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eigenen Artikel über die Apfelschnecke schreiben, wenn du meinst, dass sie hier nicht rein passt :). Belegen könnte ich sie auch, aber das wird schwierig, weil du dann wohl sofort wieder die Belege streichst, weil sie von Bäckern und nicht von Wissenschaftlern stammen.-- 14:48, 26. Sep. 2008 (CEST) Da mag mich ja einer wirklich. Aber in der VM war ich schon lange nicht mehr, wenn du sowas machen willst, nur zu, aber es wirkt nur jämmerlich, wenn man sich mit sowas für
Diskussion:Zimtschnecke by Oliver S.Y., u.a. () [WDD17/Z10/01042]
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zu Österreich gehörte. Unter Mozarts Vorfahren bis in die Großeltern und Urgroßeltern-Generation hinauf befindet sich kein einziger Österreicher. Noch Fragen? -- 15:54, 7. Nov. 2009 (CET) Das ist wahrhaft eine Beleidigund der österreichischen Kultur. Auch Österreich hat viele berühmte Künstler und Wissenschaftler hervorgebracht. Um nur einige zu nennen: Haydn, Mozart und Schubert (Musik); Gustav Klimt, Egon Schiele und Friedensreich Hundertwasser (Kunst); Sigmund Freud (Psychologie); Erwin Schrödinger, Konrad Lorenz, Karl Landsteiner (Wissenschaft) ; Franz Grillparzer, Maria Ebner-Eschenbach, Arthur Schnitzler, Bertha von Suttner (Literatur). Und
Diskussion:Wolfgang Amadeus Mozart/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W61/91264]
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an der unteren Grneze modernenr Menchen anzusiedeln. Auch sein morphologischer Aufbau entspricht genau dem des heutigen Menschen also Homo sapiens sapiens. (Alfred Czarnetzki) Vorläufer des modernen Sapiens sapiens ? Woher hast du diese Information ? 84.160.249.15, zur Zeit gehen die allermeisten, ernstzunehmenden Wissenschaftler von der Out-of-Africa These aus, somit wäre deine Aussage nicht haltbar, daher bitte Quelleangaben, nur der Hinweis auf den Wissenschaftler ohne Hinweis auf die Veröffentlichung reicht da leider nicht. -- 14:44, 5. Apr. 2007 (CEST)
Diskussion:Urmensch-Museum by CopperBot, u.a. () [WDD17/U17/10216]
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sapiens. (Alfred Czarnetzki) Vorläufer des modernen Sapiens sapiens ? Woher hast du diese Information ? 84.160.249.15, zur Zeit gehen die allermeisten, ernstzunehmenden Wissenschaftler von der Out-of-Africa These aus, somit wäre deine Aussage nicht haltbar, daher bitte Quelleangaben, nur der Hinweis auf den Wissenschaftler ohne Hinweis auf die Veröffentlichung reicht da leider nicht. -- 14:44, 5. Apr. 2007 (CEST)
Diskussion:Urmensch-Museum by CopperBot, u.a. () [WDD17/U17/10216]
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und Menschenbild). Daß Bodhidharma die Lehre aus Indien gebracht habe, ist nämlich eindeutig eine Legende. Außerdem gab es schon vor Bodhidharma Buddhismus in China, er soll nur das Chan nach China gebracht haben.- 15:52, 19. Aug 2005 (CEST) Formulierungen geändert "Wissenschaftler" und "Intellektuelle" in dem Sinne, wie wir es heute verstehen, sind eine neuzeitliche Erscheinung. RS, Aug 05 Habe folgenden Satz als verzichtbar herausgenommen: "Diese neue Strömung hat eine Reihe Parallelen zum Yoga." Er erscheint mir einerseits nichtssagend (alles Indische ist
Diskussion:Zen/Archiv by Heizer, u.a. () [WDD17/Z22/27469]
