108,713 matches
-
Ich würde sagen ja, aber genau habe ich einen solchen Spezialfall nicht aus den Richtlinien der Wikipedia zu erkennen. Die Frage ist wohl, ob man den beiden zugesteht, solide zu recherchieren. Da sie anscheinend die gleichen Zitate verwenden wie manche Wissenschaftler (siehe Freiberger), muss man ihnen das wohl zugestehen. In diesem Artikel sind die meisten Ole-Zitate korrekt und lassen sich (zugegebenermaßen böswillig) so interpretieren. @statistische Relevanz Die statistische Relevanz bezieht sich meines Erachtens nicht nur auf Personen, da sie ganz oben
Diskussion:Ole Nydahl/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/O56/32895]
-
Grüße -- 21:42, 1. Jul. 2012 (CEST) Dein Hinweis auf den deutschen Zentrumspolitiker stimmt, das hab ich mal umformuliert. Du schreibst weiter oben: Filmdokus sind von vornherein problematisch, sie entsprechen im allgemeinen nicht wissenschaftlichen Standards der Nachvollziehbarkeit. Für mich als Wissenschaftler stellt sich da wie Frage: woher hast Du denn das? Selbstverständlich sind Filme, und gerade dieser Dokumentarfilmwerk von Bernhard Pfletschinger, das durchaus als Übersichtswerk gelten kann (siehe Rezensionen), nachvollziehbar. Wie kommst Du darauf, dass sie es nicht wären? Auch sehe
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
Übersichtswerk gelten kann (siehe Rezensionen), nachvollziehbar. Wie kommst Du darauf, dass sie es nicht wären? Auch sehe ich nicht, wieso sich nur Film-Dokumentare saloppe Äusserungen herausnehmen dürfen? Blödsinn. Wenn ich da meinen Stilistik-LehrerWolf Schneider zitieren darf, weisen sich gerade seriöse Wissenschaftler durch gekonnte Formulierungen aus. Ich empfehle Dir z.B. das Buch Deutsch für Profis von Schneider. Heimlicher Vizekanzler ist nicht nur eine saloppe Bewertung - die begründet auch Wissenschaftlern zusteht -, sondern in diesem Fall weitaus mehr eine Faktenbeschreibung, die von kaum
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
Wenn ich da meinen Stilistik-LehrerWolf Schneider zitieren darf, weisen sich gerade seriöse Wissenschaftler durch gekonnte Formulierungen aus. Ich empfehle Dir z.B. das Buch Deutsch für Profis von Schneider. Heimlicher Vizekanzler ist nicht nur eine saloppe Bewertung - die begründet auch Wissenschaftlern zusteht -, sondern in diesem Fall weitaus mehr eine Faktenbeschreibung, die von kaum einem seriösen Wissenschaftler angezweifelt wird. Globke verwaltete Geld, Termine, Personalpolitik und -z.B. im Fall Israel - auch allgemeine Politik von und für Adenauer. Wieso sollte da die Formulierung
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
Formulierungen aus. Ich empfehle Dir z.B. das Buch Deutsch für Profis von Schneider. Heimlicher Vizekanzler ist nicht nur eine saloppe Bewertung - die begründet auch Wissenschaftlern zusteht -, sondern in diesem Fall weitaus mehr eine Faktenbeschreibung, die von kaum einem seriösen Wissenschaftler angezweifelt wird. Globke verwaltete Geld, Termine, Personalpolitik und -z.B. im Fall Israel - auch allgemeine Politik von und für Adenauer. Wieso sollte da die Formulierung salopp sein? Ich schreibe ja nicht - wie Maximilian Harden - von Kamarilla. Globke war sicher nicht
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
