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aus der öffentlichen Diskussion verschwunden sind. Sieht man sich die Broschüren "Frau=Opfer, Mann=Täter" in allen möglichen Stellen der Verwaltungen an, dann wird vor dem Hintergrund dieser extrem stereotypen Suggestion auch ziemlich verständlich, warum Trennungsväter und ihnen rechtgebende Wissenschaftler (und Frauen und Kinder, deren Eltern getrennt sind oder die als Jungs benachteiligt werden) derart verständnislos und kopfschüttelnd argumentieren und sich fühlen, als redeten sie gegen eine leblose Wand. Die Gleichstellungsgesetze jedenfalls sind (hoffentlich) nicht darauf ausgelegt, die biologischen Unterschiede
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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NPOV zu widersprechen scheint, habe ich gestrichen, nämlich "Obwohl Antifeminismus also sehr viel länger besteht, ist das Etikett Männer- und Väterrechte ein neues Phänomen." Es ist nicht Aufgabe einer Enzyklopädie, etwas zu etikettieren. Man kann das gerne als Wertung eines Wissenschaftlers nammentlich benannt darstellen – und referenzieren, was hier nicht der Fall war. Grüße – Simplicius 14:15, 27. Apr. 2014 (CEST) Nach deinem Editwar tauchst du also hier auf. Die Überschrift "Historische Entwicklung" ist falsch. Es gab Voräufer und Parallelen. Aber keine Entwicklung
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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dir nicht möglich. (noch einmal mein Rat: Bitte begebe dich in ein WP-Mentorenprogramm.)-- 09:29, 28. Apr. 2014 (CEST) Es ist unlauter und unfair, seinen Gesprächspartner hier mit unsachlichen und beleidigenden Argumenten so herunterzumachen. Man beachte bei den Einzelnachweisen, dass manche Wissenschaftler gleich mehrfach vertreten sind und frage sich, warum. Auch dass ergebnisorientierte (!) Magisterarbeiten oder aufgrund ihres Werdegangs zweifelhafte Wissenschaftler mehrfach zitiert werden (Rosenbrock, Gesterkamp), spricht ganz und gar nicht für die Qualität des Artikels. (nicht signierter Beitrag von 12:00, 28. Apr.
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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Es ist unlauter und unfair, seinen Gesprächspartner hier mit unsachlichen und beleidigenden Argumenten so herunterzumachen. Man beachte bei den Einzelnachweisen, dass manche Wissenschaftler gleich mehrfach vertreten sind und frage sich, warum. Auch dass ergebnisorientierte (!) Magisterarbeiten oder aufgrund ihres Werdegangs zweifelhafte Wissenschaftler mehrfach zitiert werden (Rosenbrock, Gesterkamp), spricht ganz und gar nicht für die Qualität des Artikels. (nicht signierter Beitrag von 12:00, 28. Apr. 2014 (CEST) ) signiere deinen Beitrag. -- 12:23, 28. Apr. 2014 (CEST) Ja, dann beachte doch mal die mehr als
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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Berücksichtigung nicht ausreichend begründen können. Gemeint sind z. B. Rosenbrock und Gesterkamp. Rosenbrock hat eine klar als Kampfschrift zu identifizierende und keinesfalls erkenntnisorientierte Magisterarbeit für die Böllstiftung geschrieben, die hier aber fleißig zitiert wird. Das zu machen und hier den Wissenschaftler zu markieren ist nicht statthaft. Das wäre so, als würde der Artikel "Metzger" von Veganern geschrieben werden. (nicht signierter Beitrag von 14:25, 29. Apr. 2014 (CEST) ) signiere deinen Beitrag -- 14:39, 29. Apr. 2014 (CEST) Dein Rosenbrock-Bashing reproduziert, was in den
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die mir vorliegenden Aussagen und Textabschnitte von Herrn Rosenbrock ansehe, dann finden sich dort erschreckend viele Elemente von "Hate Speech" wieder. Auf Namen, auf die man beim Thema Männerrechtsbewegung immer wieder stößt, sind Klaus Hurrelmann und Gerhard Amendt. Beide sind Wissenschaftler mit Reputation, die sich schlicht nicht leugnen lässt - sehr viel mehr Reputation, als ein Herr Gesterkamp und ein Herr Rosenbrock zusammen. Auch Herr Arne Hoffmann wird häufig rezipiert, und zwar durchaus auch positiv, er ist allerdings kein Fachwissenschaftler. Dies sind