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gab aber Ausnahmen) nicht am zazen teilnehmen!!! Zum Soto, der größten Zen-Sekte Japans, gehören ungefähr 15000 Tempel! In weniger als 50 wird zazen praktiziert!!! Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen orthodoxen Meinungen innerhalb von Religionen über sich selbst und dem, was Wissenschaftler und Aussenstehende sehen. Dieser Artikel fällt in den Bereich der "Theologie des modernen, -wahren und zeitlosen- Zen". Das zeigt sich bereits deutlich in der Definition (Zen-Momente??? Klingt nicht sonderlich jap./chin.). Und die Lehre... Der letzte Satz macht fast erwartungsvoll
Diskussion:Zen/Archiv by Heizer, u.a. () [WDD17/Z22/27469]
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ergänzt. Schreib doch mal ein paar der von Dir genannten Sachen in den Artikel. Gemeinsam kriegen wir da sicher ein paar Verbesserungen hin. Schöne Grüße, -- 19:47, 2. Mai 2006 (CEST) @Nirusus:Was die Praxis angeht, die du da ansprichst, einige Wissenschaftler meinen auch, daß die Meditation nicht der Erleuchtung dient, sondern schlicht ein Ritual zur Nachvollziehung des Weges des Buddha ist.-- 19:57, 2. Mai 2006 (CEST) So, hab' ich doch mal was geschrieben. Eigentlich müsst' ich ja an der Magisterarbeit sitzen
Diskussion:Zen/Archiv by Heizer, u.a. () [WDD17/Z22/27469]
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von prinzipieller Naivität der Autoren dem Gegenstand gegenüber: Gemeint ist hier wohl die torlose Schranke, mal davon abgesehen, daß die beiden Sätze nichts zum Verständnis beitragen. Auch so romantisierende Phrasen wie folgende sind einfach nur ärgerlich: "Auch wenn Intellektuelle und Wissenschaftler sich oftmals von Zen angezogen fühlen, entzieht es sich der "Vernunft". Zen wird oft als „irrational“ empfunden, auch weil es sich grundsätzlich jeder begrifflichen Bestimmung widersetzt. Das scheinbar Mysteriöse des Zen rührt jedoch allein aus den Paradoxa, die der Versuch
Diskussion:Zen/Archiv by Heizer, u.a. () [WDD17/Z22/27469]
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es sich der "Vernunft". Zen wird oft als „irrational“ empfunden, auch weil es sich grundsätzlich jeder begrifflichen Bestimmung widersetzt. Das scheinbar Mysteriöse des Zen rührt jedoch allein aus den Paradoxa, die der Versuch des Sprechens über Zen hervorbringt." Intellektuelle und Wissenschaftler fühlen sich oftmals von Zen angezogen? Auf welcher Grundlage wird das denn behauptet? Gibt es da Statistiken, oder ist das nur eine Binsenweisheit, deren Wahrheit sich Zen-Anhänger so wünschen? Vernunft in Anführungszeichen zu setzen, würde dazu passen, auch daß Zen
Diskussion:Zen/Archiv by Heizer, u.a. () [WDD17/Z22/27469]
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gesetzt werden. Es ist vielmehr so, daß sich Zen oft selbst als irrational versteht (bzw. Rationalität ud Reflexion ablehnt) und gibt und folgerichtig in Ablehnung der Möglichkeit eines rationalen Diskurses auch irrational ist, unabhängig vom Gefühl der vielen Intellektuellen und Wissenschaftler, die sich davon angezogen fühlen sollen. Es liegt daher auch nichts "scheinbar" (also etwas nicht wirkliches) Mysteriöses vor, und ja, das kann man auch so sagen. Dieser nicht-neutrale Brafasel findet sich im ganzen Artikeltext. Richtig übel ist der Abschnitt "Ethik
Diskussion:Zen/Archiv by Heizer, u.a. () [WDD17/Z22/27469]
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der Praxis draussen ist das ein wirkungsvolles Mittel den Leuten irgendwelche teuren Kurse aufzuschwatzen. In der Wikipedia ist das Einbringen solider Informationen in einen solchen Brei sinnlos, ja sogar schädlich, da es das Zeug noch aufwertet. Das dunkle Mirakeln über Wissenschaftler, Logik und Zen könnte man natürlich auch fundiert und quellengestützt behandeln (siehe etwa Hofstadter: Gödel,Escher,Bach). In der Literatur findet sich keine einzige Zen-Schrift. Vorhandene Quellenreferenzen wurden gelöscht, das wichtige Werk zur Kritik: "Zen, Nationalismus und Krieg" ist zwar