wissenschaftlich noch ganz viel im Dunkeln. Weiter oben unterstellst Du mir Formulierungen, die ich überhaupt nicht gemacht habe, auf die ich deswegen auch nicht eingehe. Bitte beantworte erst mal meine Fragen. 22:22, 1. Jul. 2012 (CEST) Wenn Du als Wissenschaftler veröffentlichst, darfst Du schreiben, wie Du magst. Du darfst natürlich auch ausgesuchte Filme als Belege heranziehen, wenn Sie Dir geeignet scheinen, Deinen wissenschaftlichen Standards zu genügen. Das musst Du als Wissenschaftler auch selbst unter Deinem Namen verteidigen. Aber hier in
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
22:22, 1. Jul. 2012 (CEST) Wenn Du als Wissenschaftler veröffentlichst, darfst Du schreiben, wie Du magst. Du darfst natürlich auch ausgesuchte Filme als Belege heranziehen, wenn Sie Dir geeignet scheinen, Deinen wissenschaftlichen Standards zu genügen. Das musst Du als Wissenschaftler auch selbst unter Deinem Namen verteidigen. Aber hier in Wikipedia veröffentlichen wir nicht als Wissenschaftler unter eigenem Namen und auf eigene Verantwortung. Wir sind hier vielmehr Teil einer größeren Zusammenarbeit, die sich an gewisse Grundregeln zu halten hat, um diese
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
Du magst. Du darfst natürlich auch ausgesuchte Filme als Belege heranziehen, wenn Sie Dir geeignet scheinen, Deinen wissenschaftlichen Standards zu genügen. Das musst Du als Wissenschaftler auch selbst unter Deinem Namen verteidigen. Aber hier in Wikipedia veröffentlichen wir nicht als Wissenschaftler unter eigenem Namen und auf eigene Verantwortung. Wir sind hier vielmehr Teil einer größeren Zusammenarbeit, die sich an gewisse Grundregeln zu halten hat, um diese gemeinsame Arbeit erst zu ermöglichen. Ohne diese Grundregeln kann eine Zusammenarbeit nicht funktionieren. Eine Grundregel
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
sind Dir ja nach Deinem Bekunden „- zum großen Teil - bekannt“, da Du seit 2003 hier aktiv bist. (BTW: Unter welchem Benutzernamen? Unter AnzugPasstHeute schreibst Du ja erst seit gestern!)- Beste Grüße -- 01:02, 2. Jul. 2012 (CEST) Die von einem seriösen Wissenschaftler aus Düsseldorf beim WDR produzierte Dokumentation ist selbstredend nicht nur ausreichender, sondern vorzüglicher Beleg für Wikipedia der alle Anforderungen genügt. Darüber trägt der Film umfangreiche Quellen zusammen, filmt sie zum Teil sogar ab. Deine Behauptungen sind nicht nachvollziehbar. 95% der
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
Jul. 2012 (CEST) um es mal etwas überspitzt zusammenzufassen: du würdest vermutlich auch heute noch Globke als seriöse Quelle nutzen (Nachvollziehbarkeit, kein Film vom WDR sondern ein Buch, seriöser Jurist) Der von mir als Beleg verwendete Film wurde durch seriös Wissenschaftler erstellt. Eine Film-Dokumentation wurde nicht negativ besprochen, schon gar nicht durch seriöse Wissenschaftler. Du kannst gerne die Wikipedia-Regeln ändern, aber dann diskutiere auf WP:Belege. Die im Film direkt interviewten Zeitzeugen Egon Bahr, Margarete Mitscherlich, die von mir zitierte Kirchenhistorikerin
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
