansatz kratzt. Es handelt sich also um eine Liste von Menschen, die zwar auch Wissenschaftler sind, deren Aussagen aber nicht Ergebnis ihres wissenschaftlichen Forschens ist, sonst hätte das EINER von denen auch so
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wissenschaftlichen Forschens ist, sonst hätte das EINER von denen auch so publiziert. Daher wäre die Bezeichnung "Wissenschaftler" in diesem Kontext regelrecht irreführtend. Romanautoren und/oder Industrielobbyisten würde eher passen. -- hg6996 21:3
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im Artikel in Anlehnung an die englische Wiki vielleicht schreiben: Die Überwältigende Mehrheit der in der Klimatologie tätigen Wissenschaftler stimmt den Kernaussagen des IPPC zu. Einzelne Wissenschaftler widersprechen diesen Thesen; da sie dies jedoch in Interviews,
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schreiben: Die Überwältigende Mehrheit der in der Klimatologie tätigen Wissenschaftler stimmt den Kernaussagen des IPPC zu. Einzelne Wissenschaftler widersprechen diesen Thesen; da sie dies jedoch in Interviews, Zeitungsartikeln oder Wissenschaftsromanen, nicht aber in wissenschaftlichen Foren
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, den fänd ich super, wenn er im Artikel stünde. Damit ist gesagt, dass es widersprechende Wissenschaftler gibt und es ist darauf hingewiesen, dass sie ihre Position als Wissenschaftler nur missbrauchen. -- hg6996 10:17,
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ist gesagt, dass es widersprechende Wissenschaftler gibt und es ist darauf hingewiesen, dass sie ihre Position als Wissenschaftler nur missbrauchen. -- hg6996 10:17, 13. Jan. 2009 (CET) Und dabei dann kann man dann auf
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. Da kam dann nichts mehr, d.h. es ist das gleiche, und Du erwartest, dass Wissenschaftler dann auf den Senf im Wissenschaftsformat eingehen. Er reicht. --John Walten 11:59, 13. Jan. 2009 (
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, Öl- und Gasindustrie. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass diesen Industriezweigen nahestehende Lobbygruppen versuchen, Wissenschaftler, Entscheidungsträger und die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. Ähnliches gilt für die Profiteure einer Klimaschutzpolitik (Hersteller von BHKWs
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