Diskussion:Zen/Archiv by Heizer, u.a. () [WDD17/Z22/27469]
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so anzureden, abre du stehst anscheinend drauf), das war kein neuer Friedensvertrag, sondern die Erneuerung des alten. Dass das Osmanische Reich Kriegsteilnehmer an diesem Krieg gewesen wäre, behauptet keine einzige Quelle. Das ist auch keine Wortklauberei: Ich habe zwei reputable Wissenschaftler angeführt, die bestreiten, dass der Friedenszustand unterbrochen wurde. Das war lediglich ein Privatkrieg eines einzigen Beylerbey, der dafür hingerichtet wurde. Was im 17. Jahrhundert „reguläre Truppen“ der Osmanen gewesen sein sollen, verstehe ich nicht: Janitscharen? Akıncı? Sipahi? Oder was meinst
Diskussion:Osmanisch-Polnischer Krieg 1620–1621 by Otberg, u.a. () [WDD17/O36/62803]
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nicht als "typisch deutsche" Erscheinung... Nun ja, geneigte Leser mögen sich selbst ein Bild machen. Bezüglich der Literaturangaben zu diesem Thema erscheint mir recht fragwürdig, warum ein zeitgenössischer Journalist wie Henryk M. Broder Erwähnung findet, und warum eine weltweit anerkannte Wissenschaftlerin wie Prof. Hannah Arendt ausgerechnet hier fehlen darf. -- 21:39, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp Dies ist ja nur ein Überblicksartikel, von daher kann man nicht erwarten, dass hier alle wichtigen Autoren zum Thema aufgeführt/referiert werden. Auch vertritt
Diskussion:Judenfeindlichkeit/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J54/79084]
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das Prinzip noch nicht ganz verstanden habe, was es mit der Strahlung auf sich hat, würde mich über einen Kommentar mit Link freuen, wo ich das dann vielleicht nachholen kann (wie man aus meinem Schreiben ersehen kann bin ich kein Wissenschaftler und würde mich natürlich über einen leicht verständlichen Artikel freuen). Außerdem interessant: wenn es so sein sollte, dass die Leistung der Brennstäbe nur nachgelassen hat, geht dann die Dekontaminierung schneller, wenn man die Brennstäbe in einem Nachfolgekraftwerk weiterarbeiten lässt? Wenn
Diskussion:Radioaktiver Abfall/Archiv/2009 by SpBot, u.a. () [WDD17/R62/98349]
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befinden. Sammeln ist zwar auch ein Euphemismus, aber dass man bei einer „Sammelexpedition“ meist mit zahlreichen Koffern und Kisten toter Tiere zurückkam, ist jedem auf biologischem Bereich belesenem Menschen bekannt. Gruß, -- 12:05, 16. Aug. 2013 (CEST) Wir schreiben nicht für Wissenschaftler sondern für Otto Normalverbraucher. -- 10:49, 17. Aug. 2013 (CEST) Falsch, dann wären wir die Bildzeitung. Otto-Normalverbraucher interessiert sich nämlich nicht für Anden-Makibären (es sei denn sie wären als knuddelige Tierbabies in einem Zoo geboren worden) und schon gar nicht für
Diskussion:Anden-Makibär by AsuraBot, u.a. () [WDD17/A78/28991]