heute noch Globke als seriöse Quelle nutzen (Nachvollziehbarkeit, kein Film vom WDR sondern ein Buch, seriöser Jurist) Der von mir als Beleg verwendete Film wurde durch seriös Wissenschaftler erstellt. Eine Film-Dokumentation wurde nicht negativ besprochen, schon gar nicht durch seriöse Wissenschaftler. Du kannst gerne die Wikipedia-Regeln ändern, aber dann diskutiere auf WP:Belege. Die im Film direkt interviewten Zeitzeugen Egon Bahr, Margarete Mitscherlich, die von mir zitierte Kirchenhistorikerin Antonia Leugers sind seriöse und nachvollziehbare Quellen; die abgebildeten Interviews und der Film
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
dabei würde ich ihn nun echt gerne sehen, erst recht, da man auch als thematisch unvoreingenommener Wikipedianer von AnzugPasstHeute in eine politische Ecke gestellt wird . Argumente, die sich u.a. aus WP:Q ergeben, zählen augenscheinl. ohnehin bei einem gewissen "Wissenschaftler" nicht. Zum Glauben: Glauben ist bekanntlich frei, so kann man hier wohl auch so frei sein und an den Geruch von Sockenpuppen und Trollen glauben. -- 17:49, 2. Jul. 2012 (CEST) @Gumpi: Beide hier unter neuem Benutzernamen auftretene seelenverwandte Diskussionsteilnehmer haben
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
verwiesen). Seine Arbeit kann ich ihm aber nicht völlig abnehmen. Grüße -- 21:29, 2. Jul. 2012 (CEST) Niveau? Oh, eine Abkürzung ohne vorausgegangene Erklärung? Dann pass bloß auf, dass AnzugPasstHeute nicht vorbeischaut (vgl. „Zur Nachvollziehbarkeit gehört aber auch Lesbarkeit: jeder Wissenschaftler weiss, dass er in jedem Text neu auftauchende Abkürzungen wenigstens einmal (z.B. in Klammern) erklären muss. Ansonsten wirkt das wie jargongeschwängertes esoterisch-unwissenschaftliches Plusterdeutsch: exekutierte Nachvollziehbarkeit.“ Postskriptum des Beitrags vom 2. Jul. 2012 11:27 Uhr). („Beleidigungen und persönliche Angriffe wie
Diskussion:Hans Globke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H70/35695]
-
heller ist als unsere Sonne. Wäre es nicht tötlich nur den Blitz zu sehen anstatt von ihm getroffen zu werden?? Bitte um Antwort!--Astrofreak123 21:12, 16. Jun. 2009 (CEST) Massenaussterben auf der Erde Mit dem Zitat "Im Ergebnis vermuten Wissenschaftler, dass ein Gammablitz, der in der Nähe unseres Sonnensystems entsteht und die Erde trifft, ein Massensterben auf dem gesamten Planeten auslösen könnte." [3] wird der Kern der Aussage der dort vorgestellten Studie geradezu auf den Kopf gestellt. Dort kann man
Diskussion:Gammablitz/Archiv/1 by Geitost, u.a. () [WDD17/G68/32986]
-
Ausgabe des SPIEGELS 11/2004 kamen einige Historiker zu Wort, die dies anzweifelten. Im sinne des NPOV halte ich diese Aussage deshalb für sehr gewagt. Wenige Sätze oben heißt es dann auch: Die Lokalisierung in Kalkriese wird allerdings nicht von allen Wissenschaftlern anerkannt. Das der Artikel in der Qualitätsoffensive dann als potentiell exzellenter Artikel aufgeführt ist, verwundert doch etwas. -- 20:39, 22. Jul 2004 (CEST) Die Kampfhandlungen bei Kalkriese sind wohl unumstritten, nur die Identifizierung mit der Varussschlacht mag teilweise umstritten
Diskussion:Varusschlacht/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V41/92852]
-