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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so breite Basis für das Thema ist. Beim Lesen wird klar, dass dies keine ergebnisoffene, sondern eine ideologisch geleitete Arbeit ist. Rosenbrock hat nach seinem Studium nicht weiter wissenschaftlich gearbeitet, zudem bedankt er sich u.a. bei Kemper (Publizist, kein Wissenschaftler) und Gesterkamp (Publizist, kein Wissenschaftler, und beide nicht einmal promoviert). Würde man die Einzelnachweise zu Rosenbrock zusammenfassen, würde die quantitative Schieflage recht offensichtlich. Ich denke nicht, dass Wikipedia eine Werbeplattform für ideologisch nicht neutrale Schriften von Publizisten sein sollte. -- 08:46
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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Thema ist. Beim Lesen wird klar, dass dies keine ergebnisoffene, sondern eine ideologisch geleitete Arbeit ist. Rosenbrock hat nach seinem Studium nicht weiter wissenschaftlich gearbeitet, zudem bedankt er sich u.a. bei Kemper (Publizist, kein Wissenschaftler) und Gesterkamp (Publizist, kein Wissenschaftler, und beide nicht einmal promoviert). Würde man die Einzelnachweise zu Rosenbrock zusammenfassen, würde die quantitative Schieflage recht offensichtlich. Ich denke nicht, dass Wikipedia eine Werbeplattform für ideologisch nicht neutrale Schriften von Publizisten sein sollte. -- 08:46, 30. Apr. 2014 (CEST) Ist
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Nr. 2, 1999, S. 39–52 – ist ein gerade einmal 13 Seiten langer Artikel zu einem Nischenaspekt des Themas (cue hin, cue her), wird aber gleich zehnmal referenziert. Das ist schlichtweg eine Ungleichgewichtung, von anderen Kritikpunkten an diversen Quellen (nicht promovierte "Wissenschaftler", Ungleichgewichtung weiterer Quellen usw.) ganz abgesehen. Und: Sarah Maddison hat ihre PhD übrigens erst 2005 gemacht. Kinders, so geht das nicht. --79.229.141.116 08:32, 6. Mai 2014 (CEST) PS: Ich bin definitiv kein infinit gesperrter Benutzer.-- 08:34, 6. Mai 2014 (CEST
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irgendetwas ist, dann ist das natürlich eine gravierende Aussage. Wissenschaft, die zu ihrem Gegenstand eine "Anti"-Haltung einnimmt, ist schlicht keine. Man kann Antifaschist sein und sich mit dem Faschismus wissenschaftlich auseinandersetzen, aber es kann keine antifaschistische Wissenschaft geben. Ernsthafte WissenschaftlerInnen (und WP-AutorInnen) reflektieren die eigene Position, stellen diese in ihren Arbeiten dar und bemühen sich um weitgehende Neutralität in ihren Darstellungen. Beispielsweise würde ein Wissenschaftler ohne Anführungsstriche niemals ein Werk wie das Rosenbrocksche publizieren ohne auch nur den Versuch unternommen
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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und sich mit dem Faschismus wissenschaftlich auseinandersetzen, aber es kann keine antifaschistische Wissenschaft geben. Ernsthafte WissenschaftlerInnen (und WP-AutorInnen) reflektieren die eigene Position, stellen diese in ihren Arbeiten dar und bemühen sich um weitgehende Neutralität in ihren Darstellungen. Beispielsweise würde ein Wissenschaftler ohne Anführungsstriche niemals ein Werk wie das Rosenbrocksche publizieren ohne auch nur den Versuch unternommen zu haben, die Leute zu interviewen über die er dort schreibt.-- 18:00, 9. Mai 2014 (CEST) user:Nico b.: Dein Wissenschaftsbegriff ist aber nunmal nicht
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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wird er hier wegen Parteilichkeit (agens) weder hinsichtlich seiner Argumente noch in der Literatur gewürdigt. Das ist ein Mißstand, durch dessen Beseitigung der Artikel bereits erheblich verbessert würde. Man kann Amendt auch trotz seiner Parteilichkeit (die den anderen "Publizisten" und "Wissenschaftlern" auch nicht unter die Nase gerieben werden, in diesen Artikel einbauen. -- 08:13, 13. Mai 2014 (CEST) Ich denke auch, dass man nach der Auswertung 3M endlich anfangen muss, die "Sekundärliteratur" noch einmal neu zu wichten, dass sie den Stand in
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/M81/91547]
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weil sie auch die Gegner zu Wort kommen lassen. 17:28, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp quetschWürdest du den deutschen Wissenschaftsalltag kennen... im Regelfall schreibt man das Gutachen so, daß es dem Auftraggeber gefällt. Die von den Grünen und Greenpeace beauftragten Wissenschaftler sind nicht objektiver. Da wird schon der "richtige" Wissenschaftler ausgesucht. Und das Geschwätz ab Tag 1 von "Kernschmelze" und den ständigen Tschernobylvergleichen ohne die geringste Kenntnis der Sachlage vor Ort entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und ist somit Glaskugelei. Auch jetzt