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wären wir die Bildzeitung. Otto-Normalverbraucher interessiert sich nämlich nicht für Anden-Makibären (es sei denn sie wären als knuddelige Tierbabies in einem Zoo geboren worden) und schon gar nicht für den Systematikabschnitt. Außerdem habe ich von belesenen Menschen gesprochen, nicht von Wissenschaftlern. Und „Fangen“ und „Sammeln“ etwas unterschiedliches. In diesem Fall einfach ein Übersetzungsfehler. -- 11:15, 17. Aug. 2013 (CEST) Auch falsch: ONV klickt auf das, was ihn neugierig macht, oder werden die Teaser für Biologen, Physiker, Philologen... gemacht? Was das "belesen/sammeln
Diskussion:Anden-Makibär by AsuraBot, u.a. () [WDD17/A78/28991]
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nö, der Artikel ist nicht über Helgen, sondern über das Tier, oder wolltest du jetzt bei jedem Tierartikel eine Seite zum Entdecker einfügen? -- 22:25, 16. Aug. 2013 (CEST) Why not? Ich wette, wir finden in der WP eine Menge Wissenschaftler, die nicht annähernd etwas vergleichbares (Element, Formel, Tierart finden) vollbracht haben, und nur durch Bücher und Fernsehauftritte bekannt geworden sind.-- 15:29, 3. Sep. 2013 (CEST) Die Seite zu Kristofer Helgen gibt es ja schon, dann kann man sie auch verlinken
Diskussion:Anden-Makibär by AsuraBot, u.a. () [WDD17/A78/28991]
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durch Charles Keeling wieder an Dynamik gewann, als man herausfand, dass sich die Konzentration von CO2 tatsächlich erhöht. Von daher ist die Darstellung hier nicht wirklich lückenhaft. Nichtsdestotrotz könnte man Flohn erwähnen, um damit klar zu machen, dass auch die Wissenschaftler in Deutschland das Problem erkannt hatten. -- 12:19, 7. Nov. 2016 (CET) Das stimmt - ich denke sein Einfluss war "institutionell" als eine der ganz großen Autoritäten der Klimawissenschaft - international sehr gewichtig. Erst als 1979 instituionell die richtigen Weichen gestellt wurde (siehe
Diskussion:Forschungsgeschichte des Klimawandels by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F67/72250]
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frei für the Global Climate Change Reserach - für die vielfältigen Kooperationen und Aktivitäten bis hin zur Gründung des IPCC. 1979 war wissenschaftshistorisch und institutionell der Durchbruch. Auf jeden Fall in Deutschland war Flohn zusammen mit Wilfried Bach die maßgeblichen deutschen Wissenschaftler auf der internationalen Bühne bis 1990 (siehe hier) incl. Mitbegründer des IPCC 1988. Klar hat er auch viele Forschungbeiträge geleistet - das müsste man sich nochmals ansehen.-- 12:49, 7. Nov. 2016 (CET) Hierzu auch interessant dieser Artikel: "Die Entdeckung des menschlichen
Diskussion:Forschungsgeschichte des Klimawandels by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F67/72250]
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und berühmter Flüchtlingsforscher. Wenn Sie auf diesem Gebiet nicht bewandert sind, sollten Sie denen, die sich darüber Informieren wollen nicht die Chance nehmen. Und bitte den Begriff "Tönnies-Flut" erläutern ~~ Khazindul Who is that? Besser doch behalten, er arbeitet als angesehener Wissenschaftler halt nicht an der Universität, sondern bei einer wissenschaftlichen Gesellschaft und publiziert dennoch mit Rénommé seit Jahrzehnten. Man darf ihm nicht vorwerfen, mit einer (vorbildlich gründlichen) Biographie über einen Soziologen (Gründervater der deutschen Soziologie) bei Books on Demand gelandet zu
Diskussion:Uwe Carstens by €pa, u.a. () [WDD17/U18/17773]