jetzt alle - und es sind sehr viele ! - Lokalisierungsvorschläge für die Varusschlacht gleichberechtigt nebeneinanderstellen sollte. Es gibt ziemlich unwahrscheinliche (Halberstadt, Hildesheim u.a.), völlig absurde (z.B. das Vogtland) und eine, die nach dem derzeitigen Stand der Forschungen von den allermeisten WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen als die mit Abstand wahrscheinlichste angesehen wird - und das ist nun mal Kalkriese. Wie man in den Literaturangaben und den Links sehen kann, ist es auch nicht nur Ralf G. Jahn, sondern mehrere AutorInnen und verschiedene Monographien und
Diskussion:Varusschlacht/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V41/92852]
-
weil Varus auf einigen Prunkstücken des Hildesheimer Silberfundes seine Autogramme hinterlassen hat. Die Formulierung "hat sein Autogramm hinterlassen" gefällt mir nicht. -- 22:52, 2. Aug 2004 (CEST) Ich denke diesen Abschnitt sollte man etwas überarbeiten. Es gibt inzwischen immer mehr Wissenschaftler, die Kalkrise als Schlachtort der Varusschlacht anzweifeln. Es wird angenommen, dass mit dem Wort "saltus" nicht Wald, sondern wohl ein Verwaltungsbezirk oder ähnliches gemeint ist. Schon Alföldy hatte an der Auflösung dieses Wortes als Wald Zweifel angemeldet und die Schlacht
Diskussion:Varusschlacht/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V41/92852]
-
s. u.)." Ist das Drei-Instanzen-Modell keine Theorie, sondern eben ein Modell. Es wird nicht "Es-Überich-Ich" genannt Es wurde nicht "besonders das ich betreffend" weiter entwickelt. Freuds Arbeit beschäftigte sich nicht "hauptsächlich mit der theoretischen Erfassung" von irgendwas. Er war empirischer Wissenschaftler und kein Philosoph. Du hast von der ganzen Sache nicht die geringste Ahnung und hast den Namen des Modells hier überhaupt heute zum ersten Mal gehört. Ich würde vorschlagen, daß Du Deine Finger davon läßt und Dich in die Ecke
Diskussion:Strukturmodell der Psyche/Archiv/1 by Lektor w, u.a. () [WDD17/S80/74300]
-
antworte: Doch, so wird es auch genannt. Schon mal auf Google nachgeschaut? -- 12:47, 3. Sep 2005 (CEST) Google ist dafür kein geeingetes Nachschlagewerk. Trilo schreibt: "Freuds Arbeit beschäftigte sich nicht "hauptsächlich mit der theoretischen Erfassung" von irgendwas. Er war empirischer Wissenschaftler und kein Philosoph" Ich antworte: Ein empirischer Wissenschaftler war Freud sicher nicht, denn die kümmern sich kaum um Modelle der Psyche oder um Theorien über die Psyche, sondern messen und zählen, fertigen Statistiken an und so einen "Kram". Freud war
Diskussion:Strukturmodell der Psyche/Archiv/1 by Lektor w, u.a. () [WDD17/S80/74300]
-
mal auf Google nachgeschaut? -- 12:47, 3. Sep 2005 (CEST) Google ist dafür kein geeingetes Nachschlagewerk. Trilo schreibt: "Freuds Arbeit beschäftigte sich nicht "hauptsächlich mit der theoretischen Erfassung" von irgendwas. Er war empirischer Wissenschaftler und kein Philosoph" Ich antworte: Ein empirischer Wissenschaftler war Freud sicher nicht, denn die kümmern sich kaum um Modelle der Psyche oder um Theorien über die Psyche, sondern messen und zählen, fertigen Statistiken an und so einen "Kram". Freud war erstens Arzt (Psychotherapeut: wortwörtlich: seelen-heiler) und zweitens Psycho-Theroretiker
Diskussion:Strukturmodell der Psyche/Archiv/1 by Lektor w, u.a. () [WDD17/S80/74300]
-