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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17:28, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp quetschWürdest du den deutschen Wissenschaftsalltag kennen... im Regelfall schreibt man das Gutachen so, daß es dem Auftraggeber gefällt. Die von den Grünen und Greenpeace beauftragten Wissenschaftler sind nicht objektiver. Da wird schon der "richtige" Wissenschaftler ausgesucht. Und das Geschwätz ab Tag 1 von "Kernschmelze" und den ständigen Tschernobylvergleichen ohne die geringste Kenntnis der Sachlage vor Ort entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und ist somit Glaskugelei. Auch jetzt spekulieren etliche Wissenschaftler (oft für Geld) wild vor sich
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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objektiver. Da wird schon der "richtige" Wissenschaftler ausgesucht. Und das Geschwätz ab Tag 1 von "Kernschmelze" und den ständigen Tschernobylvergleichen ohne die geringste Kenntnis der Sachlage vor Ort entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und ist somit Glaskugelei. Auch jetzt spekulieren etliche Wissenschaftler (oft für Geld) wild vor sich hin. In einer Enzyklopädie sollte man aber keine Spekulationen (oft auch "Prognosen" genannt) veröffentlichen. Dumm ist nur, wer jede Veröffentlichung glaubt. -- 20:05, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp Also in einem von mir zitierten
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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höhere Messwerte heraus. 18:28, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp Zu dem Beitrag von 20:05: Eben deshalb kann man nicht jeder TEPCO- und NISA-Veröffentlichung glauben, bis unabhängige Instanzen vor Ort das überprüft haben. Hier zum Beispiel eine "Glaskugelei" eines deutschen Wissenschaftlers, der bloß ganz ruhig auf Tatsachen hinweist. 21:05, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp Kopilot, dein Vergleich ist unzulässig. Es gibt eine große Menge an Wissenschaftlern, die ordentlich arbeiten. Das widerlegt aber nicht meine Aussage. Zu deiner obigen Aussage (18:28
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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unabhängige Instanzen vor Ort das überprüft haben. Hier zum Beispiel eine "Glaskugelei" eines deutschen Wissenschaftlers, der bloß ganz ruhig auf Tatsachen hinweist. 21:05, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp Kopilot, dein Vergleich ist unzulässig. Es gibt eine große Menge an Wissenschaftlern, die ordentlich arbeiten. Das widerlegt aber nicht meine Aussage. Zu deiner obigen Aussage (18:28): Die Strahlungswerte schwanken stark. Wenn die IAEO irgendwo hohe Strahlung mißt, heißt das nicht, das NISA und Tepco falsche Werte veröffentlichen. Bei den von Tepco und
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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höchste INES-Stufe 7 eingeordnet werden. Er bezog sich dabei auf Messungen und Hochrechnungen der französischen Strahlenschutzbehörde (IRSN) und der österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Revertbegründung: Privatmeinungen spielen hier keine Rolle. Argument: siehe oben. Hirsch ist natürlich ebenfalls zitierfähiger Wissenschaftler und vertritt hier keine Privatmeinung, sondern eine fachliche Meinung, die er mit überprüfbaren Daten anhand der INES-Kriterien begründet und die von relevanten NGOs eingeholt wurde. Wenn sich schon verschiedene Atomaufsichtsbehörden nicht über die INES-Einstufung einigen können, ist nicht nachvollziehbar, warum
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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langfristig ein (nur statistisch feststellbares) in der Größenordnung von einem Prozent erhöhtes Krebsrisiko": Unbelegt und off topic, denn von diesem Risiko spricht Pflugbeil nicht. 09:48, 27. Mär. 2011 (CEST)timestamp Pflugbeil Dass Pflugbeil reputabler und für diesen Punkt auch zuständiger Wissenschaftler ist, wurde ohne präzisen Grund bestritten. Es wurde behauptet, es habe jemand behauptet, 250 mS pro Arbeitseinsatz bedeute Todesfälle: Es war aber bei Pflugbeil u.a. nur von einem stark erhöhten Todesrisiko und verkürzter Lebensdauer die Rede. Ferner wurde bestritten