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dunkle Energie wird nicht von Sternen abgestrahlt. Die dunkle Energie fällt auch nicht unter Einsteins Theorien...Sie ist etwas ganz anderes und neues, was es zu entschlüsseln gilt. MfG 10:02, 26. Jul. 2007 (CEST) Gut, dann möchte ich, dass diese Wissenschaftler mir erklären, dass, sie die abgestrahlte Energie, all der Sterne in ihre berechnungen einbezogen haben. Was ich stark bezweifle. Ich kann auf Anhieb die durchsnittliche Lebensdauer eines Sternes nicht finden, sagen wir 15 Milliarden jahre. 15 millarden jahre sind in
Diskussion:Dunkle Energie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D70/24260]
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im Abschnitt „Mobilfunk als gesellschaftliches Phänomen“ nicht korrekt: 'Eine gesundheitliche Schädigung dadurch konnte bis jetzt nicht wissenschaftlich anerkannt nachgewiesen werden. ' Es gibt hunderte wissenschaftlicher Arbeiten von Universitäten, Ländern, Behörden, Instituten, Experten…, und man kommt zu eindeutigen Ergebnissen. Oft kommen verschiedene Wissenschaftler auf unterschiedlichen Wegen zu den gleichen Resultaten: Dr. von Klitzing findet EEG-Effekte im Einfluss der Handystrahlung, die Bundesanstalt für Arbeitsmedizin auch, Prof. Ross Adey, die Unis Mainz, München, Frankfurt, Zürich, Marbella und Louisiana auch, zehn weitere Institute ebenso. Die Wissenschaftler
Diskussion:Mobilfunk/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M76/63083]
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Wissenschaftler auf unterschiedlichen Wegen zu den gleichen Resultaten: Dr. von Klitzing findet EEG-Effekte im Einfluss der Handystrahlung, die Bundesanstalt für Arbeitsmedizin auch, Prof. Ross Adey, die Unis Mainz, München, Frankfurt, Zürich, Marbella und Louisiana auch, zehn weitere Institute ebenso. Die Wissenschaftler aus Lund stellen als Nebenwirkung der mobilen Telefonie die Öffnung der Blut-Hirn-Schranken fest, die Unis Köln und Münster bestätigen das, viele andere Forscher ebenfalls. Prof. Varga bestrahlt Hühnereier mit Funkwellen, die Folge: fast nur tote und einige verkrüppelte Küken; Dr.
Diskussion:Mobilfunk/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M76/63083]
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Themen mit aktuellem Bezug, kann auch auf nicht-wissenschaftliche Quellen zurückgegriffen werden, sofern diese als solide recherchiert gelten können.“ Es werden in meinen Belegen Professoren und Doktores zitiert, deren Ausführungen selbstredend seriös belegt sind, ferner die F.A.Z. Wenn sich Wissenschaftler aufgrund ihrer Erkenntnisse ethisch engagieren und für eine bestimmte Haltung aussprechen, sind sie deshalb noch lange nicht „inakzeptabel“ – das wäre eine geradezu unwissenschaftliche Hermeneutik. Gegner der Korrektur zeigen in einigen Diskussionsbeiträgen eine flapsig-„unterdrückerische“ Einstellung (Quellen seien nicht "zitierfähig", „inakzeptabel
Diskussion:Mobilfunk/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M76/63083]
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wird es in diesem Augenblick, die weiteren Indizien auf ihre Tauglichkeit hin zu überprüfen. Zu Deinem Satz „Und davon scheinen wohl die Lokalpatrioten in Kalkriese, weniger aber die Experten, überzeugt zu sein“: Es ist sicherlich unangebracht, die in Kalkriese tätigen Wissenschaftler als „Lokalpatrioten“ zu diskreditieren; ebenso unangebracht ist es, alle anderen, die sich zum Thema äußern, als „Experten“ zu adeln. Wenn der WDR die Spiegel-Formulierung vom Detmolder „Krisengipfel“ unreflektiert übernimmt, so spricht allein das Bände. Wenn er aber seinen Kurzbeitrag auch
Diskussion:Varusschlacht/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V41/92853]