können, die deutlich jünger sind als die Neuzeit-Physik, vgl. Geschichte des Jazz. Auf der QS wurde eine andere Quelle angegeben, der Oxford Guide to the History of Physics and Astronomy, nähere Angaben siehe ebendort. Der warnt davor, neue Begriffe wie Wissenschaftler oder Physiker für so "alte" Zeiten wie 18. Jahrhundert oder früher überhaupt zu verwenden. Immerhin sahen diejenigen, die als Pioniere der neuzeitlichen Physik angesehen werden (Galilei, Newton et al.) häufig/überwiegend/durchwegs (diese Auswahl überlasse ich gerne den Historikern zur
Diskussion:Geschichte der Physik by Bleckneuhaus, u.a. () [WDD17/G70/36186]
-
Forschung und Lehre an der Medizinischen Fakultät Tübingen "Sein Ansehen in der Krebsforschung verdankt das Universitätsklinikum auch einem onkologischen Langzeitprojekt,das die Deutsche Krebshilfe bis 2011 mit 1,3 Millionen Euro unterstützt hat.[4] Wissenschaftler aus Tübingen haben einen bisher unbekannten Mechanismus entdeckt, mit dem Tumoren der Immunabwehr entgehen. Die Erkenntnisse sollen zur Entwicklung neuer Therapien gegen Krebs beitragen. Die Wissenschaftler um Helmut Salih (Medizinische Klinik und Poliklinik II des Uniklinikums Tübingen) und Alexander Steinle
Diskussion:Universitätsklinikum Tübingen by Nonoh, u.a. () [WDD17/U18/15184]
-
Langzeitprojekt,das die Deutsche Krebshilfe bis 2011 mit 1,3 Millionen Euro unterstützt hat.[4] Wissenschaftler aus Tübingen haben einen bisher unbekannten Mechanismus entdeckt, mit dem Tumoren der Immunabwehr entgehen. Die Erkenntnisse sollen zur Entwicklung neuer Therapien gegen Krebs beitragen. Die Wissenschaftler um Helmut Salih (Medizinische Klinik und Poliklinik II des Uniklinikums Tübingen) und Alexander Steinle vom Institut für Molekulare Medizin der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main arbeiteten dabei zusammen." Welchen Grund gibt es, genau dieses Projekt und die teilnehmenden Wissenschaftler so hervorzuheben
Diskussion:Universitätsklinikum Tübingen by Nonoh, u.a. () [WDD17/U18/15184]
-
beitragen. Die Wissenschaftler um Helmut Salih (Medizinische Klinik und Poliklinik II des Uniklinikums Tübingen) und Alexander Steinle vom Institut für Molekulare Medizin der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main arbeiteten dabei zusammen." Welchen Grund gibt es, genau dieses Projekt und die teilnehmenden Wissenschaftler so hervorzuheben? Am Universitätsklinikum Tübingen gibt es eine Vielzahl weiterer großer Forschungsprojekte, mit dem sich das Klinikum nicht nur in der Krebsforschung profiliert. Im gesamten Artikel werden sonst keine Namen genannt. Es ist eine Ungleichbehandlung anderer Wissenschaftler, die ebenfalls an
Diskussion:Universitätsklinikum Tübingen by Nonoh, u.a. () [WDD17/U18/15184]
-
und die teilnehmenden Wissenschaftler so hervorzuheben? Am Universitätsklinikum Tübingen gibt es eine Vielzahl weiterer großer Forschungsprojekte, mit dem sich das Klinikum nicht nur in der Krebsforschung profiliert. Im gesamten Artikel werden sonst keine Namen genannt. Es ist eine Ungleichbehandlung anderer Wissenschaftler, die ebenfalls an renommierten Projekten arbeiten. -- 12:07, 22. Feb. 2012 (CET)timestamp Geschichte der Kliniken "2004 wurde der weltweit erste Ganzkörper-Kernspintomograph in Betrieb genommen." Das stimmt definitiv nicht! 11:34, 3. Nov. 2009 (ohne Benutzername signierter Beitrag von (Diskussion | Beiträge) ) HNO-Klinik
Diskussion:Universitätsklinikum Tübingen by Nonoh, u.a. () [WDD17/U18/15184]