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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erklären? Zwischen gestern abend und heute mittag verging nicht besonders viel Zeit, und die wenigsten Leute hängen Sonntag morgens in der Wikipedia rum. Insgesamt erschließt sich mir deine Argumentation hier in der Disk überhaupt nicht. Übrigens: Auch ein generell reputabler Wissenschaftler kann ab und zu mal Quark erzählen. Es geht um den Inhalt, nicht um die Verpackung. -- 14:30, 27. Mär. 2011 (CEST)timestamp Seltsamer Kommentar. Gestern waren die Beteiligten, also Lax und PM3, heute PM3 ja online, haben aber keine Begründungen
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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die Leute vor Ort mit entsprechender Ausrüstung und Absicherung wie auch abgestimmten Konzepten arbeiten können. Das bedeutet aber nicht, daß man Pflugbeils überaus dämliche Kamikazestatements für bare Münze nehmen sollte. Fazit: Dass Pflugbeil reputabler und für diesen Punkt auch zuständiger Wissenschaftler ist, kann mit Fug und Recht bestritten werden. 23:36, 27. Mär. 2011 (CEST)timestamp Ja klar kann man das bestreiten, aber deshalb bleibt seine Meinung dennoch relevant für den Artikel. Ist das sooo schwer zu verstehen, dass er
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Fukushima/Archiv/2011/Teil 3 by Geitost, u.a. () [WDD17/N61/28068]
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ital., 2010).-- 13:16, 20. Mai 2014 (CEST) Ein schöner Artikel, der mein Interesse weckt. Zwar sind die ganzen Infos bisschen wirr (viel geht nur von Schätzungen und Vermutungen aus), was aber nicht am Artikel liegt, sondern an der Arbeit der Wissenschaftler. Als Laie . -- 15:33, 20. Mai 2014 (CEST) Dieser Artikel ist hier falsch :-) Der Review hat keine gravierenden inhaltlichen Mängel aufgezeigt. Als Geschichtslaie vertraue ich den dort schreibenden fachkundigen Autoren. Der Artikel füllt das Format "enzyklopädischer Artikel" so vorbildlich mit Inhalt
Diskussion:Bibliothek von Alexandria/Archiv by Tusculum, u.a. () [WDD17/B74/81583]
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Blutkreislaufs, aber die Sozialwissenschaften nicht mit der Nutzbarmachung des Feuers, denn zu dieser Zeit gab es keine Sozialwissenschaften. Der Begriff Paradigmenwechsel bezeichnet nach Kuhn nicht Änderungen im Gegenstand der Wissenschaft, die diese (rückblickend) wahrnimmt, sondern Änderungen in der Denkweise der Wissenschaftler. Beides wird im Artikel bisher vermischt. -- 10:56, 17. Dez 2005 (CET) Arbeitslosengeld II = Paradigmenwechsel ? -- 13:56, 14. Mai 2006 (CEST) Philosophische Paradigmenwechsel Der Begriff "Philosophischer Paradigmenwechsel" ist in sich unlogisch. Warum: Die Philosophie kann keinem Paradigmenwechsel unterliegen, da die Philosophie vor
Diskussion:Paradigmenwechsel/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD17/P67/09678]
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wissen es nicht genau, aber das Bekannte legt den Schluss nahe, dass ... , und deswegen sollte es aufgeklärt werden." Man könnte das auch die Aufstellung einer Theorie nennen. Dass das Ganze etwas nach Verschwörungstheorie riecht, ist dabei nicht die Schuld der Wissenschaftler/Journalisten, sondern des Verfassungsschutzes. 19:38, 25. Apr. 2012 (CEST) Vorgeschichte Hallo, der Artikel beginnt mittendrin. Gleich als erstes steht Urbach mit Molotovcoctails in Kreuzberg. Da fehlt doch zumindest: Schul-/Berufsbildung Rekrutierung durch Verfassunggschutz/andere Behörden Einstieg in die Studentenszene Die
Diskussion:Peter Urbach/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P68/84279]
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wissenschaftlich wie publizistisch auch wieder zunehmend diskutiert. 18:48, 3. Mär. 2012 (CET)timestamp Sonnenwind und Co. Im Text steht: "So ist eine veränderte kosmische Strahlung ist nicht für die gegenwärtig beobachtete Erwärmung verantwortlich." Ist diese Aussage zu 100% belegt? Dänische Wissenschaftler glauben nämlich belegen zu können, dass es einen Einfluss gibt: http://science.au.dk/en/news-and-events/news-article/artikel/forskere-fra-au-og-dtu-viser-at-partikler-fra-rummet-skaber-skydaekke/ Sollte nicht zumindest erwähnt werden, dass es hier unterschiedliche Meinungen gibt? Hier in Wikipedia gibt es eine Reihe von Artikeln zu diesem Thema, so. z.B. Kontroverse um die
Diskussion:Globale Erwärmung/Archiv/2012 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G68/